Guten Morgen - Tässle Kaffee ☕️?

Heute wieder eine gute #Solarpunk - Nachricht!

Die bevölkerungsreichste Gesellschaft & Demokratie der Erde hat die strategische sowie wirtschaftliche Bedeutung der post-fossilen Energiewende erkannt.

„Indien und Norwegen haben eine "grüne strategische Partnerschaft" vereinbart: Sie wollen gemeinsam die Energiewende & die nachhaltige Entwicklung mithilfe moderner Technologien vorantreiben, wie beide Seiten am Montag mitteilten. Indiens Premierminister Narendra Modi hielt sich zu einem zweitägigen Besuch in Norwegens Hauptstadt Oslo auf.

Indien ist stark von den Folgen des Iran-Kriegs getroffen - das Land ist der drittgrößte Ölimporteur weltweit, die Hälfte der Importe stammt aus der Golfregion. Zudem werden in Indien aktuell 73 Prozent des Stroms mit Kohle erzeugt. Die Regierung in Neu Delhi hat bereits angekündigt, den Ausbau der Windenergie sowie von Stromspeichern zu beschleunigen.“ #Indien #Norwegen #Energiewende #Windenergie #Fossilfalle #Kohle https://www.n-tv.de/ticker/Indien-und-Norwegen-vereinbaren-gruene-strategische-Partnerschaft-id30833666.html

Zweitägiger Besuch Modis in Oslo: Indien und Norwegen vereinbaren "grüne strategische Partnerschaft"

Indien und Norwegen haben eine "grüne strategische Partnerschaft" vereinbart: Sie wollen gemeinsam die Energiewende und die nachhaltige Entwicklung mithilfe moderner Technologien vorantreiben, wie beide Seiten am Montag mitteilten.

ntv NACHRICHTEN
@BlumeEvolution
Alle haben sie erkannt, was die Stunde geschlagen hat. Alle ? Nein, ein kleines mitteleuropäisches Land hört nicht auf, dem gesunden Menschenverstand Widerstand zu leisten.
#energiewende
@solaris @BlumeEvolution wenn es um das Geld geht verstehen sie es doch! Die Anzahl elektrischer Fahrzeuge erhöht sich zusehends. Ich sehe beim pendeln zur Arbeit mittlerweile mehr elektrische Autos als meine 3 italienischen Lieblingsfabrikate zusammen. Viele überlegen es sich, was es schwer macht sind die Preise (allgemein für neue Fahrzeuge) die kann ich als Schichtarbeiter nicht stemmen und gebrauchte Fahrzeuge die eventuell erreichbar währen sind nicht in der Förderung.
@steffensmile @solaris @BlumeEvolution da sprichst du genau das richtige an. Frankreich überbrückt sowas schon seit jahren mittels "social leasing". Es ist traurig dass wir dieses funktionierende werkzeug hier noch immer nicht kopiert haben.
Dienstwagenprivileg auf verbrenner weg und e-autos auf das alte verbrenner level und das sollte soch quasi von allein finanzieren.
@steffensmile @solaris @BlumeEvolution @bws
Gäbe es auch außerhalb der Großstädte einen einigermaßen brauchbaren und kostengünstigen ÖPNV (einfach die ganzen Milliardensubventionen für den MIV in den ÖPNV umleiten) und überall eine brauchbare Fahrradinfrastruktur, könnten viele auf das eigene Auto verzichten.
Aber was wollen wir auch von der aktuellen Kakistokratie erwarten.

@morsuapri
Zunächst könnten die Großstadtbewohner ihre Mobilitätsreserve a.k.a. Privat-PKW loszuwerden. Es ist ja nun beim weitem nicht so, dass da Autobesitz die Ausnahme ist. Und das sind schon verdammt viele Leute. Als nächstes die Speckgürtel (CO2-mäßig am schlimmsten) besser anbinden, so dass Fahrten u.a. in urbane Zentren nicht mehr mit dem Auto stattfinden. Das Potential in (sub)-urbanen Räumen ist größer als auf dem Land und schneller machbar.

@steffensmile @solaris @BlumeEvolution @bws

@spinni81 @morsuapri @steffensmile @solaris @BlumeEvolution das sagst du jemand der seit 17 jahren den luxus hat einen stadtmobilaccount zu haben. Nie wieder ohne. So sorgenfrei was autos angeht hatte ich es sonst noch nie. Und man darf sich auch nicht scheuen mit so nem ding einfach mal zwei wochen nach kroatien zu fahren. Kostet immer noch weniger als wenn ne werkstatt sich die eigene karre mal anschaut und dann direkt ne 800€ rechnung schickt.

@bws
Ich habe im meinem Leben noch kein Auto besessen und ich hab nicht immer in der Großstadt gewohnt. Wir (der Gatte und ich) haben auch gar keine Lust mehr Auto zu fahren, nicht mal als Passagier. Es ist einfach eine unbequeme Art zu reisen.

Ich kenne aber mittlerweile mehrere Leute hier mitten in der Großstadt, die ihr eigenes Auto wirklich nicht brauchen und das auch zugeben wenn man sie explizit fragt. Abgeschafft haben sie es trotzdem nicht. Ich halte sie nicht für eine Seltenheit.

@spinni81 @bws
Früher war hier bei uns „Land“. Da bist du ohne Strampeln oder Trampen nach 19h nicht mehr weg- und schon gar nicht zurückgekommen. Mittlerweile habe ich seit 4,5 Jahren kein Auto mehr und habe keinerlei Mobilitätsprobleme. Es funktioniert im Zusammenspiel mit Fahrrad sehr gut. Erzähle das hier, ernte ich Kopfschütteln. Oft von übergewichtigen Zeitgenossen, die es ohne Auto nicht zum Internisten schaffen (der sie dann ins Fitnessstudio schickt)

@solaris
Ich bin auch dick, daran ändert das Radfahren bisher nix. Nur mal so.

@bws

@spinni81 @bws
Na dann profitierst du ja gerade vom Radeln. Wollte nicht allgemein Menschen mit Übergewicht angreifen. Hatte selbst entsprechende Lebensphasen. Mir ging es um Leute (die ich kenne), die lebenslang alle täglichen Wege im Auto zurücklegten, heute chronisch internistisch erkrankt sind und mir trotz brauchbarem ÖPNV erklären, man braucht ein Auto. Dürfen ja eins haben, aber dann bitte zugeben, dass sie es wollen. … und v .a. nicht „man“ braucht es.

@solaris
Ich glaub, du meinst das nicht so, aber dein Tröt kommt bei mir so an: Es ist OK dicke Menschen mit Stereotypen (hier "sind faul") zu belegen wenn sie ein inniges Verhältnis zum Auto haben und sich ein Leben ohne Auto nicht vorstellen wollen. Wenn sie Rad fahren, dann ist das besser für sie als für dünne Menschen ("ich profitiere besonders"). Was auch immer das meint.

Wie wär's wenn wir die Körperform der Autofans einfach außen vor lassen? Sie ist nicht relevant für das Thema.

@bws