Wenn Kinder eingewanderter Eltern oder Großeltern bereits bei ihrer Geburt die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, werden sie laut einer Untersuchung des ifo Instituts seltener kriminell.
Ifo-Studie zu Einwanderung - Staatsbürgerschaft durch Geburt reduziert Kriminalität
Ifo-Studie zu Einwanderung - Staatsbürgerschaft durch Geburt reduziert Kriminalität

Wenn Kinder eingewanderter Eltern oder Großeltern bereits bei ihrer Geburt die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, werden sie laut einer Untersuchung des ifo Instituts seltener kriminell. Demnach wurden Jugendliche der zweiten und dritten Einwanderergeneration, die seit ihrer Geburt die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, rund 70 Prozent seltener von der Polizei als Tatverdächtige registriert als vergleichbare Jugendliche zuvor, die noch keinen deutschen Pass hatten.

Die Nachrichten

@deutschlandfunk
Sehen sie Herr Dobring , Frau Weidel.

Realität geht anders an in ihren Köpfen.

@deutschlandfunk
Schön, dass mal wieder eine Studie bestätigt, was Soziologie und Kriminologie seit Jahrzehnten predigen: Exklusion führt zu deviantem Verhalten, Integration stärkt die Gemeinschaft und damit die Normtreue.

Jetzt bräuchten wir nur noch eine Regierung, die das auch umsetzen will.

Kevin Karhan :verified: (@[email protected])

@[email protected] IMHO sollte die #Staatsbürgerschaft grundsätzlich allen anerkannt werden die: - In Deutschland geboren und/oder - Kind mindestens eine*r deutschen Staatsangehörigen sind. Alles andere ist #RassistischeKackshice! - Auch sollten grundsätzlich alle ein #RechtAufEinbürgerung haben, denn #Neonazis dürfen ja auch nicht (aus guten Gründen!) ausgebürgert werden. - Und das unabhängig von der Wirtschaftssituation bei Bekenntnis zum #Grundgesetz und der #FDGO!

Infosec.Space

@kkarhan Und Diskriminierung fördert deviantes Verhalten. Wenn ständig signalisiert wird, dass jemand nicht "dazu" gehört und auch nie eine Chance hat, dazuzugehören, sinkt die Bereitschaft, sich an das Normgefüge der Mehrheitsgesellschaft zu halten. Warum auch? Es gibt ja nichts zu gewinnen.

@deutschlandfunk

@Nike_Leonhard @deutschlandfunk diese Regierung braucht die Devianten als Sündenböcke, sie hat doch sonst buchstäblich nichts.

@Nike_Leonhard @deutschlandfunk

Nein. Zuallererst eine Bevölkerung, die das mehrheitlich verstehen will. Und das dann auch so lebt. Noch ist das Volk der Souverän in Deutschland.

@_RyekDarkener_
So weit so richtig. Nur gibt es eine kleine internationale Elite, der u. a. Social-Media-Plattformen, Medienhäuser, Verlage und Trollfarmen gehören und die viel Geld dafür ausgibt, die Bevölkerung zu belügen.
Es gibt Parteien, die ihren Auftrag, bei der politischen Willensbildung mitzuwirken, so erfüllen, dass sie die Bevölkerung belügen.
Es gibt die "neutralen", die nicht zwischen Wahrheit und Lüge und Fakt und Meinung unterscheiden, ...
@deutschlandfunk

@_RyekDarkener_
sondern über alles gleichermaßen "neutral" berichten.
Und es gibt eine kleine Gruppe, die versucht, es anders und besser zu machen, die mit Fakten argumentiert, statt durch Gefühle zu manipulieren - aber die sind wenige und sie gehen im Lärm der anderen unter.
Und von einem derart desinformierten Souverän erwartest du vernünftige Entscheidungen?

-> 3

@deutschlandfunk

@_RyekDarkener_
So sehr ich es hasse, wie so eine Verschwörungstante zu klingen: Die Manipulation wirkt. Menschen sind formbar. Das Sein bestimmt das Bewusstsein. Deshalb kann nicht die Einzelnen verantwortlich machen, wenn der Fehler im System liegt.
@deutschlandfunk

@Nike_Leonhard @deutschlandfunk

Sorry. Aber wir alle SIND das System. Jede einzelne Person. Deine Argumentation läuft gerade semantisch auf "da kann man alleine nichts machen" hinaus.

@_RyekDarkener_
Irgendwie landen wir immer beim Ei-Henne-Problem.
Der Souverän kann aufgrund der Desinformation nichts machen, ist aber verantwortlich für die Regierung, die ihn belügt und nichts ändern wird, weil sie von den Lügen profitiert. Deshalb finde ich es schwierig, der Bevölkerung die Verantwortung zuzuschieben, weil es für mich so klingt, wie "kann man nichts machen, gewählt ist gewählt, alles supi!"

-> 2

@deutschlandfunk

@_RyekDarkener_
Außerdem ist es m. E. einfacher, Druck gegen eine Regierung aufzubauen als ein paar Mio. Individuen aufzuklären. ^^

Aber bei "da kann man allein nichts machen" hast du mich schon richtig verstanden. Ich bin eine große Freundin von Banden. Egal auf welcher Ebene und ob die nun NGO, Partei, Gewerkschaft, Genossenschaft, Verein, Stammtisch, Nachbarschaftsnetzwerk oder Familie heißen.
-> 3

@deutschlandfunk

@_RyekDarkener_
So lange sie untereinander solidarisch sind, ohne sich nach außen abzuschotten, bin ich mit mit fast allem fein. Wenn sie dann auch noch untereinander kooperieren, ist auch eine Änderung zum Besseren möglich.
Dazu muss allerdings auch das Problem der Desinformation beseitigt werden.
3/3
(Sorry für die langen Antworten immer ^^ Ist nicht das Format dafür, ich weiß. Aber manches lässt sich schlecht in Schlagworten beschreiben.)
@deutschlandfunk

@Nike_Leonhard @deutschlandfunk

Ich finde drei Tröts nicht zu lang für dieses Thema.

Und wir liegen inhaltlich gar nicht so weit auseinander.
Der Punkt, den wir beide vermissen, ist meinem Eindruck nach die stärkere Solidarisierung der gesellschaftsförderlichen Kräfte. Über ideologische Differenzen hinweg. Ich bin deswegen häufig frustriert. Nicht wegen der anderen. Sondern weil mir dazu bisher auch nicht viel eingefallen ist, was möglicherweise gut funktionieren könnte.

@_RyekDarkener_
Wir sind ja meist im Ergebnis recht einig.
Wir kommen höchstens von anderen Seiten und kabbeln uns ein bisschen über den richtigen Weg. ^^
@deutschlandfunk
@Nike_Leonhard @_RyekDarkener_ @deutschlandfunk es ist halt auch einfach ein extrem komplexes Problem. Und für komplexe Probleme gibt es keine einfachen Lösungen.
Wenn allerdings dieser verf*ckte #nichtmeinKanzler einfach Mal seine verdammte Lügen-Fresse halten würde, wäre schon verdammt viel gewonnen!

@Nike_Leonhard @deutschlandfunk

Ja, die gibt es. Und die werden sich auch nicht ändern, solange sie die Mehrheit der Gesellschaft hinter sich haben. Insbesondere auch bei Wahlen.
Bis zum Beweis des Gegenteils halte ich Appelle an die, die am meisten davon profitieren oder zu profitieren glauben, für Zeitverschwendung.

@deutschlandfunk IMHO sollte die #Staatsbürgerschaft grundsätzlich allen anerkannt werden die:

  • In Deutschland geboren und/oder
  • Kind mindestens eine*r deutschen Staatsangehörigen sind.

Alles andere ist #RassistischeKackshice!

  • Auch sollten grundsätzlich alle ein #RechtAufEinbürgerung haben, denn #Neonazis dürfen ja auch nicht (aus guten Gründen!) ausgebürgert werden.
    • Und das unabhängig von der Wirtschaftssituation bei Bekenntnis zum #Grundgesetz und der #FDGO!