"Ich möchte, das Technologien entwickelt werden, die dazu beitragen, dass auf der ganzen Welt das (#Klimaschutz) besser wird."

- F. Merz, 15.5.25 bei Illner -

Nun ja, gute E-Autos, Windkraftanlagen, Solarpaneele und Wärmepumpen wären solche gewesen. Macht jetzt alles China.

#Wirtschaftskompetenz

@DerKlimablog

Umweltfreundliche und klimaverträgliche #Mobilität braucht kein #EAuto. Wir brauchen mehr #ÖPNV.

@bahnkundenv Ja, natürlich. E-Autos lösen keine Probleme, die Autos verursachen - weder Lärm, Feinstaub, Platz, Ineffizienz noch Stau. Aber leider reicht die Zeit nicht, komplett vom Auto wegzukommen, bevor wir klimaneutral sein müssen. Also sind E-Autos der schmerzhafte Kompromiss, wenigstens zu überleben. Ginge es nach dem Klimablog, könnten wir auch ohne PKW auskommen. Millionenstädte haben schon vor dem privaten Auto wunderbar mit Tram, Bahn, E-Lieferverkehr und Rad funktioniert.

@DerKlimablog

#eAuto|s sind nicht die Rettung - sie werden überbewertet. Der Pkw-Gesamtbestand wird auch mittelfristig nicht 30 oder 40 Millionen E-Autos betragen. Jede Milliarde Förderung für solche Autos fehlt im viel wirksameren #ÖPNV.

@DerKlimablog
Gerade in den Städten braucht es mehr Anreize, dass Verbrenner nicht durch E-Autos ersetzt werden, sondern gar nicht. Der Großteil der Autos steht die meiste Zeit nur rum. Das tatsächlich vorhandene Bedürfnis vieler Menschen gelegentlich ein Auto zu brauchen, lässt auch. anders regeln. Das Geometrieproblem ist auch mit E-Autos vorhanden und steht einer echten Verkehrswende im Weg, weil die Lagerplätze nicht für andere Mobilität zur Verfügung stehen.

@bahnkundenv

@spinni81
ich stimme allen Deinen Aussagen voll zu.

in den Städten braucht es mehr Anreize, dass Verbrenner nicht durch E-Autos ersetzt werden, sondern gar nicht.


Die größte gefahr ist doch, dass gerade im Gegenteil auch in Städten noch Anreize gesetzt werden (natürlich wieder zu Ungunsten des nichtmororisierten verkehrs) indem in fast allen Städten massiv auf Ladeinfrastruktur auf öffentlichen Flächen gebaut werden. Natürlich nicht auf kosten von parkenden Autos, sondern auch noch auf die eh schon knappe Fußgängerflächen.

@bahnkundenv @DerKlimablog

Was ist eigentlich diese Verkehrswende genau? Teil 1/2

"Irgendwie das mit den Radwegen und so." Alle reden darüber - doch jeder versteht etwas anderes darunter. Die einen haben Angst, dass man ihnen das Auto weg nimmt, die anderen denken an mehr ÖPNV. Doch die Verkehrswende ist viel mehr als das. Unser Leben wird sich für immer verändern.

@DerKlimablog @wolf @spinni81 Seien wir so ehrlich und gestehen uns ein, dass wir von #Mobilitätswende und #Verkehrswende nur reden, sie herbeiwünschen. In der Praxis gibt es sie nicht - hat sie noch nicht einmal begonnen.

@wolf @DerKlimablog @spinni81

Warum führen wir nicht die Dikussion darüber, ob wir in den Städten eher Stellplätze für Autos oder Wohnraum brauchen?

@bahnkundenv @DerKlimablog
seufz,
1. sind solche radikalen Maximalideen nicht nützlich für das große Ziel.
2. Zu Zeiten, zu denen der ÖPNV eine Karikatur seiner selbst ist, könnte man die Forderungen etwas dezenter formulieren.
3. Sogar im Idealzustand, wird es außerhalb der Großstadt etwas ungemütlich, nur mit ÖPNV
5. imho könnte der ÖPNV immer ein wichtiger und großer Anteil jeder Lösung sein.
@mattze @DerKlimablog Warum immer der Reflex, dass wir das Auto verbieten oder abschaffen wollen? Logisch wird es immer Menschen geben, die das Auto brauchen oder einfach gerne damit unterwegs sind. Sollen sie. Unser Ziel ist es, den Mix umzukehren: 80 % Umweltverbund, 20 % Auto.
@bahnkundenv @DerKlimablog
👍 Jetzt stimme ich zu 100 % zu.
Für mich gehört sogar, zum perfekten Fahrrad, der Zug.
@DerKlimablog und vieles davon dank der Gas-Kathi ☝️
DIE war ja Staatssekretätin unter Altmeier, als die Solarbranche vor die Wand gefahren wurde.
Ja, er ist ja am "hocheffizienten Verbrenner" dran... 🙈
@DerKlimablog Der Unterschied zwischen dem Aktienmarkt und dem Verstand ist, der Aktienmarkt steigt und fällt, der Verstand leider nicht!!!
@DerKlimablog
Es drängt sich ein wenig der Verdacht auf, dass der Kollege seine MitarbeiterInnen nicht im Griff hat 🤣 (wenn man das mal positiv interpretieren wollte)