Idee von Ulrich Kelber @ulrichkelber die spannend ist fürs #Fedilz: eine Schule übt Social Media in einer geschlossenen #Fediverse Instanz. Später föderiert man mit anderen Schulen. Nach der Schulzeit können die SuS dann ihren Account umziehen wohin auch immer sie wollen.

Gibt es sowas womöglich schon irgendwo?

#feditreffstuttgart

@ebinger @ulrichkelber Bisher meine Wissens nur in meinem Kopf … 🤣
@padeluun nicht nur in Deinem. Ich betreue eine „Hacker-AG“ an der Schule meines Sohnes. In dem Rahmen habe ich auch darüber nachgedacht. Ist allerdings eine Grundschule und deshalb sind die Kinder aus meiner Sicht noch zu klein. Übernächstes Jahr kommt er an die weiterführende Schule. @ebinger @ulrichkelber

@ebinger @ulrichkelber

So etwas würde ich ja als naheliegenden Funktionsblock eines Lernmanagementsystems sehen.
Genau so wie eine gescheite Chatfunktion.

@ebinger

Ich hatte vor das an der Schule meiner Frau im Rahmen einer Projektwoche zu machen. Das Projekt hat aber nicht stattgefunden.

@ulrichkelber

@toka, hast du mit sowas ↑↑ Erfahrung?

@ebinger
@ulrichkelber

@ebinger @ulrichkelber
Spannende Idee. Braucht man dann nicht gleich mehrere Instanzen? Anfangs eine für jede Klasse, und dann für die höheren Stufen das fördertierte System. Erst vielleicht nur schulinternen und später mit anderen Schulen?
Das könnte komplex werden. Coole Sache auf jeden Fall.

@pi_square

Ich würde diesen stufenweisen Aufbau auch so sehen.
Fängt ja bereits bei Altersbeschränkung je Instanz an -> also erst den eigenen Garten entwickeln und danach raus in die Natur.
Daß hierbei autarke Kommunikationssysteme entstehen, die ins spätere Leben mitgenommen werden können, sehe ich als großen Gewinn.

@ebinger @ulrichkelber

@pi_square @ebinger @ulrichkelber

Zwei Instanzen: eine geschlossene, eine föderierte. In Klasse z.B. 8 üben die Schüler den Umzug ihres Accounts.

Oder man schreibt für Schulen eine eigene ActivityPub-Implementation, die nur Actor ab einer bestimmten Klassenstufe föderiert. Das ist ja jetzt auch kein Hexenwerk.

Der Vorteil gegenüber den zwei Instanzen wäre, dass Schüler über Jahrgangsgrenzen kommunizieren können. Der Nachteil, dass sie den Umzug nicht üben.

@ebinger @ulrichkelber "ich muss auf der Plattform sein, auf der auch meine Freunde sind" - es wird schwer, so einen Mastodon-Trend zu setzen, wenn man sich gerade sozialisiert, seinen Platz in der Gesellschaft sucht und das Scoring Gleichaltriger mehr als das der Erwachsenen zählt.
@fusion ... tja, ich denke eher: Das ist der perfekte Moment, eine eigene Welt zu schaffen. Noch dazu eine, in der man starke Waffen gegen Cybermobbing in die Hand bekommt @ebinger @ulrichkelber
@plinubius @fusion @ulrichkelber
Als Spielwiese könnte es m. E. durchaus funktionieren. Es ist ja jedem unbenommen sich in der großen Welt des fediverse dann einen eigenen Account zu klicken. Natürlich nur wenn die Eltern das erlauben oder wie üblich konsequent wegsehen

@ebinger

Ich fände das zwar spannend, glaube aber kaum, dass ein Walled Garden, moderiert von LuL, für SuS sonderlich attraktiv ist - insbesondere nicht für die Cool Kids.

Machen sollte man es dennoch.

@ulrichkelber

@ebinger @Saupreiss Von den Schüler:innen moderiert, die so auch demokratische Aushandlungsprozesse lernen. Es ist ein Projekt für politische Bildung, die Technologie wird nur als Vehikel verwendet

@ulrichkelber

Das wird es nicht viel attraktiver machen. Ich möchte die Idee auch gar nicht zerreden; es könnte wenigstens eine Nische besetzen.

Das Relevante wird aber anderswo passieren. 😏

@ebinger

@Saupreiss
Ich würde ggf. schon so ab 5. Kl.starten - einige werden schon über Online-Spiele erste Chatraum-Erfahrung mitbringen, andere noch nicht (braucht dementsprechend auch noch etwas mehr Erwachsenen-Backup)...reiner "Hausaufgaben-Chat", der bspw. kaum Gif-Pingpong zulässt und letztlich nur einen endlosen Gruppen-Faden darstellt, wirkt manchmal wenig einladend für Kids, die sich auch mal nur in "eigener" Sprache ausdrücken wollen...
* Eltern auch eigene Instanz 😁?
@ulrichkelber @ebinger
@ulrichkelber @ebinger @Saupreiss
Ich würde es so feiern... leider wird an meiner Schule Microsoft gehyped, weil man so praktisch immer sagen kann: Stand doch bei Teams.
So ähnlich wie die Vogonen...
Es wäre ein Statement gegen die Abhängigkeit der EU von den USA und die Abhängigkeit der SuS von den asozialen Netzwerken, die durch die Algorithmen befeuert wird.
Zudem, wie Du schreibst, Schulprojekt für die SV mit mega Identitätsstiftungspotential.

@ulrichkelber

Diese Instanz hier (moessingen.social) habe ich zusammen mit Schüler:innen meiner Freifunk AG ins Leben gerufen, die Idee war, z.B. die SMV und weitere am Schulleben Beteiligte dort anzusiedeln und damit weitere Schüler:innen und auch Eltern hierher zu bekommen. Die SuS waren/sind auch Moderatoren und Admins.

Das ist einfach komplett krepiert: Die cleveren Schüler fanden die Installation spannend, verbringen selbst aber fast keine Zeit auf Social Media, für die Breite Masse ist das einfach zu langsam hier. Die wollen den Reichweitenkick, den Algorithmus und die Likes. Und wenn's das nicht gibt.

Die Idee ist gut, aber ich glaub um das zum Fliegen zu bekommen muss man einen ziemlich guten Plan haben (jdenfalls nen besseren als meinen 🤪)

@ebinger @Saupreiss

@frank danke übrigens für euren #Freifunk - der war mir am WE in der Steinlachhalle mal wieder außerordentlich nützlich!

@ulrichkelber @ebinger @Saupreiss

@frank @ulrichkelber @ebinger @Saupreiss

ja, das ist der Punkt.
Es ist ja auch der Reiz, Grenzen zu überschreiten und sich den Suchtalgorithmen hinzugeben.

Meine Tochter hat Mastodon immer als "Fake-Twitter" und Pixelfed als "Fake-Insta" bezeichnet. Klar, dass das nicht so zieht.
Sie hatte auf Pixelfed ungefähr 2 gleichaltrige gefunden.

Der Reiz von Snapchat ist auch, dass es selbstlöschende Nachrichten gibt, mehr passiert und auch die GPS-Lokalistion. Damit weiß sie immer, wo ihre Freunde sind, wer wen trifft und wo etwas los ist. …

… und wenn das schulisch initiiert ist, dann ist das schon vor der Inbetriebnahme "lame" - und natürlich nur auf die Freunde auf der selben Schule beschränkt.

@frank @ulrichkelber @ebinger @Saupreiss Eine andere Idee, die in mir arbeitet, ist ein Newsfeed unserer Schule auf Mastodon, wo Neuigkeiten, die sonst auch auf der Homepage sind, kopiert reinkommen. Aber halt nur in eine Richtung. Das ist zwar ein bisschen Arbeit, aber ich fände es andererseits ja auch cool, wenn meine frühere Schule so etwas hätte - bzw. sie hat es ja und ich finde es klasse, dass sie so fortschrittlich ist, nur der Nachrichtenfluss stockt etwas 😆
@clemens @frank @ulrichkelber @ebinger @Saupreiss
Gibt es schon Schulen, die einen Newsfeed oder Blog auf Mastodon haben mit Inhalten, die herkömmlicherweise auf der Homepage gezeigt werden?
Ich fände das bei uns auch cool. 🤓
@ebinger @ulrichkelber verlockende Idee. Vermutlich wird man auch bzw. gerade in solchen Mastodon-Instanzen auch Moderation brauchen. — Wie würde man das in der Praxis verlässlich lösen?
@ebinger Warum können sie erst nach der Schulzeit umziehen? Sind die Accounts, die sie nutzen sollen, also gar nicht ihre eigenen?
@ebinger @ulrichkelber gute Idee, gerade in den derzeit heißen Debatten um "Altersverifikation" ein guter Ansatz, um Jugendliche im Umgang mit Social Media zu schulen und sie üben und ausprobieren zu lassen, zeigen, wo die Grenzen sind, was geht und was nicht, anstatt irgendwas zu verbieten.

@ebinger @ulrichkelber
ich hatte vor ein paar Jahren (4 oder 5) überlegt, wie ich es schulisch genutzt umsetzen könnte.

Ich habe eine Pixelfed-Instanz aufgesetzt, auf der die SuS (9. Klasse) ihren Projektfortschritt fotografisch dokumentieren und (im Peer-umfeld) Feedback geben sollten. Quasi als schulisches Projekttagebuch.
Natürlich mit Elternbrief, Aufklärung und freiwilliger(!) Einwilligung.
Problem: Accounts, die Daten zusammenführen nach DSGVO erst ab 16 Jahren, so steht es auch in den Datenschutzbestimmungen von Mastodon und Pixelfed.
Weiterer Haken: die Moderation. Bei mir kein Thema, aber bei einer Schulinstanz muss jemand die Arbeit machen.

Es hat zuerst Spaß gemacht, die Schüler haben aber sehr schnell die Lust verloren. Im Real-live war das viel einfacher. Es hat mich beruhigt, dass sie selbst keine Lust auf (irgendwelche) Social-Media hatten, sondern die direkte Kommunikation bevorzugten.

@ebinger @ulrichkelber Wir haben was installiert und haben ein paar clevere Leute drin, ich begegne allerdings momentan 2 Problemen, die mich noch davon abhalten, das weiter zu promoten: 1. Das Ding zuverlässig abzuschließen ist gar nicht sooo einfach. Da gibt es gar nicht so wenige Dinge, an die man am Anfang nicht denken würde. Hat jemand eine gute Anleitung? 2. Wenn man auch nichts von außen hineinteilen kann, ist es schon ein bisschen fad 😉 Da ist die Schulwelt doch ein bisschen klein.
@ebinger
Die Idee habe ich schon mal gepostet, aber es kamen nur Bedenken.
🤷🏻‍♂️
Ich kenne nur den Pixelfed Account des dänischen Herning Gymnasiums. Aber für die Idee bräuchtest du ja eigene Instanzen. Letztlich eine Schülerplattform auf Pixelfed oder Loops. Lehrer, die mit Schülern Moderatorenteams bilden.
Technisch alles kein Problem. Es braucht eben Engagement von Lehrern und Eltern. Natürlich würde es auch helfen, wenn das Fach Digitale Medien an Schulen eingeführt würde. Ich glaube nämlich, dass es auch wichtig wäre, dass die Schüler das mitentwickeln. Mit einer eigenen Netiquette z.B..

@ulrichkelber
@ebinger @ulrichkelber Vielleicht könnte hier die Software Seppo von @mro interessant sein. Jeder Schüler könnte ad hoc seine eigene Instanz kreieren. Siehe https://nlnet.nl/project/Seppo/
NLnet; #Seppo!

Hi @plinubius @ebinger @ulrichkelber,
vielen Dank für die Erwähnung. Vorsicht, die Domain ist umgezogen zu https://Seppo.mro.name
Einen Eindruck kann evtl. die Demo beim https://fair.tube/w/jgF8cFw5u4K1puFNscWcQh?start=5m45s vermitteln. #Seppo #NGI0

Nur wenig anspruchsvoller im Betrieb aber wesentlich reifer und tatsächlich in Benutzung ist https://packages.debian.org/trixie/snac2 von @grunfink. Ich empfehle das, z.B. auf einem winzigen V-Server. Läßt sich selber modden und harmoniert z.B. mit https://f-droid.org/packages/com.keylesspalace.tusky/ und https://phanpy.social

Weiterleitung

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@ebinger @ulrichkelber
Das ist eine spannende Idee, die gerade sehr in mir nachhallt. Vielleicht lässt sich die Schulleitung dafür begeistern. 😊👍
Ich glaube aber auch, dass die Überlegung mit dem Umzug nett ist, aber nicht funktioniert. Dafür braucht es eine funktionierende Föderation, was qua Definition nicht möglich sein wird.

@ebinger

Hat @dejan eine Idee zu dieser interessanten Diskussion?

@ulrichkelber

@ebinger @ulrichkelber Es gibt Dinge, die sind von Skaleneffekten abhängig, heißt sie funktionieren nur in groß, nicht in einer verkleinerten Abbildung.

Social Media ist so ein Fall.

Und es hat aus zwei weiteren Gründen keinen Nutzen für die Schüler*innen: Erstens sind dort keine interessanten Personen, sondern nur die, denen man ohnehin täglich begegnet und zweitens ist es kein Safe Space, denn dort wirkt über die Lehrkräfte (und im Zweifel Klarnamenspflicht) ein Macht-Ungleichgewicht hinein. Spätestens wer über die Schule allgemein, oder eine Lehrperson im Speziellen abrantet, wird das zum Bumerang.

Wir kommen nicht umher, die Plattformen so zu regulieren, dass es möglich wird, Jugendliche dort herangeführt werden können, ohne dass es zu einer unkalkulierbaren Risikokonstellation mit unklarem, möglicherweise katastrophalem Ausgang wird.

@thorsten4future @ulrichkelber naja, man könnte dort einfach mal die Technik einüben und solche Dinge besprechen, auch zeigen, wie Moderation funktioniert bzw. funktionieren sollte. Klar, wird das kein Selbstläufer. Aber andere Dinge lernt man in der Schule ja auch modellhaft, um sie später im RL draufzuhaben ...

@ebinger
Ich finde übrigens eine Defiinstanz besser als ne whatsapp Gruppe.

@thorsten4future @ulrichkelber

@ebinger @ulrichkelber

Schade nur, dass diese Idee in sehr großen Teilen an der Lebensrealität von Schüler*innen vorbeigeht.

Digitale Medien sind kein Physikexperiment, sondern Teil der realen Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen.

Ansätze, die sie anfangs gängeln und in eine von Lehrkräften vorgegebene Blase einsperren wollen, sind zum Scheitern verurteilt.

Fediverse-Instanzen von Schulen: Ja; die vorgeschlagenen Einschränkungen: Nein.

@ebinger @ulrichkelber

Details dazu erzähle ich nächstes Wochenende bei den CLT:

https://chemnitzer.linux-tage.de/2026/de/programm/beitrag/381

Chemnitzer Linux-Tage 2026 · Vortrag: Kinder(rechte) und der Einstieg ins Netz und das Fediverse

Die Chemnitzer Linux-Tage sind eine Veranstaltung rund um das Thema Linux und Open Source für jedermann, die Linux-Nutzer, Insider und Unternehmen zusammenbringt.

@nik @ulrichkelber klingt spannend, kannst du das zugänglich machen für alle?

@ebinger @ulrichkelber

Die Chemnitzer Linux-Tage sind offen für alle.

@nik na ob es einen Livestream gibt oder so oder ein Manuskript @ulrichkelber
Wird es eine Aufzeichnung geben?
@ebinger @nik Keiner schränkt sie ein. Es ist eine +1-Strategie neben den sozialen Plattformen, die sie sonst verwenden. Lass es uns doch erst einmal als Projekt ausprobieren

@ulrichkelber @ebinger

Hier im Post ist ein ganz klarer, vorgeschriebener Weg dargelegt, bei dem erstmal abseits von der Realität und ohne Federation geübt wird und ich sehe da auch keinen Ansatz, wie die SuS da (sinnvoll begleitet) ausbrechen sollen.

Probier dich gerne aus, aber: Schade dabei bitte nicht dem Image offener sozialer Plattformen und spiel dabei bitte auch nicht Politikern und ihren Social-Media-Verboten in die Hände.

@nik @ulrichkelber @ebinger

Ich habe vor über 15 Jahren was ähnliches mit meinem Nachwuchs und dessen Freundeskreis gemacht (nachdem andere Eltern von Facebook, Twitter, MySpace auch nicht begeistert waren):

Ein Wordpress mit ner Forensoftware aufgesetzt, das Ganze so konfiguriert, daß man von außen ohne Account nix sieht und dann haben rund ein Dutzend Kids da ihre ersten Gehversuche in Sachen social media gemacht. Heute würde ich vielleicht noch nen Chat randengeln oder vielleicht ne NextCloud nehmen.

Keinen Streß wg. Bildcopyrights oder wg. Freigabe von MP3s oder Filmchen, keine Möglichkeit des Grooming, aber man konnte denen schon fallbezogen ein paar Tips geben, wie das draußen zugeht und was man da besser sein läßt, was im privaten Kreis kein Problem ist.

@nik @ulrichkelber @ebinger

Daß sie da "eingesperrt" waren, hat sie erst mal gar nicht weiter gestört.

Insofern ist ne peer group wie eine Klasse zum Start zum vertraut machen mit dem Medum keine blöde Idee und dann macht man Zug um Zug die Tore auf - das IMHO ein denkbarer Ansatz.

Jedenfalls hat aus diesem Dutzend Kindern keines danach irgendwelche Probleme mit dem echten Internet gehabt.

@ebinger @ulrichkelber
Eigentlich wäre das die Aufgabe von Schule, gerade die Opensource Produkte und das Fediverse zu nutzen und bekannt zu machen und natürlich die guten Gründe dafür zu vermitteln - selbst wenn die SuS privat auch anders unterwegs sind.
Leider sind viele Schulen durch die Kommunen über ipads in die geschlossene Welt von apple getrieben worden, oder arbeiten mit MS-Produkten...
Die Medienbildung solls dann richten, das wäre aber mit solchen Vorschlägen viel passiger.
@ebinger Seit unsere Tochter anfing in den Kindergarten zu gehen, habe ich immer wieder, quasi präventiv, darüber nachgedacht. Ich bin immer wieder bei den #Landesbildungsserver|n rausgekommen, die die Infrastruktur (eine Instanz je Schule) bereit stellen müssten. Oder auch @DeutscherBildungsserver
@carstingaxion @ebinger
Wir sind nicht wirklich die richtige Stelle dafür, Mastodon-Instanzen für Schulen einzurichten, unsere Informationsangebote reichen ja weit über Schulbelange hinaus. Aber vielleicht ist es ja wirklich eine Anregung für die #Landesbildungsserver? Wie schätzt @hbs_HH das ein? 🤔
Können wir Erkenntnisse zu dieser Idee irgendwo sammeln, oder hat jemand damit schon angefangen?

@ebinger @ulrichkelber
Warum muss die Instanz geschlossen sein?

Wäre es nicht einfacher, interessanter, realistischer, wenn sie wie andere Instanzen auch föderieren könnte?

🙂

@Papeleo @ebinger Es soll ein von Schüler:innen betreutes Projekt sein, wo sie zunächst lernen, wie sie gemeinsam Regeln entwickeln und durchsetzen, Inhalte zu erstellen und eine Diskussionskultur zu entwickeln. So weit es geht ohne Einmischung von Erwachsenen. Das geht am Anfang am besten im überschaubaren Rahmen. Zweiter Schritt wäre die Föderation mit den anderen Schulen des Projektes. Und dann sollte man den jungen Menschen zuhören, was sie als Nächstes wollen

@ulrichkelber @ebinger
Dann müsste so ein Projekt m.E. in der Grundschule stattfinden.
Denn danach sind praktisch alle schon in der harten Realität von Tiktok, Insta, Snapchat & Co. unterwegs, so dass ein abgeschottetes Netz vermutlich kaum beachtet werden würde.

Ein Henne-Ei-Problem: Haben sie kein Handy, können sie nicht mitmachen. Aber wenn sie eins haben, ist es oft schon zu spät, weil sie meist wenig bis gar nicht begleitet werden.

Aber es nicht zu probieren ist auch keine Option. 😵‍💫

@ebinger @ulrichkelber

Vielleicht hat das @mbjs ja dahingehende Ideen. ;-)

@ebinger @ulrichkelber

Bei Mastodon dürfte das der "limited federation mode" sein.

https://fedi.tips/creating-an-isolated-server/
Using allowlists on Mastodon servers through Limited Federation Mode | Fedi.Tips – An Unofficial Guide to Mastodon and the Fediverse

An unofficial guide to using Mastodon and the Fediverse

@elisabeth__a wäre das evtl. mal was für die Schule? (siehe Originalbeitrag).

Nur das mit der Moderation müsste wahrscheinlich vorrangig geklärt werden ;)

@ebinger @ulrichkelber Habe ich gerade erst bei der letzten Schulkonferenz vergangenen Montag vorgeschlagen. – Werde leider immer nur müde von den anderen Erwachsenen (Eltern und Lehrpersonal) belächelt.

Meine Anfrage nach einem verfügbaren Server an der Schule (und Hinweis, dass solche Dienste natürlich auch gegen Geld gemietet werden können) ist von der Schulleitung bisher unbeantwortet. Wird ja bequemerweise die Lock-In-Plattform benutzt. 😡

Dabei wäre Aufsetzen und Wartung eigener Serverdienste beste #Bildung in #Medienkompetenz...