Idee von Ulrich Kelber @ulrichkelber die spannend ist fürs #Fedilz: eine Schule übt Social Media in einer geschlossenen #Fediverse Instanz. Später föderiert man mit anderen Schulen. Nach der Schulzeit können die SuS dann ihren Account umziehen wohin auch immer sie wollen.

Gibt es sowas womöglich schon irgendwo?

#feditreffstuttgart

@ebinger @ulrichkelber Es gibt Dinge, die sind von Skaleneffekten abhängig, heißt sie funktionieren nur in groß, nicht in einer verkleinerten Abbildung.

Social Media ist so ein Fall.

Und es hat aus zwei weiteren Gründen keinen Nutzen für die Schüler*innen: Erstens sind dort keine interessanten Personen, sondern nur die, denen man ohnehin täglich begegnet und zweitens ist es kein Safe Space, denn dort wirkt über die Lehrkräfte (und im Zweifel Klarnamenspflicht) ein Macht-Ungleichgewicht hinein. Spätestens wer über die Schule allgemein, oder eine Lehrperson im Speziellen abrantet, wird das zum Bumerang.

Wir kommen nicht umher, die Plattformen so zu regulieren, dass es möglich wird, Jugendliche dort herangeführt werden können, ohne dass es zu einer unkalkulierbaren Risikokonstellation mit unklarem, möglicherweise katastrophalem Ausgang wird.

@thorsten4future @ulrichkelber naja, man könnte dort einfach mal die Technik einüben und solche Dinge besprechen, auch zeigen, wie Moderation funktioniert bzw. funktionieren sollte. Klar, wird das kein Selbstläufer. Aber andere Dinge lernt man in der Schule ja auch modellhaft, um sie später im RL draufzuhaben ...

@ebinger
Ich finde übrigens eine Defiinstanz besser als ne whatsapp Gruppe.

@thorsten4future @ulrichkelber