@christiansagt Selbst kurze Strecken (unter 5 Kilometer) werden zu einem hohen Anteil mit dem #Auto zurückgelegt. Mindestens hier sollte man eine Veränderung erwarten. Findet diese nicht statt - Sprit zu billig.
Quelle z.B. hier:
https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Erwerbstaetigkeit/aktuell-erwerbstaetigkeit.html?

Berufspendlerinnen und -pendler setzen auch für kurze Arbeitswege vor allem auf das Auto. Im Jahr 2024 gaben 37 % von ihnen an, für Strecken unter 5 Kilometern normalerweise das Auto zu nutzen. Für Strecken von 5 bis unter 10 Kilometern lag der Anteil der Pkw-Fahrenden mit 65 % noch deutlich höher.
Das sagt nichts darüber aus, wie viele überhaupt Kurzstrecken zum Arbeitsplatz fahren im Verhältnis zu allen Pendlern.
Ich denke einfach der Anteil des weniger verbrauchten Öls ist einfach so gering, dass er im Rauschen der täglichen Veränderung verschwindet. Messbar wird das erst bei großen Strecken bzw. Verbrauchern. Das hat allerdings mehrfachen Einschlag. Die Transportkosten (LKW) steigen deutlich und so wird jeder Konsum (z.B. Lebensmittel) teurer, die Menschen schränken sich beim Geld ausgeben ein und so wird dann weniger transportiert was im bundesweiten Verbrauch messbar ist.