Unsere inner-parteiliche Beschlusslage weist uns den Weg zu einem #BGE. Das Bürgergeld war keine humanistische Großtat, aber näher als mit dem real existierenden #Bürgergeld konnten wir mit der #SPD einem BGE nicht kommen. Die betragsmäßige Anpassung war im übrigen verfassungsrechtliche vorgegeben. Ich habe Zweifel, ob die Erhöhung ausreichend war. Das ist, was ich denke.

Jetzt interessieren mich, Eure Empfindungen und Gedanken zum Ende des Bürgergelds und zur Einführung der #Grundsicherung?

Ich denke hierneben, dass ein BGE das einzige Instrument ist, mit dem sich eine Antwort auf die Auswirkungen von KI und Automatisierung auf die Realitäten des Erwerbslebens formulieren lässt; zumindest habe ich in vielen Jahren des Zuhörens noch kein klügeres Konzept gehört.
@AwetTesfaiesus Oder, was der CDSUAfDFDP vermutlich lieber wäre: zig Millionen Leute verlieren einfach alles, aber den Reichen geht´s auch weiterhin super.
@AwetTesfaiesus
Was ich an der Idee des #BGE noch nicht verstanden habe und was mir auch bisher Niemand erklären konnte: Wer putzt dann z.B. die Bahnhofstoiletten, macht also im Wortsinne die Drecksarbeit?
Oder anders gefragt: kann man Leuten so viel bezahlen, dass sie solche Arbeiten verrichten, während sie dank BGE nicht drauf angewiesen sind?
Ich will damit nicht argumentieren, dass es immer Leute geben soll, die aufs Bahnhofstoilettenputzen angewiesen sind, aber verstehen würde ich es gerne.
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@isf btw ein großartiger Film
@AwetTesfaiesus
In der Tat.
Beantwortet zwar meine Frage nicht, (oder ich habe ihn nur nicht verstanden), aber das muss er vllt. auch nicht. Sehr sehenswert jedenfalls!
@isf @AwetTesfaiesus "Dreckarbeit" wird dann teurer. Zurecht!
@isf @AwetTesfaiesus Die Idee ist ja gerade, dass das Lohnniveau in diesen Berufen deutlich steigt. Es ist ja irgendwie auch nicht gerecht, wenn Menschen, die Bahnhofstoiletten sauber halten schlechter gestellt sind als die, die (wie ich) nur einen Bürostuhl warmhalten.
@yatil @AwetTesfaiesus
Mir ist schon klar, dass das die Idee ist. Ich könnte mir aber vorstellen, dass die Idee in der Praxis an gewisse Grenzen stößt, weil für fast unerträgliche Arbeit fast unbegrenzt viel bezahlt werden müsste. Denen, die diese Arbeit machen, würde ich von Herzen gönnen, unglaublich viel zu verdienen - aber irgendwo herkommen muss das Geld halt trotzdem.
Aber damit will ich ausdrücklich nicht behaupten, dass das derzeitige System gut oder gerecht sei.
@isf @AwetTesfaiesus Es machen doch auch jetzt schon Menschen in anderen Bereichen ”unerträgliche” Arbeit für (mehr oder weniger) faire Bezahlung. Vielleicht werden diese Arbeiten dann auf mehr Schultern verteilt, weil sich vielleicht jemand, der normalerweise nicht 40h/Woche Bahnhofstoiletten putzen möchte aber kein Problem hat neben einem anderen Job 1 Tag pro Woche in dem Bereich zu arbeiten, wenn es ordentlich bezahlt ist. (1/2)
Da sind viele Dynamiken, es gibt ja zum Glück gute Studien, die belegen, dass es funktionieren kann. Ich überlasse das gerne den Profis :-D (2/2)
@isf @yatil bei Arbeit gilt mE das Prinzip von Topf und Deckel, wenn Zwang nicht im Spiel ist.
@AwetTesfaiesus @yatil
Bleibt die Frage offen (genau wie der Topf ohne Deckel), was passiert, wenn sich dann doch kein Deckel findet.
Warum ich die Frage aufgemacht habe: Es gab ja mehrere Experimente bzgl. #BGE, bei denen Grundeinkommen verlost wurden, um Erfahrungen damit zu sammeln. Nur lag es halt in der Natur der Sache, dass solche Fragen wie die der Bahnhofstoilette damit nicht beantwortet werden konnten. Man würde die Erfahrung also erst machen, wenn ein #BGE tatsächlich eingeführt würde.
@isf @AwetTesfaiesus Ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster und würde sagen, dass ein Bahnhofstoilettenputzjob ohne große Verantwortung gar nicht so unattraktiv ist, wenn es nicht ganz schlecht bezahlt wäre. 🤷‍♂️

@yatil @isf @AwetTesfaiesus

Also auf Arbeiten rum zu reiten, die ja keiner machen will, finde ich viel zu kurzsichtig.
Um bei dem Toilettenbeispiel zu bleiben:
Wenn Jeder die Toilette so hinterlaesst, wie er sie vorfinden moechte, dann braeuchte wir ueberhaupt Niemanden mehr, der noch putzt.
Ausserdem laesst sich das sehr guenstig automatisieren.
So lange der Mensch "guenstiger" ist, wird das Niemand machen.

KI bzw. Robotik wird "Scheissarbeit" auch nicht machen, so lange es noch Sklaven gibt

@yatil @isf @AwetTesfaiesus

Wenn ich das BGE "machen" wuerde, dann wuerde ich ALLE Sozialleistung, also auch Rente/Pension, Kindergeld, Grundsicherung, Krankenversicherungen, Wohngeld, etc.
zusammenfassen.
Dafuer braeuchte man nicht mal mehr Geld.
Wuerde mit dem jetzigen Haushalt funktionieren.
Natuerlich waere es schon schoen, wenn die "Last" gerechter verteilt waere und Kapital und nicht Arbeit besteuert wuerde.
Finde aber, dass das ein anderes Thema ist.
Das braucht man nicht zuammenfassen.

@yatil @isf @AwetTesfaiesus

Wenn man es BGE nennt, kommt gleich Widerstand.
Nennt es doch Sozialstaatsreform.

Wenn es "Jeder" zusaetzlich bekommen soll, dann muss man "umschichten".
Wenn es aber nur die bekommen, die sowieso schon weniger als zB. 1500.- Einkommen haben, dann wird der Verwaltungsaufwand wieder sehr hoch.

Es geht also nicht gut ohne umschichten.
Dann muesste man also auch mehr an die "Reichen" ran.
Die werden das aber dann blockieren, wie sie es schon die ganze Zeit machen.

@cmister26 @yatil @isf „erweitertes Kindergeld“

@AwetTesfaiesus @yatil @isf

Fuer mich sind Kinder irgendwie auch Menschen, die in nichts nachstehen.
Wer nicht arbeiten kann ist kein Kind.
Warum da Unterschiede machen.
Wer pensioniert ist, kann auch nicht mehr arbeiten.
Also auch kein Unterschied zu einem Kind.
Wenn alle gleich sein sollten, warum macht man dann diese Unterschiede?

Gesundheitsleitungen sind auch Sozialleistungen.

@cmister26 @yatil @isf Ich hätte ja an Menschenkind gedacht

@AwetTesfaiesus @yatil @isf

Rentner sind doch auch Menschenkinder, oder?

Ihr habt doch alle Zahlen.
Kann doch nicht so schwer sein, alles mal in einen Topf zu werfen und dann wieder durch alle Menschenkinder zu teilen.

Ich wuerde wetten, dass dabei sogar noch mehr als 1500.- raus kommt.
Und zwar mit den aktuellen Mitteln.

Wenn man dann noch Steuerhinterziehungen und Kapitalsteuern dazu rechnet, dann kommt man mMn wahrscheinlich sogar auf ueber 2000.-

@yatil @isf @AwetTesfaiesus

Ich wuerde also erst einmal damit anfangen, es mit Mitteln zu machen, die schon da sind.

@cmister26
"Unantastbares Würdegehalt' 😎
@yatil @isf @[email protected]

@stubenhocker @yatil @isf

Warum so Kompliziert?
Ich wuerde es einfach nur Wuerde nennen.
Wir geben Menschenleben einen Preis, warum dann nicht auch der Wuerde?

@cmister26
Weil Geld keine Würde ist, aber notwendig um in Würde leben zu können.
Das sogenannte "Existenzminimum" wird ständig unanständig angetastet, da es offenbar nicht zu "Würde" gehört, sonst stünde es vermutlich explizit im nicht verhandelbaren Artikel 1 mit drin. 😎
@yatil @isf

@stubenhocker @yatil @isf

Also fuer mich gehoert etwas mehr zur Wuerde, als nur zu existieren.
Scheine da aber doch recht alleine da zu stehen.

@cmister26
Wenn du es so verstehen willst, dass ich nicht bei dir stehe, kann ich da nix gegen machen. 🤷‍♂️
@yatil @isf

@cmister26
Also du willst sowas wie:

"Würde = 3000€" ? 🤔

1 Liter Haferdrink = 0.0005 Würde 🙃
@yatil @isf

@stubenhocker @yatil @isf

Nein, das "will" ich nicht.
Genau wie:
Menschenleben = 50000.-
Aber Gesellschaften machen es trotzdem.
Wenn Wuerde keinen Gegenwert hat, ist sie halt nun mal nix Wert.

Ich glaube schon, dass es Punkte gibt, wo wir uebereinstimmen.
Nur meiner Erfahrung nach geht es meisten sehr auseinander, wenn es ums machen geht.

Mein Vater zB haette gern, dass ich lebe, nicht ueberlebe, aber wenn das bedeutet, dass er etwas abgeben muesste, dann sieht es schon komplett anders aus.

@cmister26
Da hast du recht: Ich bin definitiv kein "Macher".

Das wäre für mich auch eine von diesem Thema komplett unabhängige, andere Diskussion um Begrifflichkeiten.

Wie das Kind letztlich heisst ist mir auch nicht so wichtig, solange es nicht "Adolf" ist, sondern, dass es auf die Welt kommt;)
@yatil @isf

@cmister26
Natürlich ist nicht unwichtig wie etwas genannt wird, ich denke nur nicht, dass es eine Tolle Idee ist, Gegener des BGE mit einem hübschen Wort zu einer Sache zu verführen von der sie letztlich trotzdem weiter unüberzeugt bleiben, und das auch bleiben werden, da wir weiterhin unsere Energie in immer noch schmeicheldere Wortschöpfungen verpulvern ohne den Gegnermythos auch nur im Ansatz enthärtet zu haben..
@yatil @isf

@stubenhocker @yatil @isf

Finde ich nicht.
Ich sehe immer mehr "Wortschoepfungen", die in sich ein Widerspruch sind.
Das ist fuer mich auch ein Kriegsschauplatz im Kulturkampf.
Schoen zu sehen in "!984".

Sturkoepfe kann man schlecht ueberzeugen, also gibt man ihnen lieber ein Bonbon mit Fuellung.
Geht einfacher und schneller.
Und wenn sie es mal geschluckt haben, haben alle etwas davon.

@cmister26
Wenn es alle bekommen, könnten Löhne einfach geringer sein, und jede Arbeit oder auch Mehrarbeit würde sich "lohnen".

Natürlich kann ich trotzdem immer neidisch auf jemanden blicken der ohne 3 Feierabendbier, Champagner, Statussymbol-KFZ, Gucci-Tasche, Kaviar und dicke Goldketten glücklich ist.. 🤷‍♂️
@yatil @isf @[email protected]

@stubenhocker @yatil @isf

Das ist nicht das Ende, das ich meine.
Beim unteren Ende macht Wuerde den Unterschied zwischen ueberleben und leben.
Wenn man eine Neiddebatte ueber das Existenzminimum fuehrt, dann hat das nichts mit Wuerde zu tun.
Menschsein impliziert das Recht zu leben nicht nur zu ueberleben, auch wenn man dafuer Nichts machen kann (will).

@cmister26
Du hast meine Karrikatur auf "die Neiddebatte" nicht verstanden.

Es ist quasi so gemeint, wie ich als Süchtiger "neidisch" darauf sein kann, dass wer anders nicht süchtig ist.

Mein "Umsatz" als Süchtiger ist dann sicher höher als von dem der über "der Grenze zu überleben" in Würde lebt, und trotzdem weit entfernt von "Leben" bin im Vergleich zum Unsüchtigen mit "Würde".
@yatil @isf

@stubenhocker @yatil @isf

Glaube schon, dass ich Deine Ironie verstanden habe.
Die nachgeschobene Erklaerung musste ich 2 mal lesen und glaube die weniger verstanden zu haben.

Sucht ist eine Krankheit und hat hier eher weniger zu tun.

Aber ich vergleiche es eher mit dem Satz von Diogenes "Geh mir aus der Sonne", als der Koenig ihm einen Wunsch erfuellen will.
"Wenn ich nicht der Koenig waere, dann waere ich gerne Diogenes" soll er ja gesagt haben.

@cmister26
Vielleicht kommt der Philosoph in dir dann besser mit "Gier" klar um eine Übertragung zu vollziehen, oder ist das auch zu pathologisch? Mit "Luxus" würden wir uns wohl noch weiter in nicht geklärten Begrifflichkeitskonsensen verlieren.

Ich hab nix gegen Debatten, aber man wird kein Wort finden können mit dem alle uneingeschränkt zufrieden sind. 🤷‍♂️
@yatil @isf

@cmister26
Der "Umsatz" ist halt das Extrageld das diese, wie auch immer wir sie nennen wollen, Extraausgaben gekostet haben, die vermutlich gereicht hätten mindestens zwei weiteren Personen ein würdevolles Leben zu finanzieren.

Die klassische Ironie ist ja zb, dass der Millionär nicht unbedingt glücklicher sein muss als der arme Bettler. Und wenn der offensichtlich (trotzdem) glücklicher ist, oder aussieht, kommt da vielleicht ein Gefühl von Ungerechtigkeit auf, und wilde Mutmaßungen..

@cmister26 @isf @AwetTesfaiesus Kinder und Rentner würden ja auch BGE bekommen, Krankenversicherung wird ja nicht ausgezahlt (und sollte generell kostenlos sein). Wohngeld wäre im BGE inkludiert.

Wie man das dann im Detail ausgestaltet (ob Kinder ein Treuhandkonto haben wo ein Teil des BGE bis 16 angespart wird oder Rentner einen kleinen Bonus für Arbeitsjahre bekommen) sind dann Details.

@yatil @isf @AwetTesfaiesus

Ja und genau in diesen Details liegt der Teufel.
Eben weil genau die Gegner da angreifen werden und das "nicht finanzierbar"-Argument immer wieder laut rumgroelen werden, damit es nicht gemacht wird.

Aber es ist aktuell FINANZIERBAR!

Man muss nur alle Leistungen zusammenlegen.
Dann wuerde es sogar guenstiger als jetzt.

@isf @AwetTesfaiesus
Jobs die eigentlich keiner machen will müssen dann halt so attraktiv bezahlt werden, dass sich doch wieder jemand findet.
Vlt kein gutes aber ein bsp. Müllabfuhr, will eigentlich keiner machen wird aber so gut bezahlt dass es genug gibt die es dann machen.
Das ist doch die Utopie, jeder erhält eine Grundsicherung/Bedingungsloses Grundeinkommen und jeder Arbeitgeber ist somit dazu gezwungen die stellen so attraktiv zu gestalten, dass Leute es machen wollen.
@RequiemPhoenix @isf Es gibt wenige Jobs, die eigentlich niemand machen will (außer mittlerweile Kommunalpolitiker:in)
@AwetTesfaiesus @isf
Wird das denn so schlecht bezahlt? 😅
@RequiemPhoenix @AwetTesfaiesus @isf Ja, häufig gar nicht (bzw. gibt es nur eine Aufwandsentschädigung), weil ehrenamtlich.
@varbin @AwetTesfaiesus @isf
Ein weiteres Argument für das Bedingungslose Grundeinkommen, so würden wahrscheinlich mehr Leute sich politisch, sozial, ökologisch und ökonomisch engagieren ohne eine Bezahlung zu benötigen.
@varbin @AwetTesfaiesus
Das ist ein gutes Argument, das ich bisher garnicht auf dem Schirm hatte. Danke für den Hinweis.
@AwetTesfaiesus
Es kommt sicherlich auf die Kommune an, ob sich da jemand findet oder nicht!
@RequiemPhoenix @isf
@AwetTesfaiesus
Wir hatten bei unserer Listenaufstellung mehrere Kampfkandidaturen. Läuft anscheinend hier.
@RequiemPhoenix @isf
@isf @AwetTesfaiesus das ginge theoretisch wie praktisch ganz ohne Menschen. Nur ist bei uns der Einsatz von Billiglöhnern meist günstiger.
@isf @AwetTesfaiesus
In den 1970iger Jahren gab es zu der Frage in den Niederlanden folgende Idee: Erwerbstätige Menschen werden reihum von ihrer Erwerbsarbeit einige Wochen freigestellt und verrichten in dieser Zeit Arbeit bei der Müllabfuhr oder ähnliche Tätigkeiten. Danach kehren sie in ihren eigentlichen Job zurück. Das betrifft Menschen aller Berufsgruppen. So werden die für die meisten Menschen unliebsamen, aber notwendigen Arbeiten gerecht verteilt.

@isf
Man kann es sich in seiner eigenen Lebenswelt oft nicht vorstellen, aber es gibt Leute für die das ein Traumjob ist, den sie nicht aufgeben möchten, obwohl vermutlich nicht mehr als BGE bei rum kommt, aber trotzdem sich weniger "abquälen" müssten gäbe es #BGE..
https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL25kci5kZS85NTEyNjhjNi01NjliLTQxZTYtODU0MC00MDA3MGFmNjAxMDc (4min)

https://www.ardmediathek.de/video/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLmRlL21vcmdlbm1hZ2F6aW4vYTMzNTAxYzYtN2RiZi00YzM4LWE3NzQtMjk1Nzk2ZGQ3YWJl (2min) @[email protected]

Nordtour: Den Norden erleben: Helga Halbeck – Toilettenfrau mit großem Herz - hier anschauen

Helga ist Rentnerin und arbeitet im Toilettenhäuschen am Fischmarkt. Bei ihr wird viel gelacht und jeder ist herzlich willkommen.

@isf
Warum macht denn heute jemand diesen Job? Wegen guter Bezahlung? Wegen der gesellschaftlichen Wertschätzung?
Klar ist, dass auf dem Weg zu einem bedingungslosen Grundeinkommen auch verschiedene Herausforderungen entstehen werden. Doch dafür wären ja auch weitere Möglichkeiten, Steuerungen da: Vermögenssteuer, Lohnsteuer, Freibeträge, Mindestlohn usw usf.
@AwetTesfaiesus

@isf

Es wird keine „einfache“ Antwort geben dafür, was kein Grund sein sollte, die Welt nicht besser und gerechter zu gestalten.

Gedanken von mir, zu deiner Frage.
@AwetTesfaiesus

@AwetTesfaiesus "hierneben" ist ein sehr schönes Wort. Schätze Jurist*innen benutzen es öfter als Nichtjurist*innen.

@Labonitamascota

*obschon … ist ähnlich toll

@AwetTesfaiesus

*es kommt darauf an
Ist eine Formulierung, die mir in meinem Jurastudium im ersten Semester eingebleut wurde!
@Labonitamascota

@Labonitamascota

* unbeschadet … auch

@AwetTesfaiesus Ich durfte früher mal englische" Schriftsätze verfassen" (juristisch für Briefe schreiben), und da sagt man ständig "furthermore". Das wird üblicherweise mit "darüber hinaus" übersetzt. "Hierneben" ist aber viel schöner. Merke ich mir.