Nicht erwähnt wird hier im @spiegel , dass die Preise für e-Mobilität wie angetackert stabil sind. Das finde ich auch journalistisch Schade.

Ist Discounter-Laden eigentlich immer noch bei 44 Ct. bei 60kW DC? #Servicetoot

https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/spritpreise-diesel-und-benzin-ueber-zwei-euro-diskussion-um-entlastungen-a-eef2d066-7e14-4a8d-aabc-e736f7749fda

Hohe Spritpreise: Streit um die Zapfsäule

Wegen des Irankriegs kosten Diesel und Benzin an manchen Tankstellen schon mehr als zwei Euro. Nun denken Politiker laut über Entlastungen für Verbraucher und Unternehmen nach. Kehrt die »Spritpreisbremse« zurück?

DER SPIEGEL
@AwetTesfaiesus @spiegel Bei Feinkost Albrecht sind's 29 ct/kWh AC und 47 ct/kWh DC.
Wirklich nervig finde ich den Tarifdschungel - da sehe ich im Sinne des Verbraucherschutzes Handlungsbedarf.
(persönlich bin ich als >95% zuhause-Lader fein raus, ich sehe das aber als Hindernis bei vielen Leuten)
@darthvader42 @AwetTesfaiesus @spiegel Feinkost Albrecht Nord oder Süd?
@guy_bockamp @AwetTesfaiesus @spiegel Süd. so zumindest aus der Ladefuchs App

@darthvader42 @AwetTesfaiesus @spiegel ja, das ist ein Problem. Vor allem, wenn man nicht über die App anfährt sondern vor Ort (spontan) sucht.

Hatten neulich eine Stadtwerke-Säule in Heasen, die vorher weder den Preis genannt hat noch die Blockiergebühr.

@darthvader42 @AwetTesfaiesus @spiegel Kurze (naive) Frage eines unwissenden: Warum ist die gleiche Energiemenge (1kWh) über DC teurer?

@la_li_lu_le_lo @darthvader42 @spiegel weil schneller.

DC ist quasi Druckbetankung, AC ist gemütlich. Übernacht oder am Wochende reicht wohl AC. Wenn die Autofahrys schnell weiter wollen nehmen sie DC

@la_li_lu_le_lo @AwetTesfaiesus @spiegel DC Ladesäulen sind viel teurer als AC und - wie @AwetTesfaiesus sagte - schneller: AC meist 11 oder 22 kW, DC 50 - 300 kW (teils sogar noch mehr). D.h. für Schnelladen bei langer Fahrt wil man meist DC. Für's Feierabend-Laden und zuhause ist AC das Richtige.
DC Ladeinfrastruktur hat oft große Puffer mit drin, die verlustbehaftet sind.
@darthvader42 @la_li_lu_le_lo @spiegel und ich höre, dass der Bedarf nach DC-Ladeleistung über 150kW wohl gering sein soll (weil auch die Autos das wohl nur kurz halten können sollen und es dann wohl auch schon nicht mehr für das obligatorische Toilette-gehen-Kaffeetrinken reicht?) keine Expertin
@AwetTesfaiesus @la_li_lu_le_lo @spiegel Zum einen ist der max. Ladestrom bei kleineren Autos auch darunter (hier: Renault R5 etech mit max 50 kW DC).
Zum anderen sind die hohen Ströme nur mit idealen Bedingungen erreichbar (Temperatur, Ladestand zwischen ca. 20 und 80%). Außerhalb davon wirds deutlich langsamer. D.h. man ist oft mit mehreren kurzen Ladestops auf Langstrecke schneller unterwegs als mit weniger langen Stops.
Und dann limitiert auch die Lastverteilung bei mehreren Ladepunkten.
@darthvader42
Ahh, ein "Renn-ault"-Fahrer 😃...weil ich über den neuen, rein elektrischen Twingo nachdenke: wie stark schmilzt (so grob geschätzt) die Reichweite, wenn ich (jetzt bei meinem favorisiertem Modell nicht auf 150, sondern auf 130 km/h Höchstgeschwindigkeit begrenzt) doch mal fast nur Autobahn fahren müsste (und im Sommer Klima-Anlage nicht zu vergessen)? Welche Erfahrung hast Du da mit Deinem R5 (mit etwas mehr Reichweite) gemacht?
* "Knutschkugel" wär sonst ausreichend für mich 😉...
@Regez Wir haben die Variante mit dem grossen 52kWh Akku. Zu Autobahnfahrten kann ich soviel nicht sagen, bei mir sinds meist max 100km Strecke. Gefühlt ist man bis ca 110km/h noch recht sparsam unterwegs, danach zieht er einiges mehr. Ich hab das aber noch nie wirklich gemessen.
Im Sommer komme ich knapp auf die beworbenen 400km, entspricht rund 14 - 15 kWh/100km. Im Winter wird's rund 1/3 weniger, also knapp 20 kWh/100km.
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@darthvader42
Vielen Dank 😊...ich hab nämlich den R5 auch kurz angeguckt, sehe hinsichtlich (zubuchbarer) Ausstattung & Preis-Leistung grad eher den Twingo (R5 fahren würde Spass machen, keine Frage 😁)...ich hätte, wenn ich nicht mit dem Zug fahre, ~ 190 - 220km (je nach Strecke) einfach zu meinen Eltern und müsste dann ggf. über 'ne längere Pipipause nachdenken (bei ~260 km Reichweite unter idealsten Bedingungen) - wär' aber eher nur so 4x im Jahr von Belang (weil zumeist Kurzstrecken)...
@la_li_lu_le_lo
Um den technischen Hintergrund für den Preisunterschied noch zu nennen:
Bei AC muss die Ladesäule ein deutlich geringeres Leistungsniveau erzeugen und nur AC AC wandeln. Für die Umwandlung in DC für die Batterie ist ein Wandler im Fahrzeug verantwortlich.
Eine DC Säule übernimmt hingegen viel mehr Aufgaben. Das Fahrzeug ist nur noch für die Batterieüberwachung verantwortlich. Zudem erfordert die höhere Ladegeschsindigkeit deutlich ausgebaute Infrastruktur (z.b. Netzanschluss).
@darthvader42 @AwetTesfaiesus @spiegel ich bin, seit ich das E-Auto besitze, also seit 5,5 Jahren nicht zu Hause laden und lade öffentlich. Es ist wirklich kein Problem.
@EarlyTwix @AwetTesfaiesus @spiegel Öffentlich laden funktioniert flächendeckend - da bin ich bei dir. Meine Kritik ist fehlende Preistransparenz, also mit welcher Karte and welcher Säule?
Dazu das Thema Blockiergebühr, ggf. notwendigkeit eines Parktickets.
Das ist alles uneinheitlich und man muss sich damit beschäftigen.
@darthvader42 @AwetTesfaiesus @spiegel tatsächlich hab ich überhaupt kein Problem. Parkgebühren hab ich noch nie gezahlt zum Laden und die BlockiererGebühr ist auch ziemlich einheitlich und immer nach 4 Stunden also nutze ich einen Lade Punkt nicht zum parken, sondern zum Laden. Die Preise ersehe ich aus den Apps, selbst wenn ich irgendwo unterwegs bin, wo ich sonst nicht fahre.
@EarlyTwix @AwetTesfaiesus @spiegel Ich vermute, dass ich die Probleme des "Wenigladers" (bisher ca. 4-5 mal innerhalb von 9 Monaten) habe: in Österreich klappte es mit einer Ladekarte nicht und dort war auch ein Parkticket zu lösen. Mit Bankkarte ging es, aber es gibt keine Rechnung (brauche ich fürs Finanzamt).
Wenn man regelmäßig dieselben Ladestationen verwendet ist es einfach.

@darthvader42

In Deutschland nutze ich öffentlich nur noch die Ladekarte meiner Stadtwerke München und es klappt inzwischen immer, zu deren Konditionen. Da ich nur sehr selten nicht zu Hause lade, zu einem relativ teurem Tarif von 58 Ct DC.

Bei 95 % zu Hause ist das egal.

@EarlyTwix @AwetTesfaiesus @spiegel

@AwetTesfaiesus @spiegel
Preise am „Schwarzmarkt“ korrekt: 60kW zu 44Ct. Sehr stabil! #lidl
Kundenservice - Lidl Deutschland

@Regez @AwetTesfaiesus @spiegel vermutlich. Ich bin gar nicht sicher, ob es ohne die überhaupt geht.
@Regez @guy_bockamp @AwetTesfaiesus @spiegel ja um bei Lidl mit den 0,44 € zu laden musst du die App installieren und über die App laden sonst zahlst du den Preis denn deine App ausgibt also bei mir wären das mit ewego 0,62 € und mit EnBw noch mehr. Diese zwei Lade Karten habe ich und damit komme ich gut zurecht.

@AwetTesfaiesus
Hab hinsichtlich der geplanten Anschaffung eines kleinen, reinen Elektro-Rennsemmels auch mal die Lademöglichkeiten in der Umgebung meiner Eltern (D) überflogen...die "Schwarz-Gruppe" bietet, zumindest im Ort meiner Eltern, das Bezahlen mit EC-Karte an - auf der CH-Seite wenigstens mal die Auskunft nur wenn App-gebunden (bei integriertem Pay-System) & während Öffnungszeiten etwas günstiger...
(CH-Seite)
https://www.lidl.ch/c/de-CH/e-ladesaeulen/s10023632
(D-Seite)
https://www.lidl.de/c/e-ladesaeulen/s10007751

@spiegel

E-Ladesäulen – www.lidl.ch

E-Ladesäulen

@Regez @AwetTesfaiesus @spiegel und warum ist noch nicht mal bei Aral Puls an der Tankstelle die möglichkeit bar an der Kasse zu bezahlen gegeben? Das ärgert mich am meisten, und der Karten und App zwang. Man Stelle sich das für Benzin/Diesel zapfsäulen mal vor.

@steffensmile @Regez @spiegel

Das höre ich jetzt wirklich schon oft. Es ist nicht mein Fach-Thema, aber ich werde das sicherlich weitergeben.

@steffensmile @Regez @AwetTesfaiesus @spiegel darüber habe ich mir tatsächlich noch nie Gedanken gemacht. Ich bin froh, dass ich überall mit Karte bezahlen kann. Und ich vermeide natürlich das Laden an Tankstellen, denn da stinkt es nach Benzin, da möchte ich mich gar nicht aufhalten. Ich habe auch beim tanken gerne dort getankt, wo ich das selbst mit der Karte machen konnte.
@EarlyTwix @Regez @AwetTesfaiesus @spiegel ich persönlich bevorzuge gerne bar Zahlung. Einerseits erleichtert es mir den überblick über meine Finanzen zu behalten und ich gebe weniger Daten an andere über mich selber ab.
Vor allem aber lässt sich Taschengeld für die Kinder mit Bargeld schöner Handhaben.
@steffensmile @Regez @AwetTesfaiesus @spiegel nun denn, die sollen stehen irgendwo im nirgendwo und meistens viel schöner als Tankstellen da ist Barzahlen eher keine Option. Vermutlich könnte man sie an Tankstellen so einrichten, dass bar bezahlen, auch möglich wäre. Allerdings möchte ich auf einem Rastplatz an der Autobahn nicht so gerne wegen des bezahlen noch mal hin und her laufen. Die sind nämlich meistens am anderen Ende.1/
Den Kindern kannst du das Geld ja trotzdem in bar geben, da spricht ja nichts dagegen, wobei ich ab einem gewissen Alter das vernünftig finde es auf ein Konto zu überweisen, damit ich Kinder auch den Umgang mit diesem lernen.

@steffensmile
Die Barzahlmöglichkeit würde ich in jedem Fall unterstützen (und hab für ggf. kurzzeitigen Krisenmodus auch schon ab 5 €-Scheinen einen gebräuchlichen Betrag beiseite gelegt)...auch wenn der Fahrzeuglenker mal wechselt, wäre es sinnvoll...darüber hinaus werde ich mich auch über etwaige Wero-Bezahlfunktionen weiter informieren...

@AwetTesfaiesus @spiegel

@AwetTesfaiesus @spiegel Tipp: wenn du E-Autofahren meinst, bitte nicht E-Mobilität schreiben. Mobilität ist viel mehr als nur Autofahren. Durch solch falsche Wortwahl werden die anderen (und i.d.R. weniger schädlichen) Mobilitätsarten marginalisiert und verdrängt.
@neuimneuland @spiegel vor einem Lidl, in den meine Familie geht, steht sehr oft ein eRoller und lädt AC. Dass jemand sein e-bike dort lädt habe ich noch nie gesehen
@AwetTesfaiesus @spiegel Das mag bei dem Lidl so sein, habe ich auch nicht anders behauptet. Ändert aber nichts an meinem Tipp. Ich sehe leider häufig, dass E-Mobilität auf Autofahren reduziert wird.
@AwetTesfaiesus @neuimneuland @spiegel Weil das E-Bike so wenig Strom braucht, dass man das einfach zuhause an der Steckdose lädt.
@AwetTesfaiesus @spiegel Immerhin wurde desletzt erwähnt, daß hauptsächlich gut situierte E Autos fahren.

@anpa2112 @spiegel das ist ein Thema aus demselben Problemkreis. Ja

Aber der Umkehrschluss davon ist nicht, dass Leute, die gegen das finanzielle Ertrinken kämpfen eine Dieselfahren (sondern Öffi)

@AwetTesfaiesus

Also bei mir gerade 7 Ct vom Dach AC 😊

@spiegel

@OhWeh @AwetTesfaiesus @spiegel ja bei mir lädt das Auto auch gerade AC mit PV Üverschussstrom und das kostet mich nur die 7,8ct entgangene Einspeisevergütung. Noch sparsamer geht Mobilität nur mit einem Fahrrad.

@synRRg

In der Stadt sowieso nur Öffentliche und Rad. Aber nachher geht es aufs Land u.a. Naturschutzarbeiten, und das wäre mit ÖPNV nicht zu schaffen.

@AwetTesfaiesus @spiegel

@AwetTesfaiesus @spiegel und die Energieunternehmen machen wieder Uebergewinne ohne Ende

@AwetTesfaiesus @spiegel

Mein e-Bike fährt zu 95 % mit einem Bio-Kraftstoff: Muskeln. Da es in der Werkstatt ist muss jetzt das Bio-Bike ran und das nutzt zu 100 % Bio-Kraftstoff.

Das Auto werde ich wohl erst in ein paar Monaten wieder volltanken. Bis dahin hat sich die Lage hoffentlich beruhigt. Das schränkt mich alles nicht finanziell oder in der Bewegung ein.

Reiche hin oder her, Subvention oder nicht, im Sommer gibt es eine Wärmepumpe.

@byggvir @spiegel an Effizienz schwer zu übertreffen