Würde es erst mit fedora linux probieren. Qubes OS benutzt das z.B. mit dem argument, dass deren hardware support gut ist.
sonst einfach sachen ausprobieren.
Ich würde erstmal vermuten vermuten das es mit Mint klappt, Du aber nacharbeiten musst.
Du kannst es vllt mit einem Livesystem von einem USB Stick ausprobieren.
@ingo Da wird es langsam schwierig. Laut https://support.apple.com/de-de/112624 ist im 2009er ein Core 2 Duo drin, der erste Intel-Chip dieser Art.
Tun sollte: Debian, Ubuntu bis 24.04. Kein RedHat und Derivate.
@realMagnesium12 @ingo Weil Core 2 Duo eine CPU der ersten Microarchitektur-Version sind: x86-64-v1. Sowohl RedHat als auch Ubuntu erwarten inzwischen v2 oder sogar v3.
https://en.wikipedia.org/wiki/X86-64#Microarchitecture_levels
@ingo @christiansblog https://www.ventoy.net/en/download.html
Man kann wohl sogar darauf Daten speichern und die Live Systeme etwas ausführlicher ausprobieren bevor man sich entscheidet
@zipferlak @ingo ja genau. Wie man ja lesen kann, war ich mir nicht ganz sicher, wie das Programm heißt. Ich habe davon nur in einem Podcast gehört 😁
Persönlich nutze ich das nicht. Ich habe meine Distributionen, die ich als Daily Driver oder eben für den "Notfall" nutze.
@ingo
Ich hatte den Rechner zwischendurch für einen anderen Test genutzt, versuche aber gleich eine Zorin-Installation.
Im Moment läuft darauf Fedora 42 mit Gnome-Desktop sehr zuverlässig, allerdings funktioniert nur LAN (WLAN nicht - habe aber auch nicht daran gefrickelt).
Die Hardware des iMac:
Intel Core 2 Duo E8135 x2
RAM 4,0 GB
Festplatte 320 GB
Grafik: NVAC
Ich gebe Bescheid, ob Zorin läuft - es war definitiv schon mal drauf, Elementary vor Jahren auch.
Zorin hat die Hardware komplett erkannt, auch die WLAN-Komponenten.
Mit meinen 4 GB RAM machte die schicke Grafik alles etwas zäher - nach Installation der light-Variante für den Desktop läuft bislang alles einwandfrei und ist immer noch ansehnlich und leicht zu händeln.
Wenn es keine besseren/maßgeschneiderten Vorschläge gibt, ist es auf jeden Fall einen Versuch wert.
@ingo
Ich bin kein mac User, aber schon mal das probiert?
https://dortania.github.io/OpenCore-Legacy-Patcher
Davon nur gutes gehört. Aber ob dein mac book da geht, keine Ahnung
@ingo
https://dortania.github.io/OpenCore-Legacy-Patcher/MODELS.html
Da sollte deins ja dabei sein,oder?
Auf meinem 2013er Mac mini (mit SSD) läuft MacOS 13.7 (Ventura) dank OpenCore. So richtig Spaß macht das aber nicht mehr, der Lüfter läuft ständig. Noch einen Mac werde ich nicht kaufen, obwohl ich auf MacOS deutlich produktiver bin als auf Linux – es hängt oft an Details (wie Tags für Dateien)…
Hat jemand Erfahrung mit @AsahiLinux ?
Das mit dem produktiver musst du mal erklären.
Ich kann mir nicht vorstellen, das es ein mac feature gibt, das nicht übernommen wurde, wenn es Leuten was bringt....
@joergi Ich habe meinen Thinkpad Edge von 2010 (aufgerüstet und mit SSD & 3. Akku) gerade erst weitergegeben, läuft unter Linux immer noch prima für einfache Ansprüche.
Mal sehen wie lange mein „neuer“ T14 hält; der Librem 15 von 2019 war eine Fehlinvestition.
Bei Apple kaufe ich aus politischen Gründen nicht mehr.
@joergi Metadaten: Es gibt kein (heute lauffähiges) Softwareprojekt, das Apples .DS_Store unter Linux verarbeiten kann – ich wollte mir selbst eine Migration programmieren, aber ich kann das Binärformat nicht interpretieren, und es gibt kein Zielformat.
Es gibt keine Treiber für das Dateisystem „MacOS Extended Journaled Encrypted“, also kann ich meine alten Backups nicht unter Linux lesen.
@joergi Ich liebe meine Apple Magic Mouse, und auch die alte Apple-Maus mit dem kleinen Trackball ist prima. Die funktionieren natürlich auch unter Linux, aber merkwürdig – die Dynamik stimmt nicht, vor allem beim horizontalen Scrollen, der Mauszeiger springt immer wieder (auch ohne die Maus, kann am Trackpad liegen).
Am Arbeitsplatz hat sich die IT für MATE entschieden, da sind Forks irgendwo stecken geblieben und machen keinen Spaß, z.B. Pluma (immer wieder landet kopierter Text irgendwo…).

@ingo Ich hatte auch so einen von 2013. Das Problem war immer das Broadcom WLAN. Das ist der beschissenste WLAN-Chipset für Linux.
Sonst ist das auch so, dass Apple absichtlich den Bootvorgang verzögert. Diese miese Taktik sollte man aber von Apple kennen und durchaus erwarten.
Ich hatte mal jemandem, der die selbe Frage hatte,
CachyOS empfohlen.
Er meldete sich später und war ganz zufrieden, vielleicht hilft dir, das auch !