@SchattiJo @Nike_Leonhard @jwildeboer @campact
Genau das dachte ich auch.
Wer mag das mal sauber ausformulieren?
@SchattiJo @Nike_Leonhard @jwildeboer
@SchattiJo
Ich sammle mal - Zwischenfragen: legt jemand Wert auf Zitierung bei den Formulierungen?
@Autistenhausen @waschblitz das ist ganz klar das wichtigste, Petition des Bundestages.
Ich finde die Idee Klasse.
Wird schwierig, aber auch sehr spannend.
In dem Zuge auch gleich die Höhe der Diäten prozentual an die Höhe des Bürgergeldes koppeln. Also dass die Diäten nur dann um x% steigen, wenn das Bürgergeld ebenfalls um x% erhöht wird.
@danielsreichenbach @jwildeboer Beide Gruppen sitzen laut gängigen Vorurteilen nur rum und machen nichts vernünftiges.
Passt also auch.
@jwildeboer Alternativer Vorschlag:
Regierungen dürfen nur noch Programme vorlegen, die innerhalb ihrer Legislaturperiode umgesetzt werden können, zu 100% gegenfinanziert sind und nicht die Schaffung eines unverhältnismäßigen Ungleichgewichts innerhalb der Gesellschaft bewirken oder begünstigen, es sei denn dieses dient dazu ein bereits vorhandenes Ungleichgewicht auszugleichen. Desweiteren muss sie jedes Jahr einen Fortschrittsbericht der Maßnahmen & eine Roadmap vorlegen. (1/2)
@jwildeboer Ist durch besagten Fortschrittsbericht keine signifikant positive Entwicklung im Hinblick auf Lebensqualität der Bevölkerung erkennbar, so muss sie binnen 2 Monaten nachbessern. Tritt noch immer keine Verbesserung ein, entscheidet eine Spezialwahl, ob die entsprechende Position des jeweiligen Entscheidungsträgers neu besetzt werden muss. Tritt eine Verbesserung ein, erhält die Personalie einen einmaligen Bonus von 25% von dessen Diäten. (2/2)
Ich nenne das "Fördern und fordern 2.0"
@soletan Ich verstehe deinen Punkt, aber ich denke, es ist eine Kombination aus beidem.
Vor allem krankt unser System aber daran, dass es an einer allumfassenden Vision mangelt, stattdessen Patchwork-Politik betrieben wird, immer die Gleichen belastet werden und die Folgen der Entscheidungen nicht berücksichtigt werden bzw. gar nicht gegenfinanziert sind.
@shinydelight
Äh, erster Punkt direkt nein. Innerhalb der Legislaturperiode?
Was ist mit Lanzeit-Investitionen? Mehrjährige Bauprojekte, IT-Infrastruktur-Projekte. Der Bund ist etwas größer als eine Kommune.
Der Rest ist diskutabel aber vielleicht sogar noch machbar. Ist die Frage wer festlegen darf, wie man das Gleichgewicht misst! 🤔
@jwildeboer
@Ente_Bullitt Die Entscheidungen für solche Langzeit-Projekte könnten ja nach wie vor innerhalb der Legislaturperiode umgesetzt werden? Ich sehe da keinen Widerspruch.
Ich stelle mir ein Konzept vor, wie das von der Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo:
Kleine Veränderungen die sofort sichtbar und erlebbar sind, auf denen dann aber sukzessive aufgebaut werden kann.
Hidalgo hat ja auch nicht von Anfang an ganz Paris umgebaut, sondern zunächst nur die Champs-Élysées und geht jetzt weiter.
Wo bekommen wir auf die Schnelle 95% neue Bundestagsabgeordnete her? ;)
@jwildeboer Weis ned, Ich würd nicht soweit gehen. Schliesslich werden Nebenjobs auch nicht auf dein Gehalt angerechnet.
Was man aber sicher machen könnte wäre jede Nebentätigkeit (unabhängig von Einnahmen oder nicht) von der Genehmigung durch das jeweilige Parlament abhängig zu machen. Mit Strafe (Einzug des doppelten des Erwirtschafteten) bei nicht-Meldung
Die Steuerbehörden müssen dabei dann alle Zahlungen an die entsprechende Parlamentsverwaltung melden :))
Einfach und unkompiziert :)))
Dann müsste man denen auch das Recht auf eine Begründung zugute halten und genau hier wird es wieder schwierig.
Was die Nebendienste betrifft bin ich aber vollends dabei.