Transparent wie ein schlammloch, die BRD-parteienoligarchie
Auskunftsrechte
Schröder-Akten: Auskunftsklage gegen Kanzleramt
Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder nahm nach dem Ende seiner Amtszeit 178 Aktenordner mit. Darunter umfangreiche Terminübersichten – die auch Aufschluss über entscheidende Treffen mit Wladimir Putin geben könnten. Das Kanzleramt gibt sich zugeknöpft, CORRECTIV klagt nun auf Offenlegung
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Aha, „gibt sich zugeknöpft“ nennt man das also, wenn der von BRD-parteioligarchien besetzte regierungsapparat so richtig viel wert auf die geheimhaltung der früheren machenschaften unter Gasherd „Putin ist ein lupenreiner demokrat“ Schröder (SPD) legt. Das waren ja auch so gute geschäfte, sogar frau Angela „bleierne raute“ Merkel (CDU) ist zum abschied noch mal schwanzwedelnd hingeflogen, um sich vom gasmann aus moskau zu verabschieden. Der hat ja auch so einen großen, netten hund. So schade, dass leute, die jornalismus machen, mit ihrem regierungsfromm tiefgebückten ausdruckslego aus der leser- und intelligenzverachtenden faselhölle ganz klar machen, dass solche dokumente auch nicht in die hände von scheißjornalisten mit ihrem hang zu hirnfickerei und exklusivklickbäjht gehören, sondern vollumfänglich, öffentlich, hürdenarm und bekwem digitaltechnisch auswertbar¹ für jeden interessierten menschen zugänglich sein müssen. Und das nicht nur bei dokumenten aus dem kanzleramt. Oder wollen die wirklich bei allen wahlberechtigten den eindruck erwecken, dass so eine gesamte regierung immer nur aus lichtscheuem gesindel besteht? Dessen tun man besser vor den stimmviechern aus der volxverfügungsmasse geheim hält? Egal, welche parteien daran beteiligt sind? Da dürfen sie sich dann aber nicht wundern, wenn sie erst nicht mehr gewählt werden, und wenn danach die menschen immer ganz technologieoffen werden, wenn sie eine geduldige gilljotine rumstehen sehen.
¹XML oder SGML mit vernünftig ausgezeichneten metainformazjonen wie datum, teilnehmer bei treffen und vereinbarungen, statusangaben wie „informell“, eindeutiger bezeichnung des kontextes etc. — und nicht einfach als teilweise geschwärztes PDF. Für den bekwemen zugriff als HTML-daunlohd oder als torrent. Damit wir auch etwas von unseren kompjutern haben und nicht das papier darauf simulieren.
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