Ich habe zum #DiDit #DUTgemacht mal eine etwas komplexere Frage an die Crowd. Meine Kinder (9 und 6,5) sollen weg von iPads und hin zu Laptops. Sie sind vielleicht die letzte Generation, die noch „Computer“ als Konzept lernen können.
Ihr erstes OS soll #Linux werden.
Es soll aber auch Spaß erlaubt sein, etwa: Minecraft Java mit Shadern, Steam etc.
Fragen:
1) welches Linux. UX und Design sind entscheidend
2) gebraucht oder günstig neu? Welches Modell?
Bitte nur Antworten von #Fedieltern

@rstockm
Für Spielen unter Linux soll wohl CachyOS gut sein:

https://peertube.heise.de/w/fahK5wVth3ffRdXHhyodpy

So muss sich ein Betriebssystem 2025 anfühlen | CachyOS

PeerTube
@hoon @rstockm würd ich dringend von abraten, das "coole Linux der Stunde" zu probieren. Je kleiner die Gemeinde, desto wahrscheinlicher rutschen Fehler mal durch.
All die großen Linux Distros – Ubuntu, Mint, Fedora – tun für diese Zwecke gut, heutzutage. Da braucht man jetzt nicht rumexperimentieren.
@funkylab @hoon @rstockm schliesse mich an. Erinnere mich an einen Blog-eintrag zu einer neuen Linux distro, welche ziemlich schlecht organisiert ist (bloatware und chaotische technische Entscheidungen). Meine das wäre CachyOs gewesen
@vermeer @hoon @rstockm gar nicht der Punkt!
Vielleicht ist CachyOS toll! Und vielleicht wird es auch von 50 total engagierten Menschen entwickelt und gepflegt.
Die Debian (+davon abgekupfert, Ubuntu, Mint), Fedora maintainership: 1000e von Leuten. Diese Communities gibt es in 2 Jahren noch, ziemlich sicher. Wenn Canonical Blödsinn macht, wandern Millionen von Usern halt zu Mint oder nem (potentiellen) Ubuntu-Fork.
Kernel spinnt auf nem business-laptop? das wird von großen Communities gefixt.
@vermeer @hoon @rstockm als Linux-Enthusiast (erstaunlicherweise, nach wie vor, aber 25 Jahre später aus anderen Gründen als am Anfang) und IT professional bin ich total begeistert von der Explosion an Auswahl an funktionierenden Distros. Ich seh halt aber auch, dass sich das irgendwann konsolidieren *wird*. Ich kann gerne mal wieder nen Wochenende mit irgend nem Arch-derivat rumfummeln und mich freuen oder ärgern, da hab ich nur Erfahrung gewonnen. Für-wen-anders würd' ich ein solches System…
@vermeer @hoon @rstockm … nie pflegen wollen und auch nie empfehlen, weil die Untiefen einfach noch nicht bekannt sind, und Hilfe holen immer bedeutet, zu hoffen, dass es entweder auf die große-Schwester-Distro (Arch, im Fall von CachyOS) genauso zutrifft und ich das System schon von selbst so gut administrieren kann, dass der Wissenstransfer nicht weh tut, oder einer von << 100 Core devs Zeit hat, meine Nachricht zu lesen. Das ist das Gegenteil von einsteigerfreundlich, egal wie poliert die UI!

@rstockm ich habe keine Antwort auf deine Frage aber exakt das selbe Problem in der selben Alterstrukur. Mich wäre definitiv an dem Fortschritt interessiert 😅.

Für den case Gaming ist natürlich Bazzite fantastisch ist halt nur vom ganzen look and feel sehr erwachsen und fokussiert..

@rstockm Meinen Kids habe ich einen ca. 10 Jahre alten Lenovo gegeben, der hier noch rumlag. Iche empfehle ich allen Einsteigern Linux Mint, damit kommen meine Kids auch super zurecht. Luanti laeuft darauf, allerdings wuerde ich kein MC mit Shadern ausprobieren, das packt der nicht.

Dazu braucht es dann eine mobile Gaming GPU. Da kann ich leider keine Empfehlung abgeben.

@rstockm Bei uns hat der Nachwuchs auf meinem uralten Athlon und FreeBSD mit Windowmaker als UI angefangen. Irgendwann dann mal was neues gebaut wegen Energieeffizienz und "es soll Stardew Valley können" Damit kam dann Linux (Fedora) weil Treiber und so. Als UI ist Windowmaker geblieben.

Beobachtung/Rant: Mit dem Informatikunterricht ließen schlagartig das Interesse und folgend auch die Fähigkeiten nach. Schule tötet also weiterhin verläßlich Neugier und Begeisterung.

@rstockm cachy os kenn' ich nicht, habe auf dem alten macbook für den kurzen aber parallel noch kubuntu drauf.
Luanti (minecraft clone) ist kein problem, die oberfläche ist schön und flexibel (gibt auch skins, die es ein bisschen macosy machen) und für alltag durchaus tauglich.
vorher hatte ich mint, je nach oberfläche was altbacken, aber schön performant auf alter hardware. läuft jetzt in ein paar meiner vms.

würde beiden daumen hoch geben.

@rstockm

Meine Verwandten sowie ich selbst haben als Kinder mit ca. 8 Jahren alle einen ziemlich alten Laptop mit Linux Mint (Cinnamon) bekommen. Heute würde ich allerdings einen GNOME Desktop bevorzugen. Als Hardware einfach nen alten Laptop / PC oder nen neuen aber billigen. Leider kommen so verantwortungsbewusste Eltern im Bereich Technik und Datenschutz heute zu wenig vor. Vom 6 Jährigen Sohn der Nachbarn findet man schon haufenweise Bilder im Internet (Insta Account der Mutter).

@rstockm meine Kinder haben einen Raspberry Pi 400 mit Raspian und Cinnamon Desktop. Funktioniert gut. Refurbished ThinkPad ist ein guter Tipp.
@MattisCB Da wird dann aber eher kein Java Minecraft drauf laufen… und braucht extra Screen. Sonst finde ich den Ansatz cool.
@rstockm irgendein Java MC ist sogar dabei, education edition oder so. Die hat bestimmt nicht das volle Featureset, aber sie läuft:) es ging mir eher um die Oberfläche Cinnamon, die für breite Anwenderschichten gut funktioniert. Rpi-laptops gibt es ja nicht, die müsste man selbst bauen.

@rstockm
Spontane Eingebung: Geräte vom mntre.com oder, der Klassiker, gebrauchte Thinkpads (x230, T4xx,…).

Linuxdistri: it depends.. Steam läuft nahezu ûberall (hier: Debian; wobei Valve (Steamdeck) selbst Arch fährt). Vielleicht zum Starten was ‘konservatives’ bevor man in Rolling Release einsteigt..

So als schnelle Antwort..have phun 😉

@rstockm meine sind 11 und 13. Wir haben dafür ein altes MacBook Air von 2011 mit MX Linux, darauf lagged Minecraft aber zu sehr, weil Grafikkarte. Und einen MacMini von 2014 (8GB RAM, i5-4260U, Intel HD 5000) mit Linux Mint Cinnamon. Darauf läuft Minecraft super, auch mit höheren Grafikeinstellungen. Wenn ich was kaufen sollte, wäre es ein refurbischtes Thinkpad. Hatte wem ein refurbed T480s (für 340€) besorgt auch für Minecraft, mit 16GB und Intel HD 620 mit 4K. Klappt super.

@rstockm
Vielleicht wären klassische Desktop PC besser geeignet, um das Konzept kennen zu lernen? Da könnte man (einfacher) reinschauen, die Komponenten sehen, etc. Auch würde sich weniger die Frage nach dem exakten Modell stellen, denn man kann ggf. Komponenten upgraden.

Allerdings ist das Alter vielleicht etwas früh dafür...?

Als Distribution würde ich aktuell generell Mint empfehlen, egal ob für Kinder oder Erwachsene ;-) Da es auf Ubuntu basiert, sollte Steam etc. auch gut funktionieren.

@rstockm gebrauchtes ThinkPad, Mint drauf und happy sein
@rstockm Definitiv gebrauchte ThinkPads, refurbished. Ich nutze #debian mit vanilla #gnome, daher haben meine Kids nie was anderes gesehen und kommen damit beide gut klar. Der ältere ist inzwischen bei testing, die Mittlere bei stable geblieben. Für Steam sind 16GB RAM sinnvoll, sonst wird es je nach Spiel eng. Für die grafikintensiven Sachen, die auf den Laptops zu sehr ruckeln (bei uns ist das Satisfactory) gibt's einen Familien-PC mit dedizierter Grafikkarte (ältere NVIDIA), der über #Sunshine/#Moonlight auf die Laptops streamen kann.

@hagemann Nice :)

@rstockm Immutable ist schwer zu empfehlen, für Kids. Beduete so was wie Bazzite (https://bazzite.gg/) das auf Fedora Silverblue basiert.

Gnome ist für iPad Kids sehr intuitiv, habe gute Erfahrungen gemacht mit.

Wenn es ein portableres Gerät werden sollte gibt es China Mini-Laptops, die meist auch komplett Linux kompatibel sind.

Bazzite - The operating system for the next generation of gamers

Bazzite makes gaming and everyday use smoother and simpler across desktop PCs, handhelds, tablets, and home theater PCs.

@rstockm mein kind (3 jahre) hat gentoo installiert

@rstockm Ich hab keine Antwort, stehe aber vor einer ähnlichen Frage.

Aber hier eine Idee: Zumindest die/der Große mit 9 kann doch schon sagen, was ihr/ihm gefällt, nehme ich an? Sucht doch zusammen eine Distro aus, die „gut aussieht“ und probiert es aus. Das kann ne ganze Menge Motivation bringen, sich durch die Probleme (machen wir uns nix vor, das klappt nicht immer alles auf anhieb mit dem Pinguin) durchzuhangeln, wenn man mit ausgesucht hat.

@Bene Cooler Ansatz.
@rstockm @Bene Du kannst meines Wissens jede Distro erst einmal vom USB-Stick starten und ausprobieren, ohne es gleich installieren zu müssen.
Läuft dann etwas langsamer, aber so lassen sich die üblichen Verdächtigen ausprobieren und man sieht auch gleich, ob die Hardware unterstützt wird.

@rstockm @Bene Gehöre zwar nicht zu den #FediEltern, aber z.B. #Manjaro #Linux bietet mehrere Benutzeroberflächen jeweils als LiveSystem an.

Manjaro Linux muss nach dem Ausprobieren ja nicht unbedingt auch installiert werden, da es aufgrund seiner Arch-Basis wie auch CachyOS für Anfänger vielleicht nicht optimal geeignet ist.

https://manjaro.org/products/download/x86

Für refurbished Geräte wurde in der Vergangenheit hier im Fediverse auch mal https://www.notebookgalerie.de/ empfohlen.

Manjaro Image Downloads

Choose from major Linux Desktop environments to run Manjaro on your computer.

@Bene
Ich kann nur von Debian berichten: im Prinzip gibt es da kein "gut aussehen". Du installierst das Basissystem und ein oder auch mehrere grafische Oberflächen. Diese werden direkt in der Installation angehakt. Die bekanntesten GUIs sind Gnome, KDE Plasma, XFCE. Die GUIs kannst du dann nach Belieben anpassen. Mehrere Desktops, Aktivitäten, Themes usw.
Die Distro stellt die Software zu Verfügung. Über Flatpak können aber auch Pakete von externen Quellen installiert werden.

@rstockm

@Ecano @rstockm Ja klar, bin auch im Debian Camp. Mit anschauen meinte ich: Beispiele von Distros im Netz anschauen.

Mal im Ernst: wenn Du keine Ahnung von Linux hast, ist es Dir doch erstmal egal ob Du neue Software per apt-get holst oder irgendein Prozess das im Hintergrund kompiliert.

Nimm was einsteigerfreundliches mit nem schicken window manager und viel userbase. Und n game sollte irgendwie laufen. Ab dann kann man weitersehen.

@rstockm Hier ähnlich, beide haben mit etwa 9 Jahren angefangen, also vor ca. 10 Jahren. Anfangs Raspis. Für Minecraft ohne Schnickschnack hatte es gereicht, ansonsten halt Office und Browsen, keine Spiele. Später wurden die Raspis durch Odroid und sogar einen fanless PC ersetzt.
OS anfangs Ubuntu, die Tochter ist dabei geblieben, der Sohn zu Arch gewechselt.
Vor ca. 3 Jahren haben wir beiden ein refurbished Lenovo X1 Carbon gekauft, die waren nicht ganz günstig (so um die 700), aber doch im Nachhinein betrachtet ein guter Kauf.

@rstockm

Ich habe 3, aber die sind alle schon aelter.
Laptops gehen fuer die nur fuer ihre Arbeit.
Sonst nur Handi und ganz selten Tablets.

Mein Tipp:
Kauf was Gebrauchtes und lass sie selber verschiedene Linuxversionen ausprobieren.
Sind meisst Kinderleicht zu installieren.
Traue das auch einem 6-Jaehrigen zu.

Wenn es "anonym" sein soll, dann kannste es mit Tails versuchen.
Nervt nur etwas, weil die Alzheimerfunktion zwar gut fuer anonym ist, aber Du halt immer alles neu machen musst.

@rstockm Eher Beobachtungen als Empfehlungen: Unsere haben mit 9 ihre Laptops gekriegt. Ich habe Ubuntu draufgemacht, aber vor allem, weil das auch *mein* daily driver ist. Wenn man die idiosyncrasies der Platform aus dem täglichen Gebrauch kennt, hilft's beim Helfen.

Wir haben die günstigsten Dells genommen, allerdings bei K1 festgestellt, dass "beim neunjährigen auf dem Schoß auf der Couch" und "günstiges Dell-Plastik" nicht wirklich harmonieren. Seitdem: fester Platz auf dem Schreibtisch.

@rstockm

Ich benutze auf allen Laptops für die Kinder Ubuntu oder Ubuntu Mint.
Als Hardware reichen da sogar 10 Jahre alte Thinkpads. Wobei meine Empfehlung hakt ThinkPad ist, weil die Dinger ewig halten.

Damit läuft auch Luanti, das open source Minecraft, als anspruchsvollste Anwendung flüssig.

@rstockm Meine Kinder sind jeweils mit einem Thinkpad gestartet, installiert ist Fedora mit Gnome als Desktop Environment. Vorab gab es aber einen Familien-PC mit gleicher Software zur gemeinsamen Nutzung, der im Wohnzimmer steht.
@jnk0 @rstockm Das wäre auch mein Vorschlag. Ich habe ein Thinkpad, bei dem sich die Tastatur um 360° hinter das Display drehen lässt, somit habe ich gleichzeitig ein Tablet - was vielleicht von der Ausgangslage iPad aus eine sinnvolle Option ist und mit Krita eine weitere Option für digitale Kreativität bietet.
Funktioniert einwandfrei, der Gnome-Desktop ist großartig für Touch
@rstockm +1 für Mint mit xfce. Steam und Minecraft Java Edition laufen, Kinder finden sich zurecht. Nur zu shadern kann ich nix sagen, haben wir nicht ausprobiert.
@rstockm
Wir haben das so gemacht:
Hardware gebraucht bei refurbed.de
Linux Mint mit 1 Admin- und 1 Kinder Account. Timekpr, um Zeitfenster und Zeitkontingente für den Kinder Account zu setzen. Spiele kann man in timekpr nochmal enger setzen, so dass die Kids wenn die Spielzeit vorbei ist noch Zeit haben, etwas anderes am PC aus zu probieren. Gute Idee, die du da hast. Denn das Usen von Smartgeräten schafft nicht gerade IT-Kompetenz
@rstockm 1: Ich würde die Distro vor allem davon abhängig machen was die entsprechenden #fedieltern Nutzen. Sie müssen ja Support leisten, dinge vorbereiten etc .Hier Suse.
2: Ein T490s mit 16GB Ram für ~170€ bei Ebay von nem Refurb-Händler. Dachte Touch-Screen ist quatsch ist aver unempfindlicher als nontouch.
Luanti läuft da ohne Probleme. Der Fuchs macht damit auch mit Eagle Animation Stopmotion-Filme. Der akku schwächelt etwas. Liesse sich aber tauschen.
@wonko Eagle Animation gleich notiert - das wäre der nächste Usecase 👌
@rstockm https://brickfilms.com/eagle-animation Ne ranzige C920 und ein USB Verlängerungskabel regelt. Bedienung ist okayish. Der Fuchs (8) kommt aber klar. Geschnitten haben wir neulich mit KDEnLive(Auf dem Notebook) aber das ist eher nix für unbetreut,
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@rstockm wenn's nur ältere Spiele sind, kannst du auch die vorauswahl "mit dedizierter Grafik" wieder rausnehmen, dann gehn die Preise auch runter. Für Minecraft (java) tut auch die eingebaute Grafik in laptop-CPUs heutzutage locker! Da kannst du runter auf 150€ bis 200€. Dann fällt auch der schritt mit proprietären Treibern raus, und die Installationszeit schrumpft von 20 min auf 15 min (also im Wesentlichen beschränkt dadurch, wie schnell dein USB-Stick ist).

(Ich selbst nutze übrigens gar …

@rstockm … kein Ubuntu, da sind mir zu viele Dinge irgendwie Canonical-typisch, sondern Fedora. Auch ein feines System, bloß will man das alle halbe Jahr updaten. Was ich jetzt für einen Kinder-Laptop gar nicht sehe. Je mehr mainstream, desto besser, hier! Deswegen hab' ich mit Ubuntu den Platzhirsch empfohlen. Finger weg von Distros, die auf ihrer Homepage primär andere Distros attackieren. Weder interpersönlich noch von der Größe her kann man sich auf solche Entwicklergemeinden verlassen.)
@rstockm Welche distro es auch immer werden wird, Minecraft Java mit Shadern läuft per Prism Launcher sehr gut, am besten ist es in der Hinsicht aber eine AMD oder Intel GPU zu wählen.
@rstockm

Moin für Schüler gerne

endless OS

es basiert auf Debian, hat Gnome Desktop und Steam kann installiert werden, viel Software für Schüler ist schon dabei

es gibt eine Basis und Full Version

bei älteren Laptops auf die Leistungsdaten achten , ggfs eine andere ( sparsame ) Desktopumgebung wählen



https://support.endlessos.org/en/installation/basic-vs-full

https://support.endlessos.org/en/endless-os/hardware-support

aufbereitete Geräte mit Garantie u.a. hier :

https://www.greenpanda.de/gebrauchte-notebooks/
Endless OS Basic & Full editions

What is the difference between the Basic version and the Full version?

Support & Training | Endless Access
@rstockm Aktuelles Ubuntu und ein MacBook Pro Mid 2012 - schnurrt flott daher. 😊👍
@rstockm Linux auf Laptop ist zum Glück kein Abenteuer mehr, insbesondere wenn die Hardware nicht bleeding edge ist. K1 hat vor einem Jahr nen günstigen HP-Laptop bekommen (Kaufkriterien waren 16 GB RAM, bevorzugt AMD-CPU - und innerhalb des gesetzten Budgets; Kinderzimmer-Einsatz hat bei aller Vorsicht einfach ein erhöhtes Unfallrisiko).
Distro bei uns Fedora mit Gnome Desktop. Das erwähnte Minecraft geht da ohne Probleme.
@rstockm haben meinen beiden kids (10 und 14) jetzt 2 neue gaming PCs mit cachy OS hingestellt. Erst wird noch was gemault, weil einzelne Windows only spiele nicht laufen oder Linux als betrugsversuch werten... Aber ansonsten sind sie glücklich damit. Über steam lassen sich nahezu alle games auch dort spielen. Aber eigentlich funktioniert jedes linux mit steam drauf.

@rstockm schon viele Antworten hier, aber falls du es liest: meine beiden Kids (10 und 13) nutzen #ZorinOS. Beide zocken darüber auch. Absolut stabil, niedrige Hürde beim Einstieg, wunderbare Softwareauswahl und gute Balance zwischen Gaming/schule/surfen

Edit: kaufe gebrauchte Business Elitebooks bspw bei AfB. Da kann man wenigstens noch etwas modden und die haben eine grundlegendsehr gute Qualität

@rstockm Meine haben mit 4 jeweils refurbished Asus Eee PCs bekommen, das hat dann eine Weile ausgereicht für Youtube, Hour of Code, Frogatto, Minetest (heute Luanti) und Minecraft. Die waren vor allem kindgerecht handlich klein. Irgendwann dann größere und leistungsfähigere Laptops und später bekam ich dann Bestelllisten für Einzelteile und sie haben sich ihre Rechner selbst zusammengebaut. Betriebssystem Linux Mint, später Ubuntu.
@rstockm Sie sollen ja auch Probleme selbst lösen lernen – da sind obskure Spezial-Distribs eher hinderlich, weil die ersten Suchresultate sich doch eher auf die verbreiteten Standard-Distributionen beziehen.
@rstockm Schließe mich anderen hier an: Olles Thinkpad, Linux Mint mit Gnome als Desktop Environment ist in diesem Fall glaube ich die beste Wahl
@rstockm Laptop war hier komplett uninteressant. Selbst (vom Freund) konfigurierter Gaming-PC mitsamt einstellbar bunt leuchtenden Lüftern & Co. musste es sein. Läuft auch nach dem initialen Spaß mit Blender 3D noch.
@rstockm Wir nutzen hier ein älteres Thinkpad und Ubuntu. Wir kommen damit alle zurecht und sind zufrieden.

@rstockm Ich empfehle CachyOS (nutze ich auf meinem selbstgebauten Rechner) oder Bazzite (nutzen meine Kids auf einem alten Thinkpad T590) Beide gut zum Spielen geeignet.
Als Rechner empfehle ich etwas gebrauchtes in gutem Zustand, z.B. von https://www.afbshop.de/

Leistung ist bei jungen Kids erstmal nicht ganz so relevant sofern ein Spiel grundsätzlich gut läuft bzw. nicht ruckelt. Wenn sie es richtig ernst meinen, dann kann man immer noch was deftigeres holen 😊

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@rstockm die Frage ist welche Distribution passt zu euch. Ich denke zocken wird nicht unwichtig sein.

Bazzit Linux soll ja sehr angesagt sein. Eine Distribution mit Fokus Gaming.

@rstockm kommt vieleicht ein wenig auf die shader an, Aber n Thinkpad geht doch immer, oder nicht? 😇💪

@rstockm Unserer darf ein 10jahre altes Gaming-Notebook benutzen, wir verwenden als Distro Bazzite, weil es wenig Wartung erfordert und mit KDE als Windowmanager dem Windows ähnlich ist, das vormals auf dem Laptop installiert war.

Generell finde ich aber, dass System UI unter Linux nachrangig ist, da die Programm eh fast alle mit eigenen Toolkits arbeiten und daher überall weitgehend identisch aussehen.

Was Hardwareanschaffungen angeht: Ich sitze hier vor einem Thinkpad T14s Gen1, das jetzt 5 Jahre alt ist und für Minecraft u.ä. wunderbar tut. Etwas in dieser Schwereklasse sollte sich für irgendwas um die 300 EUR auftreiben lassen (je nach Ausstattung). Neu kaufen würde ich nur Geräte, die als Linux-Kompatibel angeboten werden, ansonsten kann der Hardwaresupport frustrierend werden.

@rstockm
Ich nutze auf einem 15 Jahre altem Thinkpad Mint. Das gerät ist definitiv zu alt für Java.
Es gibt aber unterschiedliche Desktop Oberflächen und die lassen sich mit echt spektakulären Effekten versehen. ( Fenster schließen sich nicht einfach, sondern zerspringen auf die Userin zu...)

@rstockm

Wir sind noch nicht ganz soweit. Unsere Freunde sind auf Framework Laptops umgestiegen.
Für Schule ist es auch ganz cool, wenn sie nen Touch Screen haben. Weiß aber nicht ob alle Versionen das anbieten.

Bei den Framework Laptops würd ich die unterstützen Distros nutzen, wegen des Supports.

Vermutlich dann am besten Bazzite nehmen, wegen besserem Steam Support

@rstockm
Mein Sohn hat mit Eintritt in die weiterführende Schule zusammen mit mir openSuse Leap mit KDE auf einem gebrauchten Notebook aufgesetzt. Zum spielen hatten wir Minetest und Supertux aufgesetzt sowie meine alten Adventures mit der ScummVM emuliert.
Das Thema Gaming ist allerdings bald in den Hintergrund getreten (bzw. wurde später durch eine Konsole abgelöst) und das Gerät von ihm überwiegend für die Schule und später Ausbildung eingesetzt.

@rstockm
KDE ist an die Oberfläche von Win7-10 angelehnt (je nach Auswahl). Für openSuse reicht schon ein gebrauchtes Gerät (2-3 Jahre alt) vollkommen aus und hat bei durchschnittlicher Nutzung dann auch noch ein paar Jahre Gebrauchstauglichkeit sicher.

Sein aktueller Laptop ist ein 15" ASUS mit Ryzen5, 8GB Ram und 256er SSD - er nutzt ihn vorwiegend für Office, Internet und Videoschnitt.