👉 Fakten und Hintergründe im Video:
https://youtu.be/IGW1JLGRRAs
Die Regierung macht Industriepolitik d.h. sie verzerrt den Mobilitätsmarkt zu Gunsten einer bestimmten Branche, die ohne demokratische Kontrolle einen wesentlichen Teil unseres Stoffwechsels mit der Natur auf sehr spezielle Art für ihre Wertschöpfung optimiert.
Eine mögliche Strategie dagegen wäre, dass der Souverän seine 20 G€/a nicht an dieses Kartell verschenkte sondern jedes Zugeständnis an Bedingungen knüpfte.
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Die Mehrheit ist aber mit den für die Autoindustrie so lukrativen rollenden Rüstungen verwachsen und kann sich in dem so zugerichtetem öffentlichen Raum nur das vorstellen.
Außer Verbrennerverbot und E-autoförderung bedarf es Forderungen nach Maßnahmen, die die Marktchancen für Low-Impact-Produkte erhöhen.
Dazu zählen gerade solche E-Autos nicht, die V.Q. für den Fahrspaß und die Beschleunigung an Ampeln lobt. Da nimmt der Deutsche lieber das stinkende und furzende Original.
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Warum produziert kein hier ansässiger Autobauer Leichtfahrzeuge der L7e-Klasse?
Warum wurde und wird diese Klasse von E-Autoförderungen ausgeschlossen?
Warum wird nicht einmal darüber diskutiert, Wechsel-Akkus für L7e-Fahrzeuge zu standardisieren?
Warum werden in den überfüllten Großstädten diese so flüssigen Fahrzeuge nicht bevorrechtigt?
Die Antworten sind nicht so trivial, wie es scheint. Denn keine dieser Maßnahmen würde einem Automobilisten irgend etwas wegnehmen.
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@bahnkundenv
Das passt gut zum #heiterenMaeandern.
https://www.deutschlandfunk.de/heiteres-maeandern-100.html
Ich kenne diese #Angst vor'm #Scheitern aus der #Naturwissenschaft. Ein #Experiment wäre eigentlich gleich erfolgreich, ob es eine Hypothese bestätigt oder nicht. Der Wunsch, dass sie zutreffe, ist zwar ihr Antrieb aber auch ihr Stolperstein. Denn die Kräfte, die für ein produktives Mäandern erforderlich wären, werden oft blockiert, so dass man auf dem alten Pfad bleibt. Wie bei einem einbetonierten begradigten Fluss