#SBahn erreicht und dort wieder 10 Minuten #Umsteigezeit / #Wartezeit.
#SBahn erreicht und dort wieder 10 Minuten #Umsteigezeit / #Wartezeit.
Der RĂŒckweg lief bisher besser.
Eine Minute warten, bis der #Bus kam. Und eine Minute auf die #SBahn warten.
Die spannende Frage ist natĂŒrlich der #Anschluss zurĂŒck aufs #Dorf. Die App sagt ich habe 4 Minuten zum #Umsteigen.
Und natĂŒrlich den âfalschenâ #Bus genommen.
Die #ExpressBusLinie fĂ€hrt zwar eine Minute frĂŒher ab und ist planmĂ€Ăig zwei Minuten schneller.
Aber die andere #Buslinie fĂ€hrt zu Hause vorbei. Und dann hĂ€tte ich zwischen den Haltestellen aussteigen können und hĂ€tte 400m FuĂweg im #Regen eingespart.
Ich wurde gefragt, ob ich das ironisch meine - oder ob ich einen #Bus alle 2-3 Minuten erwarte.
Nein, natĂŒrlich erwarte ich nicht, dass ich weniger als 3 Minuten warten muss.
Aber ich freue mich, wenn ich im #ĂPNV eine #guteVerbindung habe und sehe es als Pech an, wenn ich lĂ€nger als durchschnittlich auf meinen #Anschluss warten muss.
Klar ich hÀtte auch das #Auto nehmen können und hÀtte ca. 45 Minuten Zeit eingespart.
Die #Fahrzeit mit dem Auto ist zwar nur 5-10 Minuten schneller, als die reine Fahrzeit im #ĂPNV, aber 2 x umsteigen und der Weg zur #Haltestelle brauchen halt auch ein paar Minuten.
Oder habe ich doch im #ĂPNV die Zeit gespart? Im Auto hĂ€tte ich mich aufs Fahren konzentrieren mĂŒssen. In #Bus und #Bahn hatte ich Zeit, ich konnte Lesen, die obigen BeitrĂ€ge posten.
Ich kann im ĂPNV mit anderen netten Menschen in Kontakt kommen. Im Auto hĂ€tte ich mich ĂŒber die aggressiven đ€Ź auf der StraĂe geĂ€rgert.
Kurzum, der ĂPNV ist auch auf dem Dorf oft die richtige Wahl. Wir brauchen halt nur flĂ€chendeckend guten ĂPNV!
Und schon wieder Pech gehabt. Der nĂ€chste #Bus kommt erst in 10 Minuten. Der vorherige war leider pĂŒnktlich und ist seit 5 Minuten weg.
Aber es ist ein schöner Morgen, um an der Bushaltestelle zu sitzen. Es ist trocken und dunkel. Nur die vorbeifahrenden Auto stören die Ruhe.
Der Bus in der Gegenrichtung fÀhrt gerade ab und ist selbst beim Anfahren ruhiger als die Autos, die nach dem Kreisverkehr beschleunigen.
Inzwischen warten wir zu sechst an dieser #Haltestelle. Hoffentlich ist der #Bus gleich noch nicht so voll.
Bis zum Einsteigen waren wir acht #Personen. Der #Gelenkbus ist bereits so voll, dass vier Personen stehen. DafĂŒr haben andere Personen zwei PlĂ€tze zum schlummern, fĂŒr Handtaschen, RucksĂ€cke oder um sich gemĂŒtlich breit zu machen.
Von den DoppelplÀtzen sind nur 2 belegt! Breitere Sitze oder mehr Abstand wÀre gut.
Ich kenne die GrĂŒnde nicht, warum sich andere nicht daneben quetschen. Aber ich empfinde es als unangenehm einer anderen Person auf die Pelle zu rĂŒcken, ohne zu wissen, wie die Person sich dabei fĂŒhlt.
Mehr als die HĂ€lfte der freien PlĂ€tze fiel fĂŒr mich ohnehin weg. Entweder waren es #FensterplĂ€tze oder PlĂ€tze mit Griff am Gang. FĂŒr die PlĂ€tze bin ich zu breit und belĂ€stige die Person neben mir mit meinem Ellenbogen.
Bei den freien PlĂ€tzen am Gang, wo ich zur Mitte hin hinausragen kann, saĂen ausnahmslos Personen, die mit ihrer #Körpersprache sagten, setzt euch nicht neben mich.
Wie könnten wir den #ĂPNV also besser machen?
Es wÀre hilfreich, wenn sitzende Personen es deutlicher anzeigen, wenn sie nichts dagegen haben, wenn sich jemand neben sie setzt.
Auch mehr #breitereSitze oder #mehrAbstand könnten helfen. Es bringt nichts, wenn zwar theoretisch mehr #SitzplÀtze im #Bus sind, aber die PlÀtze teilweise leer bleiben.
Es erhöht auch das #Wohlbefinden der #FahrgĂ€ste und steigert die #Akzeptanz eines #Verkehrsmittels, wenn man etwas #mehrPlatz hat und sich nicht wie in eine #Konservendose gequetscht fĂŒhlt.
wir brauchen selbstfahrende vandalismussichere elektrobusse
Ja, man mĂŒsste den #ĂPNV vermutlich von den Ballungszentren her immer weiter ausbauen. Wer ĂPNV aus der #Stadt kennt, hat auch fĂŒr die letzte Meile nach Hause aufs #Dorf weniger BerĂŒhrungsĂ€ngste.
Ich denke immer, wenn es auf einer Strecke #PKW #Stau gibt, dann muss dort eine regelmĂ€Ăig fahrende #Buslinie hin, natĂŒrlich mit #VorrangFĂŒrĂPNV.
Es fĂŒhlt sich im ersten Moment so an. Nach ein paar Minuten steigt die Hoffnung aber wieder an.
Wir liegen knapp auĂerhalb des #HVV #GroĂbereichs (in #RingC). Bereits ein #Dorf weiter sieht es jeweils nicht mehr ganz so gut aus. Die #Buslinien teilen sich hier in 3 verschiedene Richtungen auf.
10x am Tag . Montag - Samstag ( Sonntags kein Bus zu Arbeitszeiten) wÀhrend der Schulferien 6x pro Tag .
An solchen Beispielen sehe ich immer wieder, wie viel GlĂŒck wir hier haben, dass der #ĂPNV hier sehr gut ausgebaut ist.
Ich denke, wir haben noch sehr viel zu tun, damit in jeder Region brauchbare Verbindungen angeboten werden.
@thomas_cm ich bin mit Partnerin und Kind (6M) auf einem Dorf in einer ziemlich lĂ€ndlichen Gegend im Urlaub gewesen, komplett ohne Auto. Nur mit ĂPNV und Kinderwagen. Und meine Sicht darauf ist, dass ich mir hier und da schon ein Auto gewĂŒnscht hĂ€tte. Ein Umstand, den ich als notorischer Autohasser bis dato kaum vorstellbar fand.
Die Verbindungen weg vom Dorf in die nĂ€chstgröĂeren Orte und StĂ€dte (und wieder zurĂŒck) haben eine so dermaĂen schlechte Frequenz und dauern so ewig, dass es mir unmöglich vorkommt, dort als Familien ohne Auto auskommen zu können.
Und trotzdem haben wir das Bus- und Bahnfahren sehr genossen. Es hat uns Landschaft und Mitreisende nÀher gebracht. Gegen ein Auto hÀtte ich das nicht tauschen wollen.
Aber fĂŒr den Alltag....?? Da muss noch einiges passieren.