Freundin gestern:„Du bist ja wahrscheinlich nach der Arbeit nicht nach Hause gekommen?“
Ich: „Wieso?“
Freundin:„Wegen des Brands. Die ganze Stadt war dicht.“
Ich:„Ich fahre mit dem Rad, da hat man keinen Stau.“
Freundin:„Oh, ist das nicht ein bisschen weit?“
Ich:„Hab ein E-Bike und bin schneller als mit ÖPVN oder Auto.“
Freundin:„Dann probiere ich das mal, ich habe ja nur die 1/2 Strecke.“

Vielleicht möchte noch jemand umsteigen? Ein echter Gewinn an Lebensqualität. #hamburg #verkehrswende

@goodthinkhunting

e-Bike - bis max. 45km/h und nur mit gültiger Fahrerlaubnis/Führerschein

Pedelec - bis max 25m/h und Führerschein frei

Kommen mir aber erst ab 80 ins Haus aber vllt. gibt es bis dahin auch schon den elektrisch fliegenden Rollator ;-)

@JamesBont Mein Rad riegelt bei 25 ab. Fahre aber oft um die 30-35 km/h.
Täglich 60 km. Und trotzdem bin ich schneller als Auto/Bus, die 50 km/h auf der gesamten Strecke fahren dürfen.
Bin oft schwer bepackt mit Sachen, die ich von A nach B transportieren muss und daher dankbar für das E-Bike, auch wenn ich noch keine 80 bin. Insbesondere an Tagen mit mehr als 5 Windstärken…😅

@goodthinkhunting
Das heißt, ab 25km/h fällt die Unterstützung weg, und die plus 5 bis 10 schaffst du dann mit Muskeln drauf?

Frage mich wie das in der Praxis von "fahren ohne Fahrerlaubnis' abgegrenzt wird 🤔
@JamesBont

@stubenhocker @goodthinkhunting @JamesBont Im Zweifel wird das Rad einem Gutachter vorgeführt, ob der Motor über 25km/h noch antreibt.

@superbasswp @stubenhocker @goodthinkhunting

Und wenn ich mich noch recht erinnere kommt dieser vom TÜV. Aber k.A. ob dies immer noch so ist.

@JamesBont @superbasswp @stubenhocker Na gut, wieder was gelernt. Dann habe ich offenbar ein Pedelec. Sowas wie eine Betriebsgenehmigung habe ich gar nicht. Und tatsächlich frage ich mich, ob ich bei 35, dann für 35 km/h trete, oder nur für 10 km/m mehr (man merkt schon den Unterschied, wenn nach 25 km/h keine Unterstützung mehr ist), trotzdem glaube ich, dass ich auf meinen normalen, zwar 20 Jahre alten, Fahrrad nicht durchgehend 35 km/h fahren würde.🤔

@goodthinkhunting @superbasswp @stubenhocker

wenn Du jung bist sind 35km/h im Schnitt und als Training locker drin aber dann fährste auch eher allein oder mit anderen Amateuren.
Ansonsten NEVER ;)
Normal hänge ich mit meinen fast 60 Pedelecs sogar mit Gepäck und auf Feldwegen immer noch locker ab, wenn dieses nicht frisiert sind.
Das ist aber meist nur bei Idioten der Fall, die dann im Wald auch nicht interessiert was nach der nächsten Ecke kommt.
Erkennste am fehlenden Nummernschild.

@goodthinkhunting

Ja, sobald du über die 25 km/h kommst musst du alleine strampeln.

Bei guten Bedingungen (Ebene/abschüssig/Rückenwind) ist es oft problemlos möglich ohne Unterstützung schneller zu fahren. Wenn die Bedingungen schlechter werden fällt man wieder auf 25 km/h zurück und die Unterstützung springt wieder an.

#Vorteile beim #Pedelec für trainierte Personen ohne körperliche Einschränkungen:

1. Dank Unterstützung erreicht man schneller die 25 km/h und benötigt beim Beschleunigen weniger Kraft. (Besonders innerorts von Vorteil, wenn man häufig anfahren muss)

2. Eine Mindestgeschwindigkeit von > 20 km /h ist auch unter widrigen Bedingungen (Steigung, Regen, Gegenwind) ohne besonderen Krafteinsatz möglich.

Die dadurch eingesparten „Kraftreserven“ kann man dann bei Geschwindigkeiten > 25 km/h wieder verpulvern.

Das Ergebnis: Man hat mit einem Pedelec eine leicht erhöhte #Durchschnittgeschwindigkeit und eine höhere Reichweite.

@JamesBont @superbasswp @stubenhocker

@thomas_cm @goodthinkhunting @JamesBont @stubenhocker Nebeneffekt: Die gute und leichte Beschleunigung bis 25 und das Strampeln darüber hinaus machen richtigen Spaß und sind Zünglein an der Waage beim Abschied vom bequemen Auto - so jedenfalls bei mir. Selbst das Bio-Bike kommt wieder häufiger zum Zuge, seit ich mit E-Boost auf Rad umgestellt habe.

@superbasswp @thomas_cm @goodthinkhunting @stubenhocker

Also ich habe ja nichts dagegen. nur wenn ich diese "Raser" auf ihren Pedelecs oder Rollern sehe wird mir immer wieder schlecht.
Helm Fehlanzeige und Fahrtechnik vom Damenrad, dann über einen Fuß-Radweg, wo jeder zeit irgendwo einer aus der einfahrt kommen kann. Das erhöhte Eigengewicht des Rades und die Bremsverzögerung tun dann ihr übriges...

Das ist etwas was viele vergessen und nicht einkalkulieren.

Ich war früher Radsportler.

@JamesBont

Ja, die meisten Verkehrsteilnehmer sind nicht in der Lage zur Gefahreneinschätzung und zu angepasster Geschwindigkeit. Das trifft natürlich auch auf Personen auf #Pedelecs zu.

Das erhöhte Gewicht macht beim Bremsen vermutlich nicht so viel aus. Der Schwerpunkt des Akkus ist oft tief (Rahmen) oder hinten (Gepäckträger), der Motor ist auch tief verbaut. Schlecht eingestellte Bremsen und mangelnde Übung sind vermutlich ein viel höheres Risiko bei einer Notbremsung.

Wie bei Fahrrädern mit Gepäck erhöht das zusätzliche Gewicht von Akku und Motor jedoch die #Sturzgefahr beim Anhalten - kurz vor dem Stillstand, wenn das #Fahrrad seitlich zu kippen beginnt.

Auch beim Schieben erhöht das Gewicht die Sturzgefahr. Viele Leute fallen lieber mit dem Rad um, anstatt das Rad alleine umkippen zu lassen.

@superbasswp @goodthinkhunting @stubenhocker

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Ich bin jetzt fast 60 und solange mein Körper mir sagt "tue es" tute ich es auch und verzichte liebend gern und mit Bestätigung meiner Ärztin auf diese Art der Unterstützung.

Das mit der Reichweite bezweifel ich allerdings, da ich über 100km - im Gelände/Cross - auch on Tour schaffe. Auf der Straße wäre es vermutlich 160-200km.

Und ein Problem besteht noch. 1/2

@thomas_cm @goodthinkhunting @superbasswp @stubenhocker

Mein Rad wiegt etwas 9-10kg mit allem. Nur Carbon ginge es noch leichter.

Treppen hinauf sind damit kein Problem.

Kommen wir also zum Akku ;-)

2/2

@JamesBont

#Treppen sind ein klares Argument gegen Pedelecs, Gepäck, Lastenräder und natürlich gegen #Radfahrende mit Übergewicht 😉

Dafür werden die Arme beim Tragen eines #Pedelecs besser trainiert - spricht aus sportlicher Sicht also wieder für ein #Pedelec - wer #Biobike fährt ist also nur zu faul zum Tragen 🤣

@goodthinkhunting @superbasswp @stubenhocker

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Mit Leichtgepäck komme ich da mit Rad noch hoch. Mit Vollausstattung heißt es dann: Gepäck runter und einzeln.

Aber ich kenne kenne das von meinen Touren. Die schauen mich dann meist neidisch an. Aber man hilft ja gerne. Unter Radfahrer selbstverständlich ;-)

@JamesBont

Es gibt sicherlich Menschen, die so eine gute Ausdauer haben und so lange Strecken fahren, dass das mitzuschleppende Zusatzgewicht mehr Energie benötigt, als der Akku bereitstellen kann.

Auf die allermeisten Menschen trifft dies jedoch nicht zu. Die Reichweite erhöht sich sehr individuell z.B. bei manchen Personen nur von 5 km auf 10 km; andere steigern sich von 30 km auf 60 km und aus 100 km werden dann schnell mal 150 km Reichweite.

Das hängt stark von der jeweiligen Person und auch von der Topographie der Route ab. Manchmal beendet ja auch der Hintern schon die Tour, obwohl der Akku noch voll ist.

@goodthinkhunting @superbasswp @stubenhocker

@thomas_cm @goodthinkhunting @superbasswp @stubenhocker

Oh, das mit den 150km, mit einer Akku-Ladung, ist aber schon sehr extrem. Meistens reicht dieser bei den allermeisten für 60-80km. Das sind so die gängigen Akkus der meisten Räder im Preissegment von 1000-3000 Euro und je nach Rad.

Für den Weg zur Arbeit reicht es aber allemal. Man verpestet nicht die Umwelt und hat gleichzeitig auch selbst etwas davon, gesundheitlich im doppelten Sinne.

@JamesBont

Der häufigste Denkfehler bei der Betrachtung der #Reichweite von #Pedelecs ist es den #Menschen zu vergessen. Je mehr Energie der Mensch erstrampelt, um so weniger Energie muss der Akku bereitstellen. Die #AkkuReichweite ist bei trainierten Menschen und einem durchschnittlichen #Pedelec weit über 100 km.

Andere Personen mögen mehr Unterstützung und fahren den #Akku dann halt schneller leer.

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Dann Treten wohl die wenigsten hinein, mit denen ich auf meinen Touren gesprochen hatte ;-)

Soviel Leistung wirste aber nicht erstrampeln können. das würde die Rückführung nicht hergeben.

Grundsätzlich hängt es vom verbauten Akku ab und dann eben der Gegebenheiten, wie Wind, oder Topografie.

Ist aber eigentlich auch egal. Für mich ist wichtig dass mich keiner mit e überholt und solange das der Fall bleibt es bei beim 💪 Antrieb ;-)

@JamesBont

Oh ich hoffe das mit dem „hoffentlich überholt mich keiner“ sehen nicht alle so eng…

Ich hatte mal einen Rennradfahrer, der mich überholt hat. Ich habe beschleunigt, um zu gucken, wie lange ich mithalte. Als wir an einer sehr schmalen Brücke ankamen, merkte ich, dass er nicht damit gerechnet hatte, dass der Übergewichtige auf dem Pedelec bei Geschwindigkeiten > 25 km/h mithalten kann.

Hinter der Brücke wurde der Untergrund anspruchsvoller und er verschwand nach hinten aus dem Sichtfeld. Oder zählt das nicht als überholt, weil es über den Untergrund entschieden wurde?

@goodthinkhunting @superbasswp @stubenhocker

@thomas_cm
Natürlich zählt das. Wenn du an einer Ampel halten musst die für den Gehweg keine Relevanz hat überhol ich dich auch zu Fuss im Rollator! 😀
@JamesBont @goodthinkhunting @superbasswp

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Welcher Rennradfahrer fährt 25 ???

Selbst auf meine ollen Tage sind mindest 30 - zumindest bis hinter der nächsten Kurve ;-) - die Regel.

@JamesBont
Auf Kopfsteinpflaster in der 30er Zone? Viel Spaß! 😬
@thomas_cm @goodthinkhunting @superbasswp

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Ist doch normal in D ...
Du kennst nur die Salzstraße bei Lauenburg nicht und diese ist oder war sogar als Radwanderweg ausgwiesen ;-)

@JamesBont

> 25 km/h | größer (mehr als) 25 km/h

Es war ein Spurweg mit defekten Betonplatten, das fahrrn ungeübte Rennradfahrer gar nicht entlang ;-)

@thomas_cm

Aha... dann wollte er nur sein Radle schonen ;-)

@thomas_cm
Spiegelt sich das irgendwie in den Herstellerangaben wieder? Gibts nen bestimmten Durchschnittswert auf den sich geeinigt wurde? Macht die Sache irgendwie schwierig..
@JamesBont @goodthinkhunting @superbasswp

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Nichts, nicht einmal bei den Akkus irgendwelche Standards. Bei in der Automobilbranche backen dort alle ihren eigenen Abfall und hier müsste die Politik mal zu Tisch bitten.

@JamesBont
Naja, beim Auto ist die Rechnung um einiges leichter, da ich nicht mittrete 🙃
@thomas_cm @goodthinkhunting @superbasswp

@stubenhocker @thomas_cm @goodthinkhunting @superbasswp

Trotzdem, hat ja auch etwas mit der Wiederverwertbarkeit und den Kosten zu tun.

@stubenhocker

Beim Auto gibt es genormte Tests für den Verbrauch. Ansonsten macht es beim Auto einen nicht unerheblichen Unterschied, wie man fährt. Der Luftwiderstand ist nicht zu unterschätzen. Bei höheren Geschwindigkeiten sinkt die Reichweite bei einem E-Auto genauso wie bei einem Verbrenner.

@JamesBont @goodthinkhunting @superbasswp

@thomas_cm Huh, das wird ja hier richtig spannend. Habe ich auch immer ausgeblendet. Ich komme mit meinem Akku drei Tage und ca. 200 km weit. Werde ich ab jetzt mal drauf achten, wie sich das an windigen oder müden Tagen verhält.👀

@goodthinkhunting

In HH, also überwiegend flach, mit wenig Gepäck/Gewicht auf dem Rad, in der untersten Unterstützungsstufe?

[Ich spiele gerade mit Kauf-Gedanken & Reichweite wäre ein nicht unwesentliches Argument.]

@thomas_cm

@47363 @goodthinkhunting @thomas_cm Mein Sweetspot liegt hier bei leichten eBikes (fachlich richtig: Pedelec). Da fährt man meist komplett ohne Unterstützung und überlistet aber dennoch den inneren Schweinehund, weil man ja Unterstützung dazuschalten kann.

Mit meinem komme ich üblicherweise 500-600km mit einer Akku-Ladung -eben meist ohne Motor und nur wenn faul/Regen/Gegenwind/zu viel Steigung, kommt der motorisierte Rückenwind dazu.

@47363 @goodthinkhunting @thomas_cm Es gibt ein System von Mahle mit kleinem, leichten und weniger kräftigem Motor, für dass du einen Zusatzakku kaufen kannst. Das Rad bleibt für kurze Strecken leicht, für lange Strecken nimmst du den zweiten Akku mit. Der Zusatzakku lädt auch den Rahmenakku, deswegen muss man das Rad nicht zur Steckdose schlörren.
@thomas_cm @JamesBont @goodthinkhunting @superbasswp @stubenhocker Ist auch meine Erfahrung, hab schwere Arthritis und schätze die Unterstützung, fahr alles unter 15 Kilometer ohne nachzudenken mit dem Pedelec, komme immer über 100 Kilometer aus, auch als ich noch 140 Kilo wog, das geht nur nicht bei endlosen Steigungen und Gegenwind, dann nimmts schlagartig ab. Mein Fahrrad hat knapp 20000 runter, erster Akku.
@thomas_cm
Den von dir erwähnten "Innerorts"-Vorteil von E-Bikes kann man kaum hoch genug ansetzen:
Bin selbst leidlich trainierter Radler (ca. 10.000 km/Jahr und sehr viele Höhenmeter auf dem Biobike), aber für Besuche oder Kundentermine in der großen Stadt nehme ich deutlich lieber das E-Lasteselchen, weil ich dann bei gleichem Durchschnittstempo sehr viel weniger verschwitzt ankomme.
Außerhalb, im mäßig hügeligen Schleswig-Holstein z.B., wenn man über etliche Kilometer quasi nicht abbremsen muss, ist der Unterschied kaum mehr vorhanden – da fühlt sich dieselbe Strecke bei vergleichbarem Tempo auf dem E-Bike sehr ähnlich an wie auf dem ca. 10 kg leichteren Tourenrad.
Und zum Reisen im Gebirge könnte ich mir noch gar nicht vorstellen, ein E-Bike zu nehmen – wie viele Akkus soll ich denn mitschleppen, um auch nur 3000 Höhenmeter am Tag zu schaffen?
@goodthinkhunting @JamesBont @superbasswp @stubenhocker

@P4F_Hamburg @thomas_cm @goodthinkhunting @superbasswp @stubenhocker

Wir hier im Norden brauchen keine Berge, wir haben den Wind ;-)

3000 HM täglich schaffste selbst als Amateur nur mit Ultra-Leichtgepäck.
Mit Zelt und als als kompl. Selbstversorger machste das einen Tag und am nächsten Tag kommt der Einbruch ;-) Habe ich alles schon durch, inkl. Ötzi.

Übrigens: Hm wird völlig überbewertet. Im Gelände (Wanderwege) schaffte auf 200km die 3K auch hier im Norden.

@JamesBont Dass der Norden nicht so flach ist wie sein Ruf, kann ich bestätigen :-) Aber ich komme hier meistens nur auf 1000 pro 100 – da muss ich wohl noch besser planen …
Und wie viele HM man am Tag schafft, hängt vielleicht auch davon ab, wie schnell man sie fahren will – ich z.B. komme besser klar, wenn ich langsamer, aber sehr lange übern Tag fahre. (Aber war auch nie kompetitiv unterwegs, immer nur touristisch.) Und 3000 plus heute nur noch asphaltiert, man wird ja nicht jünger :-)
(Wehmütig an Susa–Briançon via Assietta mit 15 kg Gepäck auf dem Rennrad zurückdenkend, lange ist‘s her, aber damals ging so was gut …) @thomas_cm @goodthinkhunting @superbasswp @stubenhocker

@goodthinkhunting
Im Prinzip ist deine körperliche Leistung ja immer die gleiche. Nur zb beim Anfahren extrem, profitierst du weniger von der Geschwindigkeit deiner Tretbewegung, die du ja sonst zb in einem sehr niedrigem Gang herstellst um mit der gleichen Kraft leichter weniger Strecke zu machen. Bist du erstmal auf Touren gehts ja quasi leichter und schaltest hoch.

Wieviel Arbeit die 10kmh mehr dann machen hängt wohl sehr von Gegenwind und Steigung ab denk ich ;)
@JamesBont @superbasswp