Superbass 

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Wikipedianischer Flaschensammler und sozialpsychiatrischer Schallplattenalleinunterhalter. Freies Wissen, Fotografie, Verkehrswende.
Webseitehttps://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Superbass
Bis heute posten deutsche Behörden und Bundesministerien auf dem Kurznachrichtendienst X. Sie begründen dies mit ihrem Informationsauftrag und der Reichweite, die das soziale Netzwerk angeblich bietet. Eine Analyse des Zentrums für Digitalrechte und Demokratie zeigt nun, wie wacklig diese Argumente sind. https://netzpolitik.org/2026/ministerien-und-behoerden-auf-x-wenig-reichweite-viel-hass/
Ministerien und Behörden auf X: Wenig Reichweite, viel Hass

Bis heute posten deutsche Behörden und Bundesministerien auf dem Kurznachrichtendienst X. Sie begründen dies mit ihrem Informationsauftrag und der Reichweite, die das soziale Netzwerk angeblich bietet. Eine Analyse des Zentrums für Digitalrechte und Demokratie zeigt nun, wie wacklig diese Argumente sind.

netzpolitik.org

Mich interessiert die Identität von #banksy null. Seine Kunst funktioniert genau weil die Mächtigen nicht wissen, wen sie zum Schweigen bringen sollen.

Scheiß sensationsgeile Paparazzi.

Recherchiert lieber zu den Leuten in den Epstein Files!

Ernst blickende Geister demonstrierten beim #Geisterzug in #Köln für bezahlbaren Wohnraum. Für #WikimediaCommons fotografiert und hier zu finden: https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Geisterzug_2026

Als Projekt des @Lokal_K , dem lokalen Stützpunkt der #Wikipedia-Community, besuchen wir am 21.2. die Kölner Ausstellung "von der Nagelbombe bis zum Mahnmal" zum Anschlag auf der Keupstraße (2004).

Wer Interesse am Thema & an seiner Bearbeitung in der Wikipedia hat, ist herzlich willkommen (bitte anmelden über die Seite oder per PN)

https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Lokal_K/Keupstrasse

Runter von X - kommentiert auf spiegel.de, das sich nach wie vor auf X aber eben nicht z.B. auf Mastodon tummelt. Dem ist nichts hinzuzufügen. #did

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/digitale-souveraenitaet-staatschefs-runter-von-x-kolumne-a-ca97edbd-2286-496e-a584-8bcac6f90297?sara_ref=re-so-app-sh

Digitale Souveränität: Staatschefs runter von X!

Europa will sich weniger erpressbar machen und den USA die Stirn bieten. Warum posten dann praktisch alle Staatschefs Verlautbarungen auf X, einer toxischen US-Plattform, die europäisches Recht bricht?

DER SPIEGEL
So, meine persönlichen Gegenzölle sind da: Google als Suchmaschine und Kartenanwendung von allen Geräten runter, Prime gekündigt, Audible folgt nach dem laufenden Hörbuch. Ich hab noch immer einiges US-Zeug am Laufen, aber eins nach dem anderen. #greenland #digitalesouveranitat #unplugtrump

Der #Wikipedia-Artikel zur Keupstraße in #Köln war in einem sehr traurigen Zustand, stellte unter anderem (unbelegt) die Mär dar, Türkischstämmige hätten an diesem "Tatort der Clan-Kriminalität" die deutsche Bevölkerung vertrieben.

Solche Erzählungen schaffen das ideologische Biotop, in dem rechter Terror wie der NSU-Nagelbombenanschlag denkbar und legitimierbar wird.

In einem ersten Schritt habe ich den Artikel mal überarbeitet und ausgebaut.

https://de.wikipedia.org/wiki/Keupstraße

Wenn man drunter steht ist es gar nicht mal so still, mit etwas Abstand ist diese Windkraftanlage in der Eifel (bei Ormont) aber noch tauglich für den #SilentSunsday

Letzte Woche schrieb der Kölner Stadt Anzeiger, wie asozial sich Radfahrer ihren Weg freiklingeln. Heute darf eine britische Touristin berichten, es werde ja in #Köln gar nicht geklingelt, wenn sich Räder durch den Fußverkehr schlängeln.

Schrödingers Klingel - diese quantenmechanische Superposition, wenn Du Dich einem Fußgänger näherst, in der (Nicht-)Klingeln gleichzeitig falsch und richtig ist, bis die Beobachtung den Zustand festlegt. #Radfahren #Quantenmechanik

https://www.ksta.de/koeln/zwei-kaffee-bitte-die-menschen-laecheln-nicht-1164629

„Die Menschen lächeln nicht!“: Was einer englischen Touristin beim Besuch in Köln auffällt

Was erzählen Menschen, wenn man sie auf der Straße anspricht? Darum geht es Susanne Hengesbach in ihrer Rubrik „Zwei Kaffee, bitte!“.

Kölner Stadt-Anzeiger