Eine Sprachnachricht geht nur für den Sender schneller.
Das Abhören einer Sprachnachricht dauert etwa sechsmal länger als das Lesen der gleichen Information.
Wer immer nur Sprachnachrichten schickt, sagt Dir damit also: "Meine Zeit ist wichtiger als Deine!"

Credits: Tino Bomelino

Ich finde es ja schon interessant, welche Wellen ein Trööt, der eigentlich eher ein amüsierter „Sidekick“ denn Auslöser einer kontroversen Diskussion sein sollte, inzwischen geschlagen hat. Allen augenzwinkernden oder auch eher ernsthaften Kommentatoren herzlichen Dank hierfür. Euer Interesse hat mich sehr gefreut - und Danke insbesondere an Tino Bomelino, der die Idee zu diesem Thema hatte und Autor der Grafik ist.
@laaspher Er sagt auch, dass er gerade frei hat und getrost ins Handy babbeln kann, während die, die bei der Arbeit sind, das Zeug oft erst abends abhören können.
@laaspher bei über 80-Jährigen lasse ich Sprachnachrichten gelten (Tastatur, Motorik, Sehvermögen). Ansonsten volle Zustimmung.
@herrwilliges Ich habe eine Bekannte, die ist fast blind. Natürlich fällt ihr das Tippen schwer. Und die Diktierfunktion funktioniert ja auch nicht immer ohne Korrekturbedarf. Sie darf Sprachnachrichten schicken. @laaspher

@exil_inselette @herrwilliges @laaspher

Ich habe kürzlich noch von einer offenbar sinnvollen Anwendung erfahren:
Wenn jemand in einer ganz anderen Zeitzone ist, kann man über Sprachnachrichten miteinander "telefonieren", in Zeitlupe dann halt, aber man hört den oder die andere:n.

Ich mag Sprachnachrichten grundsätzlich auch nicht. All die Füllwörter, die nötig sind, damit der/die Sprechende sich wieder erinnern kann, was eigentlich gesagt werden sollte, treiben mich in den Wahnsinn. 🤯

@laaspher Isso. Außerdem sind sie nicht durchsuchbar und die Komplexität des Antwortens ist auch nicht linear zur Zahl der Inhalte.

@scheme
Das ist mein größtes Problem mit Sprachnachrichten! Da ich als ADHSler permanent Details vergesse, ist die Volltextsuche über Chatverlaufe meine persönliche Gehirnstütze um mich an Details zu erinnern: "Ich weiss wie haben darüber geredet, aber ich hab keine Ahnung mehr, was dabei raus kam, lass mich mal kurz im Chat suchen..."

Das funktioniert nicht mit Sprachnachrichten.
@laaspher

@momo @scheme @laaspher sag's nicht zu laut, sonst kommt irgendein Techbro angerannt und will Dir eine KI-Lösung verkaufen.
@hllizi @momo @laaspher Es wundert mich ehrlich gesagt, dass das noch nicht passiert ist. Das ist eigentlich der offensichtliche Anwendungsfall für KI in Whatsapp.
Wäre auch ein tolles soziales Experiment. Die KI-Hörigkeit und obligatorische Missverständnisse auf Seiten der Empfangenden gegen die Faulheit der Sendenden.

@scheme
Also ganz ehrlich, ich bin da mittlerweile an dem Punkt, dass ich das nicht mehr zu einem Me-Problem mache. Wenn ich von jemanden nur Sprachnachrichten bekomme, lebt die Person damit, dass ich diese nur anhöre, wenn ich grad Zeit und Lust habe (also stark zeitverzögert) und damit, dass ich die Details der Nachricht binnen 12h komplett vergesse. Wer das nicht möchte, muss mir text schreiben. Nicht mein Problem mehr.

Bam, solved, ohne dass für KI Wasser und Energie verballert wurde.
@hllizi @laaspher

@scheme @hllizi @momo @laaspher ich sehe hier nur Faulheit und Abneigung gegenüber Gefühlen anderer der Nicht-Hörenden. Warum zieht ihr nicht auf den Mond, zu den Mondnazis? Da gibt es weniger Gefühle?
@ERROR_WTF @hllizi @momo @laaspher Da ist wohl der Name Programm.
@scheme @hllizi @momo @laaspher Eine Empathielose Welt kommt daher, dass Menschen nur noch ihre eigene solipzistische Kopfstimme hören und kennen und Gefühle anderer nicht mögen. Ich empfehle dazu das Buch über Vereinzelung. Ihr lest ja so gerne. Um das auszutesten, stellt euch einen Gedanken in der Stimme eures Vaters oder Mutter mal vor. Ich wette viele können sich nicht einmal die Stimme ihrer Eltern in den Kopf rufen.
@ERROR_WTF
Wenn dem ADHSler Faulheit vorgeworfen wird, sitzt der Blockfinger GANZ locker. Goodbye.
@ERROR_WTF @scheme @momo @laaspher kann mir das Ticket nicht leisten.

@hllizi @momo @scheme @laaspher Das iPhone transscribiert wohl seit einer Weile Sprachnachrichten, zusammen mit Text-To-Speech ist damit der Kreis geschlossen.

(Ob das zuverlässig funktioniert weiss ich nicht, ich bekomme glücklicherweise keine Sprachnachrichten…)
https://images.iphone-ticker.de/wp-content/uploads/2023/09/ios-17-audio-nachrichten-transkription.jpg

@laaspher vielleicht, weil sich der Sender schon dem analphabetismus nähert?

@laaspher Wie heißt es so schön: "...entschuldige meinen langen Brief, für einen kurzen hatte ich keine Zeit."

Und Sprachnachrichten sind da noch extremer

@laaspher

Nach der 'Entschuldigung', eine Sprachnachricht zu schicken, folgt gerne noch ein: "Wie gehts Dir?" oder "Hoffe es geht dir gut!", ergänzt um ein " Ich weiß, du magst Sprachnachrichten nicht so..."

Wenn es harmlose Plaudereien sind, finde ich selbst es schon nervig (ich bin Ü50, sehe aber, dass insbesondere junge Menschen das teilweise alles entspannter sehen), aber nervtötend wird es dann, wenn sich in minutenlangen Sprachnachrichten irgendwo in der Mitte relevante Infos/Fragen verstecken.

Das ist so die persönliche Eben: aus der Perspektive der Sender:innen kann aber -zurecht- auch gefragt werden, warum Menschen so allergisch auf Sprachnachrichten reagieren? Mündliche Sprache ist die natürliche Form der Kommunikation, die per Schriftsprache und Smartphone hochgradig artifiziell.

@laaspher
Sprach Nachrichten nur bei vorliegendem Funkschein :D

Ich spiele die meist in doppelter Geschwindigkeit ab...

@laaspher

Haha, mag das Schaubild sehr. Wobei ich Sprachnachrichten sehr mag und auch gerne höre. Wenn man sie nebenbei hört, dann kann man noch was machen und hat dabei gute Gesellschaft.

Nicht zu unterschätzen bei ADHS! :) Ich höre meistens etwas nebenbei wenn ich aufräume oder sowas mache - dafür sind sie super. Außerdem sind sie auch niedrigschwelliger als etwas runterzutippen und 10 mal durchzulesen, ob man sich verständlich gemacht hat und nix falsch verstanden wurde.

@laaspher Also hat auch was mit leichterer Zugänglichkeit bei Neurodivergenz zu tun...

Klar, kurze Infos lieber als Text, aber wenn es um komplexe Dinge geht und man gerade nicht telefonieren kann ist das ein schönes Mittel des Austauschs, wo man auch kleinere Facetten leichter spürt, die im geschriebenen unteregehen...

Gehts auch anderen ADHSys so?

@laaspher @mashapotempa Ich mag Sprachnachrichten nicht, auch weil ich die im Büro nicht abhören kann, ohne die Kopfhörer rauszukramen. Um mir ungeduldig 5min Belanglosigkeiten anzuhören. Von netten Leuten, die leider bei Monologen nicht auf den Punkt kommen. 🙄

@mashapotempa

Nein, eher im Gegenteil. Gerade bei komplexen Sachverhalten will ich (weil wenig Arbeitsgedächtnis) die Möglichkeit haben Teilaspekte noch mal nachzulesen. Davon ab brauche ich, um komplexen gesprochenen Dingen gut folgen zu können, körperliche Aktivität (weswegen ich Podcasts nur beim Wandern, Autofahren oder Haus- und Gartenarbeit höre).

@laaspher

@laaspher Bei uns in Österreich gibt es ja den Ausspruch "reds in a Sackerl und stells ma vor die Tür", also "Spreche in eine Tüte und lege sie vor meine Tür!" und ich glaube, Sprachnachrichten wurden erfunden um sich an diesem Spruch zu rächen.
@laaspher #ALT4you Überschrift: Aufbau einer typischen Sprachnachricht nach Tino Bomelino
Das Bild zeigt einen geschlängelten Streifen, der beschriftet ist. Ganz oben links ist das Dreieck-Symbol für Play zu sehen mit „Entschuldigung“. Es folgt ein kleiner Block mit „Ortsbeschreibung“, danach ein sehr langer Block (ca. 2/3 der Gesamtlänge) mit „Improteil“. 1/2
@laaspher #ALT4you Danach ein sehr kleiner Block „Gastauftritt Hund/Kind“, ein ähnlich kleiner Block „Äh“, ein halb so kleiner Block, hervorgehoben, „Die Information“, ein kleiner Block „Ui“, ein etwas größerer Block „Outro“, zum Abschluss ein schmaler Block „…Joa … genau“. 2/2

@laaspher Das Bild und die Kommentare vermitteln einen ziemlich eindimensionalen und bisweilen zynischen Blick auf Kommunikation allgemein und Sprachnachrichten im Speziellen.

Ich verstehe, dass man Nachrichten, bei denen es primär um den faktischen Informationsgehalt geht, lieber als Text erhält und teile dieses Bedürfnis. Insbesondere dann, wenn es um Dinge wie Zeit oder Ort geht. Aber statt Sprachnachrichten als implizite persönliche Abwertung zu begreifen (im Sinne: deine Zeit ist wichtiger als meine), könnte man sich fragen, warum die Person Sprachnachrichten schickt. Vielleicht fällt es ihr schwer Informationen herunterzubrechen (z.B. weil sie ADHS hat). Vielleicht fehlte die Zeit. Vielleicht hat die Person ein Bedürfnis nach mehr und/oder anderer Kommunikation, bisweilen unbewusst.

@laaspher Dazu kommt, dass Kommunikation ja nicht nur faktischer Informationsgehalt ist. Man kann oft super heraushören, was gerade noch so im Leben eine Rolle spielt oder wie die Stimmung ist. Oft ist es hilfreich den Gedankengang einer Person zu erfahren, sowohl für die Nachvollziehbarkeit, als auch um Missverständnisse ausräumen zu können. Und manchmal könnte man sich einfach freuen, an Dingen teilzuhaben oder die Stimme der Person zu hören.

@laaspher Ansonsten finde ich Sprachnachrichten ehrlicherweise ziemlich respektvoll. Im Gegensatz zum Telefonieren, kann ich als Empfänger:in entscheiden, wann und wie oft ich sie anhöre. Ich kann in meiner eigenen Zeit darüber nachdenken und muss nicht ad-hoc reagieren. Sie hat die persönliche Ebene des Telefonierens und die angenehme Asynchronität des Schreibens. Und wenn man wirklich das Gefühl hat bombardiert zu werden, kann man das ja auch einfach ansprechen.

Als jemand, der sehr viel Textkommunikation nutzt, kann ich sehr empfehlen einfach mal ne Sprachnachricht zu schicken. Es ist sehr schön.

Sprachnachrichten: Ich kann sie nicht mehr hören!

Was ist noch nerviger als unangekündigte Anrufe? Richtig, Voicemessages. Ich sage, wie es ist: Wer andere minutenlang haltlos voll labert, betreibt Outsourcing an seine Freund:innen.

Krautreporter

@laaspher Das Argument der Accessibility lasse ich definitiv gelten. Ich kann mir gut vorstellen, dass es für Menschen mit Sehbehinderungen einfacher ist, Texte als Sprachnachricht zu erstellen. Abseits dessen störe ich mich maximal an diesen Teilen. Viele Sprachnachrichten, die ich erhalten habe, höre ich nie oder mit mehreren Tagen Verzögerung ab. Eine Textnachricht kann ich überall lesen, egal ob es im Büro, in der Bahn, im Geschäft oder auf der Straße ist.

Eine Sprachnachricht kann ich nur da abhören, wo es ruhig ist, denn zum einen verstehe ich sie ggf. nicht, zum anderen möchte ich meine Umgebung nicht belästigen.

@heluecht @laaspher Yeah .. sprachnachrichten sind genauso geil wie telefonanrufe "wollte nur kurz sagen" ...... fu

Wir leben im 21 jahrhundert und nicht mehr in den 90ern... grml.

@laaspher Vor allem könnten die Leute auch einfach Sprache in Text umwandeln anstatt einfach nur die Sprache zu senden. Wenn ich jemand nicht gerade gebeten habe mir schnell Infos zu geben ignoriere ich Sprachnachrichten inzwischen völlig.
@laaspher Oder kann vielleicht nicht gut tippen und/oder sehen.

@laaspher Puh. Ne? Ich versteh den Hass tatsächlich nicht immer.

Sprachnachrichten sind für mich Teil eines asynchrones Ferngesprächs, und enthalten oft Informationsebenen, die bei reinen Textnachrichten schmerzlich verloren gehen.

Das ist, als würde man generell Videotutorials hassen, weil manche Tutorials jetzt unpassenderweise in Videoform statt Textform existieren. Ja, viele Tutorials sollten ein Text sein, aber lange nicht alle.

Etwas sehr schwarz/weiß.

Ähnliches gilt für mich für die Podcast Inflation
@laaspher Ich verstehe gar nicht was ihr alle habt. Man beantwortet die halt, wenn man Zeit hat. Wichtige Sachen werden geschrieben, ansonsten freue ich mich einfach, dass meine Freund*innen sich nicht nur auf der Sachebene mit mir unterhalten wollen.
@Artemis_Fo @laaspher das ist dann ok fur Leute die sich kennen und gerne so kommunizieren. Ich glaube hoer geht es eher drum unaufgefordert Sprachnachrichten zu bekommen.
Ich höre die meist gar nicht ab.
@gunstick @laaspher Agree to disagree? Ich finds unhöflich.
@laaspher kommt sehr darauf an. Für zeitkritische Information natürlich ungeeignet, aber für "ich wollte mich nur mal melden, wir haben uns ewig nicht gesehen" inkl. Abriss des derzeitigen Status Quo finde ich sie perfekt. Kann man nebenbei laufen lassen wann man will, viel besser als 3m Text.

@laaspher Sprachnachrichten nerven und werden nur getoppt von "Sprachnachrichten in Gruppen". Da fehlen einem echt manchmal die Worte, z. B. wenn auf eine konkrete Frage in einer Schulklassengruppe jemand mit Sprachnachricht "stammel, stammel, ... weiß ich auch nicht" schickt.

Ich warte noch auf ein Transkriptionsfeature, das jede Sprachnachricht in Text umwandelt.

@laaspher Der Datenpunkt „Zeitaufwand“ ist - wenn so korrekt, wovon ich jetzt mal ausgehe - nachvollziehbar, aber es gibt ja noch andere Dimensionen, das zu betrachten. Es geht ja nicht immer nur um „Zeit“ im Leben. Der Empfänger könnte andere Vorteile haben:
Zum Beispiel zusätzlichen Kontext zu bekommen über die zusätzliche Info-Schiene „Stimme/Stimmklang“ - also zB Infos über Stimmung, Emotion.

@laaspher Ich finde, wie bei jedem Kommunikationsmittel, es kommt auf den Use Case an.
Infoübermittlung: Sprachnachricht nicht so gut. Brauche den Zusatzkontext nicht, Inhalt kann auch nicht per Suchfunktion gefunden werden.

Emotion, Freundschaft, Verbindung, „Assoziatives“: da finde ich Sprachnachrichten super. Auch als Empfängerin. Finde es schön und verbindend, meine FreundInnen zu hören, und laut mit ihnen zu denken. Wenn mein Gegenüber das nicht mag, dann natürlich nicht.

@laaspher
Trifft bei mir nicht zu.
Der upload dauert bei mir 5 Mal länger als das Audio lang wäre, auch darum sende ich keine 🤷‍♂️

Man könnte also sagen, meine Zeit ist mir wichtiger als deine, darum schreibe ich nur 🙃

@laaspher
Aber das stimmt auch nicht, weil ich irre lange brauche bis ich was fertig geschrieben habe.

Letztlich stimmt nur die typisch juristische Formulierung "es kommt drauf an.." und ist von sehr vielen Faktoren auf beiden Seiten abhängig. Das taugt natürlich wenig für polarisierende Spaltungshetze, aber zum Glück ist Tino Bomelino dem Humor zugänglich. 😎

@laaspher Mir selbst wurden noch keine langen Sprachnachrichten geschickt, aber eine passende Antwort habe ich mir für den Fall zurechtgelegt: "Ich habe da etwa bei Minute 7:30 zwei, drei Sätze nicht verstehen können, kannst Du mir die nochmal als Text schicken?".
@laaspher Viel schlimmer finde ich Menschen, die ihre Sprach-Mailbox eingeschaltet haben, aber grundsätzlich nicht abhören.
@laaspher
Sprachnachrichten ignorieren oder frühestens am nächsten Tag abhören.
@laaspher Eine Textnachricht kann ich auch mal zwischen Tür und Angel lesen und beantworten. Schick mir eine Sprachnachricht und du hast gute Chancen, dass ich mich so lange nicht darum kümmern kann, bis ich sie vergessen habe

@laaspher ich spreche Nachrichten, wenn die Infos nicht schnell runtergeschrieben werden können, und der Sinn zwischen den Inhalten wichtiger ist.
Manchmal hab ich, wie beim Rad fahren, gerade keine Hände frei zum tippen, also spreche ich eine Nachricht.

Die Kritik im Post und manchen Kommentaren lässt vermissen, das es viel persönlicher ist und die Nachricht auch eine höhere Tiefe aufweist. Ausserdem wird davon ausgegangen, das Infos immer schnell konsumiert werden müssten.

Weil dir deine Radfahrzeit wichtiger ist als die Abhörzeit des Empfängers. q.e.d.
@lutzenplotz.bsky.social Meine Perspektive als Papa der versucht die Orga zeitnah zu erledigen. Ausserdem weiss ich wer mein ggü ist.
Und wieviel Lebenszeit hat dir jetzt "ggü" gespart?
@laaspher Dabei ist die naheliegende Lösung doch: Diktierfunktion nutzen: Der Sender sendet eine Sprachnachricht, der Empfänger kann sie lesen (oder sogar wahlweise sich vorlesen lassen).
Oder halt das Transkript anzeigen lassen. Für nen groben Überblick reicht es meistens.
DANKE! Das werde ich in Zukunft vorschlagen! (Ich verstehe ja beide Seiten des Problems, HASSE Sprachnachrichten aber trotzdem!)
@laaspher und durchsuchen kann man Sprachnachrichten auch nicht