@marcuwekling ha wir haben doch einen ganzen Monat dafür 😉
Dezember kommt schließlich von dezentralisierung!!!!
(Was meinst du, warum wir immer im Dezember unseren Eltern bei diesen Computerdingen helfen müssen)
@geeeero
Gibt es tatsächlich. Heißt „Weg vom Fenster“, und ist das Angebot eines Hack/Maker/ichweinicht-Spaces in…
Moment, ich gucke kurz nach…
Aaaah!💜😍 Chaosdorf in Düsseldorf:
@theVedek @geeeero @marcuwekling speziell für Linux gibt es auch die Kampagne #EndOf10, wo man viele Leute findet, die einen bei der Installation von Linux helfen. Mehr Hilfe ist da auch gerne gesehen. Am Besten mal beim lokalen Repair Cafe, LUG oder chaos Club fragen.
@marcuwekling es gibt da ja für Nerds einen Ersatz für #GitHub genannt #Codeberg. Und in Codeberg gibt es ein Projekt mit Alternativen zu Amazon und Co.
Das ist eine schöne Übersicht!
@sternengucker @prefec2 @marcuwekling
Das Problem dabei ist, dass es eine Übersicht von Händlern nach Kategorien ist. Kategorien funktionieren aber im realen Leben selten. Was man m.E. bräuchte um Amazon etwas entgegen zu halten, wäre eine offene Platform auf die Händler Produkte laden können und in der man bei der Suche nach einem Produkt dann die Händler findet. Das ohne die verzerrende Wirkung von Google u. Co., eine Art ProduktPedia mit Händler API.
#AmazonAlternative #iDiDit #DUTgemacht
Genau. Es geht darum den kleinen und mittleren Händlern einen Zugang zum Kunden zu geben, der ihre ohnehin schwache wirtschaftliche Stellung nicht noch weiter verschlechtert, aber für die nötige Wahrnehmung sorgt.
Idealerweise ein dezentrales System ohne einzelnen "Regenten". Eigentlich so ein bisschen wie das Fediverse, aber als freie Handelsplatform. Sobald es "Regenten" gibt, geht das erfahrungsgemäß schief, (z.B. siehe CoMaps vs. OrganicMap).
Die Frage ob Suchmaschine oder Platform ist eigentlich nur, von wem die Initiative ausgeht. Am Anfang wird man eine Suchmaschine brauchen, um von Null Inhalte zu generieren. Später mit der nötigen Akzeptanz gibt m.E. eine Handelsplatform den Händlern mehr Kontrolle. Das muss ja auch mit wenig Moderation funktionieren, da es bestenfalls wie die WP auch über Spenden finanziert werden kann/darf. Daher kam ich auf ProduktPedia.
@marcuwekling #DUTgemacht … an einem ersten Sonntag vor ein paar Jahren: Von #Xitter ins #Fediverse gewechselt. Und es nie bereut. 🤩
(Konten bei Whatsapp, Facebook, Instagram, TikTok … sind mittlerweile alle gelöscht. So langsam gehen mir die Konten aus, die ich noch umstellen könnte. 😜)
@speisekarte @marcuwekling bei der Bank melden und der Weitergabe von Daten, mit Google widersprechen, ja auch viele Genossenschaftsbanken machen das.
Bar zahlen statt MasterCard / Visacard.
Sag mal bescheid falls was davon neu ist ;D
@marcuwekling Super Idee mit dem DID oder DUT! Die #Demilliardärisierung als Graswurzelbewegung voranbringen. Mit echtem individuellen Zusatznutzen für jede(n) Einzelne(n).
Katrin Passig hat hierzu auch schon mal etwas schönes gebloggt. https://techniktagebuch.tumblr.com/post/774122749001138176
Von ihr hab ich auch den Begriff "Demilliardärisierung".
@KatrinMeier Mike Kuketz hatte kürzlich 30 Tage lang Tipps gepostet. Die gibt es inzwischen zusammengefasst unter #unplugTrump auf seinem Blog:
https://www.kuketz-blog.de/unplugtrump-mach-dich-digital-unabhaengig-von-trump-und-big-tech/
@marcuwekling
Super Idee!
Mache ich immer mehr.
Schon lange.
@marcuwekling da bin ich dabei. Ich nutze schon lange Posteo, habe das Gmail-Postfach aber nie gelöscht. Immer mal schreibt da doch noch jemand hin. Denen erkläre ich jetzt, dass sie mir an posteo schreiben sollen und lösche das Google-Postfach. Dann kann eigentlich auch das ganze Google Konto weg, für was anderes brauche ich das nicht mehr
@marcuwekling did heißt decentralized identifiers, aber Scheiß drauf: digital independence ist netter :-)
🦘
Schön, dass du das hier auf Mastodon schreibst!
@stefanrower @marcuwekling @villon Hier ist übrigens einer der damals interviewten (Jan S.). 👋
Ja, bei #Signal ist nicht nach wie vor nicht alles top, aber ich sehe leider aktuell keine äquivalenten Lösungen, die als direkter, vertrauenswürdiger WhatsApp-Ersatz taugen. Signal hat auch wegen der Verbreitung immense Infeastrukturkosten. Demnächst kommen Cloud-Backups und damit auch ein neuer Finnzierungsansatz neben den Spenden.
Inzwischen lassen sich bei Signal die Telefonnummern gegenüber anderen verbergen. Bzgl. der Organisationstransparenz müsste ich mal wieder schauen.
#Threema ist fein, aber der Verbreitung steht der Preis leider immens im Weg, so gerechtfertigt der das auch sein mag.
Matrix und Jabber/XMPP sind zwar freier, bis heute aber sehr viel umständlicher zu nutzen und haben anderen Stellen (z.B. Metadaten) ihre Probleme. DeltaChat will ich mir mal wieder intensiver anschauen.
Daher bleibt Signal für viele Szenarien meine Empfehlung und auch mein Standardmessenger für den Alltag. 🙂
@stefanrower WhatsApp und Signal sind eigentlich recht ähnlich.
Gemeinsamkeiten:
- Zentralisiertes Design
- Anbieter aus US
- Hosting in US-Cloud
- Drittanbieter-Clients unerwünscht
- Nicht für alle Plattformen verfügbar
- Nicht anonym nutzbar (Telefonnummer erforderlich)
- Nachrichten-Inhalte sind mit Signal-Protokoll Ende-zu-Ende-verschlüsselt
- Trusted Computing soll Privatsphäre erhöhen (nicht prüfbar)
Unterschiede:
- Signal-Client ist teilweise Open-Source
- Signal versucht Metadaten besser zu verschleiern
- WhatsApp finanziert sich mit Werbung, Signal vernichtet in großen Schritten eine Einmal-Spende des WhatsApp-Gründers in Höhe von 100 Millionen Dollar
@isf
@marcuwekling
Ein digitaler Unabhängugkeitstag ist mir leider zu wenig. Meinereiner hat das jeden Tag. ;-)
@marcuwekling Dieses Wochenende dabei, meiner Tochter eine Wordpress-Seite zu basteln. Auf einem FreeBSD-Rechner, den ich betreue.
Webseiten betreue ich seit zumindest 1996. Hier die erste Webseite von mir, die man auf archive.org findet. Von 1996:
https://web.archive.org/web/19961120101231/http://buran.fb10.tu-berlin.de/~petros/picture.html
Von einem Mastodonten gesendet.
Dein Video geht heute auch an Freunde, die Dein Kängeruh kennen, über WhatsApp.
Das ist mein einziger Kontakt mit kommerziellen sozialen Netzwerken. Nicht meinetwegen
@marcuwekling
Tolle Sache, gute Idee. Ich bin bereits dabei tiefgreifende Änderungen vorzunehmen: LibreOffice statt MS-Office • Linux statt Windows • GrapheneOS anstelle übliches Android • FOSS wo es geht (ggf Verzicht) inkl. Spendengelder • Duckduckgo • Paypal steht auf der Abschussliste • Otto statt Amazon • Lesen des Buchs "Digitale Mündigkeit" (Leena Simon) • Fedivers 
Und es warten noch viele andere tolle Projekte: NextCloud • SSH • usw
Nein. Erstens ist signal keine Firma, sondern (wie Dur kurz danach richtig schreibst) eine Stifung und bei Stiftungen wird das Stiftungskapital in der Regel unangetastet gelassen und nur die Erträge verwendet. Außerdem können Sie an die signal foundation spenden.
An signal kann man allerdings sehr wohl kritisieren, dass sie teilw. Serverstrukturen von Amazon, Google und Microsoft verwenden.
@helgenug @marcuwekling
Hallo,
Lt wiki gilt:
Bei Signal gibt es eine Doppelstruktur innerhalb der Stiftung. Signal Messenger LLC, eine Limited Liability Company nach US-Recht, ist die Entwicklerin der App und eine Tochter der ..
Damit unterliegen meiner Meinung nach die signal Strukturen dem partiot-act wie in den usa üblich und damit müssen die jederzeit Zugriff gewähren wenn die demokratisch gewählte Regierung es will..
Also lohnt es sich zu schauen ob es Alternativen gibt aus der EU etc.