Nach dem "Attentat" in #München fordern Politiker wieder mal reflexartig den gleichen Quatsch wie immer:
#vorratsdatenspeicherung - bullshit, der Typ war längst bekannt. Nur halt nicht in Bayern.
Anlasslose #Personenkontrollen. Gut, der Typ hat den WW1-Karabiner ja tatsächlich in der Hosentasche versteckt, den hätte man erst bei einer anlasslosen Leibesvisitation gefunden.
Für wie blöd hält dieser Münchner OB seine Bürger eigentlich?
#Videoüberwachung. Alter, wenn der Typ mit einem 150cm langen Karabiner in der Hand, inklusive Bajonett obendrauf, quer durch die fucking Münchner Innenstadt latschen kann, die quasi nur aus Videoüberwachung besteht, ohne dass irgendwer reagiert - dann fehlt's ganz sicher an so einigem. Aber nicht an Videoüberwachung.
Fakt ist: die Sicherheitsbehörden hätten den Typen kennen und erkennen müssen. Sie haben nicht miteinander geredet und damit episch versagt. Dafür will jetzt niemand verantwortlich sein. Deswegen werfen sie antiliberale Nebelkerzen. Wie immer.
