Obwohl unser Zug planmäßig nach Kopenhagen fährt, spricht der Zugbegleiter nur von Malmö. Ob das Ignoranz ist oder es bedeutet, dass wir wieder mal vorzeitig verenden, weiß ich nicht. Mal schauen. Das Bordbistro hat heute nur ein begrenztes Angebot, immerhin wurde ich darüber 7 Minuten vor Abfahrt per SMS informiert.

Der Zug ist bumsvoll, wie fast immer auf dieser Strecke. Ruhig wird es nur auf dem allerletzten Stück bis CPH (sollten wir dort ankommen).

Und da kommt die Bestätigung: Auch dieser Zug fährt nicht über die Öresundbrücke nach Kopenhagen sondern endet vorzeitig in Malmö. Das passiert mir so oft, dass ich nicht mehr von einer durchgängigen Zugverbindung zwischen Stockholm und Kopenhagen spreche.

In Malmö werde ich dann auf den Öresundståg wechseln. Für mich kein Problem, ich hab das schon x-mal gemacht. Andere internationale Reisende hier im Zug werden dagegen schon nervös.

Das alles ist nicht der Untergang der Welt, bringt aber doch eine gewisse Unruhe in die ganze Reise, was nicht nötig wäre.

Solche Fahrten sind dennoch wichtig für mich. Ich hinterfrage mich oft: Sind die finnischen Züge wirklich so gut, wie ich sie immer mache, oder bin ich da inzwischen ein Stück „betriebsblind“ und glorifiziere zu stark? Man muss nur ein bisschen durch Schweden fahren um festzustellen: Doch, sie sind wirklich so gut.

Hier ein paar Eindrücke von unterwegs, irgendwo zwischen Östergötland und Småland. Schweden ist schön.
Noch ein bisschen Bilderbuch-Schweden. Inzwischen hat es sich leider zugezogen.

In Fernzügen der SJ gibt es schon länger keine Ticketkontrollen mehr. Solange jeder auf seinem reservierten Platz sitzt und niemand sich beschwert, geht man davon aus, dass schon alles so seine Richtigkeit hat. Interrailern wird vertraut, dass sie alles korrekt auf ihrem Ticket eintragen.

Das Zugteam befindet sich zentral im Bistro. Ob das mit einer Reduzierung der Personalstärke einher geht, weiß ich nicht.

Ich hatte euch noch ein paar Reflexionen zu den Fähren zwischen Finnland und Schweden versprochen.

In Finnland nennt man sie ruotsinlaivat, "Schwedenfähren". Ökonomisch, touristisch, aber auch soziokulturell sind sie von überragender Bedeutung. Das gilt besonders für Finnland, etwas weniger für Schweden.

Das Folgende betrifft vor allem die Fähren zwischen Turku und Stockholm, mit denen ich regelmäßig unterwegs bin, aber auch zu großen Teilen die Linie von Helsinki nach Stockholm.

Die Fähren bündeln verschiedene Zwecke in einem Verkehrsträger:

1.) Transport von Waren von und nach Finnland, hauptsächlich in Form von LKWs/Trailern.

2.) Beförderung von Personen von A nach B. Viele davon mit eigenem Fahrzeug, aber auch Fußpassagiere.

3.) Anbindung der Åland-Inseln, die nur auf dem Wasserweg zu erreichen sind. Wie zuvor erwähnt, ist das aber auch ein Stück weit ein Alibi um zollfreien Alkoholverkauf zu ermöglichen.

4.) Minikreuzfahrten, entweder mit oder ohne Landgang.

Die Fähren sind riesig. Wenn man noch nie auf so einem Ding war, ist man erstmal erschlagen ob der Größe und der ganzen Dinge, die sich an Bord tun.

Viking Grace und Viking Glory, die beiden modernen Fähren, die zwischen Turku und Stockholm pendeln, haben jeweils knapp 3000 Kabinenplätze. Bei Nachtüberfahrt muss man eine Kabine dazubuchen, bei der Tagfahrt ist es optional (aber sehr zu empfehlen, weil günstig und es ist nett, einen Rückzugsort zu haben).

Für Erstbenutzer sicher am irritierendsten ist Reisezweck Nr. 4, die Minikreuzfahrt. Für Menschen in Finnland und Schweden ist es ein beliebtes Freizeitvergnügen, einmal in 24 Stunden mit der Fähre hin- und herzufahren und an Bord eine gute Zeit zu haben.

Die Reedereien fördern das, so eine Cruise kostet nicht mehr als die einfach Fahrt, früher war sie mitunter sogar günstiger. Zur Bespaßung der Gäste gibt es Geschäfte, Restaurants, Bars und Nachtclubs. Natürlich soll fleißig konsumiert werden.

Gerade wenn Studentengruppen unterwegs sind, an Wochenenden oder zu bestimmten Events, wird schon mal ordentlich gefeiert. Darüber kann man die Nase rümpfen, es ist aber ein elementarer Bestandteil der Kultur. Jeder Finne und viele Schweden haben ihre Geschichten von den Fähren zu erzählen. Unzählige Beziehungen wurde hier geschlossen, und mindestens ebenso viele gingen in die Brüche. Kleine und große menschliche Tragödien, Lustiges, Rührendes. Das ganz normale Leben halt.

Dann ist da die interkulturelle Komponente. Auf den Fähren treffen Schweden und Finnen aufeinander. Zwei Länder mit wechselvoller gemeinsamer Geschichte, unterschiedlichen Ideen, Vorurteilen. Das kann auch schon mal clashen.

Auf der anderen Seite sind die Fähren ein seltener echt zweisprachiger Ort. Finnland hat zwar zwei Amtsprachen, Finnisch und Schwedisch, aber die meisten Orte sind entweder-oder (wobei Finnisch klar überwiegt). An Bord sind beide Sprachen dagegen komplett gleichberechtigt.

Das ganze hat so viele Ebenen und Zwischentöne (die ich natürlich auch nur im Ansatz verstehen kann), dass man darüber ganze Bücher schreiben und Filme drehen kann. Darum wurde es selbstverständlich schon gemacht! Empfehlen kann ich den Roman „Hallonbåtsflyktingen“ von Miika Nousiainen sowie die sehr lustige Serie „M/S Romantic“.

Auch das sind die Schwedenfähren: Ältere Paare, die zu melancholischer finnischer Musik tanzen, gespielt von oft erstaunlich guten Bands. Das sind die Momente, die mir ans Herz gehen und wo ich denke: hier bin ich richtig.

Also, wer sich mal fühlen möchte wie in einem Film von Aki Kaurismäki, sollte nach diesen Orte auf der Fähre Ausschau halten.

Hier noch ein kleiner musikalischer Eindruck, damit endet der Einschub zu den Fähren.

Und so ging es mit meiner Reise weiter. Mein Zug aus Stockholm endete vorzeitig in Malmö. Also schnell vom Kopfbahnhof zum unterirdischen Bahnhofsteil gewechselt und in den erstbesten Öresundståg nach Kopenhagen gehüpft. Leider hat dieser Verspätung und ist proppenvoll, mit meinem Anschluss in Kopenhagen wird es eng.

Aber first things first: Hallo Europa 👋

In Kopenhagen geht dann doch alles gut, auch weil ich weiß, dass es eine Bahnsteigunterführung gibt, die oft übersehen wird. 2 Minuten vor Abfahrt steige ich in den IntercityLyn der Dänischen Bahn nach Odense. Reservierungen braucht man in Dänemark nicht, es ist ein sehr gutes Interrail-Land.

Von der Fahrt nach Odense kriege ich nichts mit, weil ich für meine Follower auf Mastodon einen Reise-Thread schreibe 🙃 Ein Dänemark-Klischee-Bild gelingt mir aber doch.

Moment mal, Odense? Warum eigentlich Odense…?

Natürlich hätte ich die Wartezeit auf den EC nach Hamburg auch in Kopenhagen rumbringen können. Aber das ist ja langweilig. Ich versuche immer, die Gelegenheit zu nutzen, anderen Orten in Dänemark einen kurzen Besuch abzustatten.

Im Moment steht Odense hoch bei mir im Kurs. Nettes Städtchen! Außerdem gibt es im Bahnhof ein Thai-Buffet, wo man unkompliziert und lecker essen kann 😋

Noch ein Pluspunkt für #Odense: Die Stadt hat sich unlängst mit einer Tram beschenkt, und die macht auf mich einen sehr guten Eindruck.
Einfahrt Eurocity nach Hamburg, wir gehen rein! Eigentlich habe ich irgendwo anders einen Platz reserviert (heute und morgen noch freiwillig, ab dann Reservierungspflicht), aber an diesem leeren Abteil kann ich natürlich nicht vorbeigehen. Zumindest bis Kolding bleibe ich allein, dann steigen drei Teenies ein. Ich weiß jetzt wenigstens, dass Snapchat immer noch ein Ding zu sein scheint.
Ansonsten: Dänemark vor dem Fenster. Brücken, Wasser, Grün, ein paar sanfte Wellen in der Landschaft. Gefällt.
Solange der Zug in Dänemark ist, läuft ein Verkäufer von 7eleven mit Snacks und Getränken durch den Zug. Nett. Über den Geschmack des Instant-Kaffees hüllen wir aber besser den Mantel des Schweigens.
Ich habe verdrängt, wie grauenvoll das deutsche Handynetz ist 😵‍💫

An mir ist gerade ein tschechischer Speisewagen vorbeigefahren.

It‘s so European, I can’t take it!

Brückenzeit in #Rendsburg.

Jetzt muss ich an Kapitän Ingo Drewes und seine Henneke Rambow denken und habe die Musik von Penguin Cafe Orchestra im Ohr: https://youtube.com/watch?v=Sr1CF02GCEA

Numbers 1-4 (Remastered 2008)

YouTube
Hier noch ein Video der Fahrt über die Rendsburger Hochbrücke.
An mir ist schon wieder ein tschechischer Speisewagen vorbeigefahren in effing Pinneberg.

Schulausflug zu meiner Zeit:
„Wie viel Korn muss ich mir unter die Cola mischen, damit es richtig schön ballert aber ich mich nicht sofort übergeben muss?“

Schulausflug heute:
„Nee, sorry, ich kann leider am Wochenende nicht, weil am Mittwoch haben wir Test in Biologie und ich will unbedingt eine Eins schreiben damit ich eine Eins auf dem Zeugnis habe.“

#Prioritäten

Hamburg. Genau 24 Stunden unterwegs seit Turku. Langsam aber sicher gaga im Kopf 😅
Gerade aus einem Fiebertraum erwacht, in dem jemand seinen Imbiss Wurst & Durst genannt hat. Oder was es die Realität? 🌭🍻

Oh, dich gibts ja wirklich!

Schon ziemlich schick, muss ich sagen. Auslastung sah nicht so doll aus, gerade im Schlafwagen. Muss auf jeden Fall irgendwann mal getestet werden.

In other news. Gut, dass ich keinen Schlafwagen gebucht habe.
Weiter geht’s. Bin mit der S-Bahn schnell nach Altona (mit Ticketkontrolle!), um den Nachtzug stilecht auf der Gesamtstrecke zu fahren. Dort traf ich im goldenen Abendlicht auf den Autozug nach Lörrach, der fertig beladen auf die Abfahrt wartete.

Und da ist mein Heim für die Nacht, der ÖBB Nightjet von Hamburg nach Zürich! Ich habe Glück, mein Liegewagen entpuppt sich als modernisierter „Liegewagen comfort“. Gefällt mir gut, sieht toll aus und scheint solide gearbeitet.

Am Hauptbahnhof steigen dann noch ein Schweizer Pärchen und ein Hamburger auf dem Weg ins Baskenland zu. Wir unterhalten uns über Reisen, Sprachen und den ganzen Rest bis uns die Augen zufallen. Sehr angenehme Reisebegleitung!

Und damit Gute Nacht für heute 😴

Guten Morgen! Wir sind leicht verspätet irgendwo hinter Offenburg. Frühstück wurde um kurz vor 7 Uhr ins Abteil gebracht. Das ist okay für meine drei Abteilgenossen, die in Basel aussteigen. Mein Ausstieg in Zürich ist aber erst in 3 Stunden, ich hätte lieber noch ein bisschen geschlafen 😴

Schnelle Eindrücke von der Nacht im Liegewagen comfort ehe mir das Internet ausgeht.

Erstmal: Es sieht großartig aus und es macht absolut Freude in Mitteleuropa endlich in einem zeitgemäßen Nachtzug-Wagen fahren zu können! In der Praxis aber auch ein paar Schwächen.

- Die Betten sind bretthart. Muss man mögen. Ich komme damit klar.

- Es wurden keine Keycards ausgegeben und auch nicht darauf hingewiesen, dass man von innen zusperren muss. Unser Abteil war praktisch die ganze Nacht offen.

- Es gibt dieses moderne Bedienpanel. In der Praxis hatten wir aber das Gefühl, dass die Temperatur komplett random ist. Erst war es zu kalt, dann zu warm. Einmal roch das Abteil komplett nach verschmorter Bremse.

- Die Lüftung läuft permanent auf Hochtouren und lässt sich nicht regulieren. Wir sind alle etwas verschnupft aufgewacht und es ist dadurch auch recht laut.

- Es gibt nur einen dünnen Hüttenschlafsack, eine dünne Decke zum Drüberlegen und ein winziges Kissen. Da war man arg sparsam.

Mir wurde die Bettwäsche geklaut, über 2 Stunden vor dem Zielbahnhof. Der gemütliche Teil der Fahrt ist damit vorbei.

Schade, hier verschenken die ÖBB mit aus Reisendensicht nicht nachvollziehbaren organisatorischen Abläufen viel von dem großartigen Potential, das diese Wagen bieten.

Nachdem sich meine Abteilgenossen in Basel verabschiedet hatten, ging es für mich im gemütlichen Tempo weiter nach Zürich. Der Liegewagen war inzwischen fast komplett leer, auch der Betreuer war in Basel geblieben. Wetter und Landschaft vor dem Fenster: ausbaufähig.

Um kurz nach 10 Uhr pünktliche Ankunft in Zürich. Cool, mal wieder an so einer europäischen Eisenbahndrehscheibe zu sein!

Hier treffe ich @AufGleis13, der mir freundlicherweise die Dusche seiner WG zur Verfügung stellt (sehr nötig nach 1,5 Tagen auf Schiene) und mir eine Mini-Tour durch Zürichs S-Bahn-Netz gibt.

Fotodump Zürich: S-Bahn-Station Hardbrücke, eine Bahn fährt ein, Railjet nach Bratislava.

Und dann ist Zeit für das Hochamt: Mit @AufGleis13 fahre ich nach Basel und wir setzen uns direkt in den #Speisewagen. Endlich, endlich komme ich dazu, Gehacktes mit Hörnli und Apfelmus zu essen. Es schmeckt phantastisch, und auch das alkoholfreie Feldschlösschen dazu ist lecker 😋

Ping @diningcar

Ankunft Basel SBB. Ein großartiger Bahnhof, und mit @AufGleis13 habe ich genau die richtige Person an meiner Seite, um mir die Geschichte und Details erklären zu lassen.
Eine ganz kleine Stadtbesichtigung auf dem Weg von Basel SBB zum Badischen Bahnhof ist auch noch drin. Für das Wetter kann Basel nichts. Man kann sich vorstellen, dass es sich hier im Sommer gut aushalten lässt.

Und dann steige ich am Badischen Bahnhof in den letzten Zug zum eigentlichen Ziel dieser Reise: Freiburg. Der ICE 4, der mich nach Freiburg bringt, ist es toller Zug. Modern, Speisewagen, Fahrradplätze, gute Beleuchtung und eine unglaubliche Laufruhe.

Wandfensterplätze gibt es trotzdem, so muss ich mir den Blick auf den Schwarzwald denken.

Mein Bild von Freiburg wurde stark von der Band Tocotronic geprägt. Heute ist nicht der Tag, um an meinen Vorurteilen zu arbeiten, denn mein Zeitplan ist straff. Außerdem lädt das Wetter nicht gerade zum Stadtbummel ein.

Warum ich hier bin: Ich wurde von den Grünen Freiburg zu einer Podiumsdiskussion über Nachtzüge in Europa eingeladen. Es ist eine tolle Veranstaltung: gut vorbereitet und ich fühle mich unheimlich wohl und willkommen. Die Folge: Ich bin gut drauf und mache, glaube ich, ein paar gute Punkte zu den Themen Kapazität und Preis.

Leider muss ich vorzeitig aufbrechen, um den letzten Zug Richtung NRW zu erwischen.

Eine Tram bringt mich zurück zum Bahnhof, dort rollt bald ICE 100 mit Fahrtziel Berlin ein, ein DB-„Nachtzug“. Nach einem langen, aber tollen Tag mit vielen Begegnungen gönne ich mir noch mal #Speisewagen. Es gibt vegetarisches Chili, alkoholfreies Weizen und Brownie zum Nachtisch. Sehr nette Bedienung. Bordgastronomie bei der DB ist in den letzten Jahren richtig gut geworden.

Damit lasse ich diesen Thread enden. Es geht nun kurz zur Familie. Ab Montag heißt es dann: Auf nach Frankreich! 🇫🇷

Bonuspost: In welcher westdeutschen Großstadt befinde ich mich?

Hat sich die weite Reise nach Freiburg gelohnt?

Ganz klar: ja!

Bevor ich aufbrach, war ich mir nicht sicher, ob ich noch Freude daran habe, über das Zugreisen zu berichten. Kleine Lebenskrise. Habe mich gefragt, ob ich nicht auf dem Holzweg bin und meinem Leben besser eine andere Ausrichtung geben sollte.

Durch diesen Thread aber habe ich gemerkt: Doch, ich habe noch Lust. Und auf der Bühne in Freiburg bekam ich das Gefühl, dass ich was zu sagen habe und Leute mir zuhören.

Ich weiß aber auch, dass ich meine Mittel noch mal überdenken muss.

Die Ziele, die ich mir mit der @zugpost stecke, erreiche ich regelmäßig nicht. Der Anspruch an mich selbst ist so groß, dass ich regelmäßig scheitere. Ich schaffe nie das, was ich mir vornehme und renne meinen Zeitplänen hinterher. Ich sehe immer nur das, was ich *nicht* schaffe. Auf Dauer ist das meintal eine extrem kräftezehrende Situation.

Ich bin die nächsten zwei Wochen bisschen unterwegs. Ganz klassisches Interrailing ohne konkretes Ziel, nur mit ein paar vagen Ideen im Kopf.

Ich hoffe, dabei finde ich meine Motivation zum Schreiben wieder und vielleicht auch ein Konzept, was etwas besser zu meiner Persönlichkeitsstruktur passt und mir nicht nur Stress, sondern auch Freude bereitet.

@sebwilken Ich schätze deine Arbeit und die Zugpost sehr. Ich war zwar schon lange Bahnfan, aber die Artikel über Sizilien, Cinque Terre, Schottland fand ich extrem inspirierend.
Gesendet aus der Rückfahrt von Sizilien, übrigens.
Ich finde, deine Texte haben das Zeug, Menschen ganz neu über Bahnreisen nachdenken zu lassen. Ich wüsste nicht, wo ich sonst etwas über den Caledonian Sleeper erfahren hätte.
@sebwilken
Vielen Dank für deine tolle Arbeit. Mir macht es großen Spaß deine Berichte zu lesen und sie sind tolle Inspirationen für mich.🚂🚄🚅
@sebwilken Ich freue mich sehr über deine Beiträge hier und im Rahmen der Zugpost und hoffe, dass du die Lust zum Schreiben und Posten wieder findest. Schönen Urlaub!
@sebwilken @zugpost (Hatte diesen Post zuerst nicht gesehen, deswegen nun eine separate Antwort.) Mir geht es ganz ähnlich, ich bin Sprecher einer VCD-Kreisgruppe und es gäbe so viel, über das man schreiben könnte, oder wozu eine Pressemitteilung gut wäre. Den monatlichen Newsletter schreibe ich meistens in einer Nachtschicht. Die Lage ist unbefriedigend, und ich weiß auch nicht so recht, wie ich das ändern kann.
@sebwilken Vorort von Bonn mit dem 2 türmigen Münster.
@sebwilken hmm, sieht nach Castrop-Rauxel aus
@sebwilken Fangfrage: es handelt sich eigentlich um Lüttich
@sebwilken könnte Görlitz sein 🤪
@sebwilken Da ich keine Straßenbahn sehe, müsste es Wiesbaden sein.

@sebwilken

Wenn es die Stadt überhaupt gäbe, würde ich sagen: Bielefeld.

@sebwilken Danke für die tollen Einblicke
@sebwilken Immer wieder faszinierend wie unterschiedlich die Gastronomie sein kann. Bin auch großer Fan der ICE-Gastronomie, während die sogenannten Gastronomien der norwegischen und schwedischen (Nacht-) Züge einfach nur ein teurer schlechter Witz aus der Einwegverpackungshölle sind.
@sebwilken
Super, danke fürs Mitnehmen und schöne Zeit!
@sebwilken Vielen Dank für den schönen Bericht! Bin gefühlt mitgereist.
@sebwilken Oh wie schade. Wir sind zufällig übers Wochenende in Freiburg zu Besuch. Daher hab ich von Veranstaltungen der lokalen Politik nichts auf dem Schirm gehabt. Hätte mich gefreut dich mal zu treffen und die Veranstaltung klingt auch gut.
@sebwilken Da kann man im Sommer oben in den Rhein springen und sich runtertreiben lassen, das ist toll!
@sebwilken @AufGleis13 The paintings (frescoes?) of various famous areas in CH are fabulous.
@sebwilken @AufGleis13 Gerade heute habe ich gelesen, dass die beiden großen Uhren einst unterschiedliche Zeiten anzeigten: die eine die für den schweizer Fahrplan gültige Berner Zeit, die andere die für den Fahrplan der Züge nach Frankreich geltende Pariser Zeit.