"Ein kleveres Angebot, 20.000 Elefanten nach Deutschland abzuschieben." (3sat)
"Botswana's Präsident Mokwetsi Masisi platzte der Kragen. Wenn die Deutschen es besser wissen, dann sollen sie doch die Elefanten zu sich nehmen. Dann" (3SAT) "Kabo Obenetse würde es begrüßen wenn Deutschland #Elefanten aufnehmen würde. So könnten die Deutschen am eigen Leib erfahren, Seite an Seite mit wilden Tieren zu leben." (ARD: Richard Klug) "Es handelt sich um nichts anderes als um Wiedereingliederung." (3SAT)
"Es ist noch gar nicht lange her, vor etwa 120.000 Jahren lebten hier tatsächlich #Elefanten ,europäische Waldelefanten. Die haben ganz ähnlich gelebt wie die heutigen afrikanischen Elefanten. Ich könnt mir vorstellen, dass sich die heutigen Afrikaner hier in #Europa wohlfühlen. Die würden sicherlich auch unsere Wälder als Futter ansehen. Die legen auch gerne ein paar Bäume um und schaffen sich Freiflächen. Parkähnlich sieht das dann eher aus." (Ronny Maik Leder, Naturkundemuseum Leipzig) #Nr061
"Der Elefantenpark Starkenberg bietet analog zum Führerschein fürs Auto einen in Zukunft unverzichtbaren Elefantenführerschein an. Noch gibt es deutlich mehr Autos als Elefanten auf deutschen Straßen. Das könnte sich ändern wenn die 20.000 #Elefanten aus #Botswana sich richtig eingelebt haben. Dann wird an mancher Kreuzung statt einer Hupe das selbstbewußte und fröhliche Trompetensignal erschallen." (3SAT: Rayk Wieland) Tröööt
"Ein Professor für #Ökologie und Studenten von der TU Freising haben gemeinsam mit #Landschaftsarchitektur eine innovative Idee entwickelt, die schon bald weltweit unsere #Städte zu Wildoasen werden lassen könnte: #AnimalAidedDesign." #Nr019 (ARD zu WG mit #Wildtiere Neues #Bauen in der #Stadt) und
in Singapur soll eine #Loesung #Nr061 #Waldstadt "verwirklicht werden, Tangar, ein öffentliches Wohnbauprojekt. So soll die 700 Hektar große Waldstadt in ein paar Jahren aussehen,
mit Fernkühlung, Ladestationen für Elektrofahrzeuge, Fahrradwegen, innerstädtischen Bauernhöfen und Dachgärten, nachhaltig, grün und resilient in Zeiten des #Klimawandel." (TV: Julienne Chan) wobei das ganze
wie ein #Stufenwald strukturiert ist, mehrstöckige Städte. auf Bodenebene ist Natur sich selbst überlassen, #Elefanten scheuern sich die Haut an den Säulen und Pfeilern, die die höheren, urbanen Ebenen tragen. diese Ebenen teilen sich die Menschen mit weniger großen und gefährlichen Tieren, die auch im #rewild Naturwald in etwa Wipfelhöhe leben. über Aufzüge und Rampen wie Autobahnauffahrten gelangt man hinauf.
"Wilde Tiere in der Großstadt, die intensive Landwirtschaft macht ihnen das Leben schwer. so ziehen sie in die Städte auf der Suche nach Nahrung und Schutz. In manchen Stadtvierteln ist die biologische Vielfalt inzwischen größer als in der ländlichen Umgebung. Um die wachsende Zahl an Wildtieren zu kontollieren setzt Berlin sogenannte Stadtnatur-Ranger ein. auf ihren Touren überwachen sie die neuen Stadtbewohner. je vielfältiger die Fauna einer Stadt desto interessanter wird sie für Raubtiere.
da stellt sich die Frage wie weit sich #Zivilisation und #Natur überhaupt voneinander trennen lassen. ist dieses Bild nicht längst überholt? der Landschaftsarchitekt Thomas Hauck und sein Team gehen einen neuen Weg um mehr #Biodiversität in den #Stadtraum zu bringen." (arte: Andreas Pichler, Joakim Demmer)
"Wir haben die Methode #Nr019 #AnimalAidedDesign entwickelt, das ist eine Planungsmethode die das Ziel hat, die Bedürfnisse von wildlebenden #Tiere in die #Stadtplanung, in die Landschafts-,
die Freiraumplanung zu integrieren.
Ich liebe urbane Natur, #Stadtnatur, es ist diese Spontaneität, es ist auch für mich eine #Natur die vielleicht weniger konservativ gedacht ist, es ist eine #Natur der Vielfalt, inklusive Natur, die viele Menschen mit einschließt und mitnimmt, nicht nur eine Natur der Leute die sich das leisten können in die Berge zu fahren, sondern es ist eine Natur für Alle. ich mag das auch dass es eine demokratische Natur sein könnte." (Prof. Dr. Thomas E. Hauck) "
#AnimalAidedDesign ist Teil eines größeren Umdenkens, weg von dualem hier Natur, dort #Kultur -Denken, hin zum Verständnis dass Mensch und #Natur untrennbar miteinander verbunden sind." (arte: Andreas Pichler, Joakim Demmer) in einer #Loesung #Nr061 nicht nur für Karlsruhe ne #Waldstadt
und #Windräder sind für #Elefanten nicht gefährlich, und umgekehrt; höchstens dass sie noch weniger in die europäische #Landschaft passen als Elefanten, aber das können wir noch diskutieren.