Alle untersuchten Fahrradtransportmittel fĂŒr Kinder hĂ€tten SicherheitsmĂ€ngel.
Aber was soll das heiĂen "MĂ€ngel"? Die UDV selbst konnte genau null FĂ€lle feststellen, bei den auf FahrrĂ€dern transportierte Kinder verletzt wurden.
Wo die UDV recht hat: Sicherheit kann man immer verbessern, aber diese Tatsache ist generell auf alle Verkehrsmittel anwendbar. Es kommt also auf eine gesunde Relation an. Eine Solche Relation aber vermeidet die UDV in ihrer Ăffentlichkeitsarbeit herzustellen.
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Auf die Frage, welche GEfahren konkret drohen wĂŒrden,
behautet die UDV dass das am hÀufigsten verwendete Lastenrad sehr schwer fahrbar sei.
Was ohne Relation irrefĂŒhrender Unsinn ist. DreirĂ€der erfordern nur im Grenzbereich bei hoher Geschwindigkeit und in engen Kurven Ăbung, sie sind aber bei Beladung, gerade bei sich unkontrolloliert bewegenden Kinder nun Vorteile in der StabilitĂ€t, weil sie gerade bei langsamen Geschwindigkeiten stabiler sind als einspurige RĂ€der. 2/
https://norden.social/@thijs_lucas/112158598234049224
Meine erreichte Höchstgeschwindigkeit in einer Kurve mit einem Baboe-Dreirad war irgendwo zwischen 45 und 55 km/h. Ohne umzukippen. Ohne, dass ein Rad den Boden verlieĂ. Also weit ab vom Limit. Nicht , dass man die DreirĂ€der nicht umkippen könnte, aber die von der #UDV beschriebenen Szenarien von umgeworfenen LastentrĂ€dern mit schweren körperlichen Folgen fĂŒr transportierte Kinder tauchen in deren eigener Statistikauswertung genau null mal auf. 0.
Die Behauptung, dass (dreirÀdrige - dieser wichtige Aspekt wird kaum erwÀhnt) LastenrÀder beim Bremsen kippen könnten, kann ich nicht nachvollziehen. Bie hohen Geschwindigkeiten kann das durch plötzliches Ausweichen passieren, aber durch einfaches Bremsen? Wie soll das passieren?
Was sein kann ist, dass die Bremsen an den 2 VorderrĂ€dern ungleichmĂ€Ăig eingesetllt sind und dass dadurch eine RichtungsĂ€nderung induztiert wird, aber den Effekt halt ich fĂŒr zu schwach, um das Fahrrad zu kippen.
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Die UDV kritisiert das man mit FahrradanhĂ€nger hĂ€ngen bliebe, weil die AnhĂ€nger besonders breit seien... dass das in der RealitĂ€t vorkommt, will ich nicht ausschlieĂen, aber wie oft passiert das tatsĂ€chlich und wie oft passiert das in Situationen, bei denen es zu mindestens schweren Verletzungen kommen könnte.
Autos sind npch viel breiter und Autofahrer bleiben noch viel öfter mit ihre Autos hÀngen... just a little whataboutism. Angebrachtes, wie ich finde.
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Fahrradsitz auf dem GepÀcktrÀger erhöht den Schwerpunkt un dsteigert die Fallhöhe, wenn es denn zum Sturz kommt. Auch das ist physikalisch richtig. Ob sich daraus aber tatsÀchlich eine gesteigerte Gefahr ergibt, zeigt die UDV nicht.
So lange sie aber erstmal nur Vor- und Nachteile der einzelne Konzepte aufzÀhlt, finde ich diese Anmerkungen legitim.
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Die UDV behuptet "dass sie keinerlei StabilitÀt im Kurvenfahren bieten" - das ist ein wortwörtliches Zitat.
"keinerlei" eine absolute Aussage. Die #UDV beim Wort genommen, mĂŒssete jedes Lastendreirad ohne Neigetechnik beim kleinsten Leinkeinschlag instabil werden und umkippen. Ganz unabhĂ€ngig von Lenkwinkel und Geschwindigkeit.
Man muss im Phyisik unterricht nicht aufgepasst haben, u zu verstehen, wie grundfalsch solche Behauptungen sind. Da reicht gesunder Menschenverstand.
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Ăberhaupt Geschwindigkeit:
Die #UDV verweist immer weider darauf, dass Kinder in LastenrÀdern "keinerlei Schutz" hÀtten. Wieder so ein populistischer Absolutismus. Dabei bieten die Kisten sehr wohl Schutz, wenn auch keinen hundertprozentigen, aber den bieten nicht mal Autos, obwohl die mit 250 gegen Mauern fahren können.
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"und dann natĂŒrlich [...] der fehlende Kopfschutz" woraus sich eine Verletzungsgefahr ergĂ€be.
Was die UDV nicht sagt ist, unter welche Bedinungen diese Verletzugsgefahr passiert. NĂ€mlich immer dann, wenn sich Erwachsene im Verkehr falsch verhalten. Das macht dann aus meiner Sicht das menschliche Verhalten gefĂ€hrlich, die LastenrĂ€der aber sind dadurch nicht gefĂ€hrlich. Diese Differnezierung wĂŒrden seriöse Arbieten herausstellen und deutlich machen. Nicht aber die #udv. 9/
Die Forderung an die Hersteller: "unbedingt die StabilitĂ€t herstellen" auch bei den preisgĂŒnstigen LastenrĂ€dern.
Immer dran denken, laut #UDV hĂ€tten dreirĂ€drige LastenrĂ€der ohne Neigetechnik "keinrelei StabilitĂ€t". Dass die Neigetechnik sehr aufwĂ€ndig, wartungsintensiv und teuer ist, verschweigt die UDV. Am Markt gibt es solche RĂ€der aber lĂ€ngst. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die UDV das nicht weiĂ.
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Die #UDV fordert einen ausreichenden Kopfschutz - ohne zu sagen, wie dieser Kopfschutz sein sollte.
Ausreichend fĂŒr den Fall eines einfachen Umkippens? Da reicht rein Fahrradhelm.
Ausreichend fĂŒr den Fall, dass ein Auto mit 50 oder mehr ins Lastenrad gefahren wird?
Wie viele hundert Kilo Crashstruktur stellt sich die UDV da vor?
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AbschlieĂend fordert die UDV zum Tragen von Fahrradhelmen und dem Angurten der Kinder auf. Dem kann ich zustimmen. Die Aufforderung an die Hersteller mehr fĂŒr die Sicherheit zu tun, finde ich im ersten Moment richtig, aber die investierne bereits stark in die Sicherheit und machen Fortschritte. Die versteckte Kritik der UDV zeigt mir, dass die den Markt nicht zu kennen scheinen.
Was leider komplett fehlt: Ansprache fĂŒr Verbesserungen der Gefahrenursachen: Autoverkehr und schlechte Infrastruktur
Das Interview zum Thread vom #DLF: https://www.deutschlandfunkkultur.de/kippanfaellig-sicherheitsrisiko-lastenfahrrad-kindertransport-auf-dem-fahrrad-dlf-kultur-290acae8-100.html
Ich frage mich auch, wie der DLF bei so haarstrĂ€ubenden Behauptungen nicht nachhaken konnte. Das Interview wirkt fĂŒr ich wie blindes Vertrauen in die UDV.
Die âUnfallforschungâ ist eine Abteilung des Gesamtverbands der Versicherer. Der GDV vertritt in Berlin und BrĂŒssel als Lobby der deutschen Versicherungswirtschaft die Interessen von 470 Versicherungsunternehmen. Eine unabhĂ€ngige Unfallforschung existiert in Deutschland nicht.
@thijs_lucas Jou, Fahrradfahren aus der Sicht des Autos geframed. Das ist einfach nur zum KopfschĂŒtteln. Unsere dĂ€nischen und niederlĂ€ndischen Nachbar:innen lachen sich derweil tot.
Manche Stellen sind mit FahrradhĂ€nger tatsĂ€chlich schmal. Aber - unser AnhĂ€nger hatte genau die Spurweite von einem Rollstuhl. Möglicherweise haben wir im StraĂenverkehr ein grundlegendes Problem mit Barrierefreiheit, das Dank SUV in PanzergröĂe mit LKW-Reifen meist nicht mehr auffĂ€llt.
"die investieren bereits stark in die Sicherheit"
So wie #Babboe ? đ
Gerne lasse ich mich durch Crashtests belehren, bis zum Vorliegen eines belastbaren Crahstests allerdings, gehe ich - als Betriebswirtschaftler - grundsĂ€tzlich davon aus, dass dort ohne RĂŒcksicht auf Verluste gespart wird. FĂ€llt ja "nur" beim Unfall auf.
Lobenswerte Ausnahmen bestĂ€tigen die Regel. Wie bereits woanderst gesagt, haben mich die Crashtestergebnisse fĂŒr LastenrĂ€der positiv ĂŒberrascht, ich hatte mit viel schlimmeren Ergebnissen gerechnet.
Nachtrag: NatĂŒrlich sollten sich Auto und Fahrrad in einer idealen Welt nie begegnen und natĂŒrlich gehört die Radinfrastruktur deutlich verbessert. Trotzdem halte ich es fĂŒr unklug, wenn sich die Fahrradhersteller gar keine Gedanken machen.
Vielleicht meinten sie eine KopfstĂŒtze? Die verhindert beim Kopf nach Hinten werfen aufgrund groĂer G-KrĂ€fte nĂ€mlich die Ăberdehnung der WirbelsĂ€ule.
Ein Fahrrad wird niemals die Insassensicherheit eines Autos haben, deswegen ist es aber nicht falsch, ein paar - beim Auto durch tragische Erfahrung gelernte - Grundregeln zu beachten.
Und es frustriert mich, wie gefĂŒhlt viele Hersteller von LastenrĂ€dern aber auch verkleideten mehrspurigen E-Bikes, scheinbar alle Fehler von einst umbedingt nocheinmal wiederholen möchten.
Ein bisschen mitdenken beim Design.... kann ohne groĂe Kosten Leben retten.
@AdrianVolt Du hast nicht ein logisch zuende gedachtes Argument gebracht und unterstellst Leuten, die im Gegensatz zu Dir eine technische Ausbildung haben und sich mit Vollzeit mit der Entwicklung von RĂ€dern befassen, dass sie nicht mal ein bisschen Mitdenken wĂŒrden?
Du bist doch Betriebswirtschaftler. Wenn Du das so leicht hinbekommst, warum sitzt Du dann noch auf dem Sofa. Leg doch mal los, mach ne Skizze, ĂŒberschlage Materialaufwand, Masse und Kosten und los gehts.
Man schĂ€tzt die gröĂtmögliche Geschwindigkeit - wo sich ein Mensch - vorbereitet bei einem abrupten Stop abstĂŒtzen kann auf ca 11 kmh. DrĂŒber hinaus kommt es zu einer VorwĂ€rtsbewegung bis man dann vom ersten Hindernis rĂŒde gestoppt wird.
@AdrianVolt und nein wirklich, irgendwie gehen alle deine Kommentaren komplett am Thema vorbei.
Testest Du gerade das Lehrbuch zur Zerstörung von konstruktiven Dialog?
Es tut mir leid, wenn das so rĂŒberkommt, dass ist nicht meine Absicht.
Ich stelle meine Ăberlegungen zur Diskussion und freue mich ausdrĂŒcklich, wenn mir der Fehler in diesen Ăberlegungen dargelegt wird. Nur im Diskurs, kann man seine Meinung fundiert bilden.
Es ist spÀt, ich höre jetzt auf.
Peaceâïž
Bis dir jemand die Vorfahrt nimmt oder einen anderen Fehler macht.
Vorausschauendes Fahren bringt sehr viel Sicherheit, aber mit Fehlern anderer musst du trotzdem rechnen.
In Freiburg wurde vor Kurzem ein Kind, dass im Lastenrad saĂ schwer verletzt, allerdings ist der Unfallversursacher ein Autofahrer...
Der dpa-Artikel zum erwÀhnten Unfall beim Spiegel mit einer sehr autofahrer*innen-freundlichen und fahrradfahrer*innen-negativen Berichterstattung:
https://www.spiegel.de/panorama/freiburg-auto-erfasst-lastenrad-kind-schwer-verletzt-a-65894663-4073-4e45-aee8-2e9c5fe4c306
Leider ist das PhÀnomen von Cabrios jeder Art bereits ausreichend blutig bekannt, man muss das nicht testen um 1 um 1 zusammenzuzÀhlen.
Ein Lastenrad wiegt laut kurzer Google Suche ca 60 - 75 kg, je nach GröĂe und abhĂ€ngig davon, ob es elektrifiziert ist.
Das ist nichts was du im Fall der FĂ€lle mit deinem Körper abfangen möchtest, fĂŒr Kinder gilt das um so mehr.
Und auch ein Unfall ohne Fremd(Auto) Verschulden kann mit etwas Pech genau dazu fĂŒhren.
Und deswegen halte ich die Konstruktion grundsĂ€tzlich schlecht, denn ein "auf dem Dach liegen/landen) sollte nicht zum Tod oder schweren Verletzungen der Kinder fĂŒhren.
Man vergisst bei allem berechtigten Zorn ĂŒber die fetten Autos unserer Zeit, wie fragil menschen sind. Ein Ziegelstein wiegt nicht viel.... aber wenn ich dir denn mit 15 kmh auf den Kopf lege, geht das trotzdem nicht mehr spurlos an dir vorbei.
@AdrianVolt mein eLastenrad wiegt 27kg, aber Du hast in sofern recht, dass es auch schwerere gibt. Ăber wie viel Prozent der Cabriomasse möchtest Du so lieber reden und ab wie viel Prozent der Masse und Geschwindigkeit hĂ€ltst Du die FĂ€lle fĂŒr sinnvoll vergleichbar?
Ohne eine sinnvolle Relation in deiner Argumentation wĂŒrde ich sonst davon ausgehen, dass auch das Tragen von Kindern beim Spazierengehen in deinen Augen zu gefĂ€hrlich wĂ€re.
@[email protected] Jaja, als Liegeradler werde ich immer gefragt, ob mein Liegerad nicht gefĂ€hrlich ist. Nein, es beiĂt nicht. Man kann aufgrund des niedrigen Schwerpunkts doppelt so scharf bremsen, mindestens. Ist es gefĂ€hrdet durch motorisierte Gewalt? Klar. Diese Verwechslung gefĂ€hrlich/gefĂ€hrdet enthĂ€lt eine mentale TĂ€ter-Opfer-Umkehr, die auch in dem GefĂŒhl verwurzelt ist, wonach ein SUV âsicherâ ist. Ein Fahrzeug, das andere ĂŒberproportional gefĂ€hrdet, also gefĂ€hrlich ist.
@thijs_lucas Der UDV ist eine Lobbyorganisation, deren Ziel es ist, mehr KFZ-Versicherungen zu verkaufen und gleichzeitig HaftpflichtfÀlle von KFZ-Halter*innen zu reduzieren.
Daher raten sie schon prinzipiell vom Fahrradfahren ab. Denn Fahrradfahren verursacht auf Versichererseite mehr Kosten und weniger Einnahmen.
Eine höhere Fallhöhe gibt der Schwerkraft mehr Zeit, dich zu beschleunigen, was bei der Landung eher unschön ist. ;-)
Beim HĂ€ngenbleiben mit dem Auto
- hast du eine massive Stahlkonstruktion, Unmengen an kinetischer Energie und eine groĂe Knautschzone zu deiner VerfĂŒgung. Du bist auĂerdem angegurtet.
- Bei einem seitlichen hĂ€ngenblieben leidet vor allem der Lack, es kommt aber aufgrund der kinetischen Energie und Bewegungsrichtung eher selten zu gröĂeren G-Belastungen.
@AdrianVolt âseitliches hĂ€ngenbleibenâ im Auto: https://youtu.be/iLD3_TfxSbE
âVor allem der Lackâ
Du kannst nicht ernsthaft mit Physik argumentieren wollen und dabei Geschwindigkeit und Masse der Fahrzeuge komplett ignorieren. Deine Thesen funktionieren bestenfalls, wenn die Autos in deinen Gesichten maximal so schnell wie FahrrÀder fahren⊠um die 20 km/h
Es ist leider davon auszugehen, dass der fehlende Ăberschlagsschutz bereits Leben gekostet hat.
Eigentlich ist der Korb sicherheitstechnisch erstmal ein Vorteil, er nimmt - gute Konstruktion vorausgesetzt - die Energie eines Aufpralls auf und reduziert damit die wirkenden KrĂ€fte auf die Passagiere und schĂŒtzt sich gleichzeitig vor direkter Schadenswirkung. Der Korb soll der rammenden StoĂstange ausreichend Widerstand entgegensetzen, dass die StoĂstange nicht die Kinder erreicht, sondern dass der Korb stattdessen beschleunigt wird. Das ist zwar auch weit davon entfernt, gesund zu sein, ist aber immer noch viel gesĂŒnder als wenn ein menschlicher Körper Knautschzone spielen muss.
Ein Nachteil des Korbes ist allerdings, dass er im Falle eines Ăberschlags - wie ein umgedrehtes Cabriolet wirkt und das Gewicht+Wucht der Konstruktion versucht, alles ĂŒber den Korbrand hinaustehende zurĂŒck in den Korb zu drĂŒcken.
Da der Korb normalerweise dafĂŒr ausgelegt ist, dass die Kinder ĂŒber den Rand schauenđ
Es besteht grundsÀtzlich bei jedem Fahrzeug das Potential, auf dem "Dach" zu landen, noch dazu wenn es von deutlich schwereren und deutlich schnelleren Fahrzeugen gerammt wird. Wenn das Dach dann aus Kinderköpfen besteht, hat das verheerende Auswirkungen.
Angeschallt - was insgesamt deutlich mehr Sicherheitsvorteile als Nachteile bietet - drehten sich die Kinderkörper mit dem Korb und sind dementsprechend im Zweifel das erste was auf dem Asphalt aufschlĂ€gt. Da die Kinder ja immer noch auf der Bank "sitzen", drĂŒckt diese dann mit dem Schwung und dem Gewicht das Fahrrads diese nochmal zusĂ€tzlich in den Asphalt.... und dabei gibt dann irgendetwas nach... und es wird nicht der Asphalt und auch nicht der Korb sein....
Wir wollen eine #Verkehrswende also wird die Anzahl der Fahrradfahrer und Lastenradfahrer deutlich zunehmen.... damit automatisch auch die Unfallzahlen.
Ich frage mich da immer, ob da nicht ein falscher Sicherheitsstandard erwartet wird. Was passiert denn mit den Kids im Römersitz? Oder auf dem eigenen Fahrrad? Die Gefahren sind dieselben, oder nicht?
Fairerweise allerdings: ein "ĂberrollkĂ€fig" in Form eines stabilen Regen-/Sonnendaches mit stabiler Halterung (s. Bild) schafft hier sehr leicht Abhilfe in Kombination mit einem gut eingestellten Gurt und ggf. Helm.