@butzi kenne ich sehr gut das Gefühl.
Ich weiß nicht wieso, aber #ttt berührt mich und baut mich auf: https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/index.html
Interessant sind auch die Filme @radicalresilience und FINITE - Climate of Change, die genau über dieses Thema sprechen.
Nicht direkt zu dem Thema aber trotzdem schön finde ich Filme von Yann Arthus-Bertrand, https://www.filmsforaction.org/watch/healing-forests-of-india/ , poor us - animated history of poverty, Re: Rebellin mit Krückstock - Minja und die serbischen Flüsse (ARTE Doku).
Ansonsten
#guteNachrichten
#goodNews
#positiveNews
#positiveNachrichten
@PerspectiveDaily
https://www.positive.news/
https://www.zdf.de/gesellschaft/plan-b
https://futurzwei.org/
Filme, Kunst und Zeitgeist: Das Kulturmagazin "ttt – titel, thesen, temperamente" berichtet einmal in der Woche über das Wichtigste aus dem aktuellen Kulturgeschehen. Moderiert wird die Sendung von Max Moor und Siham El-Maimouni.

@butzi Ich versuche *realistisch* in die Zukunft zu blicken, und daraus Handlungsoptionen für mich abzuleiten - auch wenn uns vermutlich schwierige Zeiten bevorstehen.
Aber wann waren die Zeiten denn einfach und ungetrübt ? In meiner Jugend schwebte das Damoklesschwert des Atomkrieges über uns, jetzt ist es der Klimawandel ...
Gegen eco-anxiety und Faschismus-Sorgen funktioniert bei mir grade vor allem, mit lieben Menschen im degrowth-Bereich aktiv zu sein.
Ist n ziemlich breiter Begriff in den sehr viele Dinge reinpassen, aber das schöne dabei ist, dass du dann auch erkennst, dass viele verschiedene Bewegungen in eine ähnliche Richtung arbeiten. (Umwelt, Soziales, Transformation der Wirtschaft und Administrationen).
Und möglichst konkret und lokal arbeiten. Also das schliesst theoriekrams nicht aus, aber auch wenn du zB international grosse Sachen Bewegen willst, brauchst du fitte Ortsgruppen.
Erreichbare Ziele sind ganz wichtig. Wenn du/ihr weitergekommen seid, dann könnt ihr ja nsch oben anpassen und den ganzen Kuchen holen. Hier gibts echt gute Ideen:
https://linksunten.archive.indymedia.org/en/node/209475/unfold/all/index.html
Bisschen gesunder Nihilismus ist vielleicht auch ganz gut? Damit meine ich jetzt so ne 'unsere Zivilisation geht eh irgendwann den Bach runter, aber vielleicht kann ich ja mit ein paar Leuten zusammen daran arbeiten dass die Landung weniger hart wird und insgesamt weniger unnötiges Leid verursacht wird'.
So Zukunftsdepressionen sind auch in unserer wohlhabend-weissen Kultur ziemlich verbreitet. Aus der Kartoffelblase ausbrechen und mit Leuten rumhängen die biografisch oder familiär krassere Resilienzstrategien entwickeln mussten kann helfen. Die feiern auch oft coole Feste...
Self-care ist explizit erlaubt, solange wir jetzt nicht alle nur noch Yoga-retreats machen und nix mehr auf die Reihe bekommen.
Take care! 