in #session1 auf den #oat kümmern wir uns jetzt ums thema #monitoring mit schwerpunkt #kostenmonitoring für publikationskosten in deutschland und österreich.
im #openaccess-monitor deutschland (https://www.fz-juelich.de/de/zb/open-science/open-access/open-access-monitor) sind an kostendaten bislang enthalten bzw. im aufbau: publikationsiosten und subskriptionskosten ...
#oat23
Open Access Monitor (OAM)

... das "OA-barometer" sowie erste kostendaten aus dem DFG-förderprogramm und ggf. freiwillig gemeldete weitere daten. #openaccess #kosten #daten #monitoring #oat23
es ist also schon viel drin im #openaccess-#monitor, aber es soll natürlich noch mehr werden, nicht nur über direkte meldungen, sondern auch über schnittstellen.
eine anregung aus dem plenum: die meldemöglichkeit für "freiwillige weitere" daten sollte bekannter gemacht werden.
#oat23
weiter geht es mit dem datenschema, das auch der #openaccess-monitor nutzen will: "Transparent publizieren mit #openCost: Neuigkeiten zur technischen Kostendateninfrastruktur". die website des projekts: https://www.opencost.de/
#publikationskosten #datenerfassung #metadaten #schema #oat23 #session1
openCost - Automatisierte, standardisierte Lieferung und offene Bereitstellung von Publikationskosten und Verlagsvereinbarungen

Ziel des Projekts openCost ist die Schaffung einer technischen Infrastruktur, mit der Publikationskosten über standardisierte Schnittstellen und Formate frei zugänglich abgerufen werden können. Dadurch soll eine Kostentransparenz auf institutioneller, nationaler und internationaler Ebene ermöglicht werden.

openCost
ein beispiel für bedarfe an einem kostenschema: die funktionale erweiterung der EZB um informationen zu #openaccess in form einer neuen zeitschriftenkategorie seit dem frühjahr 2023. #openaccess #zeitschriften #kostendaten #oat23
neu im #opencost-datenschema: ein erster entwurf zu "opencost:contract" für transformationsverträge und mitgliedschaften. rückmeldung dazu ans projektteam erwünscht bis 15.10.! opencost.de/aktuelles/transfor
für die erfassung weiterer kostenarten gibt es auch schon ideen.
#oat23
frage aus dem plenum: könnte man ins #opencost-schema auch die daten für kosten für #openaccess-#infrastruktur bzw. für wissenschaftsgeleitetes publizieren allgemein aufnehmen? › ist noch in der abwägung: wünschenswert, aber das format soll auch nicht "überfrachtet" werden. #oat23
interessanter kleiner exkurs in der diskussion: sind APCs gut oder schlecht? soll man sie mögen oder nicht? sie sind praktisch, aber sind sie allgemein übertragbar? wie sind sie betriebswirtschaftlich zu bewerten?
gut, dass @fuzzyleapfrog die zeit streng im blick hat. :)
#oat23
mit dem dritten vortrag in #session1 der #oat23 werfen wir dank christian kaier einen blick nach österreich: "Publikationskostenmonitoring in Österreich: Aktivitäten im Rahmen von AT2OA2". die website des projekts mit dem teilprojekt zu den publikationskosten: https://at2oa2.univie.ac.at/teilprojekte/#tp3
#openaccess
Teilprojekte – AT2OAtwo

die "Empfehlung für die Erfassung von Publikationskosten in Statistiken", die im #at2oa2-projekt entstanden ist und vor kurzem veröffentlicht wurde: https://doi.org/10.5281/zenodo.8182790
weitere hilfreiche materialien: https://at2oa2.univie.ac.at/medien/
das thema workflows ist zurzeit in vorbereitung.
#openaccess #publikationskosten #oat23
Empfehlung für die Erfassung von Publikationskosten in Statistiken

Um Kosten in Zusammenhang mit dem Publizieren wissenschaftlicher Werke in statistischen Kennzahlen standardisiert und differenziert darstellen zu können, wird eine Unterscheidung in fünf Kategorien von Publikationskosten vorgenommen. Durch diese Kategorisierung werden Kennzahlen einheitlich erfasst und damit vergleichbar gemacht. Die Einteilung trägt dazu bei, ein systematisches und übersichtliches Kostenmonitoring zu ermöglichen und gleichzeitig den Verlauf der Transformation von Closed zu Open Access über einen längeren Zeitraum abzubilden. This paper proposes to distiguish five categories of costs for the publication of scholarly works for a standardized and differentiated display in statistics. The categorization allows a systematic and clear monitoring of costs and maps the transformation from closed to open access over a longer period of time.

Zenodo
was das #AT2OA2-projekt *nicht* macht: metadatenschemata für kostendaten entwickeln, repositories oder CRIS-systeme weiterentwickeln, verlage/kreditoren normieren, an einem übergreifenden #informationsbudget arbeiten (das in österreich zzt. noch kein thema ist).
aber es bleibt auch so genug zu tun! :)
#openaccess #österreich #oat23
@v_i_o_l_a für die Verlagsnormierung versucht man den _direkten_ Weg über #Wikidata und hat dafür ein WikiProject aufgesetzt: https://www.wikidata.org/wiki/Wikidata:WikiProject_Academic_Publisher
Beteiligung sicher jederzeit willkommen! #oat23
Wikidata:WikiProject Academic Publisher - Wikidata

@librerli @v_i_o_l_a

@EvoMRI  klingt gut, kennst du sicher, oder?

@v_i_o_l_a Verlage/Kreditoren werden im Übrigen im TP2 von #AT2OA2 normiert (siehe: https://doi.org/10.5281/zenodo.8325988).
RIS Synergy/Austrian Research Information & Service Network (ARI&Snet) beschäftigt sich mit den CRIS-Systemen und u.a. FAIR Data Austria/Shared RDM Services & Infrastructure mit den Repositorien, und unter dem "Umbrella" Cluster Forschungsdaten (https://forschungsdaten.at/)/AT2OA2 wird "wild" koordiniert und abgestimmt.
Normierung von Verlagsdaten mit Wikidata - offen und mit Hilfe der Community!

Im dynamischen Feld des Verlagswesens den Überblick zu behalten ist eine riesige Herausforderung. Es gibt permanent Veränderungen, Wechsel und Übernahmen und bis dato fehlen in diesem Bereich verlässliche Metadaten. Eine kleine Arbeitsgruppe des nationalen Projekts Austrian Transition to Open Access Two (AT2OA²)* hat sich vor einem Jahr dazu entschlossen, diese Lücke zu schließen und die Verlagsdatennormierung in Angriff zu nehmen. Ein zentrales Element von AT2OA² ist der „Austrian Datahub for Open Access Negotiations and Monitoring", der als OA Monitor konzipiert ist. Zusätzlich soll der Datahub Verhandlungen von Open Access Agreements unterstützen, was die Normierung von Verlagsdaten sehr bald in den Fokus der Arbeiten gerückt hat. In diesem Zusammenhang war es uns ein Anliegen, nicht nur eine Momentaufnahme festzuhalten, sondern die Entwicklung des Publikationsaufkommens eines bestimmten Verlags abbilden und vergleichen zu können (Thema Imprints). Mit Wikidata ist es möglich, genau diese Aspekte wie Parent-Child-Relations darzustellen und mit einer Zeitrelation zu verknüpfen. Zusätzlich haben uns erfolgreiche Beispiele wie die Wikidata ID und die Möglichkeit, vollkommen kollaborativ zu arbeiten überzeugt, unsere Projektidee mit Wikidata umzusetzen. Nach extrem positiven Gesprächen mit Wikimedia Austria, Wikimedia Deutschland sowie regem Austausch mit den Kolleg*innen des OA Monitor Deutschland, haben im März 2023 die ersten Arbeiten in Wikidata gestartet. Im Zuge eines internen Workshops wurde auf der Projektseite unter anderem bereits unser Datenmodell dokumentiert. Wir hoffen, auf diesem Weg eine breite Community zu erreichen und zur Mitarbeit zu motivieren, um die herausfordernde Aufgabe der Normierung von Verlagsdaten gemeinsam bewältigen zu können! https://www.wikidata.org/wiki/Wikidata:WikiProject_Academic_Publisher *Das Projekt AT2OA² hat das Ziel, zur Transformation von Closed zu Open Access in der wissenschaftlichen Kommunikation beizutragen und unterstützende Maßnahmen umzusetzen

Zenodo