Google ändert Nutzungsbedingungen: Alles darf für KI-Training genutzt werden
In einer neuen Version der Datenschutz-Richtlinie und Nutzungsbedingungen macht Google klar, alles Greifbare für das Training seiner KI-Modelle zu nutzen.
Google ändert Nutzungsbedingungen: Alles darf für KI-Training genutzt werden
In einer neuen Version der Datenschutz-Richtlinie und Nutzungsbedingungen macht Google klar, alles Greifbare für das Training seiner KI-Modelle zu nutzen.
@Signal3r @macavaty @fradie_new @heiseonline Thank you for recommending our privacy-first ecosystem! Indeed, we cannot make use of the data stored encrypted on our services, because we don't have access to it ourselves: https://proton.me/mail/security.
If you have any questions about any of our products check our Support sections: https://proton.me/support and https://protonvpn.com/support/. We also respond on other social media channels including Reddit (r/ProtonMail, r/ProtonDrive, r/ProtonVPN, r/ProtonPass).
@fradie_new @heiseonline
Ich frage mich, was mit E-Mails ist, die ich n #Googles-Mail-Konten schicke.
Wenn ich das Meta-Urteil des #EuGH richtig verstehe, darf Google diese E-Mails nicht auswerten, weil ich keine Einwilligung dazu erteilt habe.
Aber so richtig traue ich dem nicht.
Und was wertete eigentlich #Microsoft alles als #Trainingsdaten aus?
@sluecking @fradie_new @heiseonline
"[...]
Wir erheben auch die Inhalte, die Sie bei der Nutzung unserer Dienste erstellen, hochladen oder von anderen erhalten. Dazu gehören beispielsweise E-Mails, die Sie verfassen und empfangen,
[...]"
(Quelle:
https://policies.google.com/privacy?hl=de )
Bitte gegenprüfen.
Bei mir wandern alle Mails, die von Google-Servern kommen, automatisch in einen besonderen Spam-Ordner.
Sie werden dort - ohne zu lesen - einfach gelöscht.
@Hans @fradie_new @heiseonline
Danke für den Hinweis auf Googles Datenschutzrrklärung. (Hätte ich auch selbst nachschlagen können.
Dass Google eingehende E-Mails auswertet erscheint mir seltsam. Denn von denjenigen, die die E-Mails verschickt, gibt es kein Einverständnis zur Datenauswertung.
Abgesehen davon, dass es auch noch das Fernmeldegeheimnis gibt.
Wäre es nicht Aufgabe der Datenschutzbehörden, gegen solche „Datdnschutzerklärungen“ vorzugehen? Oder muss erst eine Privatperson dagegen klagen?
@sluecking @fradie_new @heiseonline
Gute Frage.
Wenn wir schon bei Fa. Google sind:
https://kirche.social/@Hans/110356077840253154
Du kannst ausreichend englisch, um die Zusammenfassungen der Studien unter 2 bis 5 verstehen zu können?
(Sorry die Frage: Ja, kannst du, habe mich soeben über dich informiert.)
Und hier:
@[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] @[email protected] Es gibt seit mehreren Jahren Studien: Alle handelsüblichen Betriebssysteme übertragen Daten zu den Herstellen. Folgende Studien sind mir aufgefallen: 1. https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Publikationen/Studien/SiSyPHuS_Win10/SiSyPHuS_node.html 2. https://www.scss.tcd.ie/doug.leith/pubs/apple_google2.pdf 3. https://www.scss.tcd.ie/doug.leith/Android_privacy_report.pdf 4. https://www.scss.tcd.ie/doug.leith/privacyofdialerandsmsapps.pdf 5. https://www.scss.tcd.ie/Doug.Leith/pubs/wisecfp034-liu.pdf 6. https://benjamin-altpeter.de/doc/thesis-consent-dialogs.pdf Ich bitte hiermit alle oben Angesprochenen respektvoll um Prüfung: Entsprechen die dort beschriebenen Funktionalitäten der DSGVO?
Bisher scheint es ja noch keinen Standard oder Konvention zu geben, ähnlich wie robots.txt bloß für KI Modelle. Ich habe bei einer schnellen Recherche dazu nicht viel gefunden. Vielleicht findet ihr dazu ja mal mehr? Es wäre wirklich interessant eine Aussage von den Konzernen dazu zu bekomme aus welchen Quellen sie die Trainingsdaten beziehen (Internet öffentlich verfügbar), oder auch zum Beispiel Datenhändler, eigene Datensammlungen von registrierten Nutzer, uws.