@PaRADikaldies
Einspruch!
Am stärksten auf Unterstützung und Infrastruktur angewiesen sind die schwächsten Teile der Gesellschaft: Alte und Kranke.
Deren Belange wiegen schwerer als der Wunsch von i. d. R. fitten Rad fahrenden nach einer Abkürzung.
Nicht alle können Rad fahren... aber fast alle können ÖPNV nutzen.
Von daher ist ein ÖPNV Angebot das auch für gebrechliche Personen in fußläufiger Entfernung verfügbar ist, essentiell.
Unter hinter diesem gesamtgesellschaftlichen Interesse, haben auch die Belange des Radverkehrs, im Zweifel zurückzustehen.
Das Gertrud Gebrechlich zum Bus kommt, ist wichtiger als eine Abkürzung für Radfahrer.
Gegenüber den Belangen des Autoverkehrs allerdings, sollte die Belange des Radverkehrs natürlich vorrangig sein.
Noch ein Wort zu dem Kind auf dem Dreirad: Ohne Aufsicht lassen sich für Kinder gefährliche Orte auch bei einer vollständigen Verbannung von Autos nicht vermeiden.
(U) (S) Zug-Bahnhöfe sind kein Ort für Kinder ohne Aufsicht/ausreichendes Alter.