Die #Bundeswehr hat immer wieder Ärger mit #Rechtsextremisten in den eigenen Reihen. Doch das Schicksal eines Soldaten zeigt: Statt die Probleme zu lösen, knüpft sich die Armee offenbar lieber den Überbringer schlechter Nachrichten vor.
Die #Bundeswehr hat immer wieder Ärger mit #Rechtsextremisten in den eigenen Reihen. Doch das Schicksal eines Soldaten zeigt: Statt die Probleme zu lösen, knüpft sich die Armee offenbar lieber den Überbringer schlechter Nachrichten vor.
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Auch die #Wehrbeauftragte der #Bundeswehr Högl (#SPD) lässt den mittlerweile entlassenen Whistleblower im Stich. Zwar sei man "zuständige Stelle", aber man sehe keine Möglichkeit, da das "Eingaberecht […] nur Soldatinnen bzw. Soldaten zusteht".
Er wäre noch Soldat, hätte man ihn nicht abgestraft, der Tätigkeitsbericht 2022 der #Wehrbeauftragten weist zudem 299 Fälle aus, in denen Zivilisten Eingaben machten.
Bundeswehr und MAD wollen nicht.
Der Soldat Patrick J. meldet zahlreiche Rechtsextreme in der Bundeswehr. Doch er selbst wird dafür abgestraft und seine Karriere beendet. Auch die Wehrbeauftragte Eva Högl (SPD) lässt ihn im Stich.
@Nake Weil die BW in die Zuständigkeit des Bundestags fällt und nicht wie die Pol in die der Länder-Innenministerien und weil sie einen eigenen Geheimdienst haben.
Eigentlich.
Pfui Teufel, die Verantwortlichen bei der #Bundeswehr sollten sich in Grund und Boden schämen und fristlos entlassen werden, weil sie #Whistleblower zum Sündenbock machen und nicht gegen die #Rechtsextremen in ihren eigenen Reihen vorgehen.
Großen Respekt vor der Gradlinigkeit und der Beharrlichkeit des #Whistleblower|s. Der Umgang mit den gemeldeten rechtsextremen Umtrieben in der #Bundeswehr wird zum Lackmustest des neuen sozialdemokratischen Verteidigungsministers #Pistorius.
AufknÜpfen und VorknÖpfen 🙂