@Perowinger94 Seoul ist aber auch nicht Berlin!!!
(und damit ebenso Bullerbü wie Paris oder andere “Ortschaften”) 😉
@Perowinger94 Geht leider nicht bei uns in Deutschland. Wir haben ne ganz andere Physik. Das geht überall auf der Welt, außer bei uns.
Wegen der Physik und so …
@Perowinger94 Aber… die haben ja sicher nicht kommentarlos die Autobahn abgerissen, sondern gleichzeitig das Verkehrskonzept im Ganzen angepasst, oder?
Ich will das gar nicht schlecht machen, das ist ein Träumchen! Ich hab nur das Gefühl, dass „einfach dichtmachen“ möglicherweise unterkomplex ist. So sehr ich mir wünschen würde, dass es funktioniert.
@Perowinger94 Bitte solche Vergleichsbilder immer kritisch hinterfragen und auf #FakeNews prüfen.
Ich habe auf jeden Fall den Eindruck, dass es kein Früher-heute-Vergleich vom selben Aufnahmestandpunkt ist.
Bei einem seriösen Vergleich sollten bei beiden Bildern Aufnahmedatum und -ort benannt sein, damit das verifizierbar ist. So wie hier fällt das für mich in die Kategorie #Sharepics, um eine bestimmte (hier politische) Aussage zu erzielen & hohe Verbreitung zu erreichen.
High-volume expressways were a symbol of economic progress after the Korean War in South Korea. In Seoul, “progress” came with an ecological cost. In 1968, an elevated freeway covered up the Cheonggye Creek, which ran through a rapidly urbanizing Seoul, hiding the features of its historical waterfront. As the economy thrived, cars filled up the expressway. Just three decades later, the surrounding Cheonggye area recorded highest levels of noise and congestion in the city.