Ich mag die Weihnachtszeit generell und finde es hier schnuckelig, auch wenn ich selbst nie einen Bezug dazu hatte.
Aus dem Tweet hier stört mich aber ebenfalls, wenn christlich sozialisierte Atheisten / Agnostiker behaupten, Weihnachten sei kein religiöses Fest. Es ist religiös as fuck.

https://catcatnya.com/@sodamnqueer/109418199657851190

Jack (they/them) (@[email protected])

Content warning: list of things I as a Jew don't mind versus things I hate about "Christmas season"

CatCatNya~
Wie religiös es ist (obwohl man es aus der Gewohnheit heraus vielleicht gar nicht bemerkt) weiß man, wenn man versucht, ein jüdisches oder muslimisches Kind verwirrungsfrei durch diese Zeit zu bringen.
Ich weiß nicht, ob ihr merkt, wie die Antworten hier drunter exakt meinen Punkt bestätigen ;)

@afelia
Feier auch nicht Jesus, für mich die Coca-Cola Version, also wo der Weihnachtsmann kommt 😁 und halt Familie und Fresstage 🤣

Religion geht mir im Prinzip am Popo vorbei.

@afelia Also als Agnostiker muss ich ja schon sagen:

hä wtf

natürlich ist Weihnachten ein religiöses Fest

@afelia jep. der Umgang damit zeigt in jeder Hinsicht, was "Prägung" bedeutet und wie wenig sie mit dem in der Philosophie umstrittenen freien Willen zu tun hat
@afelia Keine Ahnung ob das schon Aufkam, aber die Menschen ob in Europa oder Asien, die die ersten Kalender "entdeckt" oder beschrieben haben, haben schon immer die Wichtigen Tage dieser Kalender gefeiert.
Egal wie man diese Tage nun nennt. Sie sind Astronomisch gebunden.
Und die Dunkelsten Tage mit Licht zu feiern ist halt mal gut fürs Gemüt. Egal ob 2000BC oder 2022.
@afelia soviel white-washed mansplaining...
@afelia natürlich ist es religiös, auch wenn es durch und durch kommerzialisiert ist.

@Itnopred @afelia
Ich hätte nicht übel Lust, auf dem Weihnachtsmarkt ein Anspiel / Kurzimpuls zum Bibeltext der Tempelreinigung zu machen: "Ihr habt aus meinem Haus eine Räuberhöhle gemacht", ruft Jesus da angeblich den Händlern zu...

Werbung und Konsumverhalten pervertieren den Kern des Festes eigentlich...

@afelia in meiner Erfahrung freuen sich jüdische und muslimische Kinder auch über Weihnachten. Kommt vermutlich auf den Umgang der Eltern mit der Situation an. Und ist vielleicht auch nicht in jeder Familie so.
@afelia Also über jüdische Kinder kann ich nichts sagen, aber die muslimischen die ich kenne sind höchstens verwirrt wenn ihre Eltern ihnen aus religiösen (oder sonstigen) Gründen Weihnachtsgeschenke verweigern.
@agitatra Warum genau "verweigert man" seinen Kindern was, wenn sie keine Weihnachtsgeschenke kriegen? Wer schuldet ihnen Weihnachtsgeschenke?
@afelia @agitatra Weihnachten is nen jutes wochenende um die Familie zu besuchen. Bin super verwirrt gewesen wenn leute in der Schule von Osterngeschenke berichten.
@afelia Also alle Eltern die ich kenne, zumindest sehen ihre Kinder das so. Das war das bei mir auch nicht anders, ich und meine Schwester hätten lautstark unsere Verwirrung zum Ausdruck gebracht, wenn es keine Geschenke gegeben hätte. Das ist heute, dank eines gewissen, ich will nicht sagen reifen, Alters zum Glück anders. Ich würde aber keinem Kind den Wunsch übel nehmen. Insbesondere würde ich nicht wollen, dass es aus religiösen Gründen vor seinen Spielkameraden doof da steht.
@afelia
Religion(en) ist/sind das Problem und nicht die Lösung.

@Robert_Schoettl @afelia Was ist die Lösung? Weihnachten abschaffen?

Und was feiert man stattdessen? Oder gibt es gar nichts mehr zu feiern?

@afelia Mir (christlich sozialisierter, nicht religiöser Person) fällt es dieses Jahr anders als bisher auf, weil sich das Verhältnis meines Kindes dazu geändert hat. Ich dachte bisher, es ginge, die Weihnachtsgeschichte als eine Geschichte unter vielen zu framen. Jetzt ist das Kind christlich-religiösen Einflüssen ausgesetzt und ich sage ständig bemüht solche Dinge wie „Ja, das ist eine schöne Geschichte, stimmt‘s?“
@afelia als Atheist kann ich wunderbar mit Geschenken zu Weihnachten umgehen.
@afelia wenn ich das schon höre, jüdisches Kind, muslim Kind, christliches Kind… Lasst die doch mal alle schön mit 18 selbst entscheiden. Dann löst sich dieses Religionsding von alleine.

@afelia

Das ist nur dann verwirrend, wenn Eltern sagen: »Das machen wir nicht mit; das ist nur was für Christen!«

An der Kiezgrundschule, die meine Kinder z.Zt. in 🇺🇸 besuchen, machen alle bei der »Holiday Party« (mit 🎄 & allem drum und dran) mit, incl. Hijab tragende, arabisch sprechende Mamas & ihre Kids, die fröhlich Santa-Mützen tragen. Niemand käme auf die Idee, dass dieses Fest ihnen etwas von ihrer Identität nimmt.

Das ist so, als wenn Deutsche in 🇺🇸 kein Thanksgiving feiern sollten.

@afelia

Ein ernsthaft christliches Land sähe ganz anders aus.

@afelia Ach übrigens: Was ist mit den Israelis, die das Jolka-Fest feiern (und sich trotzdem als Juden – in aller Regel säkulare – identifizieren)?
@derdeutscher was ist mit denen?

@afelia

Sorry, ich habe mich im Thread verfranst. Meine Antwort auf deine Frage:
https://troet.cafe/@derdeutscher/109434001898785296

Der Deutscher 🇪🇺🇺🇦 (@[email protected])

@[email protected] Die sehen es offensichtlich auch nicht als christliches Fest (das für sie irrelevant wäre). Und so ist es in Ostdeutschland und fast dem gesamten Ex-Ostblock eben auch. Klar gibt es christliche Weihnachten. Aber es gibt eben auch komplett entchristianisierte Weihnachten. Und diese Säkularisierung ist in den USA, wo ich gerade lebe, auch viel stärker (als in noch sehr christlichen Regionen Deutschlands). Hier unterscheiden gerade Christen oft sehr zw. Gottesdiensten zu Weihnachten ↘️

troet.cafe - Mastodon
@derdeutscher Das Jelka-Fest war halt dezidiert nie religiös und hat mit dem Christentum nichts zu tun.

@afelia

Das Weihnachtsfest in der DDR hatte, so wie es von den meisten Menschen gefeiert wurde (und im Osten heute weiter gefeiert wird), auch nichts mit dem Christentum zu tun. Bis auf den Namen.

Das “Happy Holidays”-Fest in den USA (das in Schulen, Firmen und vielen irreligiösen oder gemischt-religiösen Familien gefeiert wird) hat nicht mal den Namen.

Da kann ich keinen nicht oberflächlichen Unterschied zum Jolkafest erkennen.

@afelia @derdeutscher Ich habe in der Türkei vor kurzem auch viele Weihnachtliche Symbole gesehen.
Rein theoretisch passt es ja auch:
Koran Sure 19 Vers 16 bis 30
Bibel Lukas 2, 1-20

@afelia Die sehen es offensichtlich auch nicht als christliches Fest (das für sie irrelevant wäre).

Und so ist es in Ostdeutschland und fast dem gesamten Ex-Ostblock eben auch. Klar gibt es christliche Weihnachten. Aber es gibt eben auch komplett entchristianisierte Weihnachten.

Und diese Säkularisierung ist in den USA, wo ich gerade lebe, auch viel stärker (als in noch sehr christlichen Regionen Deutschlands).

Hier unterscheiden gerade Christen oft sehr zw. Gottesdiensten zu Weihnachten ↘️

@afelia und dem (aus ihrer christlichen Sicht) komplett irreligiösen Fest mit Baum und Geschenken.

Ich finde das super, denn das gibt allen anderen die Gelegenheit, das säkulare Fest mitzufeiern.

Ich habe übrigens (in alphabetischer Reihenfolge) jüdische, katholische und protestantische Vorfahren. Wir nehmen alle Feste mit. Normalerweise stört das aber höchstens die orthodox Religiösen, nicht aber säkulare Freunde. 🤷

@afelia meine atheistisch erzogenen kinder haben mich, glaub ich, noch nie nach dem christuskind oder so etwas gefragt. die wissen bis heute auch nicht, dass
jesus gekreuzigt wurde (an ostern natürlich). zumindest in berlin kann man diese feste schon ziemlich religionsfrei feiern. u.u. ist das jüdische oder muslimische kind halt religiös (a priori, denke ich hier) und nicht das fest.
@afelia Sicher, war es aber auch schon bevor es überhaupt Weihnachten hieß oder es einen Schreiner namens Jesus gab.

@Beermuda

Wikipedia[1] ist dazu sehr aufschlussreich, finde ich. Zusammengefasst ist die Existenz germanischer Mittwinterfeste sehr wahrscheinlich. Ob diese aber auf das heutige Weihnachtsdatum fielen ist fragwürdig (denn der 25. Dezember wurde von den Römern festgelegt, bevor das Christentum weit verbreitet war). Weihnachten also mit diesen Festen gleichzusetzen ist in etwa so, wie Weihnachten mit Festen anderer Religionen in dieser Jahreszeit zu vergleichen. Obwohl diese ein anderes Datum, andere Traditionen und Schwerpunkte haben...

[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachten#%E2%80%9EDeutsche_Weihnacht%E2%80%9C

Weihnachten – Wikipedia

@afelia Das ist äußerst individuell. Weihnachten ist ursprünglich religiös, aber im heutigen Konsumkapitalismus wird es verstärkt als tolle Marketinggelegenheit behandelt. Kombiniert mit dem zunehmenden Bedeutungsverlust von Religion in der westlichen Welt, mag bei manchen der Eindruck entstehen, dass Weihnachten ein Black-Friday-Marketing-Gag/Gig ist.
@TobiWanKenobi das hat mit dem ursprünglichen Punkt nichts zu tun. Es ist ein Fest aus der christlichen Kultur und Tradition, welches von Leuten, die in dieser Kultur aufgewachsen sind (der Einfachheit im OP Christen genannt), für universell anwendbar erklärt wird und auch denen aufgedrückt, die es nicht haben wollen, oder denen es nichts bedeutet.

@lexi Und inwiefern unterscheidet sich das von anderen Marketingevents wie Halloween, Valentinstag, o.ä.? Einen religiösen Hintergrund kann man beliebig finden, um Leuten irgendwas aufzudrücken.

Ich glaube hier solltest du zwischen dem "christlich-religiösem" Fest und dem Marketingevent Weihnachten unterscheiden. Ich sprach über letzteres. Wenn es um ersteres geht, so verstehe ich zwar Jack's Punkt, aber genauso kann man auch argumentieren: "In Rome do as the Romans do."

@TobiWanKenobi äh, willst du gerade sagen, dass nicht-christliche Menschen das Land verlassen sollen, wenn sie Weihnachten nicht mögen…?

Du weißt schon, dass wir auch seit tausenden von Jahren in Europa zuhause sind?

Und es geht nicht nur um einen beliebigen kulturellen Hintergrund. Wenn man kein Interesse am Valentinstag hat, dann gibt es da längstens keinen so großen Druck, trotzdem daran teil zu nehmen, wie an der großen heiligen Kuh Weinachten. Das ganze Land und die ganze Kulur ist darauf ausgelegt, zur teilhabe an diesem Ereignis zu nötigen, und wenn man das nicht will, wird man gesellschaftlich geächtet und bekommt so Dinge zu hören wie „Ihre armen Kinder“ und so.

@lexi "äh, willst du gerade sagen, [...]"

Das habe ich nirgendwo gesagt.

Ich finde es aber schwierig sich in einem christlich-geprägten Land darüber aufzuregen, dass christliche Feste einen gewissen Stellenwert genießen. Genauso wie ich es schwierig finde Menschen anderen Glaubens diesen Stellenwert aktiv aufzwingen zu wollen.

Insofern stimme ich dir vollkommen zu, dass man Andersgläubige nicht drangsalieren sollte, aber genauso sollten Andersgläubige die Wichtigkeit d. Festes akzeptieren.

@TobiWanKenobi deine Aussagen kommen aber schon etwas rüber wie „We own this place, never forget that you are only guests here“. Einfach als Denkanstoß; diese Haltung ist leider sehr verbreitet und unterliegt diesem ganzen Konflikt.

Und aufgrund der geschichtlichen Entwicklung wäre ich mit Mehrheitsargumenten da auch etwas vorsichtiger.

@lexi Genauso wie einige Ländle ihre Kreuzchen in öffentl. Gebäuden aufhängen, so singen Muezzin v. d. Dächern Istanbuls, und tragen Menschen ihre Kippah in Tel-Aviv. Das sind nun mal die Gepflogenheiten der Mehrheiten in diesen Kulturkreisen. Wenn's nach mir ginge, gäbe es gar keine Religionen, aber so ist halt nicht die Realität. Wenn du das ändern willst, be my guest. Aber verschon mich bitte mit irgendwelchen freien Interpretationen meiner Worte & darauf basierenden Ratschlägen. Danke.

@afelia Viele der nervigen Dinge nerven mich als christlich erzogenen Atheisten ebenso.

Nein, ich will auch keinen Weihnachtsbaum, nein, ich mache beim Wichteln nicht mit, ...

Dafür schneide ich Barbarazweige ;)

@residuum @afelia Im Gedenken an die HEILIGE Barbara?

@FroschRoter @afelia
Deshalb auch der Smilie.

Es dauert nun mal ca. 3 Wochen bis geschnittene Zweige austreiben. Dann blühen sie über die freien Tage im Wohnzimmer.

@afelia In der DDR gab es Jahresendfiguren mit und ohne Flügel.
@afelia Ja, es wird niemand gezwungen in die Kirche zu gehen. Viele feiern einfach nur die Familie, den Spaß am Schenken, die höhere Wahrscheinlichkeit andere treffen zu können, weil so viele gleichzeitig Urlaub haben. Viele brauchen keine Religion für die Tradition. Aber "kein religiöses Fest"? Wenn der Atheismus so schwach ist, dass man das behaupten muss, um trotzdem mitfeiern zu können, sollte man sich darüber mal Gedanken machen.

@afelia Ich finde, gerade die Menge an kitschigen Traditionen, die weder etwas mit "Arme Familie im Stall", noch etwas mit "Triumph des mächtigen Sonnengottes" zu tun haben, macht es wahrscheinlich sehr einfach, auch ohne religiösen Hintergrund mitfeiern zu können. Aber dass das Fest selbst daher kommt, steht doch eigentlich außer Frage.

Und die Diskussionen darüber, ob man jetzt dies oder jenes an Weihnachten tun oder unterlassen muss, haben schon fast eine eigene religiöse Qualität, oder? 🙂

@afelia ja, und wenn man meckert, kommt dann irgendwas davon, dass die Christen ja nur das Sonnenwendfest vereinnahmt haben. Ja und? Das geht ja total am Thema vorbei. Die Kultur und Tradition, welche das Christentum verbreitet, hat dieses Fest hervor gebracht und zutiefst geprägt, auf gar schwierige Weise, aber das ist aus der Innensicht offenbar schwer zu begreifen.
@afelia Weihnachten ist so religiös, wie man es feiert. Was ist schon noch christlich-religiös sozialisiert? Beim Originalpost (und auch hier ein Stück weit) irritiert mich, dass Atheisten/Agnostiker aus christlichen Familien heraus gedacht werden. Es gibt auch über mehrere Generationen atheistisch/agnostische Familien. Weihnachten kann man aus Tradition heraus trotzdem feiern.
@afelia Auf Twitter hatte ich „Spaß“, als ich schrieb, wenn man über Weihnachten schreibt, muß man auch über Gott schreiben.
@afelia Natürlich ist Weihnachten als solches ein religiöses Fest. Das bleibt es auch dann, wenn man es nur "aus Tradition" feiert, es nur als "Kommerz" ansieht oder es (egal ob christlich sozialisiert oder nicht) ablehnt.
@afelia
Ich wüsste nicht, warum ich als Atheist behaupten sollte, dass Weihnachten kein religiöses Fest sei. Gerade auch, weil ich christlich geprägt, es mir aufgezwungen wurde. Für viele mag das inzwischen ein Familienfest sein, aber das ist eine andere Geschichte. Selbst als Atheist kann man sich Weihnachten selten entziehen, weil es eben überall irgendwie präsent ist. Letztlich sind es für mich als Atheisten aber einfach ein paar Feiertage, die ich nicht feiern muss. Also kein Beinbruch...
🤷 ☺️
@afelia wir treffen uns zum Grünkohlessen weil wir nicht leugnen wollen, dass wir mit Weihnachten aufgewachsen sind. Sitten und Gebräuche strukturieren den Jahreslauf, da sind sich Buchreligionen alle ähnlich. Mein Verdacht ist ja, dass Atheisten es auch wollen.
@afelia stimme dir vollauf zu. Das Bild der jungfräulichen Geburt eines Menschen, dessen Wert, Nutzen und Wesen damit nicht mehr länger der Definitionshoheit des Marktes, der Biologie, der Psychologie, einem politischen Diktus, der Gesellschaft oder sonstigem allzumenschlich-wandelbaren Zeitgeist unterliegt, sondern sich im Vertrauen im Unendlichen als immer schon geliebt festmacht, ist wenig profan, fast schon religiös und hat mit dem Komerz-Bling-Bling im letzten Jahresviertel wenig gemein.
@afelia
Ich finde es irritierend, wenn Weihnachten immer auf den christlichen Kern reduziert wird.
Es gibt eben auch Leute, die seit Generationen nicht religiös sind und denen Weihnachten (heute) genauso gehört.
@afelia Hier in DK wo ich wohne, heist das Ding Jul und es ist ja eigentlich die Wintersonnenwende. Bei den Christen wie immer ein wenig verspaetet. Aber man kan wohl nicht behaupten, dass das nichts mit der jahreszeitlichen Realitet zu tun hat!😉
@afelia
#religiös auf jeden Fall. Eine andere Frage ist, wievieles mit #Glauben und/oder G-tt zu tun hat. religere, re- ligere, zurück - binden, verbinden. Unsere Leute haben sich dafür Khanukkah einfallen lassen. Kerzen, Süsses, meist auch Geschenke und Spiele. Und immer wieder das Allerheiligste besuchen: die #Eltern, die #Familie.
Da ist vieles, das heute tatsächlich den Kommerz zu opfer gefallen ist.
umso schöner, wenn wir es dennoch schaffen, mit ein paar Kerzen und Plätzchen den einen oder anderen dunklen Winterabend zu erhellen und erwärmen.
חגים שמחים
Frohe Feiertage