Eine Frage an die #Wordpress Nutzer*innen: Ich will demnächst mal wieder meinen #Blog auf Vordermann bringen und etwas verstärkter nutzen, um mich von verrückt gewordenen Multimillionären unabhängiger zu machen: Welches Template nutzt ihr und warum? Gerne #boost für Reichweite.
Divi — The Ultimate WordPress Theme & Visual Page Builder

Divi. The most popular WordPress Theme in the world and the most advanced WordPress Page Builder.

@susanneposselt Nutze Templates von https://andersnoren.se/. Design-Sprache gefällt mir, er ist engagiert und die Templates werden aktualisiert. Das ist aus folgendem Grund aktuell wichtig: Die Rechtsprechung hat GoogleFonts problematisiert. Wenn sich die Fonts aber auf dem Server befinden, keine Verbindung zu Google nötig ist, sind die Probleme minimiert, so lese ich im Netz. Anders hat umgehend Templetes umgebaut (fast alle jedenfalls), angepassst. Bin kein Jurist, mein Kenntnisstand.
Anders Norén

Anders Norén is a freelance designer, developer and creator of free WordPress themes from Vemdalen, Sweden.

Anders Norén
@susanneposselt Das soll nur ein Beispiel sein für die Bedeutung des Kriteriums AKTUALISIERUNG.
@Vorinstanz Was wurde aus: Ich suche ein neues Theme für meine Wordpress-Seite: Danke @Vorinstanz - ich habe mich tatsächlich für ein Theme von Anders Norén entschieden. Muss noch ein bisschen basteln und optimieren, aber so gefällt es mir richtig gut: https://susanneposselt.de
Bildungsweise

Susanne Posselt

Bildungsweise
@susanneposselt Danke für dein Feedback. Gefällt mir sehr gut, aber abgesehen davon: auch die substanziellen, anregenden Inhalte sind mir wichtig. Finde Noren sehr überzeugend, schon lange und verlässlich.

@susanneposselt Ich hänge mich hier rein und würde gerne noch @Linkshaender und @_DigitalWriter_ direkt hinzuziehen 😊

Ich hoffe, der Thread geht für dich nicht in eine falsche Richtung Susanne, wenn ich die Ursprungsfrage (die mich sehr interessiert!) noch auf Möglichkeiten ganz alternativ zu #wordpress erweitere... 😯

Ich persönlich suche ein solides Grundkonstrukt aber gerne mit möglichst viel Offenheit für individuellen, gerne auch pluginunabhängigem Feinschliff... 🙃

@trmsc
Ich verwende meist Joomla!

Typo3 ist sehr mächtig, aber auch sehr komplex, für die meisten Bedürfnisse zu komplex.

WordPress ist mit Joomla vergleichbar. Wenn man vergleichen möchte ist Wordpress ein bissl Blog-spezifischer aufgestellt und Joomla ein bissl breiter. Beide sind sehr populär mit vielen verfügbaren Plugins und den gleichen daraus resultierenden Sicherheitsproblemen - wobei Wordpress leicht populärer und daher öfter Zielscheibe ist.

Zu WP-Templates leider wenig Erfahrung.

@trmsc @_DigitalWriter_ @susanneposselt Susanne setzt den Fokus IMHO genau richtig: „own your words“. Wie Du das erreichst, ist erstmal zweitrangig. WP treibt (was ich so lese) mind. ein Drittel bis 40% aller öffentlichen Websites, die Vielfalt an Themes und Plugins ist unschlagbar. Das ist auch gleichzeitig der Nachteil. Die meistgehackte Software im Web ist ebenfalls WP. 😎 Und wenn es um Unabhängigkeit geht, willst Du nicht eine gegen die andere (WP-Knowhow) tauschen, oder?
@susanneposselt @trmsc @_DigitalWriter_ Die Frage ist daher weniger „welches Template“, sondern „kannst Du technische Anforderungen und gesetzl. Vorgaben erfüllen ohne externe Hilfe oder nicht“? Siehe Abmahnungen wg Google-Fonts.
Ein Blog hast Du ja nicht für das Hätscheln von Software, sondern um zu Schreiben. Und das so niedrigschwellig wie möglich, um die Lust am Schreiben zu erhalten. Von all dem schönen Layout sehen zB Leute mit einem RSS-Reader exakt nichts.
@trmsc @_DigitalWriter_ @susanneposselt Wenn Du also für Dein Blog auf externen Support angewiesen bist und das Ding nicht unter Deiner eigenen Domain hängt (und URLs zu Beiträgen stabil bleiben oder zumindest einen Redirect haben — das Thema URLs ist wichtiger als Du denkst), dann ist da wenig Start in eine digitale Unabhängigkeit.
@_DigitalWriter_ @Linkshaender @trmsc Ich habe eine eigene Domain. Sogar zwei. 😉
@susanneposselt @_DigitalWriter_ @trmsc Perfekt! Ich dachte mir nur, dass da vielleicht noch andere mitlesen. Der eigene Domainname als zentraler Einstieg ist schon wichtig IMHO.

@Linkshaender @susanneposselt @_DigitalWriter_ Vielen Dank für deine Tipps Armin! 😍 Bei mir ist es auch so, ich habe einen eigenen Server und dort eine (aktuell unveröffentliche) WP-Seite...

Keine Frage: Suche, Kategorien und RSS-Template sind praktisch aber die eigentlichen Inhalte sind bei mir ausschließlich individuelles HTML - außerdem ist mein eigenes CSS wahrscheinlich mehr als das des Templates 😬

Deswegen ist die Frage, ob da wirklich ein schweres, hackanfälliges WP sein muss...? 🤔😊

@trmsc @susanneposselt @_DigitalWriter_ Stimmt, dann kannst auch mit einem File-basierten Markdown-System wie Bludit oder Hugo bauen. ;-)

@Linkshaender @susanneposselt @_DigitalWriter_ Vielen Dank Armin und wie ich sehe, bist du auch in diesem Thread-Ast Herbert - deswegen auch hier nochmal vielen Dank auch an dich! 😊

Nachdem ich beim ersten Stöbern in der #Bludit -Doku schon mein erstes Pull-Request erstellt habe, komme ich hier wahrscheinlich nicht mehr raus... 😅 Mir gefällt das von den ersten Eindrücken her richtig gut und das möchte ich ausprobieren! 😍

Individuelles HTML sollte innerhalb der Seiten möglich sein, oder?

@trmsc @Linkshaender @susanneposselt Habe ich noch nicht ausprobiert, sollte aber machbar sein. Die Datei-/File-Struktur ist sehr offen - Du kannst Dir ja mal eine erzeugte Datei direkt öffnen.
Was halt toll ist: Du kannst jederzeit "umziehen" auf einen anderen Server oder zu einer anderen Domain.

@_DigitalWriter_ @Linkshaender @susanneposselt Das klingt super, vielen Dank!

Ich habe #Bludit mittlerweile schon (innerhalb von Sekunden 😮) testweise installiert und das CMS ist mir wirklich sehr sympathisch!

Der Editor ist klasse: Standardmäßig ist er auf #Markdown gestellt aber es ist u.a auch individueller HTML-Code möglich. Das Filesystem ist, wie du sagst, sehr transparent und da sollte es wenige Grenzen zur Individualisierung geben, während der Rahmen aber sehr "handfest" bleibt! 🙃 💪

@_DigitalWriter_ @Linkshaender @trmsc Danke für eure zahlreichen Tipps 🤗 Ich komme ohnehin frühestens in den Weihnachtsferien dazu, das Projekt anzugehen - bis dahin schaue ich mal, was @trmsc so macht 🥳

@susanneposselt @_DigitalWriter_ @Linkshaender So machen wir es! 😀 Ich werde auch erst frühestens in den Weihnachtsferien dazukommen aber bis dahin verschaffe ich mir weiter einen Überblick! 😎

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich #Bludit nutzen werde, ich bin absolut begeistert von dem gesamten Konzept! Ich glaube, das könnte dir auch gefallen!

Die Themes und Plugins sind super und alles ist richtig leichtgewichtig. Es gibt übrigens wie für #Wordpress auch ein #Mastodon Plugin 😊:

@trmsc @Linkshaender @susanneposselt @_DigitalWriter_
Ein hackanfälliges Wordpress kann aber mit dem H5P-Plugin den Vorteil haben, dort eigene H5P-Übungen zu erstellen, zu hinterlegen und zu veröffentlichen.... Das Hacken kann man durch 2Faktor-Authentifizierung und Wordfence-Plugin , https://wordpress.org/plugins/wordfence/ (Gratis-Version sollte reichen) erschweren.
Wordfence Security – Firewall, Malware Scan, and Login Security

Firewall, Malware Scanner, Two Factor Auth, and Comprehensive Security Features, powered by our 24-hour team. Make security a priority with Wordfence.

WordPress.org
@daria_burger @trmsc @Linkshaender @susanneposselt Desktop-Lumi für H5P erstellt HTML-Seiten, inzwischen funktionieren wohl sogar Videos damit - also könnte man auch hier auf WP verzichten. ... Ich habe so 6 oder 7 WP-Blogs, denke, schon über 10 Jahre - läuft alles auch ganz okay. Allerdings schleppe ich da auch viel "Ballast" mit rum und Umzüge waren - wegen der Datenbank-Einträge - in der Vergangenheit immer ein Problem. - Vor allem: WP stammt aus einem Zeitalter, in dem die Pflege ... /2
@daria_burger @trmsc @Linkshaender @susanneposselt /2 eines Weblogs fast nur mit einem CMS denkbar war. Auf diesem Gebiet hat sich derart viel getan, dass schlanke, transparente Systeme für viele Zwecke nicht nur ausreichend sind - sie sind oft noch stabiler und flotter. Aber ich merke es bei mir selbst: WP kennt man halt und muss nicht mehr nachdenken. Es ist hauptsächlich Bequemlichkeit, was - zumindest bei mir - einen Wechsel holprig macht/gemacht hat.
@daria_burger @trmsc @susanneposselt @_DigitalWriter_ PHP-Updates, mySQL-Exploits… da ist wesentlich mehr als nur der WP-Login. Für ein simples Blog ist ein SSG die deutlich geringere Angriffsfläche und wie gesagt: es geht ums Schreiben, nicht ums Administrieren. Und versuch mal ein WP-Blog auf was anderes umzuziehen (ich hab das zweimal unterstützt und werde das sicher kein drittes Mal tun 😆).
@daria_burger @Linkshaender @susanneposselt @_DigitalWriter_ Vielen Dank für deine Tipps! 😊 Ich würde hier tatsächlich auch den HTML-Export von Lumi einpflegen, um die Fülle an Plugins möglichst gering und so viel wie möglich autark zu halten... Aber die Möglichkeiten zu kennen ist natürlich super! 😊 🙏

@susanneposselt Und schon wieder ich ;) Auch gute Erfahrungen habe ich mit

https://www.elmastudio.de/ - gemacht.

ElmaStudio - Flexible WordPress und WooCommerce Block Themes

Flexible und super schnelle WordPress & WooCommerce Block Themes, Blöcke und Designvorlagen für den Gutenberg Block Editor.

ElmaStudio
@susanneposselt Wenn man sich völlig unabhängig machen möchte: Markdown-Dateien auf der eigenen Festplatte schreiben und per Hugo auf dem Server abladen. Sehr viele Designs, die sehr gut aussehen. Kostenlos sowieso. Da ist @derlinkshaender Spezialist. - Etwas weniger "nerdy", auch ohne Datenbank: Bludit https://www.bludit.com
Bludit - Flat-File CMS

Bludit is a web application to build your own website or blog in seconds. It's free, open source, and supports Markdown.

@_DigitalWriter_ @susanneposselt Ich wäre auch auf der Markdownseite. Ob es jetzt Hugo, Jekyll oder was auch immer ist, ist dann geschmackssache. Mit Markdown hat man die Sachen aber schön zwischen content und design getrennt und kann jederzeit alles woanders hosten.
@_DigitalWriter_ irgendwann. Irgendwann, wenn ich mal ganz viel Zeit habe, schau ich mir das mal an. Aber ich mache so viele andere Sachen, ohne Prioritäten geht das nicht 😅 Armin wäre wohl auch der erste, den ich fragen würde 😇 Danke!
@susanneposselt Klar. War nur als Anregung gedacht. - Bludit verwende ich in Seminaren, in denen Gruppen Themen aus der Wissenschaftskommunikation per Blog-Einträge umsetzen sollen. Die Installation - ca. 5 Minuten - machen wir gemeinsam im Seminar, dann noch 20 Minuten das Backend erklärt - und die Leute beginnen, ihre Beiträge zu schreiben. Von daher gefällt mir das System ganz gut.
@_DigitalWriter_ @susanneposselt Finde ich auch eine interessante Variante
@_DigitalWriter_ @susanneposselt Oh, das ist einfach genial, vielen Dank Herbert! Das klingt beides sehr gut - #Markdown natürlich äußerst verlockend aber ich tendiere dazu, Bludit auszuprobieren! Ich glaube, das passt richtig gut zu meinen Vorstellungen! 😊 🙏

@susanneposselt

Dieses: https://themezee.com/themes/maxwell/

Ich mag es, weil es sehr reduziert ist und den Blog Charakter betont.

Maxwell WordPress Theme – ThemeZee

Maxwell is a minimalistic and elegant WordPress theme featuring an ultra clean magazine layout. With a beautiful typography and various post layouts Maxwell truly helps you to stand out.

ThemeZee
@susanneposselt bei Kunden oft Avada weil man damit alles bauen kann, was einem so einfällt. Oder schlicht eines der Twenty-Themes, die bei WordPress dabei sind - recht schlank & schnell und die letzten drei echt vielfältig nutzbar.
@susanneposselt Das Theme "Franklin" in Verbindung mit dem OMGF-Plugin

@susanneposselt

ich benutze ein angepasstes Theme, das urspr. für Fotos etc. ausgelegt war (Magnus). Ist nur minimal modifiziert, u.a. farblich und in der Artikel-Übersicht / Archiv.

BTW: Hoffe, es ist klar, dass "WordPress-Blog" nicht identisch zu wordpress.com ist.

@susanneposselt gleiche Überlegung hier.

Habe in der Vergangenheit ein wenig (schlechte) Erfahrung mit solchen all-in-one-Multi-purpose-Themes gemacht, weil zu überladen. Bei schlanken Themes bin ich dagegen auf Grenzen gestoßen, weil ich doch gerne mehr Flexibilität gehabt hätte…

@susanneposselt magst du auch Alternativen zu Wordpress erwägen?

Abgesehen von den spannenden Werkzeugen, die das Fediverse selbst hergibt - und die für mich auch neu sind - finde ich barriere-arme und niedrigschwellige Werkzeuge super. Die Themes selbst sollten das dann auch sein. Und möglichst wartungsfrei. Wegen des Wartungs-Aufwands hatte ich mich von Wordpress abgewand.

HTML5up-Themes gibt es jedenfalls für alle möglichen Plattformen. Die sind schlicht und schick.

@susanneposselt Wir nutzen aktuell Illustratr, da es sehr schlicht ist.
@susanneposselt Ich nutze Avada, das ist ziemlich vielseitig.