How can Europe accelerate trusted AI in healthcare?

At the joint #TEFHealth–#eBRAINHealth event in Berlin, about 150 experts explored the role of research infrastructures, testing facilities and innovation ecosystems.

At the event the new eBRAIN-Health #WhitePaper was launched.

"Europe does not need to choose between data sharing and privacy protection" stressed Philippe Vernier, Joint CEO, EBRAINS

Read more: https://ebrains.eu/news-and-events/2026/ebrains-and-ebrain-health-showcase-europes-vision-for-trusted-digital-brain

Whitepaper zeigt neue Steuerungslogik durch Krankenhausreform
Leistungsgruppen, Budgetkorridore und Ambulantisierung verändern Management in Kliniken grundlegend
#Ambulantisierung #Controlling #DRG #Klinikmanagement #Krankenhausreform #Krankenhaussteuerung #Leistungsgruppen #LOGEX #Whitepaper

https://www.medconweb.de/blog/finanzierung/whitepaper-zeigt-neue-steuerungslogik-durch-krankenhausreform/

For years, Kerala's politics has specialised in distributing promises. The state's finances are now demanding choices, says Harikrishnan S https://english.mathrubhumi.com/columns/kerala-fiscal-report-treasury-finally-runs-out-of-excuses-twrugrhg?utm_source=dlvr.it&utm_medium=mastodon #WhitePaper #TaxRevenue #VDSatheesan #Kerala

CONSULT ING. Dietel Engineers AG zeigt Managementansatz für wirtschaftlich stabile Kliniken
Whitepaper stellt strukturiertes Kosten- und Steuerungsmodell für Krankenhäuser unter Druck vor
#Controlling #Kliniksteuerung #Kostenmanagement #Restrukturierung #Whitepaper #Wirtschaftlichkeit

https://www.medconweb.de/blog/finanzierung/consult-ing-dietel-engineers-ag-zeigt-managementansatz-fuer-wirtschaftlich-stabile-kliniken/

Abschließende Anmerkung:
Das größte Versäumnis für mich, ist, dass zu den einzelnen Autor:innen nicht deren Fediverse-Accounts mit im Whitepaper angegeben und verlinkt wurden!

So kann kein direkter Austausch mit diesen stattfinden - schade.

Abgesehen davon hat trägt das veröffentlichte Whitepaper den Titel "Layout Entwurf (2024-12-16)", der auch so von Suchmaschinen gefunden wird.
Ob das so beabsichtigt war, @swr3?

cc @lxplm @annaneifer @mervelous
Oh wow, ihr seid alle auf mastodon.social eingerichtet, der größten Instanz, die von vielen kleinen Instanzen blockiert wird, u.a. aufgrund ihrer als miserabel wahrgenommenen Moderation und *der* Spam-Schleuder im Fediverse?
Habt ihr auch Einblicke in andere Fediverse-Dienste?

#Whitepaper #Fediverse #SocialWeb #Medien #SWR
"Solange Medienhäuser Relevanz aus den Like-Zahlen auf Beiträge ableiten, fürchte ich, dass Netzwerke wie Mastodon auch weiterhin keine große Rolle spielen werden. Denn dort ergibt sich Relevanz aus der Anzahl von Re-Posts, und das dürften viel zu wenige sein, um Redaktionen hinreichend zu beeindrucken. Außerdem scheinen Mastodon-User:innen diskussionsfreudiger zu sein als andere, sodass ein simples Bespielen der Plattform nicht ausreicht. Für intensive Betreuung aber fehlen Mittel und Wille."

Zitat von @holgi - schade, dass auch du ausschließlich Mastodon erwähnst und nicht das Fediverse als solches (auch wenn Mastodon von den meisten genutzt wird, gilt dieses Whitepaper doch eigentlich der Betrachtung der vielen populären Fediverse-Dienste).

#Whitepaper #Fediverse #SocialWeb #Medien SWR
"Der Einstieg ins Fediverse ist kompliziert. So kompliziert, dass das Onboarding eine wichtige Erklärung dafür ist, warum viele potenzielle Nutzer:innen von dezentralen sozialen Netzwerken abgeschreckt sind.

Das Fediverse bietet zwar viel Freiheit, jedoch entstehen im ersten Nutzungskontakt Reibungspunkte, die im Vergleich zu etablierten Plattformen zu einer deutlich schlechteren Nutzerbindung führen. Doch das ist kein Naturgesetz: Ein konsequent nutzerzentrierter Ansatz kann zur Überwindung dieser Barrieren beitragen.

Status quo

Ein wesentlicher Aspekt des Mastodon-Onboardings besteht darin, dass spezifische technische Kenntnisse vorausgesetzt werden. Aus Perspektive neuer Nutzer:innen erscheint die Instanzauswahl, die aus föderationslogischer Sicht notwendig ist, als überfordernd. Zudem begegnet ihnen eine leere Timeline: Eine Person, die keine externen Referenzpunkte nutzt, bekommt zunächst keinen Inhalt zu sehen. Für viele Neulinge ein Grund, die Plattform schnell wieder zu verlassen. Diese Entwicklung wird durch den Einsatz einer fachspezifischen Terminologie ('föderiert', 'Instanz' oder 'Boosts') weiter verstärkt.

Best Practices

Wie könnte es anders gehen? Plattformen, wie TikTok, X, Netflix und Disney+ investieren seit Jahren erhebliche Ressourcen in die Optimierung der 'First Time User Experience' und liefern wertvolle Erkenntnisse, die sich auf das Fediverse übertragen lassen. Die gemeinsame Logik ihrer Ansätze: Die Relevanz des Inhalts entsteht unmittelbar, nicht erst nach erfolgter Registrierung. TikTok präsentiert beispielsweise bereits vor der Einrichtung eines Accounts erste Inhalte und optimiert die Empfehlungen kontinuierlich anhand minimaler Interatktionssignale. Instagram nutzt bestehende soziale Netzwerke, um direkt Verindungen herzustellen und die Feeds neuer Nutzer:innen mit bekannten Gesichtern zu füllen. Gemäß der Prämisse, personalisierte Vorschläge unmittelbar präsentieren zu können, setzt Netflix auf eine frühzeitige Interessenabfrage.

Eine mögliche Zukunft

(...)
Ein erfolgreiches Onboarding demonstriert Nutzer:innen unmittelbar den Nutzen einer Plattform. Für das Fediverse bedeutet dies, dass die technischen Details zugunsten von Relevanz und Orientierung zurückgestellt und der Einstieg deutlich stärker inhaltlich ausgerichtet werden müsste.
(...)
Ein zeitgemäßes Onboarding erstreckt sich nicht lediglich auf die Registrierung, sondern umfasst auch die ersten Nutzungstage. Es beinhaltet Tutorials, Begriffserklärungen, Follow-up-Empfehlungen und Impulse zur Entdeckung neuer Communitys."
(...)"

"Simon Uhl ist Consultant, Datenjournalist, Dozent und Entwickler mit Schwerpunkt auf der Schnittstelle von Journalismus, Innovation und Künstlicher Intelligenz."

Super lesenswert!!

#Whitepaper #Fediverse #SocialWeb #Medien #SWR
"224 Minuten pro Tag. So viel Zeit verbringen Jugendliche und junge Erwachsene im Schnitt online - vor allem auf Social Media und in Messenger-Apps. Instagram liegt klar vorn, gefolgt von TikTok, Snapchat und YouTube. Fast alle nutzen WhatsApp für den direkten Austausch."

Die Informationen stammen aus der "JIM-Studie von 2013, Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest".

Gab es dazu keine aktuelleren Zahlen, als eine mehr als fast 13 Jahre zurückliegende Studie?? O_O

"Die junge Generation sucht Plattformen, die Kreativität, Authentizität und Sicherheit verbinden. Sie will gestalten - mit einfachen Video-Tools, Musik, AR-Effekten - und sich über interaktive Formate wie Umfragen oder Challenges beteiligen. Statt Perfektion zählt Echtheit: Kurzlebige Formate wie Storys oder spontane Posts senken den Druck und fördern den Austausch.
Wichtig ist das soziale Miteinander - Gruppen und sichere Räume mit klaren Regeln, verlässlicher Moderation und Privatsphäre-Einstellungen. Es braucht eine Plattform, die kreative Freiheit ermöglicht und Schutz ernst nimmt.
(...)
Ein soziales Netzwerk für die Generation Alpha muss Bestehendes neu kombinieren: die Kommunikationsform von WhatsApp, die Kreativkraft von TikTok und Instagram und die Informationskompetenz journalistischer Angebote. Das Ganze vereint in einer sicheren, transparenten Umgebung. Bisher entscheiden Algorithmen über Reichweite. Künftig sollten Werte wie Vielfalt und Transparenz den Takt angeben.
Gelingt dieser Spagat, kann ein neues Netzwerk junge Menschen wirklich binden - denn ihr Bedürfnis nach Austausch, Selbstexpression und Information bleibt ungebrochen."

"Daniela Vey ist Informationsdesignerin, Dozentin und Social-Media-Strategin - mit einer Leidenschaft für Struktur, Storytelling und gesellschaftlichen [sic!] Impact."

#Whitepaper #Fediverse #SocialWeb #Medien #SWR
"Schauen wir also zurück auf unsere jüngsten Erinnerungen an unsere Deep-Reading-Erfahrung, um uns vorzustellen, wie diese Art von ruhigem, konzentriertem Kontext unterstützen könnten.
Was wäre, wenn wir im Moment des Scrollens durch unsere Timeline einfach in eine fokussierte 'Deep Reading'-Ansicht wechseln könnten, in der wir diesen einen Artikel in einer ablenkungsfreien Darstellung lesen könnten? Und im Gegensatz zu den üblichen kurzen Beiträgen könnte der Artikel, wie jedes gute Multimedia-Dokument, Bilder, Videos, Ton und einige nützliche typografische Elemente in beliebiger Reihenfolge enthalten."

"Brendan Howell ist Dozent für Informations- und Interface-Design an der Berliner Technischen Kunsthochschule. Er ist außerdem Mitglied des Internet-Kollektivs LURK und langjähriger Administrator im Fediverse."

Die Idee eines solchen Leseerlebnisses gefällt mir ausgesprochen gut!

#Whitepaper #Fediverse #SocialWeb #Medien #SWR