Wie gestalteten türkische #Migrantinnen politische Räume in #WestBerlin (1961–1989)? Elisabeth Kimmerle @ZZF über ihr Buch "Frauen in Bewegung" im nächsten Divan historique.

23.03. | 18:30 | Goethe-Institut #Paris & Zoom | #Podiumsdiskussion

https://www.dhi-paris.fr/de/termindetails/vor-ort-und-online-divan-historique.html

#histodons

Richtfunk zwischen Westberlin und BRD

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@pixelroiber

Und noch ein bisschen besseres „Panorama“ bzw. Aussicht.

As good as it gets with Smartphone.

#Westberlin

Andrzej Żuławski – „Possession“ (1981)

Diesen Film vergesse ich mein Leben lang nicht mehr. Auch weil ich schon lange erwachsen war, als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe. Für mich war das noch zu früh. Ich habe ihn zuerst einfach nicht verstanden. Und ich weiß, ehrlich gesagt, auch gar nicht, ob es mir heute gelingt. Deshalb nähere ich mich dem Film auch nur vorsichtig. Mit geschärften Sinnen und bei vollem Bewusstsein. Denn dieser Film von Andrzej Żuławski ist kein Ehedrama und kein Horrorfilm. Es ist ein Exorzismus des Patriarchats, gefilmt in Beton und Blut. Mit Isabelle Adjani und Sam Neill. (ARTE, Neu!)

Zum Blog: https://nexxtpress.de/mediathekperlen/andrzej-zulawski-possession-1981/

Postbank kündigt Konten von vier Berliner Vereinen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschist*innen

Dem #BundderAntifaschist*innen #Treptow, der Kreisvereinigung #Weißensee- #Hohenschönhausen der #VVN- #VdA (ehemals #Westberlin), allesamt #gemeinnützigeVereine des Landesverbands Berliner VVN-BdA e.V., und eben diesem selbst flatterten vor kurzem die Kündigung ihrer Postbank –Konten zum 31. März 2026 ins Haus.

 In den vergangenen 2 Jahren hat die Postbank bereits etlichen unserer Kreisvereinigungen in Deutschland sowie der antifaschistischen #Begegnungsstätte #Heideruh e. V. die Konten gekündigt.

Was die Motive der aktuellen Kündigungen sind, können wir nur mutmaßen. Ob wir als Kund*innen nicht zahlungskräftig genug sind – die Postbank wird ja zu einer reinen Geschäftsbank umstrukturiert – oder der VS uns noch immer misstrauisch beäugt oder die die Postbank willfährige #Erfüllungsgehilfin des „#AntifaVerbots“ der #Trump Administration ist: die Postbank, bzw. die Deutsche Bank, schweigt sich aus.

Dass sich #Banken eher ihrem Geschäftsumsatz verpflichtet fühlen als #Demokratie, Gesetzen oder gar dem #Grundgesetz ist eine Binse. Aber eins steht ja fest: vom Grundgesetz geschützte #demokratischeRechte – wie die Meinungs-, #Presse- und #Vereinigungsfreiheit, und auch das #Recht auf gesellschaftliche Teilhabe – werden auf diese Weise stark behindert, was zu einer Aushebelung eben dieser führen kann.. Unsere #Gemeinnützigkeit als Vereine und damit auch unsere gesellschaftliche und gesetzliche Aufgabe wird erheblich erschwert.

Nebenbei: Es hat schon ein starkes Stück, dass die #Postbank, Tochter der #DeutscheBank, antifaschistischen Vereinen die Konten kündigt und damit deren Arbeit erheblich erschwert. Die #DeutscheBank, „arisierte“ nach 1933 ihren Vorstand und nahm danach Teil an der Ausplünderung von Jüdinnen und Juden und der von #Deutschland überfallenen und besetzten Länder.

Wir protestieren gegen diese skandalösen #Kündigungen und solidarisieren uns mit den anderen fortschrittlichen Organisationen, die von #Kontokündigungen betroffen sind.

P.S.: Unseren Mitglieder sei gesagt, wir kriegen das hin.

#Postbank #Vereine#Berlin #VereinigungderVerfolgtendesNaziregimes #VVNBdA
#VVN #Niewiederistjetzt
#Antifa #Antifaschist
#AntiFaschismus

https://berlin.vvn-bda.de/2026/02/postbank-kuendigt-vereinen/

Postbank kündigt Vereinen – Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes –

Postbank kündigt Vereinen – Postbank kündigt Konten von vier Berliner Vereinen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes Bund der Antifaschist*innenDem Bund der Antifaschist*innen Treptow, der Kreisvereinigung Weißensee-Hohenschönhausen der VVN-VdA (ehemals Westberlin), allesamt gemeinnützige Vereine des Landesverbands Berliner VVN-BdA e.V., und eben diesem selbst flatterten vor kurzem die Kündigung ihrer Postbank –Konten zum 31. März 2026 ins Haus.  In den vergangenen ...

📖 Die Frau an der Bushaltestelle von Peter Schneider:
Ein leiser, nachdenklicher Roman über Liebe, Schuld und politische Verirrungen im Westberlin der 1960er-Jahre.

✍️ Rezensiert von Andreas Schröter
🔗 https://schreiblust-leselust.de

#buch #rezension #literatur #peterschneider #68er #westberlin #schreiblustleselust

Über Jahrzehnte gehörte eine besondere Linie zum Inventar des Weddings. Die 12S, später 12E, erzählt von einer Zeit, in der politische Umstände das Mobilitätsverhalten veränderten, Straßenbahnen verschwanden und der Bus plötzlich zur einzigen Alternative wurde.

[…]

https://weddingweiser.de/vor-60-jahren-busse-mit-roter-liniennummer/

Schöne Buchbesprechung über #Kneipen in #Westberlin in der @tazgetroete

"Nach um­fang­rei­chen Re­cher­chen am Tresen hat Marcel Nobis ein Buch über die West­ber­li­ner #Knei­pen­kul­tur zwischen APO und Mau­e­r­fall verfasst"

https://www.taz.de/!6143551

Zum Verlag hier lang
https://www.verlag-akademie-der-abenteuer.de/Romane,-Literatur/index.php/