Wie entwickeln sich unsere Wälder unter dem Einfluss von Klimawandel und steigender Holznachfrage? Antworten darauf liefert das neue Fabio-Datenportal des Öko-Instituts. Hier stehen ab sofort Ergebnisse aus dem Modell „Fabio-Forest“ zur Verfügung – einem Teil des umfangreichen Modellverbunds „Forestry and Agriculture Biomass Model“ (Fabio), der seit 2015 am Öko-Institut entwickelt wird.
Nur noch vier Prozent der Berliner #Waldbäume gelten als gesund.
Zum #TagdesWaldes fordert der #BUND Berlin einen behutsamen Umgang mit dem „empfindlichen Patienten“ Berliner Wald.
Statt schwerer Maschinen und #Setzlingen aus der #Baumschule soll die #Waldentwicklung stärker den natürlichen Prozessen folgen und zwar langsam, standortgerecht und ökologisch.
#Waldumbau #Stadtnatur #Biodiversität #Waldschutz #ÖkologischeWaldentwicklung #BerlinerForsten #Trockenstress
Die CO2-Speicherleistung der deutschen Wälder ist nach Schätzungen des Öko-Instituts für die Jahre 2018 bis 2021 um 55 bis 60 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr geringer als bisher angenommen. Der Grund: Die Berechnungen zur Waldentwicklung im deutschen Treibhausgasinventar sowie im Projektionsbericht der Bundesregierung berücksichtigen natürliche Störungen im Wald wie starke Trockenheit, Schäden durch Käfer und den damit verbunden Rückgang der Vitalität der Bäume sowie ihr Absterben nicht ausreichend.
Nicht jedes verbissene #Bäumchen in Naturverjüngungen ist tatsächlich ein waldbaulicher Schaden. Auch die Verbissprozentzahl allein reicht nicht für eine fundierte Aussage über die #waldentwicklung Für die Beurteilung ist viel mehr entscheidend, wie viele #Bäume dem Einflussbereich des Schalenwildes ohne Beeinträchtigung entwachsen. Wie sich der #Wildverbiss selbst ermitteln lässt, könnt ihr hier nachlesen: https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/wildverbiss-selbst-ermitteln-so-funktioniert-es
Nicht jedes verbissene Bäumchen in Naturverjüngungen ist tatsächlich ein waldbaulicher Schaden. Auch die Verbissprozentzahl allein reicht nicht für eine fundierte Aussage über die Waldentwicklung. Für die Beurteilung ist viel mehr entscheidend, wie viele Bäume dem Einflussbereich des Schalenwildes ohne Beeinträchtigung entwachsen.