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Die aktuellen Klimaschutzmaßnahmen der EU sind nicht ausreichend, um die Emissionsziele für 2030 zu erreichen oder bis 2050 Klimaneutralität zu gewährleisten. Zwar sorgen Fortschritte in den Bereichen Energie und Verkehr bereits für sinkende Emissionen, doch bleiben Industrie, Gebäude und Landwirtschaft die großen Problemsektoren. Das geht aus einer heute veröffentlichten Studie des Öko-Instituts und des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI) im Auftrag des Umweltbundesamtes hervor.

Im Rahmen der öffentlichen Konsultation zur Ausgestaltung der Rechenzentrumsstrategie legt das Öko-Institut seine Empfehlungen für eine umweltverträgliche, gesellschaftlich akzeptierte und wirtschaftlich tragfähige Gestaltung des Rechenzentrumsstandorts Deutschland vor.
Das @oekoinstitut legt in einer Studie konkrete Zahlen zur CO₂-Lücke vor, die das #Gebäudemodernisierungsgesetz aufreißt:
Für das Klimaziel 2040 vergrößert sich die schon bestehende Lücke von 102 Mt CO2e pro Jahr um weitere 14 bis 22 Mt CO2e auf 116 bis 124 Mt CO2e pro Jahr.
Das bedeutet finanziell in nicht ferner Zukunft:
- Immense zusätzliche Klimafolgen und -anpassungskosten
- Schmerzhafte Strafzahlungen an die EU
(zzgl. aller anderen negativen Folgen)