Öko-Institut

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Das Öko-Institut ist eine der europaweit führenden, unabhängigen Forschungs- und Beratungseinrichtungen für eine nachhaltige Zukunft.
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Methan ist ein starkes Treibhausgas und nach Kohlendioxid der zweitgrößte Verursacher der globalen Erwärmung. Um die Klimaschutzziele zu erreichen, ist es von entscheidender Bedeutung, auch die Methanemissionen wirksam zu reduzieren. Neues Kurzpapier zur EU Methanregulierung: https://www.oeko.de/publikation/assessing-the-ghg-reduction-potential-of-the-eu-methane-regulation-2024/1787-on-imports-of-oil-and-gas/
Assessing the GHG reduction potential of the EU Methane Regulation (2024/1787) on imports of oil and gas

Methane (CH4) is a potent greenhouse gas and is the second-largest contributor to global warming after carbon dioxide (CO2). To meet ambitious climate change mitigation targets, it is crucial to effectively reduce the emissions of methane along with other greenhouse gases. The EU has introduced the Methane Regulation (Regulation (EU) 2024/1787), ultimately aimed at setting methane intensity thresholds for domestic production and imports of oil, coal and natural gas. However, the level of these thresholds is to be set in a later stage in a delegated act amending the regulation. Moreover, methane emissions from maritime transport will not be covered by the regulation. In this paper we examine the GHG reduction potential of imposing a methane emissions intensity threshold on imports of crude oil and natural gas.

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Unser neues Tool hilft dabei, Flächenverbrauch zu reduzieren und das Klima zu schützen. Jetzt ausprobieren: https://www.oeko.de/publikation/klima-und-kohlenstoffspeicher-schuetzen-flaechenverbrauch-vermeiden/
Wer zahlt die Kosten für CO2 in Mietshäusern? Die erste Evaluation des CO2-Kostenaufteilungsgesetzes ist da. Im Blog beschreibt Autorin Sibylle Braungardt die Ergebnisse: https://www.oeko.de/blog/co2-kostenaufteilung-in-der-praxis-wie-viel-zahlen-vermietende-und-mietende/
Social Leasing kann den Umstieg auf Elektromobilität auch für Haushalte mit wenig Einkommen erleichtern. Im Jahresbericht greifen wir auf, welche Bedingungen dafür in Deutschland wichtig wären – wie passende Einkommensgrenzen, regionale Unterschiede und die Ladeinfrastruktur: https://www.oeko.de/fileadmin/oekodoc/Jahresbericht_Oeko-Institut_2025_DE.pdf
86 Prozent des deutschen Wasserfußabdrucks entstehen im Ausland.
In einem Projekt haben wir gezeigt: Wasserschutz muss in Lieferketten strategisch verankert werden – in Unternehmen und in der Regulierung: https://www.oeko.de/publikation/wasserverantwortung-als-unternehmerische-sorgfaltspflicht/
Flächenverbrauch wird in der Klimadebatte oft unterschätzt. Dabei entstehen Emissionen, wenn Böden und Vegetation für neue Siedlungs- & Verkehrsflächen verändert werden. Neues kostenloses Tool hilft Kommunen und Regionen, diese Wirkungen in der Planung besser abzuschätzen: https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/neues-tool-flaechenverbrauch-reduzieren-und-klima-schuetzen/
Neues Tool: Flächenverbrauch reduzieren und Klima schützen

Treibhausgasemissionen des LULUCF-Sektors werden in der Planung bislang selten berücksichtigt, unter anderem weil sie durch fehlende Instrumente nicht gut abgeschätzt werden konnten. Ein neuer kostenloser Rechner schließt diese Lücke.

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Welche Rolle spielt der europäische Emissionshandel #ETS für die Dekarbonisierung in Deutschland, der EU und weltweit? Diskutieren Sie mit uns auf den diesjährigen Berliner Energietagen:
https://www.oeko.de/veranstaltungen/eu-ets-fit-fuer-2040-reformen-herausforderungen-zukunft/
EU ETS fit für 2040? Reformen, Herausforderungen, Zukunft

Der Workshop bringt die zentralen Perspektiven aus Politik und Wissenschaft zusammen. Wir diskutieren die bisherige Rolle des EU ETS für die Dekarbonisierung in Deutschland, Europa und weltweit sowie die Chancen und Herausforderungen, die mit den verschiedenen Reformoptionen verbunden sind. Im Zentrum stehen aktuelle politische Entwicklungen und neue wissenschaftliche Erkenntnisse, die Einblicke in die Zukunft des EU ETS geben.

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Wie sieht die aktuelle Regulatorik im Bereich #Klimafinanzierung in Deutschland und Europa konkret aus? Gemeinam mit dem @Umweltbundesamt und der Klimaschutzstiftung Baden-Württemberg geben wir am 6. Mai einen Überblick in diesem Webinar: https://www.oeko.de/veranstaltungen/eu-crcf-empco-und-co-das-muessen-unternehmen-jetzt-zur-regulatorik-wissen/
"EU CRCF, EmpCo und Co. - Das müssen Unternehmen jetzt zur Regulatorik wissen"

In diesem Webinar gibt die Klimaschutzstiftung Baden-Württemberg gemeinsam mit dem Umweltbundesamt und dem Öko-Institut einen kompakten Überblick über die aktuelle Regulatorik im Bereich Klimafinanzierung in Deutschland und Europa.

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Das Thema Energiearmut wurde hier bislang eher stiefmütterlich behandelt und ist bei vielen erst im Zuge des Angriffskriegs gegen die Ukraine bewusst geworden, sagt die Expertin von @climatealliance.org im Interview: https://www.oeko.de/magazin/beim-klimaschutz-vom-ausland-lernen/detailwissen-ueber-erfolgsfaktoren-ist-besonders-wertvoll/
Bis spätestens 2040 soll ein Großteil des Zürcher Gasverteilnetzes stillgelegt sein. Nur in Ausnahmen wird Energie 360‘° seine Kund*innen noch mit Erdgas versorgen. Mehr dazu in der aktuellen #ecoatwork: https://www.oeko.de/magazin/beim-klimaschutz-vom-ausland-lernen/portraet-dr-rainer-schoene-energie-360/