Ulrike #Winkelmann

Ernst­haft?

Die #sPD ist ein #Kanzlerkandidaten-#Wahlverein, mehr nicht

Gute GĂŒte, was fĂŒr ein jammervoller Auftritt. Dienstagabend stellten sich die Fraktionschefs von Union und SPD vor die Presse und verkĂŒndeten das Ende des Heizungsgesetzes. Die #Koalition #verabschiedet sich damit von jedem #Klimaschutz-Anspruch im GebĂ€udebereich

https://www.taz.de/!6154568

Die SPD ist ein Kanzlerkandidaten-Wahlverein, mehr nicht

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#Klimaschutzbericht 2025 #verabschiedet * #Deutschland auf Kurs?

Das #Bundeskabinett hat den #Klimaschutzbericht 2025 verabschiedet, gleichzeitig will Ministerin Reiche, dass wir "unseren Blick auf #CO2 verĂ€ndern". Ergibt das alles ĂŒberhaupt noch Sinn?

https://m.youtube.com/watch?v=dDjXUdT0lJs

Klimaschutzbericht 2025 verabschiedet * Deutschland auf Kurs?

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Die Stadt #Aachen zieht Konsequenzen aus der Entwicklung bei X und #verabschiedet sich von der #Plattform. #eXit

"Mit Werten nicht vereinbar": ...
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VerbraucherschutzBundestag verabschiedet das Digitale-Dienste-Gesetz

Das Digitale-Dienste-Gesetz ist da. Damit kann die zentrale Koordinierungsstelle fĂŒr Online-Dienste in Deutschland ihre Arbeit offiziell beginnen. Auf die zustĂ€ndige Bundesnetzagentur kommt jetzt viel Arbeit zu.


21.03.2024 um 11:52 Uhr
– Anna Biselli – in Nutzerrechte – 3 ErgĂ€nzungen Ob Facebook, Airbnb oder kleinere Dienste: Der Digital Services Act gilt! – Gemeinfrei-Ă€hnlich freigegeben durch unsplash.com Adrien

Mit einem Monat VerspĂ€tung hat der deutsche Bundestag das Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) beschlossen. Es regelt nationale Details zum Digital Services Act (DSA) der EU. Im Zentrum des Regelwerks: Welche Behörden sind in Deutschland wofĂŒr zustĂ€ndig?

Die Regeln des europĂ€ischen DSA gelten seit Mitte Februar fĂŒr alle Online-Dienste und sollen unter anderem dafĂŒr sorgen, dass illegale Inhalte schneller aus dem Netz verschwinden und Nutzer:innen mehr Transparenz und Widerspruchsrechte bei Moderationsentscheidungen bekommen. WĂ€hrend die EU-Kommission die ganz großen Plattformen dabei selbst beaufsichtigt, ist fĂŒr alle anderen das jeweilige Land zustĂ€ndig.

Nun ist beschlossen: Die zentrale Koordinierungsstelle wird in Deutschland bei der Bundesnetzagentur angesiedelt sein. Das war absehbar, die Bundesnetzagentur hat bereits begonnen, sich auf ihre neuen Aufgaben vorbereitet. So hat sie beispielsweise eine Studie in Auftrag gegeben, um sich einen Überblick ĂŒber die relevanten Dienste in Deutschland zu verschaffen.

Bundesnetzagentur hat sich vorbereitet

Nutzer:innen sollen außerdem bald ein Formular bei der Koordinierungsstelle finden. Damit können sie sich beschweren, wenn sie glauben, dass ein Online-Dienst sich nicht an die Regeln des DSA hĂ€lt. Außerdem können sich bei der Stelle sogenannte „Trusted Flaggers“ bewerben. Das sind privilegierte Hinweisgeber. Wenn sie einen mutmaßlich illegalen Inhalt melden, sollen die Plattformen den Hinweise priorisiert behandeln.

Im Lauf des Gesetzgebungsverfahren hat der Bundestag noch einige Regeln im DDG konkretisiert. Tabea RĂ¶ĂŸner, grĂŒne Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Digitalausschusses, verweist auf eine ihr besonders wichtige Änderung zum Aufbau der Koordinierungsstelle: „Ministerien und Bundestag sollen bei der Auswahl der Leitung nicht mitreden.“ So soll die Stelle möglichst unabhĂ€ngig arbeiten können. „DafĂŒr wollen wir im Hinblick auf Qualifikation und UnabhĂ€ngigkeit höhere Anforderungen an die Leitungsposition stellen“, so RĂ¶ĂŸner in einer Pressemitteilung. „Sie soll zudem in einem Ausschreibungsverfahren und allein durch den PrĂ€sidenten der Bundesnetzagentur ausgewĂ€hlt werden.“

Wie wirksam die Regeln des DSA und DDG werden und ob Nutzer:innen dadurch in Zukunft ein sichereres Online-Umfeld haben werden, wird neben den gesetzlichen Regelungen wesentlich von der Durchsetzung der neuen Regeln abhÀngen. Der Verbraucherzentrale Bundesverband stellte bei einer Untersuchung fest, dass einige Tech-Konzerne versuchen, sich teils um die Regulierung herumzuwinden. Auf die neue Koordinierungsstelle kommt also viel Arbeit zu.

Die Organisation AlgorithmWatch bedauert, dass das Gesetz wohl zu spĂ€t kommt, um Wirkung zur Europawahl zu entfalten. „Der Gesetzgeber hat argumentiert, dass der DSA nicht zuletzt das Ziel hat, die IntegritĂ€t demokratischer Wahlen zu schĂŒtzen”, so GeschĂ€ftsfĂŒhrer Matthias Spielkamp. Aber ein Streit ĂŒber ZustĂ€ndigkeiten habe dazu gefĂŒhrt, „dass die Chancen enorm gesunken sind, die Plattformen schon im Vorfeld der Europawahl wirksam zu kontrollieren.“

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Author: Anna Biselli

https://www.bachhausen.de/verbraucherschutz-bundestag-verabschiedet-das-digitale-dienste-gesetz/

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