Das Wort „Aufgeben“ hat einen dramatischen Klang. Und viele Menschen, die ich sehr gut kenne, und die das Land vielleicht sogar viel besser kennen müssten, als ich, benutzen es fortwährend. Immer im Zusammenhang mit dem 45. & 47. Präsidenten, der Bewegung, die er hinter sich herzieht und den dramatischen Beschädigungen an Demokratie und Gesellschaft die er dabei hinterlässt. Es ist nicht so, dass ich es nicht verstehe. Auch ich habe die U.S.A. aufgegeben. Aber die Menschen dort, noch nicht. Die sind mein einziger Grund, noch Hoffnung zu haben. (@3sat)
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