Heute vor 67 Jahren verglühte Laika in der Erdatmosphäre.
14. April 1958 – 14. April 2025
Laika – die kleine Straßenhündin aus Moskau, halb Husky, halb Terrier.
Ihr richtiger Name war Kudrjavka, „die Lockige“.
Sie wurde eingefangen, ausgesucht, trainiert – weil sie ruhig war.
Und weil sie niemanden hatte, der für sie sprach.
Am 3. November 1957 wurde sie an Bord von Sputnik 2 ins All geschossen.
Ohne Rückkehrmöglichkeit.
Ein wissenschaftlicher Durchbruch – und für Laika ein Todesurteil.
Sie überlebte vielleicht ein paar Stunden. Vielleicht länger. Allein. Eingesperrt. Im Orbit.
Am 14. April 1958 trat der Satellit in die Erdatmosphäre ein und verglühte.
Mit ihr.
Heute – 67 Jahre später – erinnern wir nicht nur an Laika.
Wir erinnern an die Verantwortung, die mit jedem Fortschritt kommt.
Ja, Sputnik 2 war ein technischer Meilenstein.
Aber Fortschritt ist nur dann wahrer Fortschritt,
wenn er nicht nur technisch, sondern auch ethisch ist.
Wenn er nicht auf Kosten von fühlenden Lebewesen geschieht.
Laika war kein Versuchsobjekt. Sie war ein Lebewesen.
Mit Angst, Schmerz, Hoffnung – und einem Herzschlag.
Tierschutz bedeutet, diese Verantwortung zu erkennen.
Und nie wieder zuzulassen, dass fühlende Wesen als Mittel zum Zweck benutzt werden.
Laika hatte keine Wahl.
Aber wir haben sie. Jeden Tag. Tierschutz bedeutet, aus solchen Geschichten zu lernen.
Und dafür zu sorgen, dass niemand mehr so sterben muss.
Wir schulden es ihr. Und all den anderen.
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(Original von Tierschutz Nordhausen e.V. auf FB)
Laika morta sola nello spazio
Il 3 novembre 1957 dentro la minuscola capsula spaziale di 80 centimetri dello Sputnik 2 scaraventata nello spazio, lontano 350 Km dalla Terra e in assoluta solitudine, muore la cagnetta Laika dopo poche ore dal lancio...
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Il 3 novembre 1957 dentro la minuscola capsula spaziale di 80 centimetri dello Sputnik 2 scaraventata nello spazio, lontano 350 Km dalla Terra e in assoluta solitudine, muore la cagnetta Laika dopo poche ore dal lancio.Il suo corpicino carbonizzato viene recuperato il 14 aprile 1958 nelle Antille, ben cinque mesi dopo il lancio e dopo aver eseguito 2.570 giri attorno al a suo pianeta natale.