Die #GRUENE #BDK50 ist zuende und #TeamRobert lädt alle ein, sich hinter dem Vizekanzler #Habeck zu versammeln, der jetzt Kanzlerkandidat ist - Glückwunsch dazu - und ganz viele tun das, 11.000 sind bereits noch den nächsten Schritt gegangen: #ParteiErgreifen und Mitglied werden! Euch: Willkommen!

https://actionnetwork.org/forms/komm-ins-team-robert

Verabschiedet wurden heute auf der BDK 2 geschätzte starke Stimmen der #Europa Politik: Reinhard #Bütikofer und #SkaKeller 💚Dem Dank der BDK schliesse ich mich sehr gerne an!

Komm ins Team Robert!

Wir sind den Herausforderungen unserer Zeit nicht einfach ausgeliefert. Handeln wir zusammen und solidarisch – für die Menschen in diesem Land. Dafür brauche ich dich!

Neustart gelungen

Die 50. Bun­des­de­le­gier­ten­kon­fe­renz von Bünd­nis 90/Die Grü­nen – gezählt seit dem Zusam­men­schluss bei­der Par­tei­en 1993 – tag­te an die­sem Wochen­en­de im schmu­cken Rhein Main Con­gress Cen­trum in Wies­ba­den. Ich war als Dele­gier­ter für mei­nen Kreis­ver­band dabei; als ich mich dele­gie­ren ließ, war die Welt noch eine ande­re. Bei der Auf­stel­lung hat­te ich ambi­va­len­te Gefüh­le – Frei­tag bin ich dann schon mit sehr viel mehr Zuver­sicht zum Par­tei­tag gefahren.

Aus­führ­lich lässt sich in Mast­o­don unter dem Hash­tag #bdk24 nach­le­sen, wie die­ser Par­tei­tag gelau­fen ist. Die Zuver­sicht hat sich als berech­tigt erwie­sen; der grü­ne Neu­start ist gelungen.

Im Kern sind es vier Din­ge, die wir auf die­ser BDK gemacht haben:

  • Dank und Wertschätzung
  • Neu­wahl des Bundesvorstands
  • Start in den Wahl­kampf mit dem #Team­Ro­bert
  • Beschlüs­se zu aus der Par­tei­ba­sis her­aus gesetz­ten, inhalt­li­chen Themen

Dazu kommt noch House­kee­ping, also so etwas wie die Wahl der Antrags­kom­mis­si­on oder der Rech­nungs­prü­fungs­be­richt. Und auch das Net­wor­king und Fami­li­en­tref­fen kam nicht zu kurz – am Ran­de des Par­tei­tags im Foy­er genau­so wie bei der Par­tei­tags­par­ty. Apro­pos: angeb­lich soll die bis vier Uhr nachts gegan­gen sein – ich bin nur bis kurz nach Mit­ter­nacht geblie­ben (und fand das schon grenz­wer­tig). Was ger­ne über­se­hen wird: so ein Par­tei­tag zieht sich ganz schön. Frei­tag ging‘s von 17.00 Uhr bis 0.30 Uhr, am Sams­tag war der offi­zi­el­le Beginn um 9.30 Uhr und das Ende eben für man­che erst am frü­hen Mor­gen, und Sams­tag wur­de die Hal­le um 9.15 Uhr geöff­net und die letz­te Rede um 14.15 Uhr gehal­ten. Aber: ist ja auch nett, sich in der stark wach­sen­den grü­nen Fami­lie zu tref­fen. Rund 800 Dele­gier­te waren da, noch­mal ein­ein­halb mal so vie­le Gäs­te und Pres­se­leu­te; ganz vie­le haben zudem im Stream zuge­schaut. Und allein über das Par­tei­tags­wo­chen­en­de sind wohl 2000 neue Mit­glie­der dazu gekom­men, so dass es jetzt über 140.000 Grü­ne in Deutsch­land gibt. Wow!

Das hat was mit den oben genann­ten vier Din­gen zu tun, ins­be­son­de­re natür­lich damit, dass wir mit Robert Habeck ein Ange­bot für alle machen, denen Scholz als Kanz­ler von ges­tern und Merz als Kan­di­dat von vor­ges­tern erscheint. Roberts Rede und über­haupt das gan­ze Set­ting am Sonn­tag war her­vor­ra­gend. Anna­le­na Baer­bock stell­te ihn vor, er hielt dann eine gut ein­stün­di­ge Rede, in der es neben Angrif­fen auf Gro­Ko und deren Ver­säum­nis­se und ande­ren Pas­sa­gen, die zu tosen­den Bei­falls­stür­men ein­la­den, auch nach­denk­li­che, fast schon phi­lo­so­phi­sche Pas­sa­gen gab. Das fand sich in der Kri­tik an einer Zeit, in der Pole­mik und Popu­lis­mus jedes Gespräch ver­un­mög­li­chen eben­so wie­der wie in der authen­ti­schen Dar­le­gung der Habeck‘schen Selbst­zwei­fel auf­grund der Ampel-Performanz.

Kern der Rede war eine Her­lei­tung grü­ner Pro­gram­ma­tik aus einem inter­ge­ne­ra­tio­na­len Frei­heits­be­griff – Frei­heit als Selbst­be­stim­mung heu­te und mor­gen, die durch Kli­ma­ka­ta­stro­phe und Erd­er­wär­mung, äuße­re Bedro­hung und inne­re Spal­tung unter Druck gerät und ver­tei­digt wer­den muss. Gleich­be­rech­ti­gung spiel­te eine gro­ße Rol­le, ein abwä­gen­der und immer huma­ner Umgang mit Zuwan­de­rung – und, auch als Kampf­an­sa­ge, die Not­wen­dig­keit von Inves­ti­tio­nen in die Ein­däm­mung der Erd­er­wär­mung und den Erhalt brö­ckeln­der Infra­struk­tu­ren. Das ist nicht nur Wirt­schafts­för­de­rung und Unter­stüt­zung in der Trans­for­ma­ti­on, son­dern eben­so Vor­aus­set­zung für zukünf­ti­ge Frei­heit. Wie finan­zie­ren? Im Zwei­fel über Schul­den – ganz im Ein­klang mit den am Vor­abend gefass­ten Beschlüs­sen zur Reform der Schul­den­brem­se -, lie­ber aber noch über eine Besteue­rung der Ölkon­zer­ne und der Superreichen. 

An die Rede schloss sich noch ein Kreis­ge­spräch mit aus­ge­los­ten Dele­gier­ten an, wie über­haupt das Mit­ein­an­der-Reden – am viel­zi­tier­ten Küchen­tisch eben­so wie in öffent­li­chen Räu­men – ein zen­tra­les Ele­ment der Habeck‘schen Metho­de ist. Für einen Par­tei­tag war Gespräch statt Rede ein Inno­va­ti­ons­ele­ment. Selbst wenn eine Spur Insze­nie­rung mit­schwingt: ger­ne mehr davon. (Apro­pos: es wur­de in die­sem Zusam­men­hang deut­lich, dass er sehr genau weiß, dass X, Tik­Tok und Ins­ta kom­mer­zi­el­le Platt­for­men sind, deren Algo­rith­men an Geschäfts­mo­del­len und Klick­zahl­ma­xi­mie­rung aus­ge­rich­tet sind – das ist wich­tig als Hin­ter­grund für die Ent­schei­dung, die­se Platt­for­men im Wahl­kampf zu nutzen.)

Robert Habeck erhielt nicht nur kaum enden­de Bei­falls­stür­me, son­dern in gehei­mer Abstim­mung – über den Antrag zur Auf­stel­lung im Wahl­kampf – auch eine Zustim­mung von über 96 Pro­zent der Dele­gier­ten. Zu Recht. Und mit die­sem Rücken­wind kann ein Wahl­kampf star­ten, in dem wir einen Kanz­ler­kan­di­da­ten nach vor­ne stel­len. Mit zwölf Umfra­ge­pro­zent mag die eine oder ande­re Stirn gerun­zelt wer­den. Aber dabei muss es ja nicht blei­ben in den nächs­ten 99 Tagen. Die SPD fängt an, an Scholz zu zwei­feln. Ich bin gespannt auf die nächs­ten Umfra­gen. Und neh­me eine gro­ße Bereit­schaft im grü­nen Umfeld wahr, sich in die­sen Wahl­kampf zu stürzen.

Dazu ein Wahl­pro­gramm vor­zu­le­gen, wird eines der Gesel­len­stü­cke des neu gewähl­ten Vor­stands. Abge­stimmt wer­den soll über das dann wohl kür­zer als sonst von uns Grü­ne gewohnt aus­fal­len­de Pro­gramm am 26. Janu­ar auf einem ein­tä­gi­gen Prä­senz­par­tei­tag. Ein Antrag, die­sen digi­tal abzu­hal­ten und dafür mehr Zeit ein­zu­räu­men, fand kei­ne Mehrheit.

Der neue Vor­stand wur­de mit guten bis sehr guten Ergeb­nis­sen gewählt. Es gab zu fast allen Pos­ten mehr oder weni­ger seriö­se Gegen­kan­di­da­tu­ren (erstaun­lich, was für ein Sen­dungs­be­wusst­sein man­che mit­brin­gen), die aber nur eine sehr gerin­ge Reso­nanz aus­lös­ten. Fran­zis­ka Brant­ner, Felix Banas­zak und die wei­te­ren vier Vor­stands­mit­glie­der haben damit einen gro­ßen Ver­trau­ens­vor­schuss aus der Brei­te der Par­tei erhal­ten. Ich bin zuver­sicht­lich, dass sie die­sem gerecht wer­den. Alle Vor­stän­de sind lan­ge in der Par­tei ver­an­kert – Fran­zis­ka ken­ne ich aus unse­rer gemein­sa­men Zeit bei der dama­li­gen Grün-Alter­na­ti­ven Jugend Mit­te der 1990er Jah­re, und alle brin­gen ein Ver­ständ­nis dafür mit, dass wir als Par­tei nur gemein­sam Erfolg haben. Und Pro­fis sind eben­so alle der Vor­stands­mit­glie­der. Nicht nur nach innen, par­tei­or­ga­ni­sa­to­risch, son­dern auch nach außen, im Kampf um öffent­li­che Wahr­neh­mung, sind wir da gut vertreten.

Mit den Neu­wah­len gin­gen Ver­ab­schie­dun­gen ein­her. Die Art und Wei­se, wie die­se gesche­hen sind, haben sehr deut­lich gemacht, dass ein wert­schät­zen­der Umgang mit­ein­an­der inzwi­schen fes­ter Teil unse­rer Par­tei­kul­tur gewor­den ist – das war nicht immer so. Dass immer wie­der ‚Dan­ke‘ ein­ge­blen­det wur­de, dass es Applaus nicht nur für Pro­mis gab, son­dern eben­so für Sicher­heits­per­so­nal und Prä­si­di­um, Geschäfts­stel­le und Antrags­kom­mis­si­on, Gebärdensprachdolmetscher*innen und Hal­len­team – das zeich­net uns aus. Die Ver­ab­schie­dun­gen der aus­ge­schie­de­nen Vor­stän­de waren alle­samt bewe­gend. Ganz beson­ders galt das für die der Poli­ti­schen Geschäfts­füh­re­rin Emi­ly Büning, die deut­lich mach­te, dass grü­ne poli­ti­sche Kul­tur eine ande­re ist als Alpha­spiel­chen in Ber­li­ner Run­den (und der wir einen gro­ßen Teil von Wachs­tum und Kul­tur­wan­del ver­dan­ken) und natür­lich für Ricar­da Lang. Die­se wur­de von Lui­sa Neu­bau­er mit einer her­vor­ra­gen­den Rede ver­ab­schie­det. Sie selbst gab uns ein paar Gedan­ken dazu mit, wie wir es schaf­fen, eine Poli­tik zu machen und eine poli­ti­sche Spra­che zu fin­den, die nichts mit Sprech­ro­bo­tern und Staub­sauger­ver­tre­tern zu tun hat. Das fand ich sehr wert­voll, die klu­ge Rede sehenswert.

Deut­lich wur­de jeden­falls: die Par­tei wür­digt nicht nur, dass und wie durch den Rück­tritt Ver­ant­wor­tung über­nom­men wur­de. Sie hat auch sehr klar gemacht, dass die­se Per­sön­lich­kei­ten wei­ter gebraucht wer­den – im wel­cher Rol­le das auch immer sein wird. 

Ver­ab­schie­det wur­den eben­falls die aus dem EU-Par­la­ment aus­ge­schie­de­nen Abge­ord­ne­ten. Ska Kel­ler und Rein­hard Büti­ko­fer wur­den dabei beson­ders her­vor­ge­ho­ben. Rein­hard revan­chier­te sich mit einem scharf­sin­ni­gen Blick auf die Par­tei­ge­schich­te – nach fre­chem Auf­merk­samm­a­chen, kon­struk­ti­ver Mit­ar­beit an Lösun­gen und dem Ange­bot einer eigen­stän­di­gen Füh­rungs­rol­le sieht er unse­re Auf­ga­be als Par­tei nun zusätz­lich dar­in, Brü­cken zu bau­en in die (glo­ba­le) Zivil­ge­sell­schaft. Eben­so ver­ab­schie­det wur­de Jür­gen Trit­tin, und auch er zeig­te in gewohn­ter Klar­heit in einer gro­ßen ana­ly­ti­schen Rede auf, wo wir ste­hen, und wel­che Her­aus­for­de­run­gen auf uns zukom­men werden.

Bleibt noch die inhalt­li­che Arbeit. Aus der Par­tei her­aus waren über hun­dert V‑Anträge gestellt wor­den, zudem eine gan­ze Rei­he von Dring­lich­keits­an­trä­gen. Aus den V‑Anträgen hat­te die Par­tei­ba­sis (bei aller­dings recht gerin­ger Betei­li­gung) im Vor­feld über ein Ran­king die zehn wich­tigs­ten The­men aus­ge­wählt. Ent­spre­chend befass­te sich der Par­tei­tag – erst spät abends – mit Ver­kehrs­wen­de und Kli­ma­geld, Des­in­for­ma­ti­on und AfD-Ver­bot. Zu Migra­ti­on wur­de nach inten­si­ve­rer Debat­te (die vor­lie­gen­den 180 Ände­rungs­an­trä­ge hat­ten aller­dings noch deut­lich mehr Streit ver­mu­ten las­sen) ein­hel­lig ein geein­ter Antrag beschlos­sen, ähn­lich sah es bei den The­men Ukrai­ne, Steu­er­re­form und Reform der Schul­den­brem­se statt. Vie­le Ände­rungs­wün­sche, viel davon im Vor­feld geeint – und eini­ge weni­ge Abstimmungen. 

Der Wunsch aus der Grü­nen Jugend, die Schul­den­brem­se nicht nur für Infra­struk­tur-Inves­ti­tio­nen zu öff­nen, son­dern ganz abzu­schaf­fen, wur­de immer­hin von rund einem Drit­tel der Dele­gier­ten geteilt. Die Mehr­heit der nicht geein­ten Anträ­ge hat­te aller­dings etwas mit den Gegen­kan­di­da­tu­ren zum Vor­stand gemein­sam: eine sehr klei­ne und weit­ge­hend schon von den letz­ten Par­tei­ta­gen bekann­te Grup­pie­rung stell­te ihre Sicht der Din­ge da – und ern­te­te maxi­mal gerin­ge Reso­nanz. Ich wür­de mich freu­en, wenn die­se Kleinst­grup­pie­rung etwas dar­aus lernt, befürch­te aber, dass das nicht der Fall sein wird, und wir uns auch wei­ter mit V‑13–99‑3 und ähn­li­chem her­um­schla­gen dür­fen. Immer­hin: für das Wahl­pro­gramm wur­den die Rech­te der Antrags­kom­mis­si­on aus­ge­wei­tet; die­se darf zu detail­lier­te oder the­ma­tisch spren­gen­de Anträ­ge zur Nicht­be­fas­sung vorschlagen.

In der Sum­me: ein gelun­ge­ner Neu­start, ein bele­ben­des Tref­fen der grü­nen Fami­lie, und ein Par­tei­tag, der dem „Team Robert“ viel Rücken­wind für den Sprint-Wahl­kampf bis zum 23. Febru­ar mitgibt.

#annalenaBaerbock #bündnis90DieGrünen #bdk24 #bundesdelegiertenkonferenz #bundestagswahl #felixBanaszak #franziskaBrantner #grüne #innerparteilicheMeinungsbildung #jürgenTrittin #parteitag #reinhardBütikofer #ricardaLang #robertHabeck #skaKeller #TeamRobert #wahlkampf #wertschätzung #wiesbaden

2024 ist die nächste Europawahl. Die ehemalige grüne Spitzenkandidatin über Klimapolitik, Asylfragen und warum sie nicht nicht mehr zur Wahl antritt.#EU-Parlament #GreenDeal #SkaKeller #Asylpolitik #GrüneEuropa #EU-Wahl #Seenotrettung #SahraWagenknecht #Europa #Politik
Ska Keller über EU-Politik: „Die Grünen stehen zum Green Deal“
Ska Keller über EU-Politik: „Die Grünen stehen zum Green Deal“

2024 ist die nächste Europawahl. Die ehemalige grüne Spitzenkandidatin über Klimapolitik, Asylfragen und warum sie nicht nicht mehr zur Wahl antritt.

Die aktuellen Umfragen der Grünen versprechen der Partei nichts Gutes für die Europawahl. Daher ist die Konkurrenz um die sicheren Listenplätze groß.#Grüne #Parteitag #SkaKeller #ReinhardBütikofer #Europawahl #Deutschland #Politik #Schwerpunkt
Grüne vor der Europawahl: Gerangel um die besten Plätze
Grüne vor der Europawahl: Gerangel um die besten Plätze

Die aktuellen Umfragen der Grünen versprechen der Partei nichts Gutes für die Europawahl. Daher ist die Konkurrenz um die sicheren Listenplätze groß.

Der Ausbau der #Oder wird u.A. von der Weltbank finanziert. Diese will die Förderung des irrsinnigen Projekts nun überprüfen. Danke #SahraDamus und #SkaKeller, dass ihr Druck gemacht habt. #saveoder

https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/oderausbau-weltbank-will-milliarden-foerderung-fuer-polen-zu-bauarbeiten-an-der-oder-ueberpruefen-67616855.html

Ausbau der Oder: Weltbank will Milliarden-Förderung für Polen zu Bauarbeiten am Fluss überprüfen

Die Grünen aus Brandenburg wollen den Ausbau der Oder stoppen. Nun waren sie bei der Direktorin der Weltbank, dem wichtigsten Geldgeber für Polen bei dem milliardenschweren Bauprojekt. Haben sie etwas erreicht?

MOZ.de

Als ich 3 war Meine erste Lebenserinnerung: ich war 3, als ich oben auf dem Hamburger Michel stand. 1960: Unter ihm lag noch alles in Trümmern von dem 2. Weltkrieg, der 15 Jahr zuvor beendet worden war. Die Attraktion schon damals: der Hamburger Hafen. Dem geht Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck nun an den Kragen. Und ich bin gespannt, wie der ehemalige Erste Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg darauf reagieren wird. Krieg […]

https://extradienst.net/2022/09/15/kindheitserinnerung/

Kindheitserinnerung

Als ich 3 war Meine erste Lebenserinnerung: ich war 3, als ich oben auf dem Hamburger Michel stand. 1960: Unter ihm lag noch alles in Trümmern von dem 2. Weltkrieg, der 15 Jahre zuvor beendet worden war. Die Attraktion schon damals: der Hamburger Hafen.

Beueler-Extradienst