Jetzt, da der neue Roman auf dem Weg in die Druckerei ist, widme ich mich
1. der Ausarbeitung der Lesung und
2. einem Exposé, das ich gründlich überarbeiten werde, damit die Handlung noch spannender wird.
Jetzt, da der neue Roman auf dem Weg in die Druckerei ist, widme ich mich
1. der Ausarbeitung der Lesung und
2. einem Exposé, das ich gründlich überarbeiten werde, damit die Handlung noch spannender wird.
Ich rechererchiere so vor mich hin. Lerne viel Neues. Aber ob und wie ich das alles für einen möglichen neuen Roman verwende, weiß ich noch nicht. Es ist diese Arbeit, die niemand sieht. Und dann schreibt man endlich nach vielen Monaten ein Exposé oder sogar einen ganzen Roman, den dann niemand veröffentlichen möchte.
Ich nutze die kühlen Morgenstunden für die Textarbeit. Nachmittags kann man sich nicht mehr auf Buchstaben und Zeichensetzung konzentrieren.
Ich schreibe seit längerem an einer Geschichte zum Thema Mutterschaft/ alleinerziehen im Deutschland 🇩🇪 der 80er; „seit längerem“, weil die Recherchen zum Thema die bis heute andauernde Bevormundung & Unterdrückung der #frauen durch gruselige, patriarchale Strukturen offenbart, was sich als Frust regelmäßig in meine Zeilen einschleicht und am Ende 😩 den Erzählstil schlecht werden lässt. Dann braucht es längere Pausen, um aus dem Fluss der Betroffenheit zurück zum guten Schreiben ✍️ zu finden…
Wer schreibt, kennt das vielleicht 🤔?
#Rabenmutterschafft #buch #schreiben #metaebene #abstand #schreibenistarbeit #erzählspaziergang #büchermesse #schreibraum #roman #MindsetChanging #regrettingmotherhood #mybodymychoice #muttertag #frauentag #kinder #gesellschaft #kita #erziehungssystem #CarearbeitSichtbarMache #quote #Schreibcommunity
Planänderung: Mich hat eine Romanidee heimgesucht. 😁
Mir sind gleich eine Protagonistin eingefallen und bereits die ersten Sätze.
Fazit: Ich kann's noch ...
Ich liebe es, für meine Romane zu recherchieren. So habe ich viel über das Leben, den Alltag, die Denkweise der Menschen in den 1920er-Jahren gelernt. Hilfreich sind auch die Portale, auf denen man historische Zeitungen einsehen kann. Man bekommt noch einmal einen ganz anderen Zugang zur Vergangenheit, fühlt sich mittendrin. Unzählig sind die Stunden, die ich mit der Lektüre verbracht habe.
#Zeitreise #SchreibenIstArbeit #Bücher #Lesen #Autorin #Romane
Mein Leben als Romanautorin hat mit einem Ahrkrimi begonnen. Nach wie vor konstruiere ich gerne Kriminalfälle.
Doch meine Lieblingsbücher sind diese, neben den "Potsdamer Ganoven", die ich auf Wunsch des Verlages unter dem offenen Pseudonym Hanna C. Bergmann schrieb:
Die beiden Romane "Domschattenträume" und "Großstadtflüstern".
#Zeitreise #Stummfilm #Filmgeschichte #Bücher #Lesen #Schauspieler #SchreibenistArbeit #Lesenmachtglücklich
Während des Schreibens der "Potsdamer Ganoven" (Pseudonym Hanna C. Bergmann) erfuhr ich, dass die heutigen Straßennamen teilweise von den Namen der 1920er-Jahre abweichen.
Z.B.:
Der Platz der Einheit, früher Wilhelmsplatz, die Henning-von-Tresckow-Straße damals Priesterstraße. Dort befindet sich das Polizeipräsidium, in dem Gisela arbeitet.
#Potsdamkrimi #Potsdam1920er #Spannung #Zeitgeschichte #gmeinerverlag #Straßennamenfrüher #Bücher #SchreibenistArbeit #Potsdam