As kids we're told of "magic" in the world,
and as we age, we see it less and less.
Those claiming to be very old and wise
reject it, while the youngest still obsess.

The strangest of us somehow see it still,
its gimmer ever-present as we live,
although, we must confess, its shape has changed.
Despite that shift, it has a lot to give.

I think if there is magic in this world,
it glimmers in the spaces "in between."
The boxes, scripts, and labels that we're sold
will only serve to leave so much unseen.

I think if there are miracles today,
they often happen right before our eyes.
We simplify them, make them "understood,"
resolve the contradictions that arise.

What happens when the framework's cast aside?
What happens when dilemmas need not be?
"Impossible" becomes a fleeting thought.
The "truths" we hold will truly become free.

It takes some practice, patience, time, and care,
but miracles are worth it, I have found.
I used to think that magic was a lie;
I'm grateful that I turned my life around.

#poetry #magic #queerness

Hat Gott nur zwei Geschlechter geschaffen?

«Es gibt nur zwei Geschlechter!» – dieser Satz begegnet mir in letzter Zeit ständig. Auf Social Media wird er wie ein Glaubensbekenntnis gepostet. Radikale Christ:innen berufen sich auf die Bibel. Und auch politisch wird er zur Parole – etwa wenn Donald Trump erklärt, es gebe nur «Mann und Frau». Aber was, wenn die Bibel selbst einen Raum eröffnet, in dem Vielfalt keine Störung, sondern gottgewollt ist?

Eine demokratisierte Würde

In den antiken Kulturen des vorderasiatischen Raums waren Könige und Pharaonen «Bilder der Götter». Sie galten als lebendige Repräsentanten des Göttlichen – Träger übernatürlich legitimierter Macht. «Bild Gottes» zu sein bedeutete: Ort göttlicher Präsenz auf Erden zu sein.

Auch Kultstatuen wurden so verstanden. In einem Ritual «stieg» die Gottheit in das Bild herab und erfüllte es. Das Bild war nicht bloß Symbol – es war Wohnort des Göttlichen. Und dann kommt Genesis 1 – das erste Kapitel der Bibel:

«Und Gott schuf den Menschen als sein Bild, als Bild Gottes schuf er ihn, männlich und weiblich schuf er sie.» (Gen 1,27)

Was zuvor einem Herrscher vorbehalten war, wird hier jedem Menschen zugesprochen. Das ist nichts weniger als eine Demokratisierung königlicher Würde. Nicht der Mächtige allein, nicht der Mann allein, sondern jeder Mensch ist ein Bild Gottes.

Männlich und weiblich

Nicht «Mann und Frau», sondern «männlich und weiblich»

Oft wird dieser Vers wie eine göttliche Geschlechterordnung gelesen: Gott schuf «Mann und Frau» – Punkt. Alles andere sei Abweichung. Und damit Sünde. Doch im Hebräischen steht hier nicht isch (Mann) und ischah (Frau). Es steht zakar und neqevah – «männlich» und «weiblich».

Das ist keine Beschreibung sozialer Rollen, keine kulturelle Zuschreibung, keine Identitätsdefinition im modernen Sinn. Der Text beschreibt leibliche Differenz – er normiert keine gesellschaftliche Hierarchie. «Männlich und weiblich» markiert Pole. Aber Pole sind nicht dasselbe wie ein geschlossenes Entweder-oder-System.

Pole spannen einen Raum auf. Und genau das scheint mir entscheidend.

Die Logik der Pole

Das erste Kapitel der Genesis arbeitet durchgehend mit Polaritäten:

Licht und Finsternis.
Wasser und Land.
Tag und Nacht.
Himmel, Meer und Erde.

Aber zwischen Wasser und Land gibt es Sümpfe, Moore, Mangroven.
Zwischen Tag und Nacht liegt die Dämmerung.
Zwischen Meer und Erde leben Amphibien, Otter, Schildkröten.

Der Text nennt die Pole. Er verschweigt die Zwischenräume. Hat Gott sie deshalb nicht geschaffen? Warum sollte ausgerechnet beim Menschen gelten, was sonst in der Schöpfung offenkundig nicht gilt?

Grösser denken als unsere Kategorien

Genesis 1 scheint mir keine enge Schablone zu liefern, sondern eine poetische Struktur. Eine Ordnung, die durch Polaritäten Orientierung gibt, aber die Wirklichkeit nicht erschöpft.

Wenn Gott Wasser und Land schafft, wird dadurch nicht die Existenz von Mangroven oder Sümpfen negiert. Wenn Gott Tag und Nacht schafft, ist die Dämmerung kein Irrtum. Wenn Gott Tiere des Landes oder Tiere des Wasser schafft, ist der Biber, der beide Lebensräume bewohnt, trotzdem real von Gott so geschaffen.

Warum also sollte menschliche Vielfalt ein Problem sein? Wer sind wir, dass wir die Wirklichkeit enger machen wollen als der Schöpfer selbst?

Für mich liegt die Pointe dieses Textes nicht in der Einengung, sondern in der Weitung: Jeder Mensch ist Bild Gottes. Wirklich jeder. Und vielleicht ehrt Gott nichts mehr, als wenn wir lernen, seine Schöpfung ebenso grosszügig zu betrachten wie er selbst.

Martin Thoms ist ein Theologe, Autor und Dozent aus Bochum. In seinem neuen Buch «Urgeschichte – Spiegel der Menschheit» schreibt er über die ersten Kapitel der Bibel. Dieser Blogbeitrag ist an das Buch thematisch angelehnt. Überdies bietet Martin Coaching und Online-Kurse zu Gott & Glaube an, z. B. ab 28. April 2026 zur Urgeschichte und Themen dieser Blogserie. Mehr dazu auf seiner Homepage.

Foto Alex Shuper für Unsplash

 

#Gender #Gott #Queerness #Schöpfung #Sexualität
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Zufällig über dieses Jung & Naiv Interview aus 2014 zu #Queerness im Profisport gestolpert.
Davon würde ich mir gerne ein Update wünschen, aber ich könnte mir vorstellen, dass das gar nicht großartig Anders wäre 😞
https://www.youtube.com/watch?v=AHzrAYNcIMw
Eure naiven Fragen zu Homosexualität in Sport & Gesellschaft - Jung & Naiv: Folge 117

YouTube

The podcast had to reschedule 😭

However, Laz came out and kinda went ham this evening to make up for it. Emerson was speaking at a panel to educate kids about queerness and sexuality, and the fourth speaker couldn’t make it at the last second. So Charisma McGee stepped in in the other person’s stead and taught a bunch of kids about…. polyamory in a very blunt and honest fashion.

This was apparently not frowned upon, and was, in fact, encouraged.

The absolute motherfucker also found an electric piano in the basement and apparently he can play. Really, really well.

He ended up recording an arrangement he’d cooked up on the fly of a song Allēna had written a couple of days ago, as well as a cover of David Bowie’s “Heroes” and something Allēna wrote so long ago we can’t even remember the name of it anymore. All we know is that she was approximately 13 when she wrote it.

He surprised the hell out of everyone, including himself.

On that note, I’m going to sleep here shortly.

Goodnight.

-Ashley

#Emerson #ourmusic #podcast #polyamory #queerness #Sexuality #SliceOfLife

Oh hey, it's bandcamp friday!

Today, Bandcamp waives their revenue share and passes the funds directly to artists & labels.

Good opportunity for you to get the music you like AND support the artists even more. 🥳

This time I can recommend "Ingenting Forblir" by Rosa Faenskap, a norwegian Black Metal Band.

ROSA FAENSKAP stands as a counterweight, celebrating #queerness #equality and everything that sparkles.

https://rosafaenskap.bandcamp.com/album/ingenting-forblir

Ingenting Forblir, by Rosa Faenskap

7 track album

Rosa Faenskap

Queerness und Safer Spaces in Rollenspielen @ Buttons

6. März 2026, 12:30:00 CET - GMT+1 - Messe Graz, 8010, Graz, Österreich

https://events.graz.social/events/3436b3a3-b1ef-4683-949f-21d2da8e7d4f

“Jesus began to cry.”

John 11:35
🏳️‍🌈 ✝️ #RainbowingTheBible #queerness #queer #bible #lgbt #lgbti #lgbtq #lgbtqia #John

Queerness und Religion: Andreas von Queer Glauben Wien und Nidal, Mitbegründerin einer informellen Community für muslimische queere Menschen sprechen über persönliche Erfahrungen, über Zweifel, Zugehörigkeit und die Bedeutung von Community.

Im zweiten Teil der Sendung widmen wir uns dem Film Die jüngste Tochter von Hafsia Herzi (2025), basierend auf dem gleichnamigen Buch von Fatima Daas.

Globale Dialoge
24.02. 19:00-20:00
https://o94.at/programm/sendung/id/2510884

#Queer #Queerness #Religion #FreiesRadio

Radio ORANGE 94.0

“Then you [...] shall celebrate with all the bounty that the Lord your God has given to you and to your house.”

Deuteronomy 26:11
🏳️‍🌈 ✝️ #RainbowingTheBible #queerness #queer #bible #lgbt #lgbti #lgbtq #lgbtqia #Deuteronomy