Auch beim zweiten Beitrag von #queergelesen im #pridemonth bleiben wir aktuell und fragen uns: Wenn Firmen den Pride Month für Werbezwecke nutzen, sollten wir Autor*innen das auch?

Jein.

Ich habe ein bisschen Bauchschmerzen damit, mich auf eine einfache Antwort festzulegen. Auf der einen Seite finde ich schon, dass queere Autor*innen mehr Aufmerksamkeit und Werbung verdienen und dafür jede Möglichkeit nutzen dürfen – aber ...
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Und weil ich es vergessen habe: Hier kommen noch die #queergelesen Themen für den Juni - und damit für ein kleines Pride Month-Special:

04.06.: Pride und der Pride Month sind politisch – gilt das auch fürs Lesen?

11.06.: Der Pride Month wird von Firmen immer wieder fürs Marketing genutzt. Sollten Autor*innen das auch tun?

18.06.: Wir feiern Queerness im Pride Month. Wir feiern uns. Welche buchigen Figuren wollt ihr besonders hervorheben?

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Lasst uns mit unserem #queergelesen-Special zum #pridemonth beginnen! Unser erstes Thema kann (auch wenn es das in meinen Augen nicht ist) kontrovers sein: Pride und der Pride Month sind politisch – ist das Lesen es auch?

Ja.

Okay, ich führe das kurz noch ein bisschen weiter aus: Ja, Lesen ist politisch. So wie viele Handlungen, die wir ausführen – ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht.

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Nachdem wir uns in unserem ersten Beitrag zum Mental Health Awareness Month bei #queergelesen allgemein damit beschäftigt haben, was queere Bücher für die mentale Gesundheit tun können, werden wir heute konkreter: Schreibt ihr queere Bücher mit Mental-Health-Repräsentation oder habt ihr dazu besondere Tipps?

Ich baue sehr oft Mental-Health-Repräsentation in meine Geschichten ein. Das passiert nicht immer bewusst – aber wenn ich sie entdecke, freue ich mich. 1/

Auf Wunsch kann ich weitere Beispiel-Accounts zu den genannten Themen nennen 😁 Eine queere Community gibt es hier auch. Zum Beispiel unter #queergelesen

eben dem Mental Health Awareness Month ist diesen Monat auch der Asian American and Pacific Islander Heritage Month (AAPI), in dem Bücher (und andere Medien) aus diesen Kultur- und Länderregionen gelesen und empfohlen werden. Natürlich greifen wir das auch bei #queergelesen auf und wollen diesen queeren Büchern eine Bühne geben!

Die Auswahl fiel mir diesmal gar nicht so leicht, denn ich habe noch viele Bücher auf dem SuB, die in diese Kategorie passen.1/

Wir starten bei #queergelesen in den Mental Health Awareness Month – und weil das Thema so wichtig ist, gibt es diesen Monat gleich zwei #queergelesen-Donnerstage! Heute stellen wir uns die Frage: Was können queere Bücher für die mentale Gesundheit tun?

Kurz vorweg: Ich beziehe mich vor allem auf psychische Probleme und darauf, wie queere Repräsentation dabei helfen kann.

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Den April beschließen wir mit dem Thema „queere Wohlfühlbücher“ bei #queergelesen. Was macht für euch queere Wohlfühlbücher aus?

Das ist eine super spannende Frage, denn im ersten Moment war ich versucht zu schreiben, dass die Geschichten eben cozy sein müssen – aber das stimmt wohl doch nicht ganz. Stattdessen habe ich eine Skala, bei der sich das Wohlfühlen nach und nach einstellt.

➡️ Geringstes Minimum: Queere Figuren tauchen irgendwie auf

➡️ Minimum: Queere Hauptfiguren

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Morgen ist schon soweit und unsere #lesebuhne findet wieder statt. Diesmal mit dem grundlegenden Thema "Warum wir über #Queerness schreiben".

Wo: Maggie, Frankfurter Allee 205
Einlass: ab 18:30 Uhr
Beginn: 19:00

Kommt gerne vorbei!

#berlin #lichtenberg #queergelesen

Heute ist Welttag des Buches, und deshalb dreht sich #queergelesen passend auch darum! Schaut also auf euren Bücherstapel und stellt das letzte queere Buch vor, das ihr gelesen habt!

Ich muss gleich gestehen: Ich habe dieses Jahr kaum Bücher gelesen – einfach, weil es zu stressig war und ich zu viel unterwegs war. Ich hoffe, dass ich das dieses Jahr noch ändern kann, denn ich habe einige tolle Bücher, auf die ich mich freue.

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