RICHARD II.
William Shakespeare

Am 16.07.2025 starb der Regisseur und langjährige Intendant Claus Peymann. Anlässlich seines Todes ist in der Mediathek der Berliner Festspiele die Aufzeichnung seiner spektakulären Inszenierung RICHARD II. von 2001 am Berliner Ensemble mit Michael Maertens in der Hauptrolle.

Verfügbar 18.07.2025 bis 16.08.2025
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https://mediathek.berlinerfestspiele.de/de/theatertreffen/2025/zum-tod-von-claus-peymann?bpid=2935823634&nlid=2976257390&mid=2680770860&chk=AhFfZVaSAX

#Theater #BerlinerEnsemble #BE @blnensemble #Peymann #ClausPeymann #Mediathek #Schauspiel #BerlinerFestspiele #Shakespeare

Zum Tod von Claus Peymann: Shakespeares Richard II. - Theatertreffen 2025

Am 16. Juli 2025 ist der Regiegigant, langjährige Intendant und Theatertreffenveteran Claus Peymann im Alter von 88 Jahren in Berlin-Köpenick gestorben. Anlässlich seines Todes zeigen wir mit freundlicher Genehmigung von 3sat die Aufzeichnung seiner spektakulären Inszenierung „Richard II.“ mit Michael Maertens in der Hauptrolle. Die Arbeit markierte Peymanns insgesamt 19. Einladung zum Theatertreffen und wurde 2001 im Rahmen des Festivals am Berliner Ensemble aufgeführt.

am 4. 11. 1988
Premiere von Thomas Bernhards "Heldenplatz"
#peymann

https://youtu.be/WSsrIJRtRhs

strache im burgtheater

YouTube
Legendärer Theaterregisseur und Intendant: Claus Peymann ist tot

Er war der herausragende Regisseur und Intendant des 20. Jahrhunderts, ein Rockstar der Kulturszene. Seine Inszenierungen lösten Skandale aus, seine Theatersäle waren voll: Claus Peymann leitete große Bühnen in Stuttgart, Bochum, Berlin und das Wiener Burgtheater. Nun ist er im Alter von 88 Jahren gestorben.

DER SPIEGEL
Claus #Peymann braucht sich keine Hose mehr kaufen. Vielleicht geht er mit Thomas Bernhard im Jenseits essen?
Was sind eure Erinnerungen an Claus #Peymann?
(in Bochum und anderswo)
In meiner Jugend war #Peymann Intendant am Schauspielhaus in Bochum. Eine aufregende Zeit zu Beginn der Transformation im Ruhrpott, die er mit vielfältigen politischen Aktivitäten mit gestaltet hat. Und ich war ständig im Theater. Somit hat sein Wirken meinen Weg geprägt.
Zuletzt habe ich ihn dort 2019 zum Jubiläum gesprochen. Und er hat hier immer noch viele Fans. Sein Spielzeitkatalog hat bei mir noch immer einen Ehrenplatz im Bücherregal.
Danke #Claus

Österreich ist, wo der Tod eines Theatermenschen Aufmacher ist.

Ruhe in theatralischem Unfrieden, verehrter Claus #Peymann!
https://orf.at/stories/3399879/

1937–2025: Claus Peymann ist tot

Der deutsche Regisseur und Intendant Claus Peymann ist tot, wie die „Süddeutsche Zeitung“ („SZ“) am Mittwoch online unter Berufung aus dem familiären Umfeld des Künstlers berichtete. Peymann starb am Mittwoch nach einer Erkrankung in Berlin-Köpenick.

ORF.at
Sich in den Zuschauer versetzen und darum Berlusconi&Sarkozy herbeizuwünschen ist ja auch kein echter Brüller. #peymann #tvduell
Poliitker sollen uns aus den Bunker und raus aus unseren Ängsten weisen? Nein danke. #peymann #tvduell

Ich fand es immer schmeichelhaft, dass unsere Geburtstage nebeneinanderliegen. Einfach, weil sie eine derart großartige und reflektierte Frau ist. Dringende Empfehlung daher: Erika Pluhar über u.a. #Pluhar #Faschismus #Nationalsozialismus #Krieg #Demos gegen Rechts in Deutschland #Burgtheater #Peymann #ViktorFrankl #Kickl #Doskozil #Stimme #Bücher #Literatur #Schauspiel #Theater #Lesen #Fernsehen #Kino #Tagebuchschreiben #Döbling #familie

https://sound.orf.at/radio/oe1/sendung/190434/erika-pluhar-was-hat-bestand

#audio #radio #interview #oe1

Erika Pluhar, was hat Bestand? vom 1.03.

Am 28. Februar 2024 feiert eine der markantesten Stimmen Österreichs, eine Frau mit poetischem Eigenwillen und einem ebenso bewegenden wie interessanten Lebensweg ihren 85. Geburtstag. Erika Pluhar wurde 1939 in Wien geboren. Nach der Matura studierte sie am Reinhardt-Seminar in Wien und wurde 1959 Mitglied des Ensembles des Wiener Burgtheaters. Aber Erika Pluhar, die vor allem unter Direktor Achim Benning große Rollen spielte, entschied sich Ende der 1990er Jahre gegen das Theater. Ihre Karriere als Sängerin hatte schon in den 1970er Jahren begonnen. Nun kam auch noch das Schreiben dazu. Eine Bestseller-Autorin für Geschichten des alltäglich Erlebten sei sie, sagte André Heller einst über Erika Pluhar. Zu ihrem 85. Geburtstag besucht Renata Schmidtkunz Erika Pluhar und lässt mit ihr gemeinsam die letzten Jahre dieses so vollen und oft porträtierten Lebens Revue passieren. Was hat noch Wert und Bestand - und was ist unbedeutend geworden?

oe1.orf.at