Joe Biden gibt endlich long range missiles frei
Symbolbild: long range missilesAm Freitag hatte der noch amtierende Bundeskanzler Olaf Scholz den russischen Machthaber Putin angerufen und ihm angeblich gesagt, er solle doch mal bitte seine Truppen zurückziehen und den Krieg beenden. Ähnliches hatte Scholz schon 2022 an Putin adressiert, ebenfalls erfolglos.
Weil Olaf Scholz außer seiner moralischen Belehrung keinerlei Druckmittel hatte und in Moskau wohl ohnehin als schwacher Kanzler wahrgenommen wird, ließ der Kreml Herrn Scholz kalt abblitzen und verbuchte den Anruf innenpolitisch als Erfolg.
Der Kreml eskalierte sogar einen Tag später, am Samstag bzw. in der Nacht von Samstag auf Sonntag und flog einen der schwersten Angriffe auf die Ukraine seit dem russischen Kriegsbeginn. Gewissermassen um deutlich zu machen, was der Kreml von Schwäche hält.
Das immerhin war dann dem noch zwei Monate im Amt befindlichen US-Präsidenten Joe Biden zu viel und nun darf die Ukraine us-amerikanische Langstreckenwaffen zumindest in der russischen Region Kursk einsetzen, um der Ukraine etwas Rückendeckung zu verschaffen. Die Freigabe für weitere russische Regionen könnte möglicherweise folgen. In der Region Kursk sind offensichtlich mittlerweile auch Truppen von Nordkorea auf russischer Seite am Kämpfen.
Den russischen Aggressor stoppt man nicht durch moralische Worte, sondern einzig durch militärische Taten. Das war in der Geschichte schon im Kampf gegen Hitler so, das ist auch heute im Abwehrkampf gegen das russische faschistische Regime so.
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