Welche Fake-Videos nach den Angriffen zwischen Israel und dem Iran kursieren

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Nachdem Israel vergangene Woche Atomanlagen und militärische Einrichtungen des Iran bombardierte und ranghohe Militärs tötete, reagiert der Iran mit Raketen- und Drohnenangriffe auf Israel. Die Eskalation zwischen den Ländern wird online von einer Flut an Videos begleitet. Viele davon sind auf Englisch, werden aber Nutzerinnen und Nutzern Sozialer Netzwerke in Deutschland angezeigt. Besonders auffällig: Darunter sind viele KI-generierte Inhalte. 

Video von Raketenangriff auf Haus in Tel Aviv ist Fake und KI-generiert

So etwa ein Video, das einen Raketenangriff auf ein Haus in Tel Aviv zeigen soll. Nach dem Einschlag bricht scheinbar ein ganzer Teil des Hauses ab. „Ja, es ist echt und stimmt mit Schäden an den Gebäuden überein“, heißt es in einem X-Beitrag zu dem Video mit fast einer Million Aufrufe. 

Dieses Video soll einen Angriff auf ein Haus in Tel Aviv zeigen, doch laut Experten ist es fake (Quelle: X; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Der Beitrag enthält einen Hinweis, eine sogenannte Community Note. Darin schreiben Nutzerinnen und Nutzer, dass das Video ursprünglich vom iranischen Staatsmedium Press TV veröffentlicht worden sei. Dort habe ein Wasserzeichen unten rechts im Video auf Veo, den KI-Video-Generator von Google, hingewiesen. 

Der Beitrag von Press TV ist nicht mehr online – in dem archivierten Beitrag und anderen Versionen des Videos auf X ist das Wasserzeichen jedoch zu sehen. Das allein ist aber noch kein ausreichender Beleg dafür, dass das Video KI-generiert ist. Valentin Schwind, Professor für Mensch-Computer-Interaktion an der Frankfurt University of Applied Sciences, schreibt uns, ein solches Wasserzeichen könne auch im Nachhinein bei echten Videos eingefügt werden. 

Laut Martin Steinebach, Abteilungsleiter für Media Security und IT Forensics am Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie, sieht der Zusammenbruch des Hauses künstlich aus. Außerdem müsse die Aufnahme in geringer Distanz zu dem Gebäude entstanden sein, so der Experte, da Bild und Ton so gut wie synchron seien. Das Video wirkt jedoch optisch so, als sei es aus größerer Entfernung aufgenommen worden. 

Ein weiterer von uns kontaktierter Experte ist Hani Farid. Er ist Professor an der UC Berkeley und Mitbegründer und wissenschaftlicher Leiter von GetReal Security, einer Firma, die Lösungen für die Überprüfung und Authentifizierung von Videos und anderen digitalen Inhalten anbietet. Er schreibt, das Video sei aufgrund der Bewegung und Erscheinung „offensichtlich fake“. Aufgrund eines fehlenden unsichtbaren Wasserzeichens, das Google normalerweise hinzufügt, war sich Farid zunächst nicht sicher, ob das Video von Veo stamme. Emmanuelle Saliba, eine von ihm kontaktierte Kollegin, konnte das Video aber schließlich der Google-KI zuordnen. 

Auch ein und ein israelischer Faktenchecker wiesen auf X darauf hin, dass das Video wahrscheinlich KI-generiert sei. Dafür spreche die Darstellung der Rakete, des Rauchs und der Schäden am Gebäude. Das Material sei einem tatsächlichen Angriff in der Stadt Bat Yam am 15 Juni nachempfunden, bei dem sechs Menschen starben und fast zweihundert verletzt wurden. Auch hier war ein Teil des Gebäudes zusammengebrochen. Aufnahmen des Angriffs in Sozialen Netzwerken sehen jedoch anders als das Video aus

Tiktok-Video von brennendem israelischen Flugzeug ist ein KI-Fake

Sicher KI-generiert ist dagegen laut allen drei von uns befragten Experten ein Tiktok-Video, das ein brennendes israelisches Flugzeug am Flughafen Ben Gurion zeigen soll. Es hat mehr als acht Millionen Aufrufe und 400.000 Likes. 

Fast 400.000 Likes hat dieses Tiktok-Video von einem angeblich zerstörten israelischen Flugzeug, doch die Aufnahme ist nicht echt (Quelle: Tiktok; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Martin Steinebach schreibt uns, ein typisches Merkmal von KI-Videos sei, dass wie bei diesem Video im Hintergrund Personen in Objekten verschwinden würden. Außerdem wirke die Steuerklappe des Flugzeugs im Wind, als ob sie aus Stoff sei. Hani Farid schreibt uns, er habe aus mehreren Frames das unsichtbare Wasserzeichen extrahieren können, das beweise, dass das Video von Veo – also dem KI-Video-Generator von Google – stammt. 

Zwar ist im Zuge des militärischen Konflikts der Luftraum über dem Nahen Osten gesperrt worden und Flugzeuge blieben am Boden, über einen Angriff auf Flugzeuge am Flughafen Ben Gurion gibt es aber aktuell (Stand: 16. Juni) keine seriösen Medienberichte. 

Video von zerstörtem Flughafen ist ebenfalls mit KI erstellt worden

Auch ein weiteres Tiktok-Video mit etwa einer Million Aufrufen zeigt kein authentisches Material: Zu sehen ist ein fast komplett zerstörter Flughafen. Dazu heißt es „Tel Aviv Airport Right Now“ („Flughafen Tel Aviv in diesem Moment“). 

Dass dieses Video KI-generiert ist, erkennt man laut Experten an seltsamen Größenverhältnissen sowie an dem merkwürdigem Fahrverhalten der Autos (Quelle: Tiktok; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Martin Steinebach vom Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie weist darauf hin, dass im Video die Größenverhältnisse zwischen Flugzeugen und Umgebung nicht stimmig seien. Weiterhin sei das Fahrverhalten der Autos seltsam. So ist ab Sekunde acht zu sehen, wie mehrere Autos in Schutthaufen fahren. Hani Farids Analyse ergibt, dass auch dieses Video laut unsichtbaren Wasserzeichen mit Googles KI-Video-Generator Veo erstellt wurde. 

Video von Raketen über Tel Aviv ist echt, aber mehrere Monate alt

Ein Video, das auf Youtube und X kursiert, soll angeblich zeigen, wie iranische Raketen in Tel Aviv einschlagen. Auch das offizielle X-Profil der israelischen Streitkräfte verbreitete die Aufnahme in einem Video-Zusammenschnitt mit der Behauptung, es seien aktuelle Angriffe zu sehen.

Das Video wurde jedoch schon am 1. Oktober 2024 auf Tiktok veröffentlicht. Laut Bildunterschrift zeigt es tatsächlich iranische Raketen, die in Tel Aviv einschlagen, das Video ist auf Tiktok aber inzwischen gelöscht. Auf X findet es sich ebenfalls, veröffentlicht am 9. Oktober 2024, dort mit dem Text: „Der schönste Blickwinkel auf den iranischen Raketenangriff. Ein Besatzer aus Tel Aviv hat diese historischen Bilder aufgenommen.“ 

Dieses Video zeigt zwar einen Raketenangriff auf Israel, ist aber schon von Oktober 2024 (Quelle: X; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)

Anfang Oktober 2024 gab es tatsächlich einen iranischen Raketenangriff auf Tel Aviv, wie etwa ein Video der Nachrichtenagentur Reuters vom 2. Oktober 2024 zeigt. Auch Al Jazeera und CNN berichteten über die Angriffe.

Videogeneratoren sind inzwischen leichter verfügbar und liefern bessere Qualität

Auffällig ist bei den aktuell kursierenden Fakes: Im Vergleich zu vergangenen Konflikten scheinen mehr KI-generierte Videos in Sozialen Netzwerken zu kursieren. 

Valentin Schwind von der Frankfurt University of Applied Sciences, schreibt uns, es gebe einen klaren Trend „hin zur Nutzung von immer mehr KI-generierten Videomaterial für propagandistische Zwecke und natürlich Fake News“. 

Martin Steinebach vom Fraunhofer Institut für Sichere Informationstechnologie führt das auf die bessere Verfügbarkeit und Qualität von Videogeneratoren zurück. Es sei für Anwenderinnen und Anwender „leicht geworden, entsprechende Inhalte zu verbreiten“ . Zusammen mit der gestiegenen Bedeutung von Videodiensten wie Tiktok als Informationsquelle, sei das „ein offensichtlicher Nährboden für die Verbreitung entsprechender Fälschungen“.

Valentin Schwind gibt darüber hinaus zu bedenken: Videos mit vielen Klicks verleiten über die Algorithmen der Sozialen Netzwerke zum Ansehen weiterer Videos. „Videos werden also KI-generiert, um allein durch provozierende Inhalte oder die pure Masse Klicks auf andere Videos oder Profile zu ziehen“, schreibt Schwind. Dort werde dann auf die eigentliche Nachricht oder Ideologie verwiesen. Die KI-generierten Inhalte seien daher häufig „eine schnelle Eintrittskarte in die Informationsblase“.

Alle Faktenchecks zu Falschmeldungen und Gerüchten zum Krieg im Nahen Osten finden Sie hier.

Redigatur: Max Bernhard, Matthias Bau

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Author: Steffen Kutzner

#angriffen #israel #kursieren #videos #welche #zwischen

Bundestagswahl 2025: Diese Falschbehauptungen, Fakes und Gerüchte kursieren

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Alle Faktenchecks zum Thema

Bundestagswahl 2025: Diese Falschbehauptungen, Fakes und Gerüchte kursieren

Vor der Bundestagswahl 2025 verbreitet sich Desinformation im Netz. Egal ob manipulierte Grafiken und erfundene Behauptungen über Kandidierende, gezielte Desinformationskampagnen oder irreführende Aussagen von Politikerinnen und Politikern – CORRECTIV klärt mit Faktenchecks darüber auf.

02. Dezember 2024

CORRECTIV klärt mit Faktenchecks rund um die Bundestagswahl 2025 über Desinformation auf (Foto: Picture Alliance / DPA / Kay Nietfeld)

Wahlen sind der perfekte Nährboden für Gerüchte und Desinformation – das zeigt sich auch vor der Bundestagswahl, die am 23. Februar 2025 stattfinden soll. Darunter sind Falschbehauptungen über Politikerinnen und Politiker, irreführende Aussagen von Spitzenkandidaten oder Desinformation über den Wahlprozess an sich. Hier sammeln wir alle Faktenchecks zum Thema.

Hinweis: Dieser Artikel wird fortlaufend mit allen Faktenchecks zum Thema aktualisiert. Haben Sie einen Hinweis zu einer potenziellen Falschbehauptung über die Wahlen? Dann schicken Sie uns bitte eine Nachricht per Whatsapp.

Behauptung: Friedrich Merz habe angekündigt, eine Wehrpflicht für Rentner zu diskutieren.

Bewertung: Falsch. 

Vor der Bundestagswahl 2025 verbreitet sich über ein Tiktok-Video die Behauptung, Friedrich Merz habe angekündigt, eine Wehrpflicht für Rentner zu diskutieren. Doch dafür gibt es keinerlei Belege, ein Sprecher dementiert. Den Faktencheck vom 29. November 2024 lesen Sie hier.

Behauptung: Das ZDF habe eine fehlerhafte Grafik mit einer Umfrage vom 22. November 2024 zur Bundestagswahl veröffentlicht: Darauf passen die Balken nicht zu den Stimmanteilen der Parteien.

Bewertung: Falsch. 

Auf Tiktok und X kursiert eine Wahlumfrage, bei der die Höhe der Balken nicht zu den Stimmanteilen der Parteien passt. Auffällig sind der überproportional große Balken für die Grünen und der Balken für die AfD, der zu klein ausfällt. Angeblich habe das ZDF das fehlerhafte Diagramm veröffentlicht, heißt es. Das stimmt nicht. Den Faktencheck vom 28. November 2024 lesen Sie hier.

Behauptung: Erdoğan habe dazu aufgerufen, nicht CDU, SPD oder die Grünen zu wählen.

Bewertung: Fehlender Kontext. 

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan rief 2017 Türkinnen und Türken in Deutschland dazu auf, nicht SPD, CDU und Grüne zu wählen. Nun wird die Aussage fälschlicherweise als aktuell verbreitet. Den Faktencheck vom 27. November 2024 lesen Sie hier.

Behauptung: Friedrich Merz habe gegen die Strafbarkeit der Vergewaltigung in der Ehe gestimmt.

Bewertung: Fehlender Kontext. 

Weshalb hat Friedrich Merz gegen einen Gesetzentwurf gestimmt, der die Vergewaltigung in der Ehe strafbar machte? Ein Blick in die Drucksachen des Bundestags zeigt, dass es ihm 1997 offenbar nicht um die Strafbarkeit an sich ging – sondern um eine Widerspruchsklausel, die die CDU/CSU und FDP damals im Gesetz haben wollten. Den Faktencheck vom 21. November 2024 lesen Sie hier.

Behauptung: Die neueste Wahlumfrage von RTL zeige, dass die AfD bei der Bundestagswahl 28 Prozent der Stimmen bekommen würde.

Bewertung: Falsch.

Auf Tiktok behauptet eine Nutzerin, die neueste RTL-Wahlumfrage zeige, dass die AfD führt und suggeriert, es ginge um die Bundestagswahl. Doch die Umfrage stammt aus September 2024 und bezieht sich auf die Landtagswahl in Brandenburg. Den Faktencheck vom 21. November 2024 lesen Sie hier.

Behauptung: Die Tagesschau habe in einem Beitrag aus den USA getitelt: „Wenn ihr Herrn Habeck nicht verhaftet, dann machen wir es.“

Bewertung: Manipuliert.

Auf Tiktok kursiert ein Bild von einem angeblichen Tagesschau-Bericht mit einem Zitat über Robert Habeck. Donald Trump soll demnach gesagt haben: „Wenn ihr Herrn Habeck nicht verhaftet, dann machen wir es.“ Doch das Bild des Berichts ist manipuliert. Den Faktencheck vom 20. November 2024 lesen Sie hier.

Behauptung: Im Januar 2025 werde das Kindergeld in Deutschland abgeschafft.

Bewertung: Fehlender Kontext.

In Sozialen Netzwerken kursiert die Behauptung, das Kindergeld werde im Januar 2025 abgeschafft. Doch geplant war lediglich eine Reform und Umbenennung – und selbst die wackelt nach dem Aus der Koalition. Den Faktencheck vom 12. November 2024 lesen Sie hier.

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Author: Faktencheck-Redaktion

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Bundestagswahl 2025: Diese Falschbehauptungen, Fakes und Gerüchte kursieren

Vor der Bundestagswahl 2025 verbreitet sich Desinformation – etwa als manipulierte Grafiken oder Falschbehauptungen über Kandidierende. CORRECTIV klärt in Faktenchecks auf.

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Alle Faktenchecks zum Thema

Diese Falschinformationen kursieren zu den Landtagswahlen 2024 in Thüringen und Sachsen

Was macht den Stimmzettel ungültig, welche Regeln gibt es im Wahllokal, kommt es zu Wahlbetrug? In Sozialen Netzwerken kursieren rund um die Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen verschiedene irreführende Behauptungen. Wir klären mit Faktenchecks auf.

01. September 2024

Falschinformationen zu Wahlen, so wie aktuell zu den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen, können das Vertrauen in demokratische Prozesse untergraben. (Symbolbild: Mohamed Hassan / Pixabay)

Rund um Wahlen verbreiten sich stets Gerüchte und Desinformation – auch die Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen sind keine Ausnahme. Falschinformationen über den Prozess des Wählens sollen Menschen verunsichern. Mit dabei: falsche Ratschläge, wie der Stimmzettel ausgefüllt werden soll, und Warnungen vor angeblichem Wahlbetrug. Hier sammeln wir unsere Faktenchecks zu den Landtagswahlen am 1. September 2024.

Hinweis: Dieser Artikel wird fortlaufend mit allen Faktenchecks zum Thema aktualisiert. Haben Sie einen Hinweis zu einer potenzielle Falschbehauptung über die Wahlen? Dann schicken Sie uns bitte eine Nachricht per Whatsapp.

Behauptung: Bei der Landtagswahl in Thüringen seien AfD-Stimmen vernichtet worden, das belege ein Foto.

Bewertung: Frei erfunden.

Zwei X-Accounts behaupten mit demselben Foto, sie hätten bei der Landtagswahl 2024 in Thüringen Stimmzettel vernichtet, auf denen die AfD angekreuzt ist. Das ist frei erfunden. Hier geht’s zum Faktencheck vom 1. September 2024.

Behauptung: Ein Nutzer auf X behauptet, er habe sich vor den Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen am 1. September mit hunderten ausgefüllten Stimmzetteln in ein sächsisches Wahllokal geschlichen.

Bewertung: Unbelegt

Auf X behauptete ein Nutzer in der Nacht vor den Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen, er habe sich „mit hunderten ausgefüllten Wahlzetteln“ in ein sächsisches Wahllokal geschlichen. Der Beitrag ist offenbar ein Scherz, es finden sich keine Belege, dass tatsächlich jemand versucht hätte, die Wahl so zu manipulieren. Hier geht’s zum Faktencheck vom 1. September 2024.

Behauptung: Ein Video zeige AfD-Anhänger auf dem Weg zur Wahl.

Bewertung: Falscher Kontext

Ein Video auf Tiktok soll angeblich Massen von AfD-Anhängern auf dem Weg zur Landtagswahl zeigen. Der Faktencheck zeigt: Das stimmt nicht. Es entstand einen Tag zuvor bei der „Tolerade“-Demonstration, einem Event für Vielfalt und Menschenrechte. Hier geht’s zum Faktencheck vom 1. September 2024.

Behauptung: Um Wahlbetrug zu verhindern, solle man den Stimmzettel unterschreiben.

Bewertung: Falsch

Den Stimmzettel zu unterschreiben, macht diesen ungültig. Lesen Sie den vollständigen Faktencheck vom 31. August 2024 hier.

Behauptung: Ein Video zeigt, wie eine verschlossene Wahlurne aufgehebelt wird, und belege damit, dass Wahlbetrug einfach möglich sei.

Bewertung: Falsch

Urnen dürfen laut Bundeswahlleitung und den Landeswahlleitungen in Sachsen und Thüringen nie unbeobachtet sein. Der gesamte Wahlprozess findet außerdem öffentlich statt. Mit diesen Maßnahmen soll Wahlbetrug verhindert werden. Hier lesen Sie den ganzen Faktencheck vom 31. August 2024.

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Author: Alice Echtermann

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#diese #falschinformationen #kursieren #landtagswahlen #sachsen #thuringen

Diese Falschinformationen kursieren zu den Landtagswahlen 2024 in Thüringen und Sachsen

Was macht die Stimme ungültig, kommt es zu Wahlbetrug? Rund um die Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen kursieren irreführende Behauptungen. Wir klären auf.

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Alle Faktenchecks zum Thema

Diese Falschbehauptungen kursieren zu Olympia 2024

Am 26. Juli 2024 starteten die Olympischen Spiele in Frankreichs Hauptstadt Paris. Doch neben Bildern, Videos und Geschichten von sportlichen Höchstleistungen und Kuriositäten verbreitet sich im Netz auch Desinformation zum Großereignis. Unsere Faktenchecks zum Thema.

02. August 2024

Rund um die Olympischen Spiele in Paris verbreiten sich auch Falschbehauptungen und Gerüchte – CORRECTIV.Faktencheck klärt auf (Symbolbild: David Davies / Picture Alliance / Empics)

Die internationale Aufmerksamkeit für die Olympischen Spiele in Paris ist groß. In Sozialen Netzwerken werden Sportlerinnen und Sportler für ihre Höchstleistungen gefeiert, es wird sich über Kuriositäten des sportlichen Großereignisses amüsiert und mit geplatzten Olympia-Träumen mitgelitten. 

Aber wie bei jedem Ereignis, das viele Menschen interessiert, ist auch Olympia ein Nährboden für Desinformation. Mit russischer Propaganda, gezielten Falschbehauptungen und diffamierenden Gerüchten und Anfeindungen wird im Netz Stimmung gemacht. Wir klären mit unseren Faktenchecks darüber auf – hier finden Sie alles zum Thema.

Hinweis: Dieser Artikel wird fortlaufend mit allen Faktenchecks zum Thema aktualisiert.

Behauptung:  Ein Video zeige eine Versammlung von Christinnen und Christen in Frankreich nach der Eröffnungsfeier für die Olympischen Spiele 2024.

Bewertung: Falscher Kontext

Die Inszenierung eines Gemäldes auf der Olympia-Eröffnungsfeier durch Drag-Queens hatte für Diskussionen gesorgt. Nun kursiert online ein Video, das angeblich protestierende Christen in Frankreich zeigen soll – doch die Aufnahme ist knapp zwei Jahre alt. Hier geht’s zum Faktencheck vom 2. August 2024.

Behauptung: Ein aktuelles Video zeige, wie sich Christen in Paris zu einem spontanen Gottesdienst versammeln. Das sei eine Reaktion auf die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele.

Bewertung: Falscher Kontext

Eine Szene bei der Olympia-Eröffnungsfeier sorgte insbesondere unter katholischen Glaubensvertretern für Kritik. Nun kursiert online ein Video, demzufolge tausende Christen in Paris zu einem Gottesdienst zusammengekommen seien, um zu protestieren. Doch das Video ist mehr als zwei Monate alt. Hier geht’s zum Faktencheck vom 1. August 2024.

Behauptung: Ein Foto zeige trans Schwimmerin Lia Thomas mit einem sich deutlich abzeichnenden Penis.

Bewertung: Manipuliert

Die amerikanische trans Schwimmerin Lia Thomas darf nicht an den Olympischen Spielen in Paris teilnehmen. In Sozialen Netzwerken verbreiten sich dazu Spott, Transfeindlichkeit und ein manipuliertes Foto. Hier geht’s zum Faktencheck vom 31. Juli 2024.

Behauptung: Ein Video zeige aktuelle Ausschreitungen im Vorfeld der Olympischen Spiele in Paris 2024.

Bewertung: Falscher Kontext

Ein Video, das angeblich aktuelle Ausschreitungen vor den Olympischen Spielen in Paris zeigen soll, sorgt für Rassismus im Netz. Die Aufnahme ist aber weder aktuell noch hat sie etwas mit Olympia zu tun. Hintergrund war ein rassistisch motivierter Anschlag auf kurdische Einrichtungen, bei dem drei Menschen starben. Hier geht’s zum Faktencheck vom 31. Mai 2024.

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Author: Uschi Jonas

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#diese #falschbehauptungen #kursieren #olympia

Diese Falschbehauptungen kursieren zu Olympia 2024

Rund um die Olympischen Spiele 2024 in Frankreich verbreiten sich auch Desinformation und Gerüchte in Sozialen Netzwerken. Unsere Faktenchecks

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Am 5. November finden zum 60. Mal in der Geschichte der Vereinigten Staaten die US-Präsidentschaftswahlen statt. Bereits im Wahlkampf sind zahlreiche Gerüchte und Falschbehauptungen im Umlauf. Damit soll Unruhe gestiftet oder Stimmung gegen die Parteien und Kandidaten gemacht werden. 

CORRECTIV.Faktencheck hat Desinformation rund um die US-Wahl 2024 im Blick. In diesem Artikel sammeln wir alle unsere Faktenchecks zum Thema.

Hinweis: Dieser Artikel wird fortlaufend mit allen Faktenchecks zum Thema aktualisiert.

Behauptung: Kamala Harris sei nicht berechtigt, US-Präsidentin zu werden, weil ihre Eltern zum Zeitpunkt von Harris‘ Geburt keine US-Bürger gewesen seien.

Bewertung: Falsch

Über Kamala Harris werden rassistische Falschbehauptungen gestreut: Sie dürfe wegen der Herkunft ihrer Eltern gar nicht US-Präsidentin werden, heißt es. Das ist falsch. Hier geht’s zum Faktencheck vom 25. Juli 2024.

Behauptung: Ein Foto zeige US-Vizepräsidentin Kamala Harris neben dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.

Bewertung: Manipuliert

Ein manipuliertes Foto soll US-Vizepräsidentin und Präsidentschafts-Anwärterin Kamala Harris zusammen mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zeigen. Hier geht’s zum Faktencheck vom 24. Juli 2024.

Behauptung: Donald Trump sei am 13. Juli nicht durch eine Kugel, sondern durch die Glasscherbe eines Teleprompters verletzt worden.

Bewertung: Falsch

Nicht eine Kugel, sondern eine Glasscherbe von einem Teleprompter habe Donald Trump verletzt, heißt es in Sozialen Netzwerken. Das stimmt nicht. Hier geht’s zum Faktencheck vom 23. Juli 2024.

Behauptung: Ein Foto von Donald Trump in einem Golfwagen sei am Tag nach dem Attentat auf ihn entstanden.

Bewertung: Falscher Kontext

Nach dem Attentat auf US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump kursiert ein Foto von ihm in einem Golfwagen – es soll angeblich einen Tag danach entstanden sein. Doch das Bild stammt aus 2022. Hier geht’s zum Faktencheck vom 22. Juli 2024.

Behauptung: Ein aktuelles Foto von Donald Trump belege, dass sein Ohr wenige Tage nach dem Attentat schon wieder verheilt sei.

Bewertung: Falscher Kontext

Ein Foto von Donald Trump soll Zweifel am Attentat auf ihn schüren und vermeintlich belegen, dass sein Ohr über Nacht wieder „nachgewachsen“ sei. Anders als behauptet, entstand dieses Foto aber nicht aktuell, sondern bereits vor zwei Jahren. Hier geht’s zum Faktencheck vom 22. Juli 2024.

Behauptung: Ein Screenshot zeige, dass die Fernsehserie „Simpsons“ vorhergesagt habe, dass Donald Trump im Jahr 2024 sterben wird.

Bewertung: Manipuliert

Im Netz verbreitet sich ein Bild, das angeblich aus den „Simpsons“ stammen soll. Die Cartoon-Serie soll vorhergesagt haben, dass Donald Trump 2024 stirbt, heißt es dazu. Doch das Bild ist manipuliert und stammt nicht aus einer echten Folge der „Simpsons“. Hier geht’s zum Faktencheck vom 19. Juli 2024.

Behauptung: Ein Beamter des US Secret Service namens Jonathan Willis, der bei dem Attentat auf Donald Trump am 13. Juli 2024 im Dienst gewesen sei, habe sich in einem Online-Beitrag gemeldet. Dort habe er geschrieben, dass er von einem Vorgesetzten davon abgehalten worden sei, schon früher auf den Attentäter zu schießen.

Bewertung: Falsch

Angeblich soll „Jonathan Willis“, Beamter des Secret Service, in einem Forum geschrieben haben, ein Vorgesetzter habe ihn davon abgehalten, schon früher auf den Trump-Attentäter Thomas Matthew Crooks zu schießen. Das ist falsch – einen Mitarbeiter mit diesem Namen gibt es laut der US-Behörde gar nicht. Hier geht’s zum Faktencheck vom 18. Juli 2024.

Behauptung: Ein Mann in einem Video sei der mutmaßliche Attentäter, der auf Donald Trump schoss. „Sie“ hätten den falschen geschnappt.

Bewertung: Frei erfunden

Wenige Stunden nach dem Attentat auf Donald Trump machte ein Video die Runde, in dem ein Mann behauptet, er sei der mutmaßliche Attentäter. Das stimmt nicht, er ist ein Internet-Troll. Hier geht’s zum Faktencheck vom 18. Juli 2024.

Behauptung: Aufnahmen zeigten ein Antifa-Mitglied namens „Mark Violets“, der als Trump-Attentäter vom Butler Police Department identifiziert und verhaftet worden sei.

Bewertung: Frei erfunden

Angeblich soll ein Antifa-Mitglied namens „Mark Violets“ der mutmaßliche Trump-Attentäter sein. Das habe das Butler Police Department berichtet. Der Name ist jedoch erfunden und der Verdächtige sieht völlig anders aus. Hier geht’s zum Faktencheck vom 18. Juli 2024.

Behauptung: Ein Loch in Donald Trumps Sakko zeige, dass er beim Attentat in Pennsylvania auf Brusthöhe getroffen wurde.

Bewertung: Falsch

Das Foto zeigt eine Falte beziehungsweise einen Schatten auf Schulterhöhe am Sakko der Secret-Service-Mitarbeiterin, die sich schützend vor Trump stellte. Weder Trump noch Medien berichteten von einem Treffer auf Brusthöhe. Hier geht’s zum Faktencheck vom 17. Juli 2024.

Behauptung: Ein Foto zeige, wie Secret-Service-Mitarbeitende unmittelbar nach dem Attentat auf Donald Trump gelächelt hätten.

Bewertung: Manipuliert

Das Foto wurde nachträglich bearbeitet. Im Originalfoto lächeln die zwei Beamten und die Beamtin des Secret Service nicht. Hier geht’s zum Faktencheck vom 16. Juli 2024.

Behauptung: Der Mann, der auf Donald Trump schoss, sei ein Ukrainer mit dem Namen „Semen Hydenko“. Das belege der Ausweis, der bei seiner Leiche gefunden worden sei.

Bewertung: Frei erfunden

Der Name „Semen Hydenko“ ist eine Anspielung auf Sam Hyde, dessen Foto auf dem gefälschten Ausweis zu sehen ist. Hyde ist ein US-Comedian, dessen Name immer wieder als vermeintlicher Täter bei Attentaten und anderen Ereignissen verbreitet wird – oft als Scherz oder Mobbing. Der Ausweis ist eine Fälschung. Hier geht’s zum Faktencheck vom 15. Juli 2024.

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Author: Uschi Jonas

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#diese #falschbehauptungen #geruchte #kursieren

Diese Falschbehauptungen und Gerüchte kursieren rund um die US-Wahl 2024

Vor den US-Präsidentschaftswahlen im November verbreitet sich Desinformation im Netz. Alle Faktenchecks von CORRECTIV.

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Alle Faktenchecks zum Thema

Diese Falschmeldungen kursieren nach dem versuchten Attentat auf Donald Trump

Nach dem versuchten Attentat auf Ex-US-Präsident Donald Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania verbreiten sich Falschmeldungen im Netz. Unsere Faktenchecks klären auf.

18. Juli 2024

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump, umringt von Mitarbeitern des Secret-Service, bei der Wahlkampfveranstaltung am 13. Juli 2024 in Butler im US-Bundesstaat Pennsylvania (AP Photo/Evan Vucci) (Quelle: Gene J. Puskar / AP Photo / Picture Alliance)

Bei einer Wahlkampfveranstaltung von Donald Trump im US-Bundesstaat Pennsylvania fielen am 13. Juli (US-Ortzeit) mehrere Schüsse. Trump wurde dabei am rechten Ohr verletzt, ein Zuschauer starb, zwei weitere wurden schwer verletzt. Der Secret Service tötete den mutmaßlichen Schützen. 

Zum Tathergang, dem Täter und dem verbreiteten Bildmaterial kursieren international Gerüchte und Falschmeldungen. CORRECTIV.Faktencheck dokumentiert sie hier und klärt darüber auf.

Hinweis: Dieser Artikel wird fortlaufend mit allen Faktenchecks zum Thema aktualisiert.

Behauptung: Ein Loch in Donald Trumps Sakko zeige, dass er beim Attentat in Pennsylvania auf Brusthöhe getroffen wurde.

Bewertung: Falsch

Das Foto zeigt eine Falte beziehungsweise einen Schatten auf Schulterhöhe am Sakko der Secret-Service-Mitarbeiterin, die sich schützend vor Trump stellte. Weder Trump noch Medien berichteten von einem Treffer auf Brusthöhe. Hier geht’s zum Faktencheck vom 17. Juli 2024.

Behauptung: Ein Foto zeige, wie Secret-Service-Mitarbeitende unmittelbar nach dem Attentat auf Donald Trump gelächelt hätten.

Bewertung: Manipuliert

Das Foto wurde nachträglich bearbeitet. Im Originalfoto lächeln die zwei Beamten und die Beamtin des Secret Service nicht. Hier geht’s zum Faktencheck vom 16. Juli 2024.

Behauptung: Der Mann, der auf Donald Trump schoss, sei ein Ukrainer mit dem Namen „Semen Hydenko“. Das belege der Ausweis, der bei seiner Leiche gefunden worden sei.

Bewertung: Frei erfunden

Der Name „Semen Hydenko“ ist eine Anspielung auf Sam Hyde, dessen Foto auf dem gefälschten Ausweis zu sehen ist. Hyde ist ein US-Comedian, dessen Name immer wieder als vermeintlicher Täter bei Attentaten und anderen Ereignissen verbreitet wird – oft als Scherz oder Mobbing. Der Ausweis ist eine Fälschung. Hier geht’s zum Faktencheck vom 15. Juli 2024.

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Author: Kimberly Nicolaus

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#attentat #diese #donald #falschmeldungen #kursieren #trump #versuchten

Diese Falschmeldungen kursieren nach dem versuchten Attentat auf Donald Trump

Nach dem Attentat auf Ex-US-Präsident Trump kursieren mehrere Falschmeldungen. Wir klären auf.

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Alle Faktenchecks zum Thema

Diese Falschbehauptungen kursieren zur EM 2024

Seit Mitte Juni findet die Fußball-Europameisterschaft 2024 der Männer in Deutschland statt. Rund um das sportliche Großereignis gibt es aber nicht nur unterhaltsame Fan-Geschichten, sondern auch Falschbehauptungen. Unsere Faktenchecks klären auf.

25. Juni 2024

Fans beim Public Viewing auf der Berliner Fanmeile beim Spiel Schweiz gegen Deutschland am 23. Juni 2024. Die Freude am Sport wird getrübt durch Desinformation im Netz. (Symbolbild: Christophe Gateau / Picture Alliance / DPA)

Bei sportlichen Großereignissen stehen für die meisten Fans die Begeisterung für den Sport, das Mitfiebern für das eigene Land und das Zusammensein mit Freundinnen und Freunden im Vordergrund. So auch bei der seit dem 14. Juni 2024 stattfindenden Fußball-Europameisterschaft. Doch rund um die EM verbreiten sich auch Gerüchte und Falschbehauptungen. Hier sammeln wir all unsere Faktenchecks zum Thema und klären auf.

Hinweis: Dieser Artikel wird fortlaufend mit allen Faktenchecks zur EM 2024 aktualisiert.

Behauptung: Eine Familie in Hessen habe 1.000 Euro Bußgeld zahlen müssen, weil sie die falsche Deutschland-Flagge aufgehängt hat.

Bewertung: Größtenteils falsch

Ein Bild-Bericht über eine Familie, die zur EM 2024 eine Bundesdienstflagge hisste, wird auf Tiktok verkürzt wiedergegeben – und enthielt einen Fehler. Hier geht’s zum Faktencheck vom 25. Juni 2024.

Behauptung: Nach der Fußball-Europameisterschaft 2024 müssten Fahnen in Deutschland direkt entsorgt werden.

Bewertung: Falsch

Online macht die Behauptung die Runde, nach der EM 2024 müssten Deutschlandfahnen direkt entsorgt werden. Das stimmt nicht – außerhalb von Großereignissen ist nur das Verwenden der Bundesdienstflagge und ähnlicher Fahnen verboten. Hier geht’s zum Faktencheck vom 24. Juni 2024.

Behauptung: Außenministerin Annalena Baerbock habe auf X geschrieben: „Natürlich schaue ich das Spiel Deutschland gegen Schottland und drücke den Schott*innen die Daumen. Denn wer andere Länder besiegen will, ist nationalistisch und rechtsradikal.“

Bewertung: Frei erfunden

Annalena Baerbock soll auf X geschrieben haben, dass ein Sieg Deutschlands über Schottland bei der Europameisterschaft nationalistisch und rechtsradikal sei. Das Zitat ist eine Parodie und stammt nicht von ihr. Hier geht’s zum Faktencheck vom 19. Juni 2024.

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Author: Uschi Jonas

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#diese #falschbehauptungen #kursieren

Diese Falschbehauptungen kursieren zur EM 2024

Rund um die Fußball-EM 2024 gibt es nicht nur unterhaltsame Fan-Geschichten, sondern auch Falschbehauptungen. Unsere Faktenchecks klären auf.

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Am 7. Oktober griff die Terrororganisation Hamas Israel an, Israel rief daraufhin den Kriegszustand aus und reagierte mit Gegenangriffen. In der Folge verbreiten sich in Sozialen Netzwerken irreführende Meldungen und Gerüchte. Wir stellen diese in Faktenchecks richtig.

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Author: Sophie Timmermann

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Krieg im Nahen Osten: Diese Falschmeldungen und Gerüchte kursieren

Nach den Angriffen verbreiten sich in Sozialen Netzwerken irreführende Meldungen und Gerüchte. Wir stellen diese in Faktenchecks richtig.

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