Peter Kürten, der „Vampir von Düsseldorf“: ein düsterer Fall zwischen Kriminalgeschichte, Psychologie und Weimarer Republik.
https://www.universalpulse24.com/2026/03/peter-kurten-der-vampir-von-dusseldorf.html
Peter Kürten, der „Vampir von Düsseldorf“: ein düsterer Fall zwischen Kriminalgeschichte, Psychologie und Weimarer Republik.
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Forscher finden das wahre Skelett des Schinderhannes
#Mainz #Schinderhannes #Regionalgeschichte #Kriminalgeschichte
Forscher des Instituts für Anatomie und Zellbiologie der Universität Heidelberg haben die Gebeine des Schinderhannes nach über 200 Jahren korrekt zugeordnet. Das Skelett des berüchtigten Räubers war fälschlicherweise einem anderen zugeschrieben.
Ein geheimnisvolles, lange verschollenes Buch, ein noch geheimnisvollerer Autor – da ist doch alles drin. Dass das Ganze auch noch mit aktuellen Debatten um das Erbe des Kolonialismus und Rassismus gewürzt ist, verspricht doch schon mal einiges. 😉
Mehr: https://tinyurl.com/4f5bbw9s
(Übersetzung: Sabine Müller, Holger Fock)
#leseherbst #roman #mohamedmbougarsarr #penguin #bildungsroman #abenteuer #kriminalgeschichte #kolonialismus #rassismus #gesellschaft #lesen #leselust #bücher #literatur
Es ist wohl einmalig in der deutschen #Kriminalgeschichte, dass ein verurteilter #Mörder freikommt und ausgetauscht wird. Die illustre #Gruppe der #Austausch-#Gefangenen der russischen #Mafia #Regierung gibt dieser Aktion wohl ihre Berechtigung.
Biden sieht „Meisterleistung der Diplomatie“: 26 Gefangene ausgetauscht – darunter Gershkovich und der „Tiergartenmörder“
Das türkische Präsidialamt hat einen groß angelegten Gefangenenaustausch zwischen Russland und westlichen Ländern bestätigt. 26 Personen seien betroffen, darunter Evan Gershkovich.
Als Ganove mit Stil, stets adrett gekleidet, der die Reichen bestahl, war Julius Adolf Petersen (1882 - 1933), der "Lord von Barmbeck" schon zu Lebzeiten eine Legende in Hamburg.
Um 1920 ist Julius Adolf Petersen Hamburgs berüchtigster Einbrecher-König. 1922 gesteht der umtriebige Ganove ganze 49 Fälle, am 31. März 1924 wird er verurteilt. Unter dem Titel "Lord von Barmbeck" wurde sein Leben verfilmt.
#Blogkino: À bout de souffle (1960)
Heute zeigen wir im Blogkino den #Thriller "À bout de souffle" der hierzulande als "Atemlos" lief. Es gab eine Zeit vor "Atemlos", und es gab eine Zeit nach "Atemlos". Jean-Luc #Godard betrat 1960 die Filmszene mit dieser jazzigen, freizügigen und sexy #Hommage an die amerikanischen Filmgenres, die ihn als Autor für die Cahiers du cinéma inspirierten. Mit seinem Mangel an Politur, seinem Überschuss an Attitüde, seiner unbeschwerten #Kriminalgeschichte und seinen übersprudelnden Jungstars Jean-Paul #Belmondo und Jean #Seberg trug Atemlos zum Start der französischen Neuen Welle bei und sorgte dafür, dass das #Kino nie wieder dasselbe sein würde. Der erste Langfilm von Jean-Luc Godard, der als Klassiker des französischen Kinos und der Nouvelle Vague gilt, entstand nach einem von Godard umgeschriebenen Drehbuch von François #Truffaut, das auf einem Zeitungsbericht über einen #Polizistenmord basierte. Der Plot: "Der Kleinkriminelle Michel ist mit einem gestohlenen Wagen auf dem Weg nach Paris, wo ihm jemand Geld schuldet. Er durchbricht einen Kontrollpunkt der Polizei und erschießt einen der ihn verfolgenden Motorradpolizisten. Ab jetzt wird intensiv nach ihm gefahndet.
In der Hauptstadt findet er Unterschlupf bei der jungen Amerikanerin Patricia, die er in Südfrankreich kennengelernt hat. Die Journalistikstudentin jobbt auf den Champs Élysées als Zeitungsverkäuferin für die New York Herald Tribune und bemüht sich um freiberufliche Aufträge als Korrespondentin. Michel macht ihr den Hof und drängt sie, mit ihm nach Rom zu fahren. Die moderne junge Frau findet ihn nicht uninteressant, bremst aber seine Avancen. Sie stellt dem wenig kultivierten Draufgänger den Roman Die wilden Palmen (im englischen Original The Wild Palms) des von ihr verehrten Schriftstellers William Faulkner vor. Außerdem erzählt sie ihm von dem Buch Portrait des Künstlers als junger Hund des Autors Dylan Thomas.
Michel versucht, Geld für seine Flucht nach Italien zu beschaffen, doch das Fahndungsnetz zieht sich immer enger zusammen..."
https://www.trueten.de/archives/13072-Blogkino-bout-de-souffle-1960.html #FilmNoir
🏦 Gisela Werler gilt als erste Bankräuberin der Bundesrepublik - mit 19 Überfällen. Elegantes Auftreten und ihre höfliche Art, um Geld zu "bitten", verschaffen ihr den Namen "Banklady".
Gisela Werler gilt als erste Bankräuberin der Bundesrepublik - mit 19 Überfällen. Elegantes Auftreten und ihre höfliche Art, um Geld zu "bitten", verschaffen ihr den Namen "Banklady". Am 27. Dezember 1968 beginnt ihr Prozess.