Faule zaubersekte des tages
Zumindest damit, wie man das blut fließen lässt, kennt sich der obermotz der hl. röm.-kath. kinderfickersete aus.
Zuvor hatte Leo XIV. in der Kathedrale die berühmten Reliquien des Heiligen Januarius (San Gennaro) besucht, bekannt durch das mehrmals im Jahr auftretende Blutwunder. Verflüssigt sich das Blut des Stadtpatrons, sehen das die Neapolitaner als gutes Omen. Kurz bevor Papst Leo XIV. das Gotteshaus betrat, trat das Wunder außerhalb des üblichen Turnus ein – zum zweiten Mal binnen weniger Tage. „Ich möchte dem heiligen Gennaro meine Ehrerbietung erweisen, er ist so bedeutend“, so der Papst. Unter dem Jubel der Menschen in der Kathedrale hob er die Ampulle mit dem flüssigen Blut empor und küsste sie
David Copperfield ist aber wesentlich unterhaltsamer als dieser hokuspokusgroßmeister, wenn er einen seiner trix vorführt und tolle geschichten dazu erzählt. Grüße auch an Uri Geller! 😁️
Ich wünsche den wehrlos im strom der massenverdummung dümpelnden denkenden und fühlenden menschen auch weiterhin viel spaß in diesem 21. jahrhundert!
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Während des Besuchs von Papst Leo XIV. – Blutwunder in Neapel
Am ersten Jahrestag seiner Wahl besuchte der Papst Leo XIV. die süditalienische Stadt Neapel. Dabei schaute er sich auch die Reliquien des Heiligen Januarius (San Gennaro) an – bekannt für Blutwunder.









