De #Engels et #Marx à #Zetkin, #Armand et #Kollontaï, toute une tradition a permis aux femmes de se syndicaliser, d’obtenir le droit de vote et d’en finir avec avec le #travail domestique, en espérant que la #révolution sociale serait une lutte contre le machisme et pour l’égalité des femmes avec les hommes.

4/4

8M é uma data anticapitalista: leituras para fortalecer a luta feminista com até 40% de desconto

“Queremos que o dia da mulher nos aproxime do objetivo principal: a revolução social”, escreveu Aleksandra Kollontai sobre o 8 de março de 1914. Recorde as origens socialistas da data e…

Blog da Boitempo

#Valentinstag ❤️ Alexandra Kollontai setzt der bürgerlichen Illusion ›romantischer Liebe‹ eine neue Idee von freier Liebe und kollektiver Sorgearbeit entgegen. Denn das mit Entstehung von Privateigentum verbundene Besitzdenken dominiert unsere Beziehungen, schafft ein ›Liebesgefängnis‹ mit patriarchalen Fesseln. Eine Vordenkerin neuer Liebes-und Lebensformen, ihrer Zeit (1872–1952) weit voraus: https://dietzberlin.de/alexandra-kollontai-oder-revolution-fuer-das-leben

#kollontai #alexandrakollontai #feminist #communist #linke #liebe #bookstodon

Review: A valentine from revolutionary Alexandra Kollontai

In Sexual Relations and the Class Struggle, the Soviet revolutionary Alexandra Kollontai wrote: “Throughout the long journey of human history, you probably won’t find a time when the problems of sex have occupied such a central place in the life of society.”

[...]

https://fightbacknews.org/articles/review-a-valentine-from-revolutionary-alexandra-kollontai

Atamansha. Das Leben von Marusya Nikiforova

Die ukrainische Anarchistin Maria Nikiforova (1885 - 16. September 1919) wird manchmal mit Jeanne d'Arc verglichen. Wie diese stammte sie aus bescheidenen Verhältnissen und wurde auf unwahrscheinliche Weise zu einer grausamen Militärführerin, die von ihren eingeschworenen Feinden gefangen genommen und heute vor 103 Jahren hingerichtet wurde. Und wie Jeanne war sie eine Fanatikerin, die ihre Ziele auf gewalttätige und rücksichtslose Weise verfolgte.

Aber es gibt keinen Kult um Maria #Nikiforova. Es gibt keine Bücherregale in irgendeiner Sprache, die ihrem Leben gewidmet sind. Obwohl sie in den russischen Revolutionen von 1917 und dem anschließenden #Bürgerkrieg eine herausragende Rolle spielte, wurde sie aus der sowjetischen #Geschichtsschreibung dieser Zeit praktisch getilgt. In einem in der #Sowjetunion veröffentlichten biografischen Wörterbuch der Russischen #Revolution, das Hunderte von Namen enthält, wird sie nicht erwähnt, sondern nur ein paar Dutzend #Frauen. Es gibt Einträge zu den bolschewistischen Heldinnen Alexandra #Kollontai, Larissa #Reissner und Inessa #Armand, aber keine dieser Frauen hatte ein unabhängiges militärisches Kommando wie Nikiforowa.

Es gibt keine wissenschaftliche Biografie über Maria Nikiforowa, keine #Geschichtsschreibung über ihr Leben, die nur aktualisiert und möglicherweise neu interpretiert werden müsste. Das liegt zum Teil daran, dass sie die meiste Zeit ihres Lebens im #Untergrund verbrachte: Sie schloss sich mit 16 Jahren einer anarchistischen Terrorgruppe an und war eigentlich nur zwei Jahre lang (1917-1919) "über der Erde". Daher gibt es nur sehr wenige Dokumente, die ihre Aktivitäten belegen, und fast keine Fotos. Für einen Terroristen kann es tödlich sein, erkannt zu werden, und so war es auch für Nikiforova am Ende. Die Berichte über ihr Leben, die es gibt, finden sich in der Regel in der #Memoirenliteratur oder in der #Belletristik. Die meisten dieser Berichte sind feindselig gegenüber Nikiforova und stellen sie als abstoßend und böse dar.

Nikiforowa war Ukrainerin und ihre Aktivitäten in der Russischen Revolution und im Bürgerkrieg fanden größtenteils in der #Ukraine statt, aber sie wurde von ukrainischen Historikern weitgehend ignoriert. Sie war #antinationalistisch und konnte, wie die ukrainische anarchistische Bewegung im Allgemeinen, nicht in eine nationalistische #Geschichtsperspektive eingeordnet werden.

Selbst Autoren, die mit dem #Anarchismus sympathisieren, haben sie in der Regel vernachlässigt. Obwohl sie eng mit dem berühmten Bauernanarchisten Nestor Makhno verbunden war, wird sie in Büchern über #Makhno kaum erwähnt. Dabei war Nikiforowa 1918 bereits als anarchistische #Atamansha (militärische Anführerin) in der ganzen Ukraine berühmt, während Makhno noch eine eher obskure Figur war, die in einem provinziellen Hinterland agierte. In den Werken von Peter #Arshinov, Volin und Paul Avrich kommt sie nicht vor. Alexandre #Skirdas Buch "Nestor Makhno, le cosaque libertaire" erwähnt sie zwar, widmet ihr aber nur einen Absatz in einem Werk von 400 Seiten. Ausnahmen von der Regel sind Makhno selbst und sein ehemaliger Adjutant Victor #Belash. In seinen Memoiren (die nur 22 Monate der Revolution und des Bürgerkriegs umfassen) berichtet Makhno als Augenzeuge von einer Reihe dramatischer Ereignisse, bei denen Nikiforova eine führende Rolle spielte. Belash, dessen Arbeit aus den Akten der sowjetischen Geheimpolizei gerettet wurde, präsentiert ebenfalls Primärquellenmaterial über sie.

Seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion besteht in #Russland und der Ukraine ein großes Interesse daran, die "weißen Flecken" in ihrer Geschichte zu füllen. Makhno und Nikiforova haben von diesem Interesse profitiert: Es wurden viele Bücher über Makhno und einige Aufsätze über Nikiforova veröffentlicht. Die Archive haben einige solide Informationen geliefert; so gibt es zum Beispiel Nikiforowas Dienstakte, da sie einst Mitglied der Roten Armee war. Allmählich zeichnet sich ein klareres Bild ihres Lebens ab, und es ist möglich, eine einigermaßen zuverlässige Erzählung zu erstellen, auch wenn viele Unklarheiten bestehen bleiben.

Die folgende Skizze von Nikiforovas Leben basiert hauptsächlich auf Sekundärquellen, die in den letzten zwei Jahrzehnten auf Russisch und Ukrainisch veröffentlicht wurden.

Mehr in Meiner Übersetzung der Broschüre Atamansha: The Story of Maria Nikiforova, the Anarchist Joan of Arc (Black Cat Editions, Canada 2007) ===> Atamansha. Das Leben von Marusya Nikiforova

#Geschichte

#OTD Heute 1872 in Sankt Petersburg geboren: Alexandra #Kollontai, deren Forderung nach Gleichberechtigung, freier Liebe und kollektivem Zusammenleben bürgerliche Vorstellungen noch heute weit hinter sich lässt. Sie war überzeugt, eine Revolution könne nur erfolgreich sein, wenn sie das gesamte Leben revolutioniert. Lernt die erste Ministerin der Welt kennen: https://dietzberlin.de/produkt/alexandra-kollontai-oder-revolution-fuer-das-leben

#alexandrakollontai #sozialismus #kommunismus #SmashThePatriarchy #feminist #anticapitalism #womeninhistory

Alexandra Kollontai oder: Revolution für das Leben

Alexandra Kollontai (1872–1952) war ihrer Zeit voraus. Sie kämpfte in der Russischen Revolution, wurde Volkskommissarin und war weltweit die erste Frau im diplomatischen Dienst. Dass eine Revolution das gesamte Leben revolutionieren müsse, davon war sie überzeugt. Sie übte an der Ehe und am bürgerlichen Verständnis von Elternschaft Kritik. Damit machte sie sich nicht nur Freunde unter ihren Genossinnen und Genossen. Kollontais Ideen gewinnen erneut Aktualität in einer Zeit, in der Kollektivität im Sinne von Solidarität und Gemeinsamkeit über Grenzen hinweg dringender denn je ist.

Karl Dietz Verlag Berlin
#OTD Heute 1872 in Sankt Petersburg geboren: Alexandra #Kollontai, deren Forderung nach Gleichberechtigung, freier Liebe und kollektivem Zusammenleben bürgerliche Vorstellungen noch heute weit hinter sich lässt. Lernt die revolutionäre erste Ministerin der Welt kennen: dietzberlin.de/produkt/alex...
Bluesky

Bluesky Social
Als die Revolutionärin Alexandra #Kollontai am 9. März 1952 stirbt, gibt es keinen offiziellen Nachruf in der Prawda. Nicht das erste Mal, dass ihre Arbeit nicht gewürdigt wird … In der ersten siegreichen sozialistischen Revolution in Russland spielt sie eine wichtige Rolle: Nach dem Sieg der Bolschewiki 1917 übernimmt sie als erste Frau ein Ministeramt und erkämpft als Volkskommissarin für soziale Fürsorge eine öffentliche Versorgungsstruktur mit Kinderkrippen, Speisehäusern und mehr ... /1
Als die Revolutionärin Alexandra #Kollontai am 9. März 1952 stirbt, gibt es keinen offiziellen Nachruf in der Prawda. Nicht das erste Mal, dass ihre Arbeit nicht gewürdigt wird … In der ersten siegreichen sozialistischen Revolution in Russland spielt sie eine wichtige Rolle. /1
Bluesky

Bluesky Social
Ich habe Alexandra #Kollontai gebeten, ihren Tweet zur sozialen Arbeit etwas zu elaborieren. https://www.marxists.org/deutsch/archiv/kollontai/1929/xx/retten.html
Alexandra Kollontai: Wer rettete die soziale Fürsorge? (1929)

Alexandra Kollontai: Wer rettete die soziale Fürsorge? (1929)