Wir wollen eine solidarische, offene und inklusive Gesellschaft, in der alle Menschen gleiche Chancen haben – unabhängig von Herkunft,
Geschlecht, Alter, Einkommen, Behinderung oder sexueller Orientierung. Eine inklusive Gesellschaft ist auch eine demokratische Gesellschaft, die Hass, Hetze und Desinformation entschieden entgegentritt. Demokratische Bildung und Beteiligung sind die besten Mittel gegen Spaltung und Extremismus. Deswegen liegt hier ein großer Schwerpunkt für die Klimaliste.

Wir setzen uns für die Einrichtung von Klimasozialfonds ein, um
einkommensschwache Haushalte gezielt bei der Transformation zu einem nachhaltigen Lebenswandel zu unterstützen. Wir benötigen einen Ausbau sozialer Dienste – von Schuldner- und Familienberatung bis hin zu Initiativen gegen Vereinsamung und Altersarmut.

Öffentliche Räume gehören allen. Wir wollen Städte und Dörfer, in denen sich Menschen jeden Alters sicher und wohl fühlen – mit gut beleuchteten, kinder- und seniorengerechten Plätzen, Sitzgelegenheiten, Begegnungsorten und Grünflächen. Wohnortnahe Begegnungsräume stehen allen offen und gewährleisten Barrierefreiheit.
Sharing-Netzwerke, Gemeinschaftsgärten oder Tauschläden schaffen Räume des Gebens, Teilens und Lernens.

Wir sehen Migration als Chance, denn Menschen, die zu uns kommen, bringen neue Perspektiven, Erfahrungen und Fähigkeiten ein.
Deshalb fordern wir:
• eine migrationsfreundliche Grundhaltung in allen Behörden,
• die zügige Bearbeitung von Aufenthalts- und Arbeitserlaubnissen,
• gute Sprach- und Integrationsangebote,
• eine gerechte Verteilung von Geflüchteten auf Städte und Gemeinden

Außerdem setzen wir uns für die Gleichstellung aller Geschlechter und den Schutz queerer Menschen ein. Geschlechtergerechte Sprache, Unisex-Toiletten, Schutzräume für FLINTA*-Personen und Aufklärung über sexuelle und geschlechtliche Vielfalt tragen zu einer Gesellschaft bei, in der alle frei leben können.

Zuguterletzt fördern wir Initiativen, die demokratisches Bewusstsein, Ehrenamt und zivilgesellschaftliches Engagement stärken. Denn alle, die sich gerne einbringen möchten, sollten das auch können. So wirken wir Politikverdrossenheit entgegen und sorgen für eine größere Teilhabe der Breite unserer Gesellschaft.

Unser komplettes Kapitel und auch der Rest unseres Wahlprogramms finden sich hier:
https://www.klimaliste-bw.de/programm/

#KlimaLTW #KlimaLTW26 #KlimaBW #BWwähltKlima #ZukunftWahl26

Wir von der #Klimaliste fordern das Ende der fossilen Stromerzeugung bis 2030. Das umfasst nicht nur die Abschaltung aller Kohlekraftwerke, sondern auch den Verzicht von Neubau fossiler Kraftwerkskapazitäten, insbesondere neuer Gaskraftwerke. LNG (Liquefied NaturalGas), vor allem durch Fracking, lehnen wir ab. Bis 2030 sind mit den beiden Gleichstrom-Übertragungsleitungen Südlink und SüdOstLink zwei leistungsstarke Stromtrassen fertiggestellt, die z.B. Windstrom aus Norddeutschland nach Baden-Württemberg transportieren können.

Die Planung und Genehmigung von Wind- und Solaranlagen müssen deutlich erleichtert werden. Um Umwelt- und Artenschutz zu gewährleisten werden dabei Gebiete, die unter besonderem Schutz stehen, von der Planung von Energieerzeugungsanlagen ausgenommen. Wir setzen uns dafür ein, dass Anwohner.innen und Kommunen hingegen an der Planung, Umsetzung und finanziell an den Erträgen beteiligt werden. Außerdem soll sich die EnBW auf Projekte in Baden-Württemberg konzentrieren und somit in unserem Land investieren. Zuguterletzt wollen wir Bürgerenergiegenossenschaften unterstützen.

Ebenso fördern möchten wir den Ausbau von Batteriespeichern, um mit überschüssigem Solar- und Windstrom immer ausreichende Stromkapazitäten sicherzustellen. Darüber hinaus benötigen wir mehr Wärme- und sogenannte Power-to-Gas-Speicher für die Versorgung von morgen.

Geeignete Dachflächen von Landesgebäuden sollen mit PV-Anlagen bestückt werden, um sich zu einem möglichst hohen Grad mit selbst erzeugtem Strom zu versorgen.

Wir sprechen uns für die Einrichtung einer Landesenergieagentur als zentralen Ansprechpartner für alle Anliegen bezüglich Bau und Betrieb von Solar- und Windkraftanlagen sowie Stromspeichern aus.

Wir sehen Wasserstoff nicht als Allheilmittel, ist für bestimmte Zwecke aber sinnvoll: Prozesse aus den Sektoren Wärme und Transport, insbesondere in der Industrie, die nicht effizient elektrifiziert werden können, sollen auf grünen Wasserstoff umgestellt werden. Außerdem unterstützen wir die Erzeugung von “grünem Wasserstoff“ (aus überschüssigem erneuerbaren Strom über Elektrolyse gewonnen). Dieser soll zunächst dafür eingesetzt werden, den aktuell genutzten grauen Wasserstoff (durch Dampfreformierung von Erdgas unter Ausstoß von CO2) zu ersetzen. Außerdem soll grüner Wasserstoff zum Ersatz von Erdgas in der Industrie dienen.

Die Wärmeversorgung soll bis 2035 komplett auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Gasnetze werden bis dahin schrittweise stillgelegt.

Hier ist unser komplettes Wahlprogramm zu finden:
https://www.klimaliste-bw.de/programm/

#Energiewende #Klimaliste #Klimaschutz #Klimakrise #KlimaLTW #KlimaLTW26 #KlimaBW #BWwähltKlima #ZukunftWahl26 #2Ö26

Als nächstes wollen wir uns einem Bereich widmen, der in der grün-schwarzen Landesregierung das Klimaziel verfehlte: Der Verkehrsektor.

Wir sind davon überzeigt, dass eine klimagerechte Mobilitätspolitik die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellt – nicht die Interessen der Automobilindustrie.

Die #Klimaliste will Verkehrsflächen gerechter verteilen – für Menschen, nicht für Blech. Das bedeutet Vorrang für Fußgängerinnen, Radfahrerinnen und den ÖPNV bei der Stadtplanung. So werden Straßen zu lebenswerten öffentlichen Räumen mit hoher Aufenthaltsqualität.

Wir sprechen uns für die Einführung eines Tempolimits ein: 100 km/h auf Autobahnen, 80 km/h auf Landstraßen und 30 km/h innerorts für mehr Sicherheit, weniger Lärm und geringeren CO₂- sowie Schadstoffausstoß.

Wir setzen uns für den Erhalt und Modernisierung der Gäubahn in ihrer ganzen Länge ein. Außerdem benötigen wir einen zweigleisigen Ausbau der gesamten Strecke zwischen Stuttgart und Zürich.

Durch eine geschlechtersensible Verkehrsplanung berücksichtigt Mobilitätspolitik Sicherheit, Wegeplanung und Nutzungsbedürfnisse aller Geschlechter.

Wir fordern keine Neuzulassung von Verbrennungsmotoren nach 2030. Dazu muss der verbleibenden motorisierte Verkehr so schnell wie mögich auf batterieelektrische Antriebe umgestellt werden – natürlich made in Germany.

Sämtliche klimaschädliche Subventionen müssen abgeschafft werden: Wir setzen uns für das Ende des Dienstwagenprivilegs und eine ökologische Reform der Entfernungspauschale ein, damit Mobilität nicht länger auf Kosten des Klimas subventioniert wird.

Schluss auch mit der Subventionierung des Flugverkehrs. Stattdessen benötigen wir eine Stärkung des internationalen Bahnverkehrs als Alternative zu Kurzstreckenflügen zwischen Süddeutschland und angrenzenden Ländern.

Hier findest du unser komplettes Verkehrskapitel und auch den Rest unseres Wahlprogramms:
https://www.klimaliste-bw.de/programm/

#Verkehrswende #Autokorrektur #Klimaschutz #Klimagerechtigkeit #BadenWürttemberg #KlimaLTW #KlimaLTW26 #KlimaBW #BWwähltKlima #ZukunftWahl26

Kapitel 2 unseres Wahlprogramms: #Demokratie und Freiheit.

Eine unmittelbare Folge der #Klimakrise, aufgrund von zunehmender Unsicherheit, sind Tendenzen zu Diskriminierung marginalisierter Bevölkerungsgruppen sowie der Abbau von demokratischen Strukturen. Nach #Klimaschutz steht für uns der Kampf gegen #Rassismus und Schutz unserer Demokratie an zweiter Stelle.

In der multiplen Krise finden wir uns in digitalen Abhängigkeiten und Machtkonzentration auf internationaler Ebene wieder. Wir finden sensible Daten gehören nicht in die Hände von Großkonzernen, erst recht nicht Servern in der USA. Die KlimalisteBW setzt sich stattdessen für die Nutzung von europäischer und quelloffener Software ein. Wir sprechen uns gegen Palantir und Bürgerüberwachung aus.

Wir von der #Klimaliste sind davon überzeugt, dass die heutigen und zukünftigen Herausforderungen nur durch Transparenz und Selbstbestimmung gemeistert werden können. Deswegen fördern wir diverse Formen von Bürgerbeteiligung.

Rechtsextremen Ansichten, Rassismus und Faschismus dürfen keine Bühne geboten werden, weder in der Presse, auf Podien noch durch Parteienfinanzierung. Im Bundesrat setzen wir uns für ein Verbot der vom Verfassungsgericht rechtsextrem eingestuften AfD ein.

Um eine echte demokratische Teilhabe und Repräsentation zu gewährleisten, fordern wir die Abschaffung der 5 %-Hürde bei Landtagswahlen in Baden-Württemberg. Um das Vertrauen in unsere Demokratie wiederherzustellen und Politikverdrossenheit entgegenzuwirken muss jede Stimme gleiches Gewicht haben und berücksichtigt werden.

#AFDVerbot #Klimagerechtigkeit #SozialeGerechtigkeit #BadenWürttemberg #KlimaLTW #KlimaLTW26 #KlimaBW #BWwähltKlima #ZukunftWahl26

Es sind nur noch wenige Wochen bis zur Landtagswahl. Deswegen möchten wir euch peu à peu unser Wahlprogramm vorstellen. Wir beginnen mit dem Kapitel Klimagerechtigkeit, denn ohne einen intakten Planeten ist alles andere hinfällig:

Vom Klimawandel sind diejenigen am stärksten betroffen, die am wenigsten dazu beigetragen haben: Bürger*innen mit geringem Einkommen und Menschen im globalen Süden. Gleichzeitig belasten die reichsten Menschen unser Klima am stärksten. Wir finden diejenigen, die schon jetzt Schwierigkeiten haben, sich ein gutes Leben leisten zu können, dürfen nicht zusätzlich belastet werden. Wir möchten durch unsere Politik den Reichtum unseres Landes gerechter verteilen.

Um die Erderwärmung auf 1,5°C zu begrenzen fordern wir Klimaneutralität bereits im Jahr 2035 sowie eine jährlich Überprüfung der Zielerreichung. Die Reduktion von Treibhausgasen soll linear erfolgen.

Zur Erreichung dieses Ziels setzen wir uns im Bundesrat für folgende drei Maßnahmen ein:

Eine CO2-Bepreisung mindestens in Höhe der CO2-Klimafolgekosten von aktuell etwa 200€ pro Tonne CO2-Äquivalent.
Um die dadurch höherer Preise auszugleichen fordern wir die Einführung eines jährlichen Klimagelds in Höhe von 400€, das die CO2-Emission von 2 Tonnen ausgleicht und an alle Einwohner.innen ausbezahlt wird.
Bindung von CO2 wird durch eine Rückholprämie vergütet. Sie kann von allen angefragt werden, die nachweislich CO2 dauerhaft aus der Atmosphäre zurückholen, z.B. durch Flächen-Entsiegelung oder Renaturierung von Wäldern und Feuchtgebieten.

Ein Werbeverbot für klimaschädliche Produkte wie fossile Energien, Flugreisen, Autos mit Verbrennungsmotor oder Fleisch soll uns nicht zu weiterem Konsum verführen, der unserem Planeten und damit unserer Zukunft schadet.

Für besonders schädliche Treibhausgase wie Schwefelhexafluorid (SF6) soll ein flächendeckendes Monitoring eingerichtet werden, um Lecks zeitnah aufzudecken.

Zuguterletzt fordern wir mehr Mitsprache von Expert*innen sowie Bürger*innen in der Politik durch einen Klimarat aus Wissenschaftler*innen und durch Bürger*innenräte.

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Die KlimalisteBW wurde von der Landeswahlleitung zur Landtagswahl zugelassen. Entsprechend unseres Wahlergebnisses bei der letzten Landtagswahl werden wir an zehnter Stelle auf dem Wahlzettel aufgeführt. Wir bedanken uns bei all den Menschen, die das mit ihrer Unterstützungsunterschrift möglich gemacht haben!

Jetzt schauen wir mit Begeisterung auf den bevorstehenden Wahlkampf und möchten gleich mit unserem Wahlwerbespot beginnen. Er wird zu folgenden Zeiten im öffentlich rechtlichen Rundfunk ausgestrahlt werden:

Radio
Mo 16. Februar um ca. 12:55 Uhr in SWR 1
Fr 6. März um ca. 16:55 Uhr in SWR 4

Fernsehen
Do 5. Februar um ca. 19:58 Uhr in SWR
Do 5. März um ca. 17:03 Uhr in SWR

Schon verpasst und Du kannst nicht auf den nächsten Termin warten? Dann schau ihn dir doch gleich auf unserem YouTube Kanal an, um genau zu wissen, wofür wir zur Landtagswahl antreten:
https://youtu.be/oBHBaDHLlO8

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Wahlwerbespot der Klimaliste BW zur Landtagswahl Baden-Württemberg 2026

YouTube

2 568 Unterstützungsunterschriften für unseren Wahlantritt

Wir möchten allen Menschen danken, die für unseren Wahlvorschlag eine Unterstützungsunterschrift geleistet haben. Viele inspirierende Gespräche auf der Straße haben uns gezeigt, dass konsequenter Klimaschutz nicht nur mehr denn je gewünscht ist, sondern dieser insbesondere sozial gerecht gestaltet sein soll.

Die Entwicklungen der vergangenen Jahre zeigen leider genau die Folgen von Unsicherheit über unsere Zukunft: ein massiver Rechtsruck und ein Abbau unserer Demokratie. Wir werden uns weiterhin entschlossen für die Forderungen der Klimawissenschaft, Bürgerbeteiligung und eine vielfältige, weltoffene und solidarische Gesellschaft einsetzen. Denn der Klimawandel wartet nicht auf uns.

Unterstütze uns dabei mit deiner Mitgliedschaft, Spende oder Stimme.

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Deine Spende für sozialgerechten Klimaschutz

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir befinden uns in der besinnlichen Zeit. Welches Fest auch immer du feierst, vielleicht steht dir im Sinne eine gute Sache finanziell zu unterstützen. Wie wäre es mit einer lebenswerten Zukunft für alle?

Die Sammlung der insgesamt 2000 benötigten Unterstützungsunterschriften ist abgeschlossen und wir nähern uns dem eigentlichen Wahlantritt.

Wir freuen uns ein wunderbar engagiertes Team an vielfältigsten Menschen zu haben, aber Tatkraft ist im Wahlkampf nicht alles, denn Flyer und Plakate müssen bezahlt werden. Genau hier kommst du ins Spiel.

Du bist überzeugt von unserem Ziel Klimagerechtigkeit in den Landtag zu bringen? Dann verhelfe uns doch zu mehr Sichtbarkeit mit deiner Spende!

Kleine Spende mit großer Wirkung. Noch einfacher geht es übrigens auch über Paypal.

https://www.klimaliste-bw.de/spenden/

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Fast 20 000 Unterschriften für einen AfD-Boykott!

Am Montag, den 1. Dezember 2025, wurden uns, leider als einziger Partei, vor dem Landtag insgesamt 19 842 Unterschriften der Petition "AfD-Boykott zu den Landtagswahlen 2026 in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz: Keine Wahlpodien mit der AfD" überreicht.

Vorbild der Aktion ist Belgien. Dort hat ein solcher Boykott dazu geführt, dass bei der letzten Europawahl die rechtsextremen Parteien weniger Zulauf hatten.

Die initiierenden Gruppen aus beiden Bundesländern AfD-Verbot Jetzt, Fridays for Future, Parents for Future, Omas gegen rechts, Eltern gegen rechts und Weitere sehen in der AfD eine Gefahr für die freiheitliche rechtsstaatliche Demokratie.

Nach Einschätzung vieler Expert:innen, wie dem Deutschen Institut für Menschenrechte, kann der in vielen Teilen gesichert rechtsextrem eingestuften Partei nur effektiv begegnet werden, wenn sich andere demokratischen Parteien unmissverständlich von der AfD abgrenzen – inhaltlich, formal und auf praktischer Ebene, so wie die Verweigerung von gemeinsamen Wahlpodien.

Im Anschluss an die Unterschriftenübergabe fand außerdem eine Kundgebung statt, in der unter anderem die Dringlichkeit eines AfD-Verbots erläutert wurde.
Wir von der KlimalisteBW werden keine Beihilfe zur Demokratiezerstörung leisten und der AfD sprichwörtlich keine Bühne geben und begrüßen es, wenn sich andere demokratische Parteien dem Boykott anschließen. Denn Hass und Diskriminierung kann nur Einhalt geboten werden, wenn wir einander die Hand reichen. Gemeinsam gegen den Faschismus!

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Deine Mitgliedschaft für sozial gerechten Klimaschutz.

Innerhalb unserer Partei engagieren wir uns alle ehrenamtlich. Wir streben flache Hierarchien an und haben nur deshalb einen Vorstand, weil es das Parteiengesetz vorgibt.

Unsere Aufgaben sind in Arbeitsgruppen organisiert und offen für alle Mitglieder zugänglich z.B. Öffentlichkeitsarbeit oder Programmarbeit.
Für unseren Wahlantritt können wir jetzt jede helfende Hand gebrauchen. Auch vor Ort an Infoständen oder beim Plakate Aufhängen.

Da wir Kosten wie Server oder Standgebühren decken müssen, erheben wir grundsätzlich einen monatlichen Mitgliedsbeitrag von 5 Euro. Allerdings möchten wir möglichst divers aufgestellt sein und fördern daher strukturell benachteiligte Menschen besonders.

Deshalb sprich uns bitte individuell auf den Mitgliedsbeitrag an. Werde Mitglied und unterstütze uns mit deinem Engagement oder finanziellen Beitrag. Wir freuen uns darauf dich kennen zu lernen!
https://www.klimaliste-bw.de/mitmachen/

#Klimaliste #klimaLTW26 #BWwähltKLima
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