Menschen wählen Menschen. Deswegen zeigen wir euch die Gesichter und Geschichten hinter unseren Kandidierenden.

Deine Zweitstimme für die #Klimaliste.

#Klimaschutz #Klimagerechtigkeit #KlimaLTW26 #BWwähltKLima #ZukunftWahl26 #PolitikAusNotwehr #Klimaliste #KlimalisteBW

Innovation und Klimaschutz sind keine Gegensätze – im Gegenteil: Eine klimafreundliche Wirtschaft stärkt die Innovationskraft, schafft neue Arbeitsplätze und eröffnet Chancen für nachhaltiges Wachstum. Unternehmen, die klimafreundlich wirtschaften, sind langfristig wettbewerbsfähiger, senken Kosten und sind in der Lage neue Märkte zu erschließen.

Unser Ziel ist ein Wirtschaftssystem, das innerhalb ökologischer und sozialer Grenzen agiert. Grenzen im Sinne der
Donut-Ökonomie, oberhalb
eines sozialen Fundaments und unterhalb der ökologischen Belastungsgrenzen des Planeten. Dieser Bereich bietet einen sicheren und gerechten Handlungsspielraum, innerhalb dessen Klimaschutz, Lebensqualität und wirtschaftliche Stabilität Hand in Hand gehen. Die Transformation ist eine langfristige Aufgabe, die aber bereits heute entschlossen begonnen werden muss.

Wir setzen auf eine umfassende Kreislaufwirtschaft. Zirkularität bedeutet, Rohstoffe im regionalen Wirtschaftskreislauf zu halten, Abfälle zu minimieren und Produkte am Ende ihres Lebenszyklus zu recyceln oder wiederzuverwenden. Im Bauwesen, in Industrie und Handel sollen zirkuläre Modelle umgesetzt, die Ressourcen effizient genutzt und nachhaltige Arbeitsplätze geschaffen werden. Deshalb setzten wir uns für regionale Wertschöpfungskreisläufe und die Reduktion von externen Abhängigkeiten, insbesondere von Energie- und Rohstofflieferanten, ein, um die Resilienz unserer Gesellschaft zu erhöhen.

Wir wollen ein Wirtschaftssystem, das nicht nur innerhalb der ökologischen Grenzen des Planeten arbeitet, sondern auch dem Gemeinwohl dient. Deshalb fördert die Klimaliste Unternehmen, die nachhaltige und resiliente Geschäftsmodelle zu entwickeln. Eine zukunftsfähige Wirtschaft berücksichtigt die Fürsorge für Menschen und Umwelt. Fürsorge umfasst Pflege, Bildung, soziale Dienste und die Reparatur von Schäden an unseren Lebensgrundlagen als zentrale Wirtschaftsfaktoren.

Der Strukturwandel verlangt innovative Unternehmen. Start-ups spielen hierbei eine Schlüsselrolle, insbesondere solche, die auf gemeinwohlorientierte, klimafreundliche Geschäftsmodelle setzen – in Mobilität, Kreislaufwirtschaft, Energie und Social Entrepreneurship.

Kommunale und landeseigene Betriebe sowie private Unternehmen sollen durch die Erstellung von Gemeinwohl-Bilanzen Transparenz über ökologische, soziale und wirtschaftliche Leistungen schaffen.

Unser komplettes Wahlprogramm ist hier zu finden:
https://www.klimaliste-bw.de/programm/

#Klimaliste #Klimaschutz #KlimaLTW26 #BWwähltKlima #ZukunftWahl26 #KlimaLIsteBW

Menschen wählen Menschen. Deswegen zeigen wir euch die Gesichter und Geschichten hinter unseren Kandidierenden.

Deine Zweitstimme für die #Klimaliste.

#Klimaschutz #Klimagerechtigkeit #KlimaLTW26 #BWwähltKlima #ZukunftWahl26 #PolitikAusNotwehr #Klimaliste #KlimalisteBW

Wir wollen eine solidarische, offene und inklusive Gesellschaft, in der alle Menschen gleiche Chancen haben – unabhängig von Herkunft,
Geschlecht, Alter, Einkommen, Behinderung oder sexueller Orientierung. Eine inklusive Gesellschaft ist auch eine demokratische Gesellschaft, die Hass, Hetze und Desinformation entschieden entgegentritt. Demokratische Bildung und Beteiligung sind die besten Mittel gegen Spaltung und Extremismus. Deswegen liegt hier ein großer Schwerpunkt für die Klimaliste.

Wir setzen uns für die Einrichtung von Klimasozialfonds ein, um
einkommensschwache Haushalte gezielt bei der Transformation zu einem nachhaltigen Lebenswandel zu unterstützen. Wir benötigen einen Ausbau sozialer Dienste – von Schuldner- und Familienberatung bis hin zu Initiativen gegen Vereinsamung und Altersarmut.

Öffentliche Räume gehören allen. Wir wollen Städte und Dörfer, in denen sich Menschen jeden Alters sicher und wohl fühlen – mit gut beleuchteten, kinder- und seniorengerechten Plätzen, Sitzgelegenheiten, Begegnungsorten und Grünflächen. Wohnortnahe Begegnungsräume stehen allen offen und gewährleisten Barrierefreiheit.
Sharing-Netzwerke, Gemeinschaftsgärten oder Tauschläden schaffen Räume des Gebens, Teilens und Lernens.

Wir sehen Migration als Chance, denn Menschen, die zu uns kommen, bringen neue Perspektiven, Erfahrungen und Fähigkeiten ein.
Deshalb fordern wir:
• eine migrationsfreundliche Grundhaltung in allen Behörden,
• die zügige Bearbeitung von Aufenthalts- und Arbeitserlaubnissen,
• gute Sprach- und Integrationsangebote,
• eine gerechte Verteilung von Geflüchteten auf Städte und Gemeinden

Außerdem setzen wir uns für die Gleichstellung aller Geschlechter und den Schutz queerer Menschen ein. Geschlechtergerechte Sprache, Unisex-Toiletten, Schutzräume für FLINTA*-Personen und Aufklärung über sexuelle und geschlechtliche Vielfalt tragen zu einer Gesellschaft bei, in der alle frei leben können.

Zuguterletzt fördern wir Initiativen, die demokratisches Bewusstsein, Ehrenamt und zivilgesellschaftliches Engagement stärken. Denn alle, die sich gerne einbringen möchten, sollten das auch können. So wirken wir Politikverdrossenheit entgegen und sorgen für eine größere Teilhabe der Breite unserer Gesellschaft.

Unser komplettes Kapitel und auch der Rest unseres Wahlprogramms finden sich hier:
https://www.klimaliste-bw.de/programm/

#KlimaLTW #KlimaLTW26 #KlimaBW #BWwähltKlima #ZukunftWahl26

Menschen wählen Menschen. Deswegen zeigen wir euch die Gesichter und Geschichten hinter unseren Kandidierenden.

Listenplatz 8: Sarah Mareike Streib

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#Klimaschutz #Klimagerechtigkeit #KlimaLTW26 #BWwähltKlima #ZukunftWahl26 #PolitikAusNotwehr #KlimalisteBW

Gesunde Ernährung – gesunder Planet

Die Landwirtschaft zählt zu den größten Verursachern der Klima- und Biodiversitätskrise. Kleine Familienbetriebe werden von großen intensiv wirtschaftenden Betrieben verdrängt. Gleichzeitig leidet die Landwirtschaft im Ländle bereits heute unter den Folgen der Klimakrise. Unser Ziel ist eine Landwirtschaft, die über den Tellerrand hinaus schaut.

Um unsere Landwirt.innen vor Ort bei ihrer täglichen Arbeit beim Anbau unserer Lebensmittel zu fördern, sowie eine intakte Natur für die nachfolgenden Generationen zu garantieren, setzen wir uns für einen sozialverträglichen Umbau zu einer ökologischen, solidarischen Landwirtschaft, der kleinbäuerliche Existenzen sichert, und einer pflanzenbasierten Ernährung ein.

Unser klares Ziel ist Respekt gegenüber Tieren und ein verantwortungsvoller Umgang mit Nahrungsmitteln. Auf diese Weise gewinnen Erzeuger.innen, Konsument*innen, Tier und Umwelt gleichermaßen.

Die Klimaliste fordert bis 2030 eine Reduktion von Pestiziden um mindestens 50% und den Ausbau der ökologischen Landwirtschaft auf auf mindestens 40%. Des Weiteren soll der Wasserverbrauch durch Förderung von wassersparender Technik gesenkt werden.

In der landwirtschaftlichen Tierhaltung setzen wir uns für eine schnelle und deutliche Erhöhung von Platz, Auslauf und eine artgerechte Haltung ein. Außerdem soll der Anteil der für die Tierhaltung selbst, für den Futtermittelanbau genutzte Ackerflächen, sowie die Anzahl landwirtschaftlich gehaltener Tiere um 90% reduziert werden. Fließband- und Akkordschlachtungen lehnen wir ab Antibiotika soll nur in therapeutischen Einzelfällen zum Einsatz kommt.

Öffentliche Einrichtungen des Landes stellen ihre Verpflegung schrittweise auf überwiegend pflanzenbasierte und regionale Angebote um. In Kantinen von Landeseinrichtungen soll außerdem der Klimafußabdruck von angebotenen Speisen transparent
gemacht werden.

Unser komplettes Wahlprogramm ist hier zu finden:
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Bildung ist kein Kostenfaktor, sondern die wichtigste Investition in eine gerechte, demokratische und nachhaltige Gesellschaft. Sie wird getragen von engagierten Menschen, die gute Arbeitsbedingungen verdienen, finanziert durch eine solidarische Gesellschaft.

Ein faires Bildungssystem beginnt bei den Menschen, die Bildung gestalten. Lehrkräfte, Erzieher*innen und pädagogische Fachkräfte leisten tagtäglich enorme Arbeit unter schwierigen Bedingungen. Wir wollen ihre Arbeitsbedingungen spürbar verbessern.

Bildung entscheidet darüber, wer Chancen hat, mitreden und mitgestalten kann. Doch in Baden-Württemberg hängt der Bildungserfolg noch immer stark vom Elternhaus, Einkommen und von der Herkunft ab. Deshalb setzt sich die #Klimaliste für ein Bildungssystem ein, das soziale Gerechtigkeit, ökologische Verantwortung und demokratische Teilhabe verbindet.

Für einen bildungspolitischen Neustart sollen Bund, Länder und Kommunen zusammenarbeiten. Nur so können Bildungsinvestitionen gerecht verteilt und gezielt dort eingesetzt werden, wo sie am dringendsten gebraucht werden – etwa an Schulen in schwierigem sozialen Umfeld. Bildungsgerechtigkeit kostet Geld – aber keine Bildung ist am teuersten.

Was profitorientierte Medien versäumen muss von den Schulen aufgefangen werden: Wir fordern Pflichtunterricht zur Klimakrise in allen Schularten – faktenbasiert und wissenschaftlich fundiert, in allen Fächern verankert. Auch in den Grundschulen sollen Medien-, Demokratie- und Umweltbildung ab Klasse 3 fester Bestandteil werden. Schulsozialarbeit wird an allen Grundschulen etabliert.

KI-Tools sollen gemeinwohlorientiert und für alle zugänglich sein, ohne einseitige Konzerninteressen zu fördern. Deshalb fordern wir eine kostenlose, für Bildungseinrichtungen zugängliche Open-Source-KI-Plattform. Schüler*innen sollen dabei ethische Grundsätze, Datenschutzaspekte und Zusammenhänge zwischen KI, Macht, Konzerninteressen und Demokratie lernen, sowie eine Auswertung und den Umgang der Ergebnisse. Hierbei sind bei der Nutzung von KI ökologische Aspekte wie Energie- und Ressourcenverbrauch immer zu berücksichtigen.

Hier findet sich unser komplettes Wahlprogramm:
https://www.klimaliste-bw.de/programm/

#Klimaliste #Klimaschutz #KlimaLTW26 #BWwähltKlima #ZukunftWahl26 #KlimalisteBW

Unser Ziel ist ein Baden-Württemberg, in dem Bauen und Wohnen nicht länger Teil des Problems, sondern Teil der Lösung
sind. Für ein Land, das unser Klima bewahrt, soziale Gerechtigkeit verwirklicht und die Lebensqualität für alle erhöht.

Wir brauchen eine Bau- und Wohnpolitik, die nicht mehr Flächen versiegelt, sondern Lebensräume schafft. Häuser sollen zum wohnen sein und nicht für Rendite. Wir wollen Städte und Gemeinden so gestalten, dass sie sozial gerecht, klimaresilient und zukunftsfähig sind.

Nachhaltiges Bauen heißt, mit vorhandenen Ressourcen sorgsam umzugehen. Deshalb setzen wir auf Sanierung, Umnutzung und
Verdichtung bestehender Gebäude und fördern den Einsatz von Holz, Lehm, Recyclingmaterialien und anderen klimafreundlichen Baustoffen.

Klimakosten sollen sichtbar gemacht werden: Bei allen öffentlichen Bauvorhaben sollen die tatsächlichen Umweltfolgen durch einen CO₂-Schattenpreis für Transparenz sorgen.

Wir wollen Gebäude, die effizient sind, Strom produzieren, Regenwasser nutzen und Materialien wiederverwerten. Wir fördern klimaneutrale Sanierungen und gemeinschaftliche Wohnformen.

Bezahlbarer Wohnraum soll durch die Bereitstellung landeseigener Flächen für Genossenschaften sichergestellt werden, um gemeinschaftliche Verantwortung statt Profit zu fördern. Mietpreisbindung und faire Vergabe sichern, dass Klimaneutralität nicht zum Privileg für Wohlhabende wird.

Hier ist unser komplettes Wahlprogramm zu finden:
https://www.klimaliste-bw.de/programm/

#Klimaliste #Klimaschutz #KlimaLTW26 #BWwähltKlima #ZukunftWahl26

Wir von der #Klimaliste fordern das Ende der fossilen Stromerzeugung bis 2030. Das umfasst nicht nur die Abschaltung aller Kohlekraftwerke, sondern auch den Verzicht von Neubau fossiler Kraftwerkskapazitäten, insbesondere neuer Gaskraftwerke. LNG (Liquefied NaturalGas), vor allem durch Fracking, lehnen wir ab. Bis 2030 sind mit den beiden Gleichstrom-Übertragungsleitungen Südlink und SüdOstLink zwei leistungsstarke Stromtrassen fertiggestellt, die z.B. Windstrom aus Norddeutschland nach Baden-Württemberg transportieren können.

Die Planung und Genehmigung von Wind- und Solaranlagen müssen deutlich erleichtert werden. Um Umwelt- und Artenschutz zu gewährleisten werden dabei Gebiete, die unter besonderem Schutz stehen, von der Planung von Energieerzeugungsanlagen ausgenommen. Wir setzen uns dafür ein, dass Anwohner.innen und Kommunen hingegen an der Planung, Umsetzung und finanziell an den Erträgen beteiligt werden. Außerdem soll sich die EnBW auf Projekte in Baden-Württemberg konzentrieren und somit in unserem Land investieren. Zuguterletzt wollen wir Bürgerenergiegenossenschaften unterstützen.

Ebenso fördern möchten wir den Ausbau von Batteriespeichern, um mit überschüssigem Solar- und Windstrom immer ausreichende Stromkapazitäten sicherzustellen. Darüber hinaus benötigen wir mehr Wärme- und sogenannte Power-to-Gas-Speicher für die Versorgung von morgen.

Geeignete Dachflächen von Landesgebäuden sollen mit PV-Anlagen bestückt werden, um sich zu einem möglichst hohen Grad mit selbst erzeugtem Strom zu versorgen.

Wir sprechen uns für die Einrichtung einer Landesenergieagentur als zentralen Ansprechpartner für alle Anliegen bezüglich Bau und Betrieb von Solar- und Windkraftanlagen sowie Stromspeichern aus.

Wir sehen Wasserstoff nicht als Allheilmittel, ist für bestimmte Zwecke aber sinnvoll: Prozesse aus den Sektoren Wärme und Transport, insbesondere in der Industrie, die nicht effizient elektrifiziert werden können, sollen auf grünen Wasserstoff umgestellt werden. Außerdem unterstützen wir die Erzeugung von “grünem Wasserstoff“ (aus überschüssigem erneuerbaren Strom über Elektrolyse gewonnen). Dieser soll zunächst dafür eingesetzt werden, den aktuell genutzten grauen Wasserstoff (durch Dampfreformierung von Erdgas unter Ausstoß von CO2) zu ersetzen. Außerdem soll grüner Wasserstoff zum Ersatz von Erdgas in der Industrie dienen.

Die Wärmeversorgung soll bis 2035 komplett auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Gasnetze werden bis dahin schrittweise stillgelegt.

Hier ist unser komplettes Wahlprogramm zu finden:
https://www.klimaliste-bw.de/programm/

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Als nächstes wollen wir uns einem Bereich widmen, der in der grün-schwarzen Landesregierung das Klimaziel verfehlte: Der Verkehrsektor.

Wir sind davon überzeigt, dass eine klimagerechte Mobilitätspolitik die Bedürfnisse der Menschen in den Mittelpunkt stellt – nicht die Interessen der Automobilindustrie.

Die #Klimaliste will Verkehrsflächen gerechter verteilen – für Menschen, nicht für Blech. Das bedeutet Vorrang für Fußgängerinnen, Radfahrerinnen und den ÖPNV bei der Stadtplanung. So werden Straßen zu lebenswerten öffentlichen Räumen mit hoher Aufenthaltsqualität.

Wir sprechen uns für die Einführung eines Tempolimits ein: 100 km/h auf Autobahnen, 80 km/h auf Landstraßen und 30 km/h innerorts für mehr Sicherheit, weniger Lärm und geringeren CO₂- sowie Schadstoffausstoß.

Wir setzen uns für den Erhalt und Modernisierung der Gäubahn in ihrer ganzen Länge ein. Außerdem benötigen wir einen zweigleisigen Ausbau der gesamten Strecke zwischen Stuttgart und Zürich.

Durch eine geschlechtersensible Verkehrsplanung berücksichtigt Mobilitätspolitik Sicherheit, Wegeplanung und Nutzungsbedürfnisse aller Geschlechter.

Wir fordern keine Neuzulassung von Verbrennungsmotoren nach 2030. Dazu muss der verbleibenden motorisierte Verkehr so schnell wie mögich auf batterieelektrische Antriebe umgestellt werden – natürlich made in Germany.

Sämtliche klimaschädliche Subventionen müssen abgeschafft werden: Wir setzen uns für das Ende des Dienstwagenprivilegs und eine ökologische Reform der Entfernungspauschale ein, damit Mobilität nicht länger auf Kosten des Klimas subventioniert wird.

Schluss auch mit der Subventionierung des Flugverkehrs. Stattdessen benötigen wir eine Stärkung des internationalen Bahnverkehrs als Alternative zu Kurzstreckenflügen zwischen Süddeutschland und angrenzenden Ländern.

Hier findest du unser komplettes Verkehrskapitel und auch den Rest unseres Wahlprogramms:
https://www.klimaliste-bw.de/programm/

#Verkehrswende #Autokorrektur #Klimaschutz #Klimagerechtigkeit #BadenWürttemberg #KlimaLTW #KlimaLTW26 #KlimaBW #BWwähltKlima #ZukunftWahl26