Vortrag: Invasive Ameisen, Hornissen, Käfer und Schaben – keine Freude für die Ortenau

Seit der Entdeckung Amerikas, aber noch mehr seit Waren und Menschen auf der ganzen Welt in ständiger Bewegung sind, werden Tier- und Pflanzenarten in Gebiete eingeschleppt, in die sie alleine nicht hätten einwandern können. Wenn die Bedingungen eine Vermehrung ermöglichen, können sie sich dort fest ansiedeln. Teilweise begünstigt auch der Klimawandel mit steigenden Temperaturen und milderen Wintern die Neuansiedlung. Problematisch wird es, wenn sie gesundheitliche, landwirtschaftliche oder sonstige Schäden anrichten. Auch das biologische Gleichgewicht kann darunter leiden, wenn natürliche Feinde fehlen oder ihre Konkurrenz heimische Arten bedroht.

Die Referenten Andreas Martens und Karten Grabow von der pädagogischen Hochschule Karlsruhe gehen an diesem Abend besonders auf aktuelle Probleme mit Insekten wie Asiatische Hornisse, Tigermücke oder mit der Ameisenart Tapinoma Magnum ein. Sie berichten außerdem von Erfahrungen aus aquatischen Systemen und den dort vorkommenden eingeschleppten Krebsen. Außerdem wird erklärt, welche Vorsichtsmaßnahmen helfen können, solche Neueinschleppungen zu vermeiden.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 23. April 2026 um 19 Uhr im Saal (102) der VHS Offenburg statt, der Kostenbeitrag beträgt 5 Euro. Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung des BUND-Umweltzentrums Ortenau mit der VHS Offenburg und der Stadt Offenburg, Büro für Umweltschutz. #offenburg #ortenau #invasiveart #vhs

Hmmm - Vielleicht ist es kontraproduktiv die Fotos dem Antrag auf Halteverbot in der gesamten Straße vom 05. bis 11.04.2027 beizufügen...
#verkehrswende #invasiveArt
#MagischerRadierer #GooglePixel7a
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Studenten entdecken invasive, stechende Ameisenart

Auf dem Gelände um den Stuttgarter Zoo hat ein Hohenheimer Bio-Student etwas entdeckt, das auf den ersten Blick völlig unscheinbar wirkt: ein paar Ameisen am Wegesrand. Doch der Fund führt schließlich mit zum ersten Nachweis der Etablierung dieser für Deutschland neuen invasiven Ameisenart, deren Stiche ähnlich unangenehm sein können, wie Wespenstiche. Wie es zu diesem Zufallsfund kam und warum er für Forschung und Natur in Stuttgart wichtig ist und Forschende besorgt sind, dass nun bestätigt ist, dass sich eine ganze Kolonie angesiedelt hat - Julia Nestlen aus der ARD‑Wissenschaftsredaktion.

tagesschau.de
Fast jede zweite große Süßwassertierart, darunter Karpfen, Welse, Krokodile und Schildkröten, wurde gezielt außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebiets angesiedelt. Doch was wirtschaftliche Vorteile verspricht, hat oft negative Folgen für Natur und Mensch: https://www.igb-berlin.de/news/40-der-grossen-suesswassertierarten-fremde-gewaesser-eingefuehrt
#Biodiversität #Fischerei #Aquakultur #Megafauna #InvasiveArt
Über 40 % der großen Süßwassertierarten in fremde Gewässer eingeführt | IGB

Invasive Art - Asiatische Hornisse breitet sich weiter aus - Nordrhein-Westfalen meldet Populationsanstieg

Die Asiatische Hornisse breitet sich in Deutschland weiter aus. In Nordrhein-Westfalen meldete das Landesamt für Natur, Umwelt und Klima einen deutlichen Anstieg der Population. Die invasive Art ist vor allem für Bienen gefährlich.

Die Nachrichten
Die Asiatische Hornisse erobert NRW und wird damit nicht nur für Honigbienen zur Gefahr. Imker und Naturschützer sind besorgt.#WDR #AsiatischeHornisse #ausgebreitet #NRW #Honigbienen #invasiveArt #Gefahr #Insekten #Rheinland #Ruhrgebiet
In NRW hat sich die Asiatische Hornisse rasant ausgebreitet und bedroht nicht nur Honigbienen
Mehr als 7.000 Exemplare: So gefährlich ist die Asiatische Hornisse

Die Asiatische Hornisse erobert NRW und wird damit nicht nur für Honigbienen zur Gefahr. Imker und Naturschützer sind besorgt.

WDR

Eine neue #EU_Verordnung listet seit Kurzem #Sikawild als sogenannte "#invasiveArt" auf. Nach einer #Übergangszeit von zwei Jahren müssen die #Tiere in #Haltung #getötet werden...

Die aus Japan stammenden #Sika-#Hirsche und #Rehe könnten #heimische #Arten verdrängen, fürchtet die #EU, und bezieht sich dabei auf #wissenschaftliche #Erkenntnisse.
https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/invasive-art-sikawild-sauerland-100.html

EU-Verordnung: Sikawild in südwestfälischen Tierparks muss sterben

Die EU verbietet die Haltung von Sikawild. Tiere in drei Wildparks in Südwestfalen müssen getötet werden. Doch es gibt Kritik.

WDR
Die Südamerikanischen Nasenbären im Pairi Daiza stammen aus einer Beschlagnahme. Deshalb sind sie in Edenya zu finden. Haben wohl einige nachgefragt, denn dazu gab es kürzlich einen Beitrag auf Facebook.
#pairidaiza #invasiveart #alltag #edenya
#Kirschlorbeer hat keine insektenfreundlichen Blüten, aber an den Blättern gibt es Stellen an denen es Nektar für Insekten gibt. Besser macht es den Kirschlorbeer dennoch nicht.
#alltag #zeit #garten #invasiveart

Die rasche Ausbreitung der grün gefiederten #Halsbandsittiche in Großbritannien sorgt zunehmend für Besorgnis.

Die ursprünglich aus #Afrika und Südasien stammenden #Papageienarten haben sich in den letzten 20 Jahren massiv vermehrt und besiedeln inzwischen neben dem Großraum #London auch Städte wie #Manchester und #Newcastle.

Ihr Einfluss auf heimische Arten wie #Stare, #Drosseln und #Fledermäuse ist bisher noch nicht abschließend erforscht.

https://www.theguardian.com/environment/2026/jan/02/rapid-expansion-of-ring-necked-parakeets-in-uk-sparks-concern

#InvasiveArt

Rapid expansion of ring-necked parakeets in UK sparks concern

Bird organisations say more research on the species needed to control impact on other wildlife

The Guardian